Beiträge von Sbornaja

    die 3 Auswärtsreisen nach Schweden, Ungarn/Polen und Schweden werden wohl weniger gekostet haben als die Entlassung von RG inkl Assi. Mit dem Budget Argument kann Rappi oder Biel kommen aber alleine GCK verbrennt jährlich ein vielfaches als die paar Auswärtsreisli kosten.

    Walter Frey will und wird, seit der Fertigstellung der SLA, beim ZSC nicht mehr einfach alles bezahlen/decken. Dies wurde mehrfach so kommuniziert.
    Das bedeutet, dass wir wie alle anderen Vereine nur das ausgeben können was wir auch einnehmen.

    Ob W. Frey dann bei GCK noch Geld einschiesst, ist dann sein Problem/Goodwill.

    Dieses CHL Ding kostet nur unnötig Geld, war 9 Jahre lustig/unlustig je nach Sichtweise des Betrachters.

    Gewinnen kannst du, ausser einen Blumentopf oder Prestige, nur etwas wenn du mindestens jedes Jahr in den Halbfinal vorstösst, was uns in 9 Jahren nicht einmal gelang.

    In welcher Saison / Wann wurde das Red-Line-Offside abgeschafft?

    Redline-Offside aufgehoben

    Montag, 13. Juli 1998, 00:00 - HF_LEGACY

    Die Präsidenten der Nationalliga-Clubs im Schweizer Eishockey haben sich vergangene Woche dem Entscheid des internationalen Eishockey-Verbandes angeschlossen, das sogenannte Redline-Offside aufzuheben. Die Regel verbot bislang, dass der Puck über zwei der markierten Linien der Mittelzone gespielt wird. Schon in der letztjährigen Euroliga gab es dieses Redline-Offside nicht mehr und man erhofft sich somit offensivere Spiele.

    In der NHL wurde sie zur Saison 2005/06 abgeschafft.

    Danke Zappa10

    Alleine mit dem Penalty gegen Lugano (mit gefühltem Zwischenhalt im Sauerstoffzelt) hat er mehr "Legendäres" hinterlassen, als andere, deren Leibchen (noch) unter das Arena-Dach gezogen werden (sollen)!!! Wer anderes behauptet, war nicht dabei!!!

    :rofl:

    Haha alleine der Heimweg von LugaNo als wir im 1 PO-Game gewonnen haben war eine Tortour resp.ein Spiessrutenlauf.

    150-200 Tessiner am Bhf. die auf uns warteten. Schlägereien auf dem Kiesplatz und bei den Parkplätzen...

    150-200 Luganesi die auf uns 50 Schnäuze warteten, zig Fakeln die uns durch die Ultras unten durch den offenen Bereich der alten Resega in den Auswärtssektor "zugeworfen :mrgreen: " wurden...
    Oder dass wir in der Resega einfach 3 Drittel lang eingeschlossen wurden, mit Gitterschloss zugesperrt, nichts zu essen oder trinken.
    Man konnte nicht pissen gehen, man pisste einfach unten an die Bande :mrgreen: . Als wir gewonnen haben ging es dann erst richtig los :rofl:

    Keine Handy`s, nicht mit dem man die Eltern informieren konnte :mrgreen:
    Good old Times :sensa:

    Im 2. Auswärtsspiel waren dann ca. 700-1000 Zürcher in Lugano und die Riots begannen so richtig...
    Del Curto fand es eine gute Idee die Junioren zu schicken und wir wurden vom Grande Lugano abgefertigt, doch Del Curto sollte recht behalten :hockey:

    Die Regeln der Regeländerung

    Schon über 100 Regeländerungen wurden in der Geschichte des Eishockeys vorgenommen. Die jüngste Anpassung ist, dass die fünfminütige Verlängerung mit drei gegen drei Feldspielern gespielt wird.

    Hermann Pedergnana 12.09.2016, 09.00 Uhr

    Seit dieser Saison dürfen im Schweizer Eishockey in der Verlängerung nur je drei Feldspieler eingesetzt werden. Die Änderung hatte ihren Ursprung in den Köpfen nordamerikanischer Sportmanager. Einmal ausgeheckt, folgte die Testphase, erst in Vorbereitungsspielen, dann eine Saison lang in der American Hockey League. Und als sie ins NHL-Regelbuch aufgenommen wurde, zog der Internationale Eishockeyverband nach. So war der Ablauf in der Vergangenheit fast immer.

