Es ist die Zukunft mehr als einen Assistenztrainer zu haben, und Segi für die Verteidigung ist nicht die schlechteste Wahl.
Eins von Arnos Problemen zum Schluss in Davos war wohl das fehlen von kompetenten Assistenten.
Beiträge von Der Weise
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Erstaunlich, Blindenbacher minimum 3Klassen besser....
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Wir haben keinen Center der das Spiel machen kann. Nilsson kann nicht ersetzt werden, hoffe noch immer auf Cervenka.
Die Centerposition ist das übel! -
Spiel 1 vorbei. Offensiv geht nix. Hatte zwar schon das Gefühl dass man mehr lief, aber gibt noch einiges zu tun. Aber bitte nicht schon wieder alles in Frage stellen!
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Sieht für mich eher nach bewusst kontrollierten Emotionen aus. Man will nicht kopflos stürmen. Werden sicher im letzten Drittel agressiver kommen!
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Na ja, finde die Meinungen von Samu und Kent relativ schwach und irrelevant. Arno hat auch in Davos in all den Jahren nie nur Spieler gehabt welche vor allem läuferisch übberragend waren. Klein hat bei Nashville und bei den Rangers schnelleres Eishockey gespielt wie es bei uns je zu sehen ist. Noreau ist läuferisch und technisch überdurchschnittlich.
Es geht darum dass man als Team eine Schippe drauf legt und das Spiel aktiv gestaltet!!
Wie bereits mehrfach erklärt, spielen um zu gewinnen!!!!!! Alles andere ist einfach nur Geschwätz um seinen Senf auch noch mitzuteilen.
Es liegt am Team das umzusetzten was Arno vorschwebt, mag sein dass der eine oder andere etwas länger braucht, aber das Team muss es richten! -
Es geht eigentlich darum dass Arno das verkörpert was wir seit Jahren vermissen, Hockey mit Leidenschaft und Emotionen!
Und das viele mit seinem sein etwas kauziges Verhalten das Gefühl haben , der ist ja wie ich.... -
Was man daraus lernen kann ist vielleicht die Tatsache dass man es wirklich mal mit jungen Schweizern versuchen sollte! Die kennen die Mentalität und alles andere.
Hoffe sehr dass man Liniger aufbaut und der dann übernehmen kann von Arno! -
Scheiss Artikel von Pickel. Der Mannschaft Lethargie unter Crafword vorzuwerfen ist falsch und nicht zu erklären.
Dem Management Konzeptlosighkeit vorzuwerfen ist auch falsch. Man hatte Aubin sehr sorgfältig ausgewählt, aber die Sicherheit das es klappt ist nie garantiert.
Eine falsche Trainerauswahl zu treffen ist jedes Jahr in jeder Sportart und in jeder Liga zu sehen. Auch bei den sogenannten Topclubs wie Bayern, Man U, Real; oder Chicago, St. Louis und Edmonton in der NHL, usw.
Da dem Verein Konzeptlosigkeit vorzuwerfen dünkt mich jetzt ein wenig vermessen. Gerade ein selbsternannter Fachmann wie Pickel sollte doch die Unwegsamkeiten des Geschäftes kennen! -
Bei uns brauchts immer einen Trainer welcher ein gewisses Charisma hat. Aubin hat das NOCH nicht. Und ich glaube er ist daran gescheitert dass er sich selber zuviel Druck = Erfolgsdruck gemacht hat.
Er wird sicherlich ein guter Trainer werden, bin überzeugt dass ihm das nicht nochmals passiert. -
Bin schon gespannt wie ein Pfeilbogen auf den Bericht von Klaus....
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Aber der krüger kommt für seinen Kopfstoss um jegliches Verfahren und Strafe davon, das ist echt zum Kotzen.....
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Ist mir schon auch ein Rätsel, bei Amri und anderen Vereinen steigen sie jeweils am Vormittag aus dem Flieger um am Abend aufzulaufen....
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Da bin ich mit dir nicht gleicher Meinung! Man muss ein Stichdatum setzten, entweder er muss gehen, oder er bleibt unabhängig von den Resultaten.
Kosmann hatte ab Weihnachten Zeit, wenn man jetzt darüber nachdenkt den Trainer zu wechseln muss das meiner Meinung nach in den nächsten 2 Wochen passieren! -
Man kann durchaus mal in einem Spiel auf 3 Linien umstellen, kein Problem. Wenn man das aber permanent macht und dem ersten Block jeweils über 20 Minuten Eiszeit gibt wie das in Zug letzte Saison der Fall war, dann wirds zum problem!
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Vielleicht sollte man das im grösseren Kontext sehen, Backman wurde für GC geholt, und die haben mit ihm echt eine Chance auf die Playoffs, würde sich längerfristig sicher positiv auf die Jungen auswirken! Bin dafür dass er GCK in die Playoffs bringt und wenn Not am Mann ist bei uns einspringt!
