Hockey allgemein

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larlf
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von larlf » 05.12.2018, 18:29

nö, sck shirts sehen anders aus, war ja auch gc sektions tag und nicht sck...

aber geht wohl 99% der hier lesenden so wie dir, da sie fcz fan sind.
snowcat wird den anblick wahrsch krank machen :)

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Mushu
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Mushu » 05.12.2018, 20:23

Mac hat geschrieben:Weiss nicht wie es Euch geht, für mich sind solche Bilder nach wie vor schwer zu ertragen!

https://www.instagram.com/p/Bq257ASBdir ... s8ouko3dg0
Das richtige Modell!! Bitte auch im Fussball umsetzen!

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larlf
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von larlf » 05.12.2018, 21:25

:)
das wird noch ein paar Jahre dauern, jetzt wo das Stadion mal angenommen worden ist und wahrscheinlich hätten die HC Südkurvler (keine Ahnung ob dies die korrekte Bezeichnung für die Masse ohne Hirn ist) auch damit noch ihre Probleme....

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gringo
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von gringo » 05.12.2018, 22:12

Mushu hat geschrieben:
Mac hat geschrieben:Weiss nicht wie es Euch geht, für mich sind solche Bilder nach wie vor schwer zu ertragen!

https://www.instagram.com/p/Bq257ASBdir ... s8ouko3dg0
Das richtige Modell!! Bitte auch im Fussball umsetzen!

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Haha - Gut! Gekauft


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snowcat
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von snowcat » 14.12.2018, 22:02

larlf hat geschrieben:
05.12.2018, 21:25
:)
das wird noch ein paar Jahre dauern, jetzt wo das Stadion mal angenommen worden ist und wahrscheinlich hätten die HC Südkurvler (keine Ahnung ob dies die korrekte Bezeichnung für die Masse ohne Hirn ist) auch damit noch ihre Probleme....
die korrekte bezeichnung für masse ohne hirn ist grasshopper club... :floet:

a propos masse ohne hirn, will öpper chloote chaufe für en stutz? für 2 stutz gits gad no de verein us niederhasli dezue! :rofl: :rofl: :rofl:

https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl ... 71446.html

Iceman
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Iceman » 21.12.2018, 10:25

Es wird ja immer geklagt, es fehle an Härte in der geschützten Werkstatt "National League" - und natürlich ist es ein schmaler Grat zwischen Härte und gesundheitsgefährdenden Attacken. Trotzdem stelle ich hier mal eine kurze Passage aus einem Interview mit dem (mittlerweile doch etwas geläuterten) Scherwey hin, wo ein paar durchaus bekannte Themen bzw. Unsitten zur Sprache kommen...:

Wie hat es Jalonen geschafft, dass Sie sich besser unter Kontrolle haben, kaum noch Sperren riskieren?
Kontrolliert spielen, mit Köpfchen spielen: Das hat er mir auf den Weg gegeben. In Jalonens System gehst du nicht blind ins Forechecking und fährst einen über den Haufen. Sonst kriegst du vom Trainer oder von den Mitspielern auf der Bank mit Sicherheit etwas zu hören.

Aber manchmal wünschten Sie sich eine aggressivere Taktik.
Ich versuche, wann immer möglich, mit Checks und Emotionen Akzente zu setzen. Aber in der National League wurde das Bussensystem angepasst. Wenn du bei jedem Check eine Sperre und zusätzlich eine Busse von 10 000 Franken riskierst, überlegst du zweimal, ob du ihn durchziehen willst. Die Liga-Verantwortlichen haben sich für diesen Weg entschieden. Ob es der richtige ist? An Härte werden wir jedenfalls kaum zulegen. Die Quittung folgt bei internationalen Vergleichen. Und: In der Schweiz wird mittlerweile bei jedem Check ein Riesentheater gemacht. Das stört mich.

