Bei uns brauchts immer einen Trainer welcher ein gewisses Charisma hat. Aubin hat das NOCH nicht. Und ich glaube er ist daran gescheitert dass er sich selber zuviel Druck = Erfolgsdruck gemacht hat.
Er wird sicherlich ein guter Trainer werden, bin überzeugt dass ihm das nicht nochmals passiert.
Beiträge von Der Weise
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Bin schon gespannt wie ein Pfeilbogen auf den Bericht von Klaus....
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Aber der krüger kommt für seinen Kopfstoss um jegliches Verfahren und Strafe davon, das ist echt zum Kotzen.....
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Ist mir schon auch ein Rätsel, bei Amri und anderen Vereinen steigen sie jeweils am Vormittag aus dem Flieger um am Abend aufzulaufen....
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Da bin ich mit dir nicht gleicher Meinung! Man muss ein Stichdatum setzten, entweder er muss gehen, oder er bleibt unabhängig von den Resultaten.
Kosmann hatte ab Weihnachten Zeit, wenn man jetzt darüber nachdenkt den Trainer zu wechseln muss das meiner Meinung nach in den nächsten 2 Wochen passieren! -
Man kann durchaus mal in einem Spiel auf 3 Linien umstellen, kein Problem. Wenn man das aber permanent macht und dem ersten Block jeweils über 20 Minuten Eiszeit gibt wie das in Zug letzte Saison der Fall war, dann wirds zum problem!
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Vielleicht sollte man das im grösseren Kontext sehen, Backman wurde für GC geholt, und die haben mit ihm echt eine Chance auf die Playoffs, würde sich längerfristig sicher positiv auf die Jungen auswirken! Bin dafür dass er GCK in die Playoffs bringt und wenn Not am Mann ist bei uns einspringt!
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Cooler Artikel aus dem Tagi
Falls die ZSC Lions demnächst ein Ping-Pong-Turnier organisieren wollen, haben sie seit gestern den perfekten Mann dafür. Oder falls sie erfahren wollen, wie man mit Tischtennis 200'000 Dollar für eine wohltätige Stiftung generiert. Oder falls sie wissen möchten, wie ein junger Mensch einen schweren Schicksalsschlag überwindet. Doch natürlich hat der Schweizer Meister den 38-jährigen Kanadier Dominic Moore aus einem anderen Grund verpflichtet: Weil er helfen soll, den ZSC doch noch ins Playoff zu hieven.
Seit drei Wochen ist Moore mittlerweile in der Schweiz. Eigentlich hatte er vorgehabt, sich wie so oft in den letzten Jahren im Herbst noch einen NHL-Vertrag zu sichern. Sein Ruf in Übersee ist tadellos, er gilt als kompletter Zweiwegstürmer, der auch am Flügel spielen kann, und als Leader mit enorm positivem Einfluss in der Garderobe.
Rückkehr ins Lieblingsland
Doch diesmal meldete sich nicht noch im letzten Moment ein Club. Nach total 998 Spielen für zehn verschiedene NHL-Teams blieb die Fortsetzung der Karriere in der Schwebe – zwei Partien vor dem Tausender-Meilenstein. Moore hielt sich bei seinem früheren College-Team Harvard fit, der amerikanischen Elite-Universität. Doch nichts geschah. Und so ergriff er selbst die Initiative, deponierte bei Hockey Canada sein Interesse, am Spengler-Cup teilzunehmen. Er wollte Spielpraxis, kannte das Turnier aus dem TV. Und konnte in eines seiner Lieblingsländer reisen.
Im Sommer 2015 war er schon einmal hier – die Flitterwochen führten ihn vom Comersee nach Genf. Und vor zwei Jahren erkundete er mit Mary die Schweiz, nachdem sie zuvor in Wimbledon das Tennisturnier besucht hatten. Es wirkt kitschig: Im Sport war Tennis Moores andere grosse Liebe, im richtigen Leben ist Mary seine zweite.