    Zwei Faktoren bestimmten viele der Regeländerungen: die Beschränkung der Ausgaben und der Wunsch, das Spiel schneller und attraktiver zu machen. Auf die Kostenbremse traten die NHL-Klubbesitzer 1912, als sie die Spielerzahl auf dem Eis von sieben auf sechs reduzierten. Nur missfiel dies den Professionals im Westen, so dass sich das Kuriosum ergab, dass die Finalserien im Osten mit sechs und jene im Westen mit sieben Mann ausgetragen wurden – der Siebente war ein Rover oder Libero.

    Am Kaderbestand wurde laufend herumgedoktert, ebenso an der Funktion der blauen Linien. Lange waren Steilpässe nicht oder nur innerhalb der Abwehrzone und des neutralen Drittels erlaubt. Hatte der Puck die Verteidigungszone verlassen, durften nur zwei oder drei Feldspieler zurückbleiben. Bis 1917 durfte der Torhüter nicht zu Boden gehen, auch hatte er anfänglich Strafen selbst abzusitzen.

    Oft drängten sich Änderungen aufgrund von Ausnahmeleistungen auf. Dass der Goalie George Hainsworth 1929 in 44 Partien 22 Shutouts verzeichnete, zeigte auf, dass offensivere Spielweise angezeigt war. Die Torproduktion stieg, nachdem Steilpässe in die neutrale Zone erlaubt worden waren. Als einschneidendste Massnahme wurde 1943 die das Eisfeld teilende rote Linie eingeführt. Die Europäer widersetzten sich energisch, auch die damals nebst den Tschechen massgebenden Schweizer.

    Der grosse Bibi Torriani war einer der vehementesten Kritiker. Zur Demonstration wurde 1947 auf dem Dolder ein Testspiel gegen ein kanadisches Militärteam ausgetragen – die Schweizer verloren klar. In den 1970er Jahren drohte Kanada mit dem Austritt aus dem Weltverband, sollten Bodychecks in Europa nicht auch ausserhalb der Abwehrzone erlaubt werden. Eine Dekade später öffnete die Abschaffung des Red-Line-Offsides das Spiel noch mehr. Pässe bis an die gegnerische blaue Linie wurden zur Norm. Auch wenn die Regeländerungen meist denselben Verlauf nehmen, bleibt gelegentlich etwas im Dunkeln: Wer ausgeheckt hat, dass in Europa die Rinkbreite 30 statt 26 Meter beträgt, lässt sich nicht mehr eruieren.


    In welcher Saison / Wann wurde das Red-Line-Offside abgeschafft?

    Vor luuter Russe Hockey grad drüber gstolperifiziert: Aus dem Jahr 2010

    Kuraschew und die russische Welle
    Publiziert: 28.10.2010, 23:25

    Kolumne Werner Schweizer Konstantin Kuraschew ist der letzte Russe in einer zentralen Position in einem Schweizer A-Klub. Der Ausbildungschef der SCL Tigers rettete das Team im vergangenen Frühling im Playout vor dem Abstieg und ermöglichte einen weiteren Anlauf Richtung Playoff in dieser Meisterschaft. Der bei den Spielern beliebte Kuraschew gilt mittlerweile als einer der besten Ausbildner überhaupt.

    Nur noch Zuschauer ist die Trainerlegende Wladimir Jursinow, die in Kloten lebt, aber noch als Präsident der russischen Juniorenliga amtiert.
    Weil die Schweizer Liga – anders als die nordamerikanisch kontrollierte deutsche DEL – traditionell für Einflüsse aus verschiedenen Eishockeykulturen offen ist, dürfte die russische Flaute vorübergehend sein. Die meisten der früheren Protagonisten sind in ihre Heimat zurückgekehrt, die guten Spieler finden in der panrussischen Liga heute ein Auskommen. Aber eine Gegenbewegung ist nicht ausgeschlossen.

    Zurzeit machen hier vor allem ausgemusterte oder frustrierte Kanadier aus der KHL Station. Man erinnert sich an die Welle von Spielern und Trainern, die vor 20 Jahren nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums und der anschliessenden Öffnung die Schweizer Liga überschwemmte.

