Ausser Cunti
... und Flüeler
Ausser Cunti
... und Flüeler
Wirklich? Ich meine, ich hoffe für ihn und daher für uns, dass es so kommen möge. Aber warum meinst du, dass er bei uns einschlagen wird? Ist doch eher ein Zufalls-Spiel, oder?
Ask Google!
DER wird uns noch viel freude machen, ein grosses DANKE an den Quoteschnägg!
Gemäss McSorley war damals die Türe defekt und das wollte er dem Schiri kundtun.....![]()
Wiederholungstäter wie zBsp. Forster, Wieser oder Scherwey muss es im Geldbeutel und in der Spielteilnahme massiv schmerzen!
Du hast den Zuger Cadonau vergessen, der hat für mehr Schwerverletzte gesorgt als dass er Assists gemacht hat!
Vozhakov war dann Trainer in Chur, HCD (Assistent von Del Curto), Seewen und den PIKES, 2017 verliert sich seine Spur...
Juri trainierte dann die Huskies (Junioren Zürcher Oberland) mit allerdings mässigem Erfolg, lebt in Gossau ZH, es geht ihm leider gesundheitlich gar nicht gut.
Cooles Meeting, gut gemacht!
Ich mag McSorley sowieso.........Looser Huet ist auch dabei..![]()
Montag, 8. Februar 2021, 17:57 - Medienmitteilung
Der Verteidiger Jesse Zgraggen hat sich am vergangenen Freitag eine Verletzung zugezogen und wird früher als geplant zum EV Zug zurückkehren.
Der 27-jährige wurde anfangs Januar an den HC Davos ausgeliehen und erzielte für die Bündner in 11 Spielen 1 Tor und 2 Assists. Im letzten Spiel vom Freitag, 5. Februar gegen die SCRJ Lakers zog sich der Verteidiger eine Unterkörperverletzung zu und kehrt nun früher als geplant in die Innerschweiz zurück. Wie lange Zgraggen dem EVZ verletzungsbedingt fehlen wird, werden weitere ärztliche Abklärungen zeigen.Wir heissen Jesse herzlich willkommen zurück in Zug und wünschen ihm gute und vor allem schnelle Genesung!
Fishy! Holen den halbtoten, welcher bei den Tessiner Raketen und bei den Bergaffen "gespielt" hat zurück und heissen den Lahmen herzlich willkomen in Zug. Die Versicherungsleistung geht an Zug und schon gibt es wieder ein Schnäppchen aus Übersee. Im Schwäbischen würds heissen: "des hat aber e Gschmäckle!"
Ohne Playoffs ist die Saison durch. Mit all den Quarantänen wird iwann aus die Maus sein, weil es mit den Terminen nie mehr aufgeht. Sprich Zug und Lausanne machen das unter sich aus. Wir sind zu unkonstant. Auf Ausländer Nr. 8 kann man aus Spargründen getrost verzichten.
Vielleicht gibts noch irgendwo gratis eine Rolex auf dem Transfehrwühltisch............
Gehört bis jetzt zur Gattung "Schiessmatch"!
Verstehe ich, die müssen sparen wo's nur geht!
Ambrì-Piotta in Quarantäne, Spiel gegen die ZSC Lions verschoben.
Ein Mannschaftsmitglied des HC Ambrì-Piotta wurde positiv auf Covid-19 getestet. Die komplette Mannschaft befindet sich in Quarantäne, das Spiel gegen die ZSC Lions von heute Freitag, 29. Januar, wird verschoben. Sobald die definitive Quarantäne-Dauer seitens Kantonsarzt bekannt ist, erfolgt eine Kommunikation.
Alles anzeigenMein Sohn Ryan hat mich gefragt, wie viele Ryan's bereits beim Z gespielt haben.
Mir kommen folgende Spieler in den Sinn:
- Lasch (neu)
- Shannon
- Gardner
- Keller
Hat's noch einen gegeben?
Freue mich auf jeden Fall auf das Debut von Ryan Lasch!
Ryan Hayes, 15. Dezember 2020 gegen den HCD.
So früh am Tag habe er letztmals an der Junioren-WM einen Match gespielt, sagt Pius Suter schmunzelnd. «Mit der U-20 in einem Relegationsspiel gegen Deutschland in Toronto.» Das war 2015, und der Puckeinwurf war damals um 11 Uhr. Chicagos Sonntagsspiel gegen Detroit begann eine halbe Stunde später, und schon vor zwölf Uhr hatte Suter zweimal getroffen.
