Wir gingen ja vor Gericht....
Beiträge von Der Weise
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Bin extrem gespannt auf Zug in der nächsten Saison. Ja, sie haben sich enorm verstärkt. Gleichzeitig haben sia aber auch die ganze Hierarchie in der Garderobe weggetraded! Stephan, Suri und Lammer sind alles sehr populäre Spieler bei Team und Fans.
Mal schauen obs passt. Und ich bin halt immer noch der Meinung dass Genoni bei Goalies wie Aeschlimann und Stephan unnötig war! -
Also in der Schweiz würde ja nur Schneider Sinn machen! Aber ich würde doch gerne sehen wohin uns Ludo bringen kann wenn ihm genügend Zeit gegeben wird!
Gestern hatten wir ja auch noch einen 17 jährigen auf dem Platz! Wie schon mal erwähnt, für mich ist dieses auf und ab relativ normal bei einer so jungen Mannschaft! -
Vielleicht wollte man einfach in Spiel 1 der Runde schauen wie das Team reagiert und Guntern nicht gleich zum Abschuss freigeben?
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Aus der SZ von Heute.
Quote
Zürich Die letzte Frage ist für Kevin Klein eine zu viel. Das Kapitel Eishockey sei für ihn abgeschlossen, hat der 34-Jährige gerade gesagt. Nun werde er erstmals seit 19 Jahren wieder in Kanada sesshaft. Viel Zeit mit seiner Familie verbringen, mit den beiden Söhnen, die sieben und zehn sind.Die Frage lautet: «Was hat ihn Eishockey gelehrt?» «Alles», sagt er. «Es hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin. Es war mein Leben, seit ich ein kleiner Junge war.» Dann schiessen Tränen in seine Augen. «Aber im Moment ist es hart», sagt er mit brüchiger Stimme. Einen Satz bringt er noch heraus: «Ich habe viel Schmerz und viel Freude erfahren.» Er entschuldigt sich und schreitet von dannen.
Im letztjährigen Playoff hatte Klein noch die Hauptrolle gespielt. Der bärtige, stämmige Verteidiger mit dem oft grimmigen Blick jagte den Gegnern Angst und Schrecken ein. Dank ihm, der auf dem Eis patrouillierte wie ein Sheriff, wähnten sich seine ZSC-Kollegen plötzlich einen Kopf grösser und spielten mutiger.
Klein wurde für den Titelsturm von Rang7 aus von der Liga als wertvollster Spieler des Playoff ausgezeichnet. Und jene Wochen, in denen sich die Zürcher in einen Rausch spielten, bewirkten bei ihm einen Meinungsumschwung: Eigentlich hatte er aufhören wollen, doch dann unterschrieb er nochmals für ein Jahr.
«Ich würde nie sagen,dass ich es bereue»
Und jetzt? Bereut er diese Entscheidung? «Nein», sagt er bestimmt. «Ich würde nie sagen, dass ich es bereue. Man trifft seine Entscheidungen nach bestem Wissen, nach seinem Gefühl. Es war wunderbar, den Titel zu gewinnen. Ich genoss die Schweiz, die so viel zu bieten hat. Einer meiner Söhne spricht nun fliessend Deutsch. Es war eine sehr aufregende Erfahrung hier. Und ich genoss die Jungs im Team.» Natürlich bereue er das Ende. «Aber so ist das Leben.»Den Vorwurf, das Team sei zu genügsam gewesen, lässt Klein nicht gelten. «Wir versuchten alles. Wir hatten immer wieder Meetings, probierten dies und das. Glauben Sie mir: Es macht keinen Spass, zur Eishalle zu kommen, wenn man sich die ganze Zeit Sorgen machen muss. Das tut man bestimmt nicht absichtlich. Es ist nicht lustig, wenn man schlecht spielt, von allen kritisiert wird. Ich verstehe kein Deutsch und lese hier keine Zeitungen. Aber die Jungs tun es.»
Die beiden Regular Seasons in Zürich seien fast identisch gewesen, von Anfang an ein Krampf, mit einem Trainerwechsel, resümiert Klein. Mit dem kleinen Unterschied, dass diesmal keine Wiedergutmachung im Playoff mehr möglich ist. Letzten Winter holten die ZSC Lions in der Qualifikation 75 Punkte, diesmal 74. Dieser eine Punkte fehlte ihnen.
Aber wieso schaffte es dieses Team zwei Winter lang nicht, auch nur annähernd sein Potenzial auszuschöpfen? «Ich glaube, es geht um Identität», sagt Klein. «Jede Mannschaft in dieser Liga kann jede andere schlagen. Und wenn man die erfolgreichen Teams anschaut, sieht man, dass sie eine Identität haben. Ihre Spieler wissen genau, welches Eishockey sie spielen sollen. Und jeder kennt seine Rolle und erfüllt sie mit Stolz. So entwickelt man eine Teamidentität.» Die SCL Tigers und Ambri, die Überraschungsgäste im Playoff, sind die besten Beispiele dafür.