    Auslöser der neuen Mode war der Transfer von Slawa Bykow und Andrei Chomutow von ZSKA Moskau zu Fribourg. Das Duo fabrizierte fast von Stunde null an Tore und ein Spektakel, das alle Zuschauer verzückte.
    Als 18 neue Russen hier kurvten
    Der ZSC eiste Wochen nach dem Einstand von Bykow/Chomutow mit Wladimir Krutow einen noch grösseren Namen aus dem Exil in Vancouver los. Die Geschichte des übergewichtigen «Tanks» mit den genialen Händen, der auch einmal im dritten Drittel an eine Sauerstoffflasche angeschlossen werden musste :mrgreen: , passte zum ZSC wie der Dunst zum alten Hallenstadion.

    Eine Saison später hatten die Zürcher mit Anatoli Tschistjakow bereits ihren vierten Russen im Kader und Arno Del Curto an der Bande.
    Im Herbst 1991 kurvten 18 neue Spieler aus der ehemaligen Sowjetunion in den beiden obersten Ligen herum. Manche Trouvaille war darunter.
    Ambri zog mit Malkow/Leonow wieder ein gutes Los.
    Igor Larionow, der Kopf und Center des einstigen Superblocks, veredelte ein Lugano, das sich müde gesiegt hatte.
    Um das Duo Schirjajew/Juldaschew entbrannte ein Transferstreit zwischen Davos und Biel, den die Berner gewannen.
    In der Nationalliga B fristetensowjetische Nationalspieler zuweilen ein tristes Dasein ohne Jobgarantie.Im damaligen Lido von Rapperswil überdauerte die hochkarätige Troika mit Trainer Boris Michailow und den Weltmeistern Ilja Bijakin und Alexander Koschewnikow den Winter nicht.
    Die kanadische Mafia sei dafür verantwortlich, klagte Michailow, einer der Grossen des sowjetischen Eishockeys. Es war vielleicht die spannendste Phase der Meisterschaft seit Einführung des Playoffs.
    Für die beiden Ausländerjobs in den Teams war bei den damaligen Spitzenklubs nur das Beste gut genug. Der SC Bern, welcher der russischen Welle auswich, hatte die überragenden Rexi Ruotsalainen und Alan Haworth, der EHC Kloten setzte mit Anders Eldebrink und Mikael Johansson auf schwedische Klasse, Coolness und Cleverness.
    Deshalb wurden Bykow und Chomutow in ihrer Karriere Olympiasieger, Weltmeister, aber nie Schweizer Meister.
    Das gelang nur Kuraschew als Assistent beim HCD und Krutow junior 2008 mit den ZSC Lions.
    Zurzeit machen hier ausgemusterte oder frustrierte Kanadier aus der KHL Station. :heul doch:

    ich mag mich leider nicht erinnern, eben nur an Jelinek, Priachin und Yeremin. Die haben mir gefallen.

    Aber ich bin gespannt auf den Eindruck den Anatoli bei Larry und company hinterlassen hat. :P

    Ich glaube er kam während der Saison, bin nicht mehr ganz sicher, aber seine Laufwege könnte ich noch zeichnen haha...

    Wie er um den roten Bullykreis lief und Anlauf holte, unvergessen und so nie mehr gesehen.

    Ähnlich wie Brian Propp oder Steve Tsujiura bei Lugano.

    Draft himself wirds schon noch wissen und mich korrigieren ;P

    inetwa gleich schnell wie Tschistjakov war Corey Millen, nur viel effizienter :mrgreen: . Was habe ich die Arschlöcher um den benieden...

    Aber ich häätte alle gegen Igor Larionov eingetauscht ;(

    Mannnn o Mann was war ich bis dahin Fan von Igor Larionov und Vladimir Krutov ;(

    Tschistjakov? Nein sagt mir nix. Ich dachte mit Krutov ind Prijakhin hätte Jeremin, Jelinek oder so was ähnliches gespielt.

    Ich finde Anatoli Tschistjakov nicht mal im Eliteprospects :)

    Dafür aber in diesem Artikel: https://www.zsclions.ch/club/geschichte/legenden/krutov/

    gefunden: https://www.eliteprospects.com/player/22060/anatoli-chistyakov

    Es war in der Saison 1991/1992

    wirklich das schnellste (subjektiv) was ich je auf schweizer Eis sah.

    Ich hab ihn geliebt! Aber eben, nur gegen vorne Del Curto ist glaube ich auch an ihm verzweifelt und er war dann irgendwann weg :mrgreen:

    Vielleicht mögen sich Larry und die alten Hasen noch daran erinnern...