Von schweren Schicksalsschlägen getroffen
Moore war 32, als seine Frau Katie starb. Die beiden hatten sich in Harvard kennen gelernt, waren gemeinsam von New York über Pittsburgh, Minnesota, Toronto, Miami und Montreal nach San Jose gereist. Katie war dabei, einen Roman zu schreiben. Dann, im Frühjahr 2012, wurde bei ihr eine seltene, aggressive Form von Leberkrebs diagnostiziert. Weniger als ein Jahr später erlag sie ihm.
Es war eine erschütternde Erfahrung für Moore. Für einen Sportler in den besten Jahren, der als vorbildlich und beliebt galt – und dessen Name bis dahin doch aus ganz anderen, unrühmlichen Gründen bekannt war. Acht Jahre zuvor war sein Bruder Steve in einem NHL-Match von Vancouvers Todd Bertuzzi von hinten mit voller Wucht aufs Eis geschmettert worden. Dabei erlitt er massive Verletzungen am Kopf und im Wirbelbereich, kehrte nie mehr zurück. Bertuzzi wurde wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und bekannte sich schuldig, das letzte von mehreren Gerichtsverfahren, in denen es auch um Millionen Dollar Schadenersatz ging, wurde erst 2014 abgeschlossen – ein Jahrzehnt nach dem Vorfall.
Nicht, dass es diese Erfahrung gebraucht hätte, um den Horizont seines Bruders zu erweitern. Dominic Moore machte seinen Abschluss in Harvard in Soziologie, gehörte jahrelang zum Vorstand der Spielergewerkschaft NHLPA. Und doch konnte ihn nichts von alledem auf die Krankheit seiner Frau vorbereiten.
«Keiner von uns kommt lebend hier raus. Es geht um den Charakter, den Geist, den du zeigst.»
Dominic MooreNach drei Playoff-Spielen mit San Jose, das ihn extra für die wichtigste Saisonphase geholt hatte, verschwand Moore von einem Tag auf den anderen aus dem Kader der Sharks. Die gesamte nächste Saison 2012/13 – vom NHL-Lockout ohnehin verkürzt – setzte er aus. Zog mit Katie zurück an die Ostküste, verbrachte Nacht um Nacht an ihrem Krankenbett. «Keiner von uns würde sich je in eine Niederlage ergeben», sagte Moore damals gegenüber der kanadischen Zeitung «Globe and Mail», «es liegt nicht in unserer Natur.»
Jene Nächte, Wochen, Monate haben ihn geprägt. «Keiner von uns kommt lebend hier raus. Es geht um den Charakter, den Geist, den du zeigst. Leute wie Lance Armstrong werden als Sieger gefeiert, weil sie den Krebs besiegt haben. Doch Millionen von Menschen kämpfen genauso und noch viel härter – und sterben trotzdem an Krebs.»
Was im Frühjahr 2013, zwei Monate nach Katies Tod, in der «Globe and Mail» zu lesen war, gehört nicht gerade zur Standardlektüre im Sportteil.
Die Sache mit dem Tischtennis
Und doch war es der Beginn eines neuen Lebens mit neuer Hoffnung. Denn nach der Diagnose gründeten die Moores eine Stiftung. Die «Katie Moore Foundation» kümmert sich um Familien, die von seltenen Krebsarten betroffen sind, unterstützt Forschungsprojekte, leistet Aufklärungsarbeit. Und da kommt Ping-Pong ins Spiel.
Schon in Harvard war Tennis die zweite sportliche Liebe von Dominic Moore gewesen. Er hatte auf gutem College-Niveau gespielt, nun verband er die Liebe zum runden Ball mit dem Bedürfnis, eine Lebenskrise zu bewältigen, Bewusstsein zu schaffen und anderen zu helfen. Im August 2012 veranstaltete er in Toronto das erste sogenannte «Smashfest», bei dem prominente Eishockeyspieler sich für den guten Zweck beim Tischtennis messen. Seither fand das Turnier jeden Sommer statt, generierte total 865'000 Dollar zur Erforschung von seltenen Krebsarten und Gehirnerschütterungen. Das letzte Smashfest warf den Rekordbetrag von 200'000 Dollar ab und zog Prominenz vom ehemaligen Rapperswiler Doug Gilmour bis zu William Nylander an, der extra aus Schweden anreiste.