Die Zahl der Hirnerschütterungen ist unverändert hoch.
Einige Spieler wenden sich an der Bande absichtlich ab, kehren dem Gegner den Rücken zu, nur damit er sie nicht regelkonform checken kann. Zieht er durch, wird er gesperrt, weil der Gecheckte in die Bande fliegt.

Sie denken allen Ernstes, dass sich einige Spieler absichtlich so verhalten? Immerhin riskieren sie damit ihre Gesundheit.
Es gibt in der Schweiz mehr als genug solche Spieler. Sie nehmen den Check nicht an oder manövrieren sich absichtlich in eine dumme Position. Ich sehe auch viele, die in der Mittelzone den Puck übernehmen und denken, dort lasse es sich gemütlich dribbeln. Also sorry: So läufst in den Hammer. Ich habe früh gelernt: In der Mittelzone hältst du den Kopf oben. Wenn einer vom Kaliber eines Roland Gerber von Langnau auf dem Eis steht, kurve ich sicher nicht mit gesenktem Kopf umher. Andere tun das. Dieses Verhalten schadet der ganzen Liga – nicht nur wegen der fehlenden Härte im internationalen Vergleich.

Sondern auch?
Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.

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cm8
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von cm8 » 21.12.2018, 11:08

Iceman hat geschrieben:
21.12.2018, 10:25
Es wird ja immer geklagt, es fehle an Härte in der geschützten Werkstatt "National League" - und natürlich ist es ein schmaler Grat zwischen Härte und gesundheitsgefährdenden Attacken. Trotzdem stelle ich hier mal eine kurze Passage aus einem Interview mit dem (mittlerweile doch etwas geläuterten) Scherwey hin, wo ein paar durchaus bekannte Themen bzw. Unsitten zur Sprache kommen...:

Wie hat es Jalonen geschafft, dass Sie sich besser unter Kontrolle haben, kaum noch Sperren riskieren?
Kontrolliert spielen, mit Köpfchen spielen: Das hat er mir auf den Weg gegeben. In Jalonens System gehst du nicht blind ins Forechecking und fährst einen über den Haufen. Sonst kriegst du vom Trainer oder von den Mitspielern auf der Bank mit Sicherheit etwas zu hören.

Aber manchmal wünschten Sie sich eine aggressivere Taktik.
Ich versuche, wann immer möglich, mit Checks und Emotionen Akzente zu setzen. Aber in der National League wurde das Bussensystem angepasst. Wenn du bei jedem Check eine Sperre und zusätzlich eine Busse von 10 000 Franken riskierst, überlegst du zweimal, ob du ihn durchziehen willst. Die Liga-Verantwortlichen haben sich für diesen Weg entschieden. Ob es der richtige ist? An Härte werden wir jedenfalls kaum zulegen. Die Quittung folgt bei internationalen Vergleichen. Und: In der Schweiz wird mittlerweile bei jedem Check ein Riesentheater gemacht. Das stört mich.

Die Zahl der Hirnerschütterungen ist unverändert hoch.
Einige Spieler wenden sich an der Bande absichtlich ab, kehren dem Gegner den Rücken zu, nur damit er sie nicht regelkonform checken kann. Zieht er durch, wird er gesperrt, weil der Gecheckte in die Bande fliegt.

Sie denken allen Ernstes, dass sich einige Spieler absichtlich so verhalten? Immerhin riskieren sie damit ihre Gesundheit.
Es gibt in der Schweiz mehr als genug solche Spieler. Sie nehmen den Check nicht an oder manövrieren sich absichtlich in eine dumme Position. Ich sehe auch viele, die in der Mittelzone den Puck übernehmen und denken, dort lasse es sich gemütlich dribbeln. Also sorry: So läufst in den Hammer. Ich habe früh gelernt: In der Mittelzone hältst du den Kopf oben. Wenn einer vom Kaliber eines Roland Gerber von Langnau auf dem Eis steht, kurve ich sicher nicht mit gesenktem Kopf umher. Andere tun das. Dieses Verhalten schadet der ganzen Liga – nicht nur wegen der fehlenden Härte im internationalen Vergleich.

