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ZüriBueb
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Beitrag von ZüriBueb » 12.04.2011, 13:11

suomi hat geschrieben:die hcd-ler haben keine ahnung wie man feiert. auch wenn der SCB morgens um 03h30 aus lugano zurück kommt warten weit über 10'000 fans, in davos wartet ev. accola


:gruebel:
aja bern weiss ja sicher wie mer fiirt! chan mir das so guet vorstelle, bi dere chochende stimmig wo au a allne heimspiel herrscht!

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Brave New World
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Beitrag von Brave New World » 12.04.2011, 13:39

2005 is es massiv abgegangen. Halt nicht vor laufender Kameras.
Anzahl ist völlig irrelevant.
@Zappa Wenn Du öfters mal ein Livespiel im TV siehst (z.b. Teleclub), dann merkst Du, dass überall in die Kamera gewunken wird.

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dantheman
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Beitrag von dantheman » 12.04.2011, 13:53

Anzahl ist völlig irrelevant.


immerhin zwei: du und en lutz... :suff: wobi du trinksch ja eh nix!!!

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Reto
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Beitrag von Reto » 12.04.2011, 13:59

ZüriBueb hat geschrieben:
suomi hat geschrieben:die hcd-ler haben keine ahnung wie man feiert. auch wenn der SCB morgens um 03h30 aus lugano zurück kommt warten weit über 10'000 fans, in davos wartet ev. accola


:gruebel:
aja bern weiss ja sicher wie mer fiirt! chan mir das so guet vorstelle, bi dere chochende stimmig wo au a allne heimspiel herrscht!


Immerhin chamer in Bern no uf d'Schtadt zelle, dass die au no chli öppis mached (nöd nur so en schwule Empfang vom Team im Uralto-Guet, 6 Mönet nach em Titel).

Iceman
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Beitrag von Iceman » 12.04.2011, 14:39

Wenn der Titel und die Feierlichkeiten näher rücken, kommt mit schöner Regelmässigkeit die Diskussion, wo denn nun am schönsten, längsten, lautesten etc. gefeiert wird. Dass es für jeden Fan am schönsten ist, wenn sein Team den Titel holt, ist klar.

Ob diese Feier nun nicht viel weiter als über den Parkplatz der Eishalle hinauskommt, oder ob es einen Umzug und ein "Event" mit mehreren tausend Leuten gibt: Das ist für die Freude des oft leidgeprüften Fans nicht relevant.

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Champs-de-Mars
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Beitrag von Champs-de-Mars » 12.04.2011, 14:48

Iceman hat geschrieben:Wenn der Titel und die Feierlichkeiten näher rücken, kommt mit schöner Regelmässigkeit die Diskussion, wo denn nun am schönsten, längsten, lautesten etc. gefeiert wird. Dass es für jeden Fan am schönsten ist, wenn sein Team den Titel holt, ist klar.

Ob diese Feier nun nicht viel weiter als über den Parkplatz der Eishalle hinauskommt, oder ob es einen Umzug und ein "Event" mit mehreren tausend Leuten gibt: Das ist für die Freude des oft leidgeprüften Fans nicht relevant.



Gut gebrüllt, Bär.

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Larry
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Beitrag von Larry » 12.04.2011, 14:49

Iceman hat geschrieben:Wenn der Titel und die Feierlichkeiten näher rücken, kommt mit schöner Regelmässigkeit die Diskussion, wo denn nun am schönsten, längsten, lautesten etc. gefeiert wird. Dass es für jeden Fan am schönsten ist, wenn sein Team den Titel holt, ist klar.

Ob diese Feier nun nicht viel weiter als über den Parkplatz der Eishalle hinauskommt, oder ob es einen Umzug und ein "Event" mit mehreren tausend Leuten gibt: Das ist für die Freude des oft leidgeprüften Fans nicht relevant.


Wo rächt häsch, häsch rächt!

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Reto
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Beitrag von Reto » 12.04.2011, 15:08

Na ja. Die wirklich leidgeprüften Fans werden selten mal Meister. Darum geht's bei deren Feiern auch eher ab als bei denen, die sich das schon gewohnt sind.