«Es ist sehr befriedigend», sagt Moore über sein Projekt, das 2018 zum vierten Mal in Folge denselben Sieger hatte: Patrick Eaves von den Anaheim Ducks. «Er ist der Roger Federer des Smashfest», sagt der neueste Stürmer es ZSC.
Ein Kämpfer und Leader auf und neben dem Feld
Dass sie sich beim strauchelnden Meister von einem mit einer solchen Biografie auch neben dem Eis positiven Einfluss erhoffen, liegt auf der Hand. Moore spricht überlegt, mit ruhiger Stimme, lacht viel. Es ist kein Lachen, das andere überzeugen will. Es scheint wie von selbst zu kommen.
«Ich habe mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht, wie es sportlich weitergehen soll», sagte Moore am ersten Tag des Spengler-Cups. Er war mit Mary in Davos, stürmte beim Team Canada an der Seite von Luganos Maxim Lapierre und Fribourgs Jacob Micflikier. Er erfuhr kurz darauf von seinem Teamkollegen Maxim Noreau, dass sich der ZSC für seine Dienste interessierte. Und so führt sein Weg vorerst nicht zurück in die NHL – doch immerhin in eines seiner Lieblingsländer.
Ihren Rückflug nach Nordamerika brauchten die Moores nicht mehr. Sie blieben auch nach Silvester in der Schweiz, am Freitag sah sich Dominic in Zürich Halle und Garderoben an, am Montag unterschrieb er. Heute beim Warm-up steht er erstmals mit seinen neuen Kollegen auf dem Eis. Er sieht Noreau wieder und Kevin Klein, seinen Kollegen aus New Yorker Zeiten. Und falls die Arbeitsbewilligung rechtzeitig eintrifft, könnte er am Abend auch noch Lapierre begegnen – wieder auf dem Eis, diesmal auf der Gegenseite.
«Keiner von uns würde sich je in eine Niederlage ergeben»: Beim ZSC gab es noch nie einen, der diese Haltung besser verkörpert als Dominic Moore. (Tagesanzeiger.ch/Newsne
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Nur schon für die Lüge und alle andeen für Dumm zuverkaufen sollte man ihn für 5 Spiele sperren.
Geht mir brutal auf den Sack, Klein letzte playoffs super provisorisch vor dem Verfahren gesperrt, damit er sicher nicht spielen kann. Pettersson zurecht gesperrt, auch sofort. Schäppi gesperrt für nix.
Und hier gibts nicht mal ein Verfahren. Unter jeder Sau.... -
Sieht also nicht nach einem Verfahren gegen Krüger wegen dem Kopfstoss aus. Naja, Hauptsache man konnte Schäppi für 2 Spiele sperren der noch nicht mal gegen den Kopf checkte! Soll verstehen wer will, Muppet Show, reine Willkür.
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Die Berner bleiben die mit Abstand unsympathischste Mannschaft der Liga. Die spielen auch Anti Hockey.
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Das war kein Ellbogen von Krüger, das war ein Kopfstoss! Glasklare Matchstrafe.
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Wenn es eine Erkenntnis heute gab dann wohl di3 Tatsache das die Mannschaft nicht gegen den Trainer spielt!
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Der Ansatz, dass alle Mannschaften einer Organisationen das gleiche System zu spielen funktioniert im Eishockey nicht. Gerade bei jungen Spielern ich spreche da von Mini bis Junioren ist es extrem wichtig die technischen und läuferischen Fähigkeiqten zu entwickeln. Im Gegensatz zu Fussball ist Eishockey ein technischer Sport mit einem Spielgerät, und dass erfordert eine andere Trainingslehre.
Dazu kommt dass Fussball teams welche diese Philosophie vertreten wie z.b. Ajax und Barcelona auch von Trainern betreut werden welche schon jahrelang in der jugend jener Teams gearbeitet haben.
Dazu kommt dass es im Hockey wahrscheinlich viel mehr Spielsysteme als im Fussball gibt.
Man hat ein Grundsystem, Systeme für Boxplay und Powerplay. Man muss es mit diversen Linien einüben weil es ja auch Strafen, Verletzungen Sperren usw. gibt. Klar, das gibts im Fussball auch, aber eben die Anzahl ist viel kleiner. Magnin versucht ja beim FCZ den Ansatz von Systemwechsel währen dem Spiel. In Basel gings fürchterlich in die Hosen.