Drei Coaches in 13 NHL-Jahren, vier in zwei ZSC-Saisons
Bei den ZSC Lions habe man in diesen zwei Jahren gar nie die Zeit gehabt, eine solche Identität herauszubilden. «Einzig im Playoff sind wir als Team zusammengekommen.» Für Klein ist klar, woran das gelegen hat. «Es war ein Kommen und Gehen an der Bande. Zuvor hatte ich in 13 Profijahren nur drei Coaches. Hier waren es vier in zwei Jahren. Ich weiss nicht, ob das in Zürich normal ist. Für mich war es neu.»Bei Nashville und den New York Rangers hatte Klein von 2005 bis 2017 keinen Trainerwechsel erlebt und nur Barry Trotz und Alain Vigneault als Coaches. In Zürich habe die Orientierung gefehlt, seien sich die Spieler fast ein bisschen verloren vorgekommen.
«Das Umfeld muss sich verändern», fordert Klein. Und er sei gerne bereit, seine Sicht der Dinge den Verantwortlichen mitzuteilen, falls sich jemand dafür interessiere. Er habe auch vor, sich mit den Assistenzcoaches Michael Liniger und Mathias Seger ein paar Biere zu genehmigen, um mit ihnen sein Wissen, seine Erfahrungen zu teilen. «Ich mag sie und wünsche ihnen viel Erfolg, sofern sie eine Coachingkarriere weiterverfolgen.»
Zuletzt versuchte er, es mit derBrechstange zu erzwingen
Es ist kein Geheimnis, dass Klein Mühe hatte mit der Absetzung seines Landsmannes Serge Aubin. Man hatte das Gefühl, dass er danach nicht mehr bereit war, sich auf eine weitere Umstellung in der Spielweise einzulassen. Zuletzt versuchte er es mit der Brechstange, stürmte er immer wieder mit dem Puck am Stock nach vorne. Er, der Teamplayer, der eine wichtige Stimme und ein Stimmungsmacher in der Kabine war, wirkte auf dem Eis zuweilen wie ein Einzelkämpfer.Trotz Nackenstarre war er im entscheidenden Spiel in Genf nochmals einer der Aktivsten und schoss er das 2:2, das letztlich nichts nützte. Er hätte zum Abschluss unbedingt nochmals im Playoff spielen wollen und versuchte, es mit Gewalt zu erzwingen. Es sollte nicht sein, umso grösser ist seine Enttäuschung.
Doch er freue sich auch auf seinen neuen Lebensabschnitt, betont er. Er besitzt in Collingwood in der kanadischen Provinz Ontario eine Farm und ein Landstück mit 20 Hektaren. Klein mag es anzupacken, ist handwerklich versiert. Bei den ZSC Lions zimmerte er für den Teambus ein Pokertischchen. Und das Schmieden von Messern und Schwertern hat er sich via Youtube beigebracht.
Mit Partnern hat er zudem in der Nähe Torontos ein Geschäft aufgebaut, in dem er aufgemöbelte Oldtimer verkauft. «Da werde ich ein paar Tage in der Woche arbeiten. Ich werde alles lernen, von den Arbeiten an der Karosserie bis zum Motor.» Das Eishockey wird ihm fehlen. Aber langweilig dürfte es ihm nicht werden.
Eine ziemlich unmissverständliche message an die Führungsetage!
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Bin trotzdem gespannt auf die Goldene Ananas Runde. Zeigt das Team Charakter? Hilft man den Jungen sich im Team zurechtkommen?
Ist für mich schon noch eine nicht zu unterschätzende Zeit. -
Gegenfrage, hat einer die gemachten Transfers in Frage gestellt?
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Hier wird doch einiges verdreht. Zahner hat nicht gesagt dass der SC und die Spieler bleiben. Was er gesagt hat ist dass der Z die laufenden Verträge honoriert. Dies heisst nicht dass keine anderen Lösungen gefunden werden können, siehe Pestoni.
Zudem hat er gesagt dass über die Trainerfrage erst nach Abschluss der Saison diskutiert wird; so wie man das bereits bei der Ankunft von Arno so kommuniziert hatte.
Und noch was, ohne Zahner wären wir sowohl politisch wie auch Stadionmässig immer noch im niemandsland, auch hier würde ein wenig mehr Respekt nicht schaden. -
Wo ist eigentlich Colin?
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In dem Fall eine rein Polemische Aussage....
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Du hast aber schon gesehen dass er nach seiner Unterschrift beim Z der einzige war der sich mit allem was er hatte gegen den Abstieg wehrte. Der hatte zeitweise fast 30 Min. Eiszeit, am Schluss konnte er nicht mehr. Er war einer der wenigen in dieser Saison bei dem ich immer das Gefühl hatte der gibt alles!
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Jetzt ist es also passiert, Playouts wir kommen. Schlimm? Ehrlich gesagt ist es vielleicht besser so als wieder irgendwie ins Halbfinale oder sogar ins Final zu kommen und alles ist gut!