    Tschistjakov? Nein sagt mir nix. Ich dachte mit Krutov ind Prijakhin hätte Jeremin, Jelinek oder so was ähnliches gespielt.

    Ich finde Anatoli Tschistjakov nicht mal im Eliteprospects :)

    Dafür aber in diesem Artikel: https://www.zsclions.ch/club/geschichte/legenden/krutov/

    NameVornameGeb.DatumPos.Nr.Nat.
    Del CurtoArno23.07.1956T CH
    WohlPavel05.01.1942T CZE
    RiesenDaniel15.07.1968G1CH
    SimmenRolf24.05.1960G24CH
    FaicJiri06.08.1963V2CH
    GuyazNoel10.05.1972V13CH
    HagerPatrick08.02.1965V11CH
    HoneggerRoman08.02.1972V21CH
    RauchEdi02.05.1961V26CH
    SteinemannDieter10.01.1973V7CH
    WickMarcel28.03.1958V22CH
    ZehnderAndreas11.12.1965V5CH
    Cadisch Leo11.02.1961S28CH
    EberleMichael07.08.1972S25CH
    HotzAdrian20.11.1963S10CH
    KrutovWladimir01.06.1960S19RUS
    LüthiBeat28.10.1963S16CH
    MarekLudwig21.06.1972S17CH
    MeierRoger25.03.1967S9CH
    NuspligerBeat29.05.1966S18CH
    PrijachinSergei07.12.1963S29RUS
    PunzenbergerHerbert25.01.1972S23CH
    SchenkelMatthias01.06.1970S20CH
    TschistjakovAnatoli14.05.1962S RUS
    VollmerBruno15.05.1967S15CH
    WeberChristian19.02.1964S33CH

    Lapierre war einer, den man genau dafür liebte, dass man ihn hassen konnte. Und wenn er beim eigenen Team gespielt hätte, wäre er hart abgefeiert worden. Wie Du schreibst, er hat die Provokation perfektioniert und die meiste Zeit habe ich ihn auch nicht als unfair empfunden - ausser beim Zweihänder in die Kniekehlen von Petterson, worauf dieser dann ausgetickt ist, Rest bekannt. Da hat er die Grenzen der Fairness in meinen Augen überschritten. Egal, tempi passati. Sein "shit eating grin" war aber legendär. Kann mir auch vorstellen, dass er neben dem Eis ein feiner Typ ist. Eine schwierige Vorstellung bei DiDomenico, aber vielleicht tue ich ihm da Unrecht.

    Ecken und Kanten bedeutet übrigens nicht gleich Egozentriker. Ich hätte auch wieder gern ein paar Spieler mehr mit Ecken und Kanten im Kader, das ist alles etwas brav im Moment. Aber nicht die DiDomenico und Brunners dieser Welt, sondern Typen wie Segi, Klein, etc. Selbst Wick, sonst nicht gerade als harter Hund bekannt, hat mal den anderen Wick ordentlich verklopft. Heute lassen wir uns einfach rumschubsen und maximal schubsen wir ein bisschen zurück.

    Danke Deke

    deckt sich genau mit meinen Einschätzungen.

    "Kenne" 2 Jungs aus Lugano die Lapierre neben dem Eis "näher gekannt" haben.

    Er sei der absolute Familien Mennsch und ein totaler "Softie", aber ein Rhyme Battle hätte man immer gegen Ihn verloren... Er sei hoch interlligent...
    Gleiches hört man aus Langnau, Fribourg oder Bern über DiDo: Familienmennsch, ruhig neben dem Eis.

    Schwer vorstellbar, aber die Jungs spielen eine Rolle auf dem Eis und nebe dem Eis sind sie Familienmenschen, Väter, Brüder und man könnte mit Ihnen gut um die Häuser ziehen.

    Owen Nolan? Wirklich? Also in der Verfassung in welcher er sich während seinem Besuch bei den Lions befunden hat? Ich fand ihn ziemlich "träge". Klar hat er einem einmal auf die Nase gehauen, und sich dabei die Hand gebrochen!!, aber das wars dann auch wieder....

    Punktemässig 1 Punkt pro Spiel das ist gut, aber dann bitte bitte lieber Randy. Bezüglich Kampfgeist Sutton, Klein oder Suchy (der war auch noch geil).

    Zalapsky, RIP, wäre auch noch was gewesen, allerdings war er nicht lange bei uns.

    Vielleicht habe ich da aber eine andere Wahrnehmung gehabt und bin sicherlich voreingenommen. :)

    Nolen hatte einen Slapshot sondergleichen.