Ein Trainer muss im Hockey versuchen sein System so gut wie möglich an die fähigkeiten der Spieler anzupassen. Ob Aubin das kann weiss ich nicht, ich habe keine Trainings von ihm gesehen.
Wass ich aber weiss ist die Tatsache dass es kein System gibt welches für alle Spieler passt. Also muss halt auch ein Künstler manchmal defensive oder körperliche Dreckarbeit machen. Ein Wick z.b. Kann das wenn er in Form ist. Andere Herren scheinbar nicht. -
Hier bin ich aber schon nicht ganz eurer Meinung. Wir haben in der Organisation sehr viele Fachleute welche auch vollamtlich angestellt sind.. Mit Schumacher bei GC etwas vom besten für die Jungen was es in der Schweiz gibt!
Eines der Probleme sind doch die Erwarungen von uns Fans. Wir erwarten Nachhaltigkeit , Einbau von Jungen und gleichzeitig auch immer den spirtlichen Erfolg. Wir fordern die Absetzung von Aubin ohne zu wissen was er eigentlich vorhat ode4 ihm zumindest mal eine Saison zu geben. Und wir bieten auch nichr bei jedem Spieler mit der auf dem Markt ist. Typen wie Bodenmann oder Hollenstein haben aber durchaus Sinn gemacht bei unserer Künstlertruppe. Auch Diem und Pedretti finde ich gut. Dazu wieder 2-3 Juge einbauen und mal schauen was geht. -
Das Problem bei vielen ist doch die Tatsache dass wir nicht mehr der Kultverein von früher sind. Jahrzehntelang von einem Drama zum nächsten, nie so verstärkt dass sie oben bleiben konnte. Mit Suhonen das vielleicht spektakulärste Hockey aller ZSC Zeiten, leider war es aber nicht dazu geeignet Erfolg zu haben! Aber immer grosses Kino, Dramen und mit fliegenden Fahnen untergegangen. Wir brachten es sogar fertig Arno zu entlassen, notabene durch einen Sportchef im Nebenamt der in seiner Hauptbeschäftigung bei der VBZ arbeitete.
Dann kamen die Simon Schenk Jahre, zuerst fast abgestiegen, dann der wundersame Meistertitel mit einem Trainer der schon wusste dass er gehen muss. Danach kam Hurras, für mich auch nicht-Spektakel Hockey, aber erfolgreich. Auch in guter Erinnerung der Komödienstadel mit dem Finnen Tamminnen, mit den Plänen a-z, Abstieg knapp verhindert. Dann der Meistertitel unter Kreis auch mittels Anti Hockey ohne Spektakel. Dies auch unter Sportchef Schenk dem wohl alle insgesamt eine gute Note geben würden als Sportchef.
Dann die Kanadier Fraktion, Hartley mit dem wohl schlimmsten Quali Hockey aller Zeiten, pures Glück verhinderte wohl seine Entlassung. Dann kam Crafword, bis Heute mein Favorit, er war wohl der einzige der tolles und erfolgreiches Hockey spielen liess. Scheiterte aber wohl an seinem Wunsch unbedingt wieder in die NHL zu wechseln.
Danach die Verpflichtung von Wallson, und ich glaube von niemandem gehört zu haben dass dies eine schlechte Wahl sei. Anscheinend sind wir aber in der Schweiz aber noch nicht so weit als dass sich die Spieler vorstellen können auch etwas Eigenverantwortung zu übernehmen. Dann die glückliche Fügung unter Kossmann, wobei ich noch Heute überzogen bin dass wir ohne den glücklichen Heimsieg gegen ZUG die Serie 0:4 verloren hätten.
Und jetzt Aubin, ich bin auch enttäusch von dem Hockey das er spielen lässt, aber war es das Risiko wert? Auf jeden fall hat Leuenberger was probiert und nicht einen Namen vom immer gleichen Karussell der in der Schweiz tätigen Trainer genommen.
Nun zur Klubführung, wer die Verhältnisse von früher kannte der weiss was da auf die Beine gestellt wurde.