Wichtig ist die richtige Aufarbeitung. Was waren die Gründe? Für mich persönlich hat die Hierarchie im Team nicht gestimmt. Geering hat als Captain viel zu wenig Einfluss genommen, hatte immer das Gefühl dass Klein der Chef ist. Und mit seiner Weiterverpflichtung hat man Noreau von Anfang an ins Knie geschossen! Und das geht für mich auf die Kappe von Leuenberger.
Trainerwechsel; ich fand es nötig, und mit Arno kam auch wieder so etwas wie Emotion und Herzblut in den Verein zurück. Klar hat er die Playoffs nicht geschafft, aber für mich war es wichtig zu sehen dass da einer an der Bande steht dem der Verein etwas bedeutet.
Vielleicht ist die Vereinsführung in den letzten Jahren auch etwas zu sehr vom sportlichen abgekommen, höchste Priorität hatte das Stadion und das war wohl auch richtig so. Das ist jetzt jedoch durch und der Fokus muss wieder vermehrt aufs sportliche gelegt werden.
Was sollen die Konsequenzen sein? Ich finde es falsch jetzt mit dem Finger auf gewisse Spieler zu zeigen, versagt hat die Mannschaft. Es wäre falsch jetzt irgendwelche Bauernopfer wie z.B. Dave Sutter zu nennen.
Bei den Ausländern muss man sicher über die Bücher. Cervenka würde ich behalten, der hatte ja wirklich die Seuche, Freddy sollte man ersetzten und einen neuen Spielstarken Center holen.
Von den Jungen hat mir Prassl gefallen, Bachofner, Miranda und Karrer weine ich keine Träne nach.
Bin gespannt auf Siegrist und Brüschweiler. Die Transfers von Diem und Pedretti sind ein Schritt in die richtige Richtung.
Wick war lange verletzt, und nach seiner Rückkehr het er für mich definitiv nicht wie eine Diva gespielt, auch vom kämpferischen her.
Die neuen Hollenstein und Bodenmann sind vielleicht auch ein wenig Opfer der Teamhierarchie geworden. Haben eigentlich immer alles gegeben, hoffe auf mehr Einfluss in der nächsten Saison.
Goalies, Guntern kenn ich nicht und leider war Flueler wieder verletzt. Schlegel hat nun in unzähligen Spielen den Nachweis nicht gebracht ein Goalie für die clutch games zu sein. Ich würde den Goaliemarkt genau verfolgen und bei einer valablen Option zuschlagen in der nächsten Saison. -
Leuenberger ist das Problem!
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Die Goalie Diskussion hat such wohl auch erledigt. Schlegel hält keinen Schuss. So viel zu dem wenns um die Wurst geht.
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Der GM von Toronto hatte auch keine Erfahrung als aktiver. Für mich eine reizvolle Alternative.
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Ich würde einen Thomas Roost als Sportchef sehr spannend finden. Grosses Fachwissen, vor allem in sachen Junge und Ausländern. Hervorragend vernetzt in der ganzen Hockeywelt. Grosse Sozialkompetenz und last but not least eine 40 jährige ZSC DNA!
Einfach mal meine bescheidene Meinung. -
Da bin ich anderer Meinung, mit den meisten Leuten hat Leuenberger die Verträge verlängert.
Und ich höre auch wenig Kritik über die Leistungen von Schäppi, Pius Suter, Geering und anderen. Statdessen scheint jetzt plötzlich das Sommertraining schuld zu sein. -
Also diese Aussagen würde ich mit Vorsicht geniessen. Man wird nicht Schweizer Meister wenn man keine Kondition hat. Und HARTLEY hat ja das Team nicht mitten in der Saison übernommen.
Vielleicht hat sich ja Siegenthaler auch nicht an gewisse Vorgaben gehalten?
Wenn ich mir auch unseren Medical Staff anschaue mit Gary Büsser so halte ich es eigenlich für ausgeschlossen dass man dem Somnertraining zu wenig Beachtung schenkt.
Und das mit den Diven könnt ihr auch vergessen, ich glaube nicht dass wir ein Divenverein sind.
Aber es sind Fehler gemacht worden, und zwar hauptsächlich von Leuenberger.
Man holt nicht Noreau als Offensivverteidiger um dann Klein einen anderen Offensiverteidiger zu behalten.
War erstens unfair gegenüber Noreau und dämlich dazu. Nur eines von einigen Beispielen, oder auch wue Shore weggemobbt wurde.
Würde mir extrem einen neuen Sportchef wünschen, und hätte auch den perfekten Mann dafür! -
Wenn Bern in den Playoffs in Rückstand gerät, wird das das ganze Kartenhaus einstürzen. Die werden auch gegen den 8 tendas Spiel nicht machen.
Und bei uns ust alles möglich sollten wir die Playoffs schaffen. -
Schlegel ist ein hervorragender Goali. Sein grösster Nachteil ist halt seine Grösse. Er hat fantastische Reflexe ist aber noch anfällig auf Weitschüsse. Hätte ihn aber sehr gerne behalten.
Er wird sich in Bern sicher weiterentwickeln. Flüeler ist halt ein Goalie für die crunch gmes. Hat er schon mehrfach gezeigt.
Kann eigentlich jemand Guntern beurteilen?