Sondern auch?
Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.
Hoffen wir, dass sein Teamkollege (Eric Ray MEDIEN Blum) dies auch liest.....

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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Iceman » 21.12.2018, 11:26

Ja, und neben Blum gibt's noch diverse Kandidaten; es geht hier nicht um "Klubbrillen" - und der Grat ist wie gesagt schmal zwischen gesunder Härte und gesundheitsgefährdenden Aktionen, siehe Nilsson. Es wird ja laufend gepredigt, dass man in der Ausbildung vermehrt Wert darauf legen wolle, wie man Checks annimmt bzw. nicht mit gesenktem Kopf in den Hammer läuft, aber auch wie ein korrekter Check ausgeteilt wird. OK, für Forster ist das halt zu spät. Wenn es aber soweit kommt, dass man im Meisterschaftsalltag aus Risikoüberlegungen heraus die Checks eher sein lässt, muss man sich nicht wundern, dass sich die Spieler falsche Verhaltensweisen angewöhnen. Die bei internationalen Begegnungen gefährlich werden.

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Larry
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Larry » 21.12.2018, 17:34

Iceman hat geschrieben:
21.12.2018, 10:25
Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.
https://www.iihf.com/en/news/8470/video ... cb0qGzqvk4

Wenn ich das erste Beispiel sehe und das zwei Minuten geben soll können wir aufhören! Also kurz vor dem Check noch die Scheibe spielen und schon hast du ein PP für dein Team herausgeschunden! Lächerlich!

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torrente
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von torrente » 21.12.2018, 17:38

Iceman hat geschrieben:
21.12.2018, 10:25
Es wird ja immer geklagt, es fehle an Härte in der geschützten Werkstatt "National League" - und natürlich ist es ein schmaler Grat zwischen Härte und gesundheitsgefährdenden Attacken. Trotzdem stelle ich hier mal eine kurze Passage aus einem Interview mit dem (mittlerweile doch etwas geläuterten) Scherwey hin, wo ein paar durchaus bekannte Themen bzw. Unsitten zur Sprache kommen...:

Wie hat es Jalonen geschafft, dass Sie sich besser unter Kontrolle haben, kaum noch Sperren riskieren?
Kontrolliert spielen, mit Köpfchen spielen: Das hat er mir auf den Weg gegeben. In Jalonens System gehst du nicht blind ins Forechecking und fährst einen über den Haufen. Sonst kriegst du vom Trainer oder von den Mitspielern auf der Bank mit Sicherheit etwas zu hören.

Aber manchmal wünschten Sie sich eine aggressivere Taktik.
Ich versuche, wann immer möglich, mit Checks und Emotionen Akzente zu setzen. Aber in der National League wurde das Bussensystem angepasst. Wenn du bei jedem Check eine Sperre und zusätzlich eine Busse von 10 000 Franken riskierst, überlegst du zweimal, ob du ihn durchziehen willst. Die Liga-Verantwortlichen haben sich für diesen Weg entschieden. Ob es der richtige ist? An Härte werden wir jedenfalls kaum zulegen. Die Quittung folgt bei internationalen Vergleichen. Und: In der Schweiz wird mittlerweile bei jedem Check ein Riesentheater gemacht. Das stört mich.

Die Zahl der Hirnerschütterungen ist unverändert hoch.
Einige Spieler wenden sich an der Bande absichtlich ab, kehren dem Gegner den Rücken zu, nur damit er sie nicht regelkonform checken kann. Zieht er durch, wird er gesperrt, weil der Gecheckte in die Bande fliegt.