    Aber klar es war das Ende seiner Karriere, wie bei Krutov. Aber ich mag mich noch an einen Slapshot von Nolen von der blauen erinnern, ansatzlos.

    Klein/Sutton, da war nur schon die Präsenz auf dem Eis eine Augenweide, das fehlt komplett beim ZSC.

    Randy war natürlich omnipräsent, auch wenn ausgepumpt gegen die Inzucht Bergler.

    Suchy war geil, stimmt.

    Kann sich noch jemand an Anatoli Tschistjakov erinnern? Etwas vom schnellsten was ich jeh live gesehen habe! Abartig!! irgendwo zwischen 1990 und 1992!

    damals zusammen mit Prijakhin und Krutov zusammen, als es noch das Redline Offside gab :rofl:

    Der Kerl hat immer an der roten Linie seine Kreise gezogen und wir waren im eigenen Drittel immer in Unterzahl, aber wehe wenn er losgelssen die Scheibe erhielt.

    Die Frauen welche bei uns bei den Senioren spielen, ziehen sich zu 90% in den Schiedsrichtergaredroben um. Traurig aber wahr...

    Aber ich hatte auch schon Frauen im Team, die mit uns geduscht haben :rofl:

    Kein Witz, zck stand die Perle neben dir in der Dusche!!! Haha gab gute Gespräche nach dem Training und so schnell war die Dusche nie mehr leer :mrgreen:

    Lapierre hätte ich geil gefunden - ohne LugaNO-History. Sobald er mal da war (und seinen Job sehr gut gemacht hat), da willste den auch nicht mehr. Aber Lapierre ist kein Arschloch wie DimimimiDo eins ist, sondern er hat einfach die Provokation perfektioniert. Unfair fand ich ihn höchst selten. Aber ein scheiss Grinsen treibt dich halt zur Weissglut, shit stirring at its finest.

    Lapierre wäre genau das was dem ZSC seit 10-15 Jahren gefehlt hat!

    Er hätte einen Hockey-Gott / Seger/ Sulo ähnlichen Status.

    Wenn ich einen Spieler für die Playoffs 2023 auswählen könnte, dürfte, müsste, würde ich mich aus folgenden Jungs entscheiden:
    Andy Sutton, Dustin Brown, Owen Nolen, Kevin Klein, Randy Robitaille

    ANDY SUTTON immer und jedes Mal!
    Ohne Diskussion, auch wenn ich riesiger Klein und Nolen Fan war: SUTTON!!!!

    CHL - Game in Notthingham. Unfassbar geil gewesen. Der ganze Trip und das Ganze drum und dran.

    Im Local Hockey Pub dort hängt mein alter ZSC (ohne Lions) Schal in der Vitrine. Habe das Paar, welches

    dieses Pub führt, kennen und schätzen gelernt. War ein unglaublich cooles Erlebnis!

    Das tönt cool Colin, sicher geil für dich und ich könnte dir von meinen über 25-30 Jahren FCZ/ZSC oder Groundhopping nun zu erzählen beginnen.
    Wie geil es letztes Jahr bei Imola Calcio auf dem Haag war, damals mit Ihnen im Derby mit ein paar Nasen gegen eine Wand und ich von den dortigen Ultras für Lau 2 Tage ins Komma befördert / eingeladen wurde, bis mich meine Perle und mein Sohn aus dem Sumpf abgeholt haben :rofl: .
    Oder im September in Berlin als ich an einer Messe Jungs von Union UND Hertha Berlin kennengelernt habe und im Restaurent: `Immer Uff`, am nächsten Tag direkt an die Messe ging :mrgreen: .... Glaub mir ich weiss genau was du meinst, aber natürlich lasse ich es weil sonst all die Insekten hier im Forum auf die hinteren stehen würden...

    Fakt ist aber: dein Schal zählt nicht wirklich für den ZSC, egal wie geil es für dich als Einzelperson oder Kleingruppe gewesen ist.

    Sagt dir die SB Rosenheim noch was? :mrgreen:

    Wie geschrieben 50-200 Nasen, sind nicht das Gros. Auch wenn jeder dieser 200 Nasen schreiben würde wie geil die CHL ist weil sie auch mal etwas anderes als Langnau oder Ajoie erleben, sind sie massivst in der Unterzahl.