Ich frage mich immer wieder, wie man zum Beispiel als Bayern Fan bei einem Meistertitel wirklich ausflippen kann.

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sloggi
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Beitrag von sloggi » 12.04.2011, 15:17

Larry hat geschrieben:
Iceman hat geschrieben:Wenn der Titel und die Feierlichkeiten näher rücken, kommt mit schöner Regelmässigkeit die Diskussion, wo denn nun am schönsten, längsten, lautesten etc. gefeiert wird. Dass es für jeden Fan am schönsten ist, wenn sein Team den Titel holt, ist klar.

Ob diese Feier nun nicht viel weiter als über den Parkplatz der Eishalle hinauskommt, oder ob es einen Umzug und ein "Event" mit mehreren tausend Leuten gibt: Das ist für die Freude des oft leidgeprüften Fans nicht relevant.


Wo rächt häsch, häsch rächt!


im grunde genommen, kann das aber niemals die frage sein und widerspiegelt der neid der habenichtse, also derer, die nicht mehr um den meister mitspielen!

derjenige, der gewinnt, feiert, jeder nach seinem gusto. wo immer, wielange immer wo auch immer.

kommt man also zu der frage, wie gewinnt man heutzutage eine meisterschaft? und da stehen zwei teams im final, die im gegensatz zu anderen (fast) alles richtig machen, erfolgreich sind und zudem noch attraktiven sport bieten. das duerfte ch-weit zu wesentlich mehr heimlichen symapthisanten fuehren als fans in den jeweiligen hallen, die zu ihrer eigenen freude schon frueh waehred der lustigsten hockeyzeit sich anderweitig beschaeftigen duerfen, da ihre lieblinge nicht mehr dabei sind.

ein paar denkanstoesse:

- ein grosser teil der coaches sind ch, nur einer ist schwede, der aber lange und erfolgreich bereits als spieler hier war
- ein grosser teil der auslaender ist europaeisch (zumindest die besten 6), alle stuermer
- das spielsystem ist auf geschwindigkeit, spielwitz und beweglichkeit ausgelegt
- die spieler passen zum system
- beide clubs legen viel wert auf kontinuitaet und laengerfristigen aufbau
- beide clubs machen junioren zu leistungstraeger (auch wenn sie oft von anderswo kommen)
- der management-overhead ist gering und die hierarchien flach.
- es wird freude, motivation und leistung gelebt und nicht nur verbalisiert


clubs, die dies beherzigen, spielen um die meisterschaften. die anderen duerfen ausmachen, wer den besten, der konservativ denkenden stellt. vielleicht haben diese mehr fans, die zu meisterschaftsfeiern gehen, aber sie feiern definitv eher seltener als erstere. nicht nur meisterfeiern!

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Brave New World
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Beitrag von Brave New World » 12.04.2011, 15:48

Reto hat geschrieben:Na ja. Die wirklich leidgeprüften Fans werden selten mal Meister. Darum geht's bei deren Feiern auch eher ab als bei denen, die sich das schon gewohnt sind.

Ich frage mich immer wieder, wie man zum Beispiel als Bayern Fan bei einem Meistertitel wirklich ausflippen kann.


@Iceman sehr gut gebrüllt.
@Reto Wenn einer mit dem Herzen dabei ist, dann kann man bei jedem Titel ausflippen.
@Dan Trinken Ich ? :cool:

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fäbe
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Beitrag von fäbe » 12.04.2011, 15:58

sloggi hat geschrieben:
Larry hat geschrieben:
Iceman hat geschrieben:Wenn der Titel und die Feierlichkeiten näher rücken, kommt mit schöner Regelmässigkeit die Diskussion, wo denn nun am schönsten, längsten, lautesten etc. gefeiert wird. Dass es für jeden Fan am schönsten ist, wenn sein Team den Titel holt, ist klar.

Ob diese Feier nun nicht viel weiter als über den Parkplatz der Eishalle hinauskommt, oder ob es einen Umzug und ein "Event" mit mehreren tausend Leuten gibt: Das ist für die Freude des oft leidgeprüften Fans nicht relevant.