Eine Juniorenpyramide die seiner gleichen sucht, und zwar auch für den Breitensport. Zudem bekommen wir ein neues Stadion, vor 20 Jahren als undenkbar taxiert. Der Verein ist gut aufgestellt, und für die nach Frey Ära ist auch vorgesorgt.
Was immer man planen konnte wurde gut gemacht. Der sportliche Erfolg, ob Spieler oder Trainer passen, der hat immer ein Restrisiko, das kann man nicht planen.
Nun zur Konkurrenz, Höhenflug von Ambri basiert auf der Tatsache dass man nach 15 Jahren die immer gleich gemachten Fehler mehrheitlich abgestellt hat, dazu die Fügung des momentan wohl besten Ausländers in der Liga. Ist das Nachhaltig? Ich weiss es nicht, man wird es sehen.
Biel hat einen gewaltigen Schub mit dem neuen Stadion bekommen, aber auch die hatten ihre Probleme, Schläpfer, Mc Namara.
Zug, wieso haben die eigentlich Genoni für soviel Kohle geholt? Stephan spielt eine tolle Saison, und wenn ich bedenke was der Juniorengoalie in der Nati gezeigt hat. Passen Hofmann und Bachofner? Die bauen da ihr grosses Zentrum, interessanter Ansatz, mal schauen was passiert.
Dies nur einige Beispiele. Was ich eigentlich sagen möchte ist dass man das ganze mal im Kontext von einigen Jahren anschauen sollte, immer nur Momentaufnahmen machen. Wer weiss, vielleicht finden sie den Rank unter Aubin noch und unser Geschwätz hier wird Makulatur.
Also, nachträglich noch allen ein gutes neues Jahr! -
Aber du kannst die Jungen ja nicht raufholen und sie gleich im ersten Block spielen lassen. Zuerst sollen sie sich daran gewöhnen, und nach und nach bekommen sie mehr Eiszeit, und wenn sie wirklich gut sind dann bekommen sie auch mehr Eiszeit, siehe Pius Sutter. Und wenn sie nicht so gut sind, und das nach längerer Zeit dann verlassen sie uns , Künzle, Miranda,Karrer usw. Ich erwarte von den Jungen halt auch ein wenig Geduld!
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Der Druck auf Sven wird auch grösser. Nicht die Tatsache dass es wahrscheinlich ein Fehler war Aubin zu verpflichten, das kann immer wieder passieren, sondern dass er nicht dazu steht. Wenn ich bedenke wie er mit Wallson Verfahren ist steht seine Glaubwürdigkeit nun auf dem Spiel. Die Fans verzeihen eher wenn man was ändert und es halt evtl. Nicht aufgeht als nichts zu tun.
Für mich geht es nicht darum unbedingt Meister zu werden, ich möchte einfach ein Team sehen mit dem ich mich identifizieren kann. -
Alibi Hockey vom feinsten. Nix kreatives, Als wäre es den Spielern verboten. Wie bereits gesagt, die Spielweise ist nur dazu da Aubin den Job zu erhalten.
Es ist definitiv Zeit zu handeln,man fährt ja einen Porsche auch nicht mit nur 2 Gängen. What a waste of talent! -
Für mich hat Shores Abgang sehr viel damit zu tun wie Aubin die Ausländer managed.Klar hat Shore die meiste Zeit bei uns enttäuscht, aber zu dem Zeitpunkt wo sich Aubin selbst ein Ei gelegt hat in dem er Pettersson auf die Tribüne verbannt hat und dafür Noreau Sturm gebracht hatt war Shore für mich der beste Ausländer.
Ich vermisse bei Aubin das Fingerspitzengefühl, siehe auch bei Dave Sutter, lange verletzt, dann ein Fehler und gleich wieder auf die Tribüne.
Aubin coacht um seinen Job, er ist meiner Meinung nach einfach nicht für die Spieler da. Inwiefern die Abgänge mit Aubin zu tun haben mag ich nicht beurteilen, aber vielleicht wäre es mal an der Zeit für eine Schweizer Lösung, und damit meine ich nicht Arno. Wohlwend mit Liniger fände ich noch spannend.