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Cooler Artikel aus dem Tagi
Falls die ZSC Lions demnächst ein Ping-Pong-Turnier organisieren wollen, haben sie seit gestern den perfekten Mann dafür. Oder falls sie erfahren wollen, wie man mit Tischtennis 200'000 Dollar für eine wohltätige Stiftung generiert. Oder falls sie wissen möchten, wie ein junger Mensch einen schweren Schicksalsschlag überwindet. Doch natürlich hat der Schweizer Meister den 38-jährigen Kanadier Dominic Moore aus einem anderen Grund verpflichtet: Weil er helfen soll, den ZSC doch noch ins Playoff zu hieven.
Seit drei Wochen ist Moore mittlerweile in der Schweiz. Eigentlich hatte er vorgehabt, sich wie so oft in den letzten Jahren im Herbst noch einen NHL-Vertrag zu sichern. Sein Ruf in Übersee ist tadellos, er gilt als kompletter Zweiwegstürmer, der auch am Flügel spielen kann, und als Leader mit enorm positivem Einfluss in der Garderobe.
Rückkehr ins Lieblingsland
Doch diesmal meldete sich nicht noch im letzten Moment ein Club. Nach total 998 Spielen für zehn verschiedene NHL-Teams blieb die Fortsetzung der Karriere in der Schwebe – zwei Partien vor dem Tausender-Meilenstein. Moore hielt sich bei seinem früheren College-Team Harvard fit, der amerikanischen Elite-Universität. Doch nichts geschah. Und so ergriff er selbst die Initiative, deponierte bei Hockey Canada sein Interesse, am Spengler-Cup teilzunehmen. Er wollte Spielpraxis, kannte das Turnier aus dem TV. Und konnte in eines seiner Lieblingsländer reisen.
Im Sommer 2015 war er schon einmal hier – die Flitterwochen führten ihn vom Comersee nach Genf. Und vor zwei Jahren erkundete er mit Mary die Schweiz, nachdem sie zuvor in Wimbledon das Tennisturnier besucht hatten. Es wirkt kitschig: Im Sport war Tennis Moores andere grosse Liebe, im richtigen Leben ist Mary seine zweite.
Von schweren Schicksalsschlägen getroffen
Moore war 32, als seine Frau Katie starb. Die beiden hatten sich in Harvard kennen gelernt, waren gemeinsam von New York über Pittsburgh, Minnesota, Toronto, Miami und Montreal nach San Jose gereist. Katie war dabei, einen Roman zu schreiben. Dann, im Frühjahr 2012, wurde bei ihr eine seltene, aggressive Form von Leberkrebs diagnostiziert. Weniger als ein Jahr später erlag sie ihm.
Es war eine erschütternde Erfahrung für Moore. Für einen Sportler in den besten Jahren, der als vorbildlich und beliebt galt – und dessen Name bis dahin doch aus ganz anderen, unrühmlichen Gründen bekannt war. Acht Jahre zuvor war sein Bruder Steve in einem NHL-Match von Vancouvers Todd Bertuzzi von hinten mit voller Wucht aufs Eis geschmettert worden. Dabei erlitt er massive Verletzungen am Kopf und im Wirbelbereich, kehrte nie mehr zurück. Bertuzzi wurde wegen schwerer Körperverletzung angeklagt und bekannte sich schuldig, das letzte von mehreren Gerichtsverfahren, in denen es auch um Millionen Dollar Schadenersatz ging, wurde erst 2014 abgeschlossen – ein Jahrzehnt nach dem Vorfall.
Nicht, dass es diese Erfahrung gebraucht hätte, um den Horizont seines Bruders zu erweitern. Dominic Moore machte seinen Abschluss in Harvard in Soziologie, gehörte jahrelang zum Vorstand der Spielergewerkschaft NHLPA. Und doch konnte ihn nichts von alledem auf die Krankheit seiner Frau vorbereiten.
«Keiner von uns kommt lebend hier raus. Es geht um den Charakter, den Geist, den du zeigst.»
Dominic MooreNach drei Playoff-Spielen mit San Jose, das ihn extra für die wichtigste Saisonphase geholt hatte, verschwand Moore von einem Tag auf den anderen aus dem Kader der Sharks. Die gesamte nächste Saison 2012/13 – vom NHL-Lockout ohnehin verkürzt – setzte er aus. Zog mit Katie zurück an die Ostküste, verbrachte Nacht um Nacht an ihrem Krankenbett. «Keiner von uns würde sich je in eine Niederlage ergeben», sagte Moore damals gegenüber der kanadischen Zeitung «Globe and Mail», «es liegt nicht in unserer Natur.»