Wo rächt häsch, häsch rächt!


im grunde genommen, kann das aber niemals die frage sein und widerspiegelt der neid der habenichtse, also derer, die nicht mehr um den meister mitspielen!

derjenige, der gewinnt, feiert, jeder nach seinem gusto. wo immer, wielange immer wo auch immer.

kommt man also zu der frage, wie gewinnt man heutzutage eine meisterschaft? und da stehen zwei teams im final, die im gegensatz zu anderen (fast) alles richtig machen, erfolgreich sind und zudem noch attraktiven sport bieten. das duerfte ch-weit zu wesentlich mehr heimlichen symapthisanten fuehren als fans in den jeweiligen hallen, die zu ihrer eigenen freude schon frueh waehred der lustigsten hockeyzeit sich anderweitig beschaeftigen duerfen, da ihre lieblinge nicht mehr dabei sind.

ein paar denkanstoesse:

- ein grosser teil der coaches sind ch, nur einer ist schwede, der aber lange und erfolgreich bereits als spieler hier war
- ein grosser teil der auslaender ist europaeisch (zumindest die besten 6), alle stuermer
- das spielsystem ist auf geschwindigkeit, spielwitz und beweglichkeit ausgelegt

- die spieler passen zum system
- beide clubs legen viel wert auf kontinuitaet und laengerfristigen aufbau
- beide clubs machen junioren zu leistungstraeger (auch wenn sie oft von anderswo kommen)
- der management-overhead ist gering und die hierarchien flach.
- es wird freude, motivation und leistung gelebt und nicht nur verbalisiert


clubs, die dies beherzigen, spielen um die meisterschaften. die anderen duerfen ausmachen, wer den besten, der konservativ denkenden stellt. vielleicht haben diese mehr fans, die zu meisterschaftsfeiern gehen, aber sie feiern definitv eher seltener als erstere. nicht nur meisterfeiern!


und wieso war der letztjährige final bern-genf :roll:

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Larry
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Beitrag von Larry » 12.04.2011, 16:15

sloggi hat geschrieben:clubs, die dies beherzigen, spielen um die meisterschaften. die anderen duerfen ausmachen, wer den besten, der konservativ denkenden stellt. vielleicht haben diese mehr fans, die zu meisterschaftsfeiern gehen, aber sie feiern definitv eher seltener als erstere. nicht nur meisterfeiern!


Auf Davos gemünzt ist dies sicher so, bei Kloten sieht dies (bis jetzt...) nicht ganz so aus, aber Du schreibst ja: Nicht nur Meisterfeiern.

Letzte Saison haben sog. konservative Teams wie Bern (vor allem!) und Genf den Kürläufern z.T. deutlich (Kloten) ihre Grenzen aufgezeigt. Ich mag lieber solches Hockey wie es Bern letzte Saison spielte, aber das ist reine Geschmackssache!

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Beitrag von Iceman » 12.04.2011, 18:54

Larry hat geschrieben:
sloggi hat geschrieben:clubs, die dies beherzigen, spielen um die meisterschaften. die anderen duerfen ausmachen, wer den besten, der konservativ denkenden stellt. vielleicht haben diese mehr fans, die zu meisterschaftsfeiern gehen, aber sie feiern definitv eher seltener als erstere. nicht nur meisterfeiern!


Auf Davos gemünzt ist dies sicher so, bei Kloten sieht dies (bis jetzt...) nicht ganz so aus, aber Du schreibst ja: Nicht nur Meisterfeiern.

Letzte Saison haben sog. konservative Teams wie Bern (vor allem!) und Genf den Kürläufern z.T. deutlich (Kloten) ihre Grenzen aufgezeigt. Ich mag lieber solches Hockey wie es Bern letzte Saison spielte, aber das ist reine Geschmackssache!


Glaube auch, dass man die Sache mit einer kritischen Distanz betrachten sollte. Natürlich haben die Teams, die im Final stehen, alles richtig gemacht. Deswegen ist andernorts aber nicht alles falsch. Im Vorjahr ist der HCD im 1/4-Final rausgeflogen, Kloten sang- und klanglos im Halbfinal. Hat nun AdC den HCD im Vorjahr weniger gut vorbereitet, oder haben etwas Zufall, etwas Tagesform, und etwas die schwächeren Ausländer eine Rolle gespielt? Und hätte sich Kloten gegen Bern nicht aufrappeln können, wenn sie vorher nicht über 7 Spiele hätten gehen müssen? Mit etwas Glück wären es evtl. nur 5 gewesen.