Sie denken allen Ernstes, dass sich einige Spieler absichtlich so verhalten? Immerhin riskieren sie damit ihre Gesundheit.
Es gibt in der Schweiz mehr als genug solche Spieler. Sie nehmen den Check nicht an oder manövrieren sich absichtlich in eine dumme Position. Ich sehe auch viele, die in der Mittelzone den Puck übernehmen und denken, dort lasse es sich gemütlich dribbeln. Also sorry: So läufst in den Hammer. Ich habe früh gelernt: In der Mittelzone hältst du den Kopf oben. Wenn einer vom Kaliber eines Roland Gerber von Langnau auf dem Eis steht, kurve ich sicher nicht mit gesenktem Kopf umher. Andere tun das. Dieses Verhalten schadet der ganzen Liga – nicht nur wegen der fehlenden Härte im internationalen Vergleich.

Sondern auch?
Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.
Wow, der hat ja was in der Birne!

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Larry
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Larry » 22.12.2018, 22:54

Nach dem 0:4 in Zug, der vierten Pleite aus den letzten fünf Partien, stieg HCL-Präsidentin Vicky Mantegazza am Mittwoch in die Kabine herunter und machte dem Team klar, dass sie nicht daran denke, Trainer Greg Ireland zu feuern. :applaus: Nun holt sich Lugano im 13. Auswärtsspiel den zweiten Sieg.

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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Mitsch 2006 » 22.12.2018, 23:01

Larry hat geschrieben:
22.12.2018, 22:54
Nach dem 0:4 in Zug, der vierten Pleite aus den letzten fünf Partien, stieg HCL-Präsidentin Vicky Mantegazza am Mittwoch in die Kabine herunter und machte dem Team klar, dass sie nicht daran denke, Trainer Greg Ireland zu feuern. :applaus: Nun holt sich Lugano im 13. Auswärtsspiel den zweiten Sieg.
welcher meinung warst du genau vor einem jahr?

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Hockey allgemein

Beitrag von Larry » 22.12.2018, 23:10

Da war Wallson bereits 1 1/2 Jahre am wursteln. Kleiner Unterschied!

Mitsch 2006
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Mitsch 2006 » 23.12.2018, 11:37

Larry hat geschrieben:
22.12.2018, 23:10
Da war Wallson bereits 1 1/2 Jahre am wursteln. Kleiner Unterschied!
klar, aber das wursteln geht weiter mit einem anderen gesicht...

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Mushu
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von Mushu » 23.12.2018, 12:36

Mitsch 2006 hat geschrieben:
Larry hat geschrieben:
22.12.2018, 23:10
Da war Wallson bereits 1 1/2 Jahre am wursteln. Kleiner Unterschied!
klar, aber das wursteln geht weiter mit einem anderen gesicht...
Nur: das "Schweden-Wursteln" war ein Problem von hoher Qualität und evtl. Überforderung der Spieler (mit zuvielen Verletzten); aber nachher war noch "etwas da".

Aber nun?

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ZSColin
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von ZSColin » 24.12.2018, 10:31

torrente hat geschrieben:
21.12.2018, 17:38
Iceman hat geschrieben:
21.12.2018, 10:25
Es wird ja immer geklagt, es fehle an Härte in der geschützten Werkstatt "National League" - und natürlich ist es ein schmaler Grat zwischen Härte und gesundheitsgefährdenden Attacken. Trotzdem stelle ich hier mal eine kurze Passage aus einem Interview mit dem (mittlerweile doch etwas geläuterten) Scherwey hin, wo ein paar durchaus bekannte Themen bzw. Unsitten zur Sprache kommen...:

Wie hat es Jalonen geschafft, dass Sie sich besser unter Kontrolle haben, kaum noch Sperren riskieren?
Kontrolliert spielen, mit Köpfchen spielen: Das hat er mir auf den Weg gegeben. In Jalonens System gehst du nicht blind ins Forechecking und fährst einen über den Haufen. Sonst kriegst du vom Trainer oder von den Mitspielern auf der Bank mit Sicherheit etwas zu hören.