Jene Nächte, Wochen, Monate haben ihn geprägt. «Keiner von uns kommt lebend hier raus. Es geht um den Charakter, den Geist, den du zeigst. Leute wie Lance Armstrong werden als Sieger gefeiert, weil sie den Krebs besiegt haben. Doch Millionen von Menschen kämpfen genauso und noch viel härter – und sterben trotzdem an Krebs.»
Was im Frühjahr 2013, zwei Monate nach Katies Tod, in der «Globe and Mail» zu lesen war, gehört nicht gerade zur Standardlektüre im Sportteil.
Die Sache mit dem Tischtennis
Und doch war es der Beginn eines neuen Lebens mit neuer Hoffnung. Denn nach der Diagnose gründeten die Moores eine Stiftung. Die «Katie Moore Foundation» kümmert sich um Familien, die von seltenen Krebsarten betroffen sind, unterstützt Forschungsprojekte, leistet Aufklärungsarbeit. Und da kommt Ping-Pong ins Spiel.
Schon in Harvard war Tennis die zweite sportliche Liebe von Dominic Moore gewesen. Er hatte auf gutem College-Niveau gespielt, nun verband er die Liebe zum runden Ball mit dem Bedürfnis, eine Lebenskrise zu bewältigen, Bewusstsein zu schaffen und anderen zu helfen. Im August 2012 veranstaltete er in Toronto das erste sogenannte «Smashfest», bei dem prominente Eishockeyspieler sich für den guten Zweck beim Tischtennis messen. Seither fand das Turnier jeden Sommer statt, generierte total 865'000 Dollar zur Erforschung von seltenen Krebsarten und Gehirnerschütterungen. Das letzte Smashfest warf den Rekordbetrag von 200'000 Dollar ab und zog Prominenz vom ehemaligen Rapperswiler Doug Gilmour bis zu William Nylander an, der extra aus Schweden anreiste.
«Es ist sehr befriedigend», sagt Moore über sein Projekt, das 2018 zum vierten Mal in Folge denselben Sieger hatte: Patrick Eaves von den Anaheim Ducks. «Er ist der Roger Federer des Smashfest», sagt der neueste Stürmer es ZSC.
Ein Kämpfer und Leader auf und neben dem Feld
Dass sie sich beim strauchelnden Meister von einem mit einer solchen Biografie auch neben dem Eis positiven Einfluss erhoffen, liegt auf der Hand. Moore spricht überlegt, mit ruhiger Stimme, lacht viel. Es ist kein Lachen, das andere überzeugen will. Es scheint wie von selbst zu kommen.
«Ich habe mir ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht, wie es sportlich weitergehen soll», sagte Moore am ersten Tag des Spengler-Cups. Er war mit Mary in Davos, stürmte beim Team Canada an der Seite von Luganos Maxim Lapierre und Fribourgs Jacob Micflikier. Er erfuhr kurz darauf von seinem Teamkollegen Maxim Noreau, dass sich der ZSC für seine Dienste interessierte. Und so führt sein Weg vorerst nicht zurück in die NHL – doch immerhin in eines seiner Lieblingsländer.
Ihren Rückflug nach Nordamerika brauchten die Moores nicht mehr. Sie blieben auch nach Silvester in der Schweiz, am Freitag sah sich Dominic in Zürich Halle und Garderoben an, am Montag unterschrieb er. Heute beim Warm-up steht er erstmals mit seinen neuen Kollegen auf dem Eis. Er sieht Noreau wieder und Kevin Klein, seinen Kollegen aus New Yorker Zeiten. Und falls die Arbeitsbewilligung rechtzeitig eintrifft, könnte er am Abend auch noch Lapierre begegnen – wieder auf dem Eis, diesmal auf der Gegenseite.
«Keiner von uns würde sich je in eine Niederlage ergeben»: Beim ZSC gab es noch nie einen, der diese Haltung besser verkörpert als Dominic Moore. (Tagesanzeiger.ch/Newsne
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Nur schon für die Lüge und alle andeen für Dumm zuverkaufen sollte man ihn für 5 Spiele sperren.
Geht mir brutal auf den Sack, Klein letzte playoffs super provisorisch vor dem Verfahren gesperrt, damit er sicher nicht spielen kann. Pettersson zurecht gesperrt, auch sofort. Schäppi gesperrt für nix.
Und hier gibts nicht mal ein Verfahren. Unter jeder Sau.... -
Sieht also nicht nach einem Verfahren gegen Krüger wegen dem Kopfstoss aus. Naja, Hauptsache man konnte Schäppi für 2 Spiele sperren der noch nicht mal gegen den Kopf checkte! Soll verstehen wer will, Muppet Show, reine Willkür.
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Die Berner bleiben die mit Abstand unsympathischste Mannschaft der Liga. Die spielen auch Anti Hockey.