Davos hat im Vergleich zum Vorjahr sicher die stärkeren Ausländer, bei Kloten zahlen sich die Investitionen ins CH-Spielermaterial aus. Haben die beiden Klubs ihre Philosophie wegen den letztjährigen PO's auf den Kopf gestellt? Davos sicher nicht, bei Kloten fällt auf, dass die Spieler etwas kampfstärker sind als auch schon. Ein Paradigmawechsel ist deswegen nicht auszumachen. Im nächsten Jahr kann schon wieder alles anders sein.

Man könnte es auch das "Klaus Zaugg Syndrom" nennen: Die Tendenz, bei den Einen alles in den Himmel zu analysieren, und bei Anderen nur das Negative herauszukehren. Und zwar immer aus dem Augenblick heraus. Dafür aber grundsätzlich, in Stein gemeisselt, unverrückbar.... bis 2 Tage später das nächste Spiel folgt und sich alles ins Gegenteil verkehrt...

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Vladi19
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Beitrag von Vladi19 » 12.04.2011, 19:11

Brave New World hat geschrieben:Wenn einer mit dem Herzen dabei ist, dann kann man bei jedem Titel ausflippen.


Wahre Worte.

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Reto
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Beitrag von Reto » 12.04.2011, 19:44

Vladi19 hat geschrieben:
Brave New World hat geschrieben:Wenn einer mit dem Herzen dabei ist, dann kann man bei jedem Titel ausflippen.


Wahre Worte.


Na ja. Man gewöhnt sich an alles. Mir kann keiner erzählen, dass zwei Titel alle drei Jahre (Bayern, Basel) noch die gleichen Emotionen auslösen wie ein ZSC-Meistertitel nach 39 Jahren oder so einmalige Sachen wie beim FC Aarau oder St. Gallen usw.

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sloggi
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Beitrag von sloggi » 12.04.2011, 19:49

Iceman hat geschrieben:
Larry hat geschrieben:
sloggi hat geschrieben:clubs, die dies beherzigen, spielen um die meisterschaften. die anderen duerfen ausmachen, wer den besten, der konservativ denkenden stellt. vielleicht haben diese mehr fans, die zu meisterschaftsfeiern gehen, aber sie feiern definitv eher seltener als erstere. nicht nur meisterfeiern!


Auf Davos gemünzt ist dies sicher so, bei Kloten sieht dies (bis jetzt...) nicht ganz so aus, aber Du schreibst ja: Nicht nur Meisterfeiern.

Letzte Saison haben sog. konservative Teams wie Bern (vor allem!) und Genf den Kürläufern z.T. deutlich (Kloten) ihre Grenzen aufgezeigt. Ich mag lieber solches Hockey wie es Bern letzte Saison spielte, aber das ist reine Geschmackssache!


Glaube auch, dass man die Sache mit einer kritischen Distanz betrachten sollte. Natürlich haben die Teams, die im Final stehen, alles richtig gemacht. Deswegen ist andernorts aber nicht alles falsch. Im Vorjahr ist der HCD im 1/4-Final rausgeflogen, Kloten sang- und klanglos im Halbfinal. Hat nun AdC den HCD im Vorjahr weniger gut vorbereitet, oder haben etwas Zufall, etwas Tagesform, und etwas die schwächeren Ausländer eine Rolle gespielt? Und hätte sich Kloten gegen Bern nicht aufrappeln können, wenn sie vorher nicht über 7 Spiele hätten gehen müssen? Mit etwas Glück wären es evtl. nur 5 gewesen.

Davos hat im Vergleich zum Vorjahr sicher die stärkeren Ausländer, bei Kloten zahlen sich die Investitionen ins CH-Spielermaterial aus. Haben die beiden Klubs ihre Philosophie wegen den letztjährigen PO's auf den Kopf gestellt? Davos sicher nicht, bei Kloten fällt auf, dass die Spieler etwas kampfstärker sind als auch schon. Ein Paradigmawechsel ist deswegen nicht auszumachen. Im nächsten Jahr kann schon wieder alles anders sein.