Aber manchmal wünschten Sie sich eine aggressivere Taktik.
Ich versuche, wann immer möglich, mit Checks und Emotionen Akzente zu setzen. Aber in der National League wurde das Bussensystem angepasst. Wenn du bei jedem Check eine Sperre und zusätzlich eine Busse von 10 000 Franken riskierst, überlegst du zweimal, ob du ihn durchziehen willst. Die Liga-Verantwortlichen haben sich für diesen Weg entschieden. Ob es der richtige ist? An Härte werden wir jedenfalls kaum zulegen. Die Quittung folgt bei internationalen Vergleichen. Und: In der Schweiz wird mittlerweile bei jedem Check ein Riesentheater gemacht. Das stört mich.

Die Zahl der Hirnerschütterungen ist unverändert hoch.
Einige Spieler wenden sich an der Bande absichtlich ab, kehren dem Gegner den Rücken zu, nur damit er sie nicht regelkonform checken kann. Zieht er durch, wird er gesperrt, weil der Gecheckte in die Bande fliegt.

Sie denken allen Ernstes, dass sich einige Spieler absichtlich so verhalten? Immerhin riskieren sie damit ihre Gesundheit.
Es gibt in der Schweiz mehr als genug solche Spieler. Sie nehmen den Check nicht an oder manövrieren sich absichtlich in eine dumme Position. Ich sehe auch viele, die in der Mittelzone den Puck übernehmen und denken, dort lasse es sich gemütlich dribbeln. Also sorry: So läufst in den Hammer. Ich habe früh gelernt: In der Mittelzone hältst du den Kopf oben. Wenn einer vom Kaliber eines Roland Gerber von Langnau auf dem Eis steht, kurve ich sicher nicht mit gesenktem Kopf umher. Andere tun das. Dieses Verhalten schadet der ganzen Liga – nicht nur wegen der fehlenden Härte im internationalen Vergleich.

Sondern auch?
Es gibt weniger Spektakel. Die Zuschauer sagen dann: «Es fehlt an Unterhaltung… es ‹chlepft› nicht mehr … weshalb gibt es kaum noch Schlägereien?» Selbst nach der harmlosesten Schlägerei werden Bussen verteilt, um gewisse Kassen zu füllen. Das geht nicht spurlos an den Spielern vorbei.
Wow, der hat ja was in der Birne!
Jein. Ich meine hat er die Frage beanwortet??? No way. Und sorry, es soll mir keiner kommen und sagen,
dass diese Hirnerschütterungen nur daher kommen, dass sie einige an der Bande verhalten. Come on - Bullshit!
Ausserdem ist das absolut nicht neu. AdC hat dies bereits vor 10 Jahren bemängelt ...... - und wurde oft dafür
kritisiert!

Die Zahl der Hirnerschütterungen ist unverändert hoch.
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Re: Hockey allgemein

Beitrag von ZSC4E » 24.12.2018, 12:45

Soso luca cunti geht nächste saison zu biel. Mal schaun ob er dort zu seiner alten Stärke zurückfindet. Ich hoffe es nicht.

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Re: Hockey allgemein

Beitrag von rouge+jaune-1939 » 24.12.2018, 12:50

ZSC4E hat geschrieben:
24.12.2018, 12:45
Soso luca cunti geht nächste saison zu biel. Mal schaun ob er dort zu seiner alten Stärke zurückfindet. Ich hoffe es nicht.
vielleicht findet ja cunti zu alter stärke zurück und wird in biel ähnlich aufblühen wie brunner .

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Re: Hockey allgemein

Beitrag von ZSC4E » 24.12.2018, 12:54

rouge+jaune-1939 hat geschrieben:
24.12.2018, 12:50
ZSC4E hat geschrieben:
24.12.2018, 12:45
Soso luca cunti geht nächste saison zu biel. Mal schaun ob er dort zu seiner alten Stärke zurückfindet. Ich hoffe es nicht.
vielleicht findet ja cunti zu alter stärke zurück und wird in biel ähnlich aufblühen wie brunner .
Wie gesagt, ich hoffe es nicht :twisted: :mrgreen:

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