    Ich würde es natürlich feiern und wäre bei jeder Reise zu haben, wenn es geschäftlich irgendwie nur möglich ist...

    Aber sportlich/ finanziell gesehn, absoloutes Verlust Geschäft und um das geht es hier und nichts anderes.


    Eigene Halle = Schwarze Zahlen schreiben

    Thema DiDo`s Zukunft wird seitens Blick etwas spekuliert
    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id18359195.html

    Beim ZSC steht:

    Zu Bändiger Crawford

    Verlockend wäre auch die Vorstellung eines Transfers zu den ZSC Lions. Die neue Swiss Life Arena ist zwar schmuck, aber das Gebotene ist zu oft etwas langweilig. Weshalb das kritische Zürcher Publikum in der Unterhaltungscity Nummer 1 nicht mit dem unterhaltsamsten Spieler der Liga verwöhnen? Zumal es Trainer Marc Crawford, der ihn aus Ottawa kennt, allemal zuzutrauen ist, «DiDo» den Marsch zu blasen. Doch ob auch CEO Peter Zahner diesen Plausch mitmachen und der Verpflichtung zustimmen würde, ist zu bezweifeln.

    Wenn wir 4ter bleiben und nicht Meister werden wirds nichts. Mal in Belfast oder Cardiff Hockey zu schauen wäre zu geil.

    Kannst du ja auch so einfach mal planen.

    8. Great Britain - Elite Ice Hockey League Zuschauerschnitt: 2,012

    45. (54.) Nottingham Panthers GBR Zuschauerschnitt: 5,259
    79. (88.) Belfast Giants GBR Zuschauerschnitt: 4,023

    Cardiff ungefähr Zuschauerschnitt: 3000

    Das Tempo und Niveau war auch nur selten höher ausser wenn SWE/FIN/CZE und teilweise DE Gegner war.


    Es wird auch nicht einfacher mit 52 Spielen in der Regular Saison.

    Am Anfang war ich Feuer und Flamme für diesen Wettbewerb, mittlerweilen ists für mich nur noch ein Ärgernis und eine inner Schwedische Angelegenheit.

    1. Schweden / Finnland

    2. Schweden / Finnland

    3. Schweden / Finnland

    4. SWE / FIN / CZE

    Eine Ausnahme waren mal die Dosen aus München.


    In 9 jahren waren wir dabei und noch nie im HF. 3 hats ein Schweizer Team geschafft...

    Falsch. Die Saisonkartenbesitzer wollen einfach nicht noch extra Kohle für die CHL ausgeben. Was ich auch nachvollziehen kann.

    Inkludiert die CHL endlich in die Saisonkarten, dann kommen ziemlich sicher 7K. Vielleicht nicht ganz am Anfang, da ist man einfach

    noch nicht auf Eishockey eingestellt. Aber im Okt. - definitiv! Und wenn's mal läuft ...... Züri halt ...... dann kommen die Event-Jäger

    auch noch dazu.

    Ich für meinen Teil finde die CHL echt geil. Auch wenn die Mehrheit es erwiesenermassen anders sieht.

    So habe ich das auch gemeint, mit CHL in der Saisonkarte. Also bis ins Halbfinale/Finale sollten die CHL Spiele inbegriffen sein und für HF/F ein Vorverkaufsrecht für die Saisonkartenbesitzer.

    Bis jetzt hat der Mist doch nur Kohle und Kraft gekostet. Das ist ein Minusgeschäft und jetzt sollten wir schon langsm auch schauen, dass wir schwarze Zahlen schreiben.

    Heeeeeee ........!!!!

    Und schon wieder ein Ausländer! In unserer Schweizer Liga werden immer nur die Ausländer bestraft, gopf. Dabei ist dass ja ein schon fast

    normales Foul. Und eine ganz natürliche Reaktion. Auch "mi-mi-mi-mi" - mässig nach hinten zum Schiri schauen - ganz normal und selbstverständlich.

    Klingberg hatte zu 101% Recht.

    :rofl:

    Hab mir genau das geiche gedacht :mrgreen:

    Der Schwede Ingman hat glaube ich Klingberg als Vorbild. 2Schwalben in einem Spiel ob das Klingberg oder DiDo noch toppen?

    Video entlarvt Schweden als Doppel-Simulant
    In der schwedischen Eishockey-Liga fliegt ein Spieler gleich mit zwei Schwalben in der gleichen Partie auf. Die Kritik folgt prompt – und der eigene Klub…
    www.blick.ch