Man könnte es auch das "Klaus Zaugg Syndrom" nennen: Die Tendenz, bei den Einen alles in den Himmel zu analysieren, und bei Anderen nur das Negative herauszukehren. Und zwar immer aus dem Augenblick heraus. Dafür aber grundsätzlich, in Stein gemeisselt, unverrückbar.... bis 2 Tage später das nächste Spiel folgt und sich alles ins Gegenteil verkehrt...[/quote]

das gilt nicht fuer mich. ich sehe diese entwickliung seit jahren, auch wenn sie letztes jahr durch bern unterbrochen wurde und ich denke auch, dass sie anhaelt. immerhin waren davos und kloten schon in der regular deutlich vor allen anderen klassiert. davos ist mit dem system seit einem jahrzehnt spitze, auch wenn einzelne wenige saisons dem uebergang gewidmet waren. aber immerhin fand jener jeweis deutlich schneller statt als bei allen anderen und kloten wird mit systemtreue auch immer staerker. bei beiden clubs gibt es seit jahren keinen paradigmenwechsel, aber die systematische arbeit zahlt sich aus.

wie larry gesagt hat, ist es definitiv geschmackssache, ob einem dies gefaellt oder nicht. und mit feiern meine ich natuerlich auch das weiterkommen. meister wird schliesslich nur einer. und in allen ausmarchungen der letzten jahre war der sieger der serie auch etwas der gluecklichere. es war in den finals eigentlich immer sehr knapp.

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Larry
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Beitrag von Larry » 12.04.2011, 19:59

Es wäre in der Tat wünschenswert, beim Z würde auch über eine längere Zeit nach dem selben System trainiert und gespielt.

Als Elda nach Kloten kam war er nicht sofort erfolgreich, und ich behaupte jetzt mal beim Z oder bei Bern wäre er in dieser Zeit entlassen worden.

Ich glaube, der Z und Bern bleiben so was wie die NY Rangers der NLA:

Immer grosse Hoffnungen wecken mit z.T. grossen Namen, aber auf dem Eis nur selten wirklich brillieren.

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Larry
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Beitrag von Larry » 12.04.2011, 22:32

The winner takes it all. The loser standing small.

Schöne Summer :cool:

Heinrich
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Beitrag von Heinrich » 12.04.2011, 22:33

champs:

mal ganz ehrlich, du hast doch auch nie gelaubt, dass die klötis meister werden ??

nach dem 3:0 hat der HCD extra verloren, weil man in Davos feieren
wollte, ihr hattet ja kaum chancen

dann, nach dem 3:1 im 2. dritttel war schon zuviel champis gesoffen
und ade

nun heute der sieg, leider nicht zuhause
der HCD war klar besser, wenn ich mir auch andere
als meister gewünscht haette
schoene ferien

also was soll's

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Champs-de-Mars
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Beitrag von Champs-de-Mars » 12.04.2011, 23:44

Davos war im heutigen Spiel der richtige Sieger und leider war dies auch die Entscheidung der ganzen Serie. Kloten in Spiel 2 und 4 klar besser, Spiele 3 und 5 ausgeglichen, während die Spiele 1 und 6 zu recht an Davos gingen.

Die Serie war knapper als alle prophezeit haben. Kaum jemand hat vor dem Finale auf Kloten gesetzt (auch ich nicht), aber wir waren ja für viele Experten auch Aussenseiter im Derby und erst recht gegen Bern.

Fazit: Es standen die richtigen Teams im Finale und Meister wurde wie schon vor 2 Jahren nicht die spielerisch bessere sondern die schlauerere Mannschaft. Und dies ist nunmal Davos, ob mir das nun gefällt oder nicht. Kloten hat die Serie in Spiel 2 verloren, als an Davos an die Wand spielte und trotzdem 1:2 verlor. Ansonsten wäre es wohl wieder zu einer Finalissima gekommen.

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