«Wenn du in den ersten zehn Minuten zwei Tore geschossen hast, möchtest du das dritte schon auch noch», sagt er. Ein paarmal war er noch im Startdrittel knapp dran, in der 53. Minute komplettierte Suter dann seinen ersten NHL-Hattrick. Patrick Kane lief auch mit beim Konter, doch Suter schoss selber und traf. Das habe er gerne gesehen, sagte Coach Jeremy Colliton zu den lokalen Reportern. Das zeige, dass der Schweizer die Verantwortung nicht scheue.
«Der Verteidiger deckte den Pass ab, also musste ich schiessen», sagt Suter. Und ein bisschen sei die Verlockung des Hattricks schon in seinem Hinterkopf gewesen. Ein Hattrick, ohne dass Hüte flogen. Im United Center sind wie in den meisten NHL-Arenen momentan keine Zuschauer zugelassen. Suter posierte später mit den drei Pucks, dann wurden sie ihm wieder weggenommen. «Ich kenne das Prozedere hier nicht genau. Aber ich glaube, sie werden eingerahmt und mit dann zurückgegeben.»
Damit hätte Suter bereits einen ersten Wandschmuck für sein neues Apartment. Denn als das Spiel gegen Detroit absolviert und 6:2 gewonnen war, wartete auf ihn eine Wohnungsbesichtigung. Bisher lebt er, der kurz vor Weihnachten in Chicago eintraf, immer noch im Hotel.
«Ich habe die Wohnung genommen», nimmt es Suter gleich vorweg. «Es passte. Nichts Spektakuläres. Sie hat gute Grösse. Ein Schlafzimmer und ein Wohnzimmer mit Küche in einem älteren Gebäude. 20 Minuten Autofahrt bis zum Stadion, und Kuri wohnt auch in der Nähe.»
Kuri, das ist Philipp Kuraschew, der andere Schweizer Stürmer Chicagos. Auch er hat sich bei den Blackhawks gut eingefügt, schoss am Sonntag sein zweites NHL-Tor. Suter und Kuraschew kannten sich bis vor kurzem kaum, in Chicago haben sie sich angefreundet. «Es ist gut, dass ich jemandem im Team habe, mit dem ich Deutsch reden kann», sagt Suter. Für grosse Unternehmungen neben dem Eis fehle aber die Zeit. «Wir spielen ja fast jeden zweiten Tag.» Bis zum 8. Mai sollen die 56 Spiele der Regular Season durchgebracht werden.
Für Suter und Kuraschew könnte die Chance kaum grösser sein, sich in der NHL zu etablieren, als bei diesem Chicago im Umbruch. Die Mannschaft ist jung, kurz vor Saisonstart meldete sich auch noch Captain Jonathan Toews mit einer rätselhaften Krankheit ab. Er fühlt sich müde und ausgelaugt. Der 32-Jährige, eine grosse Leaderfigur, wäre gesetzt gewesen als erster Center, nun heisst dieser Pius Suter. Seit dem zweiten Spiel führt der Zürcher den Paradesturm mit Patrick Kane und Alex DeBrincat an.
Es ist schön, bekomme ich so viel Vertrauen, mit diesen Topspielern zu spielen», sagt Suter. «Es läuft von Spiel zu Spiel besser. Wir gewöhnen uns aneinander, kennen die Laufwege des anderen immer besser, wissen, wie wer in welcher Situation reagiert.» Beeindruckt ist er von Filigrantechniker Kane: «Er hat verrückte Hände! Und du merkst, wie die Gegenspieler Respekt haben vor ihm und seinen Tricks. Wie sie Angst haben, von ihm auf dem falschen Fuss erwischt zu werden.»
«Ich fühle mich mit jedem Spiel, mit jedem Einsatz wohler, gewinne an Selbstvertrauen.»
Pius Suter
Inzwischen habe er das Gefühl, in der NHL angekommen zu sein, sagt Suter. «Ich fühle mich mit jedem Spiel, mit jedem Einsatz wohler, gewinne an Selbstvertrauen. Und natürlich helfen diese drei Tore.» So gross seien die Unterschiede zur Schweizer Liga nicht: «Es ist auch Eishockey. Was das Spiel verändert, ist das schmalere Eisfeld. So hast du weniger Zeit und wird etwas körperbetonter gespielt. Und du bringst die Pucks schneller aufs Tor.»
Nach vier Niederlagen auf dem Roadtrip in Florida zum Saisonstart haben die Blackhawks nun ihre ersten zwei Heimspiele gegen Detroit (4:1, 6:2) gewonnen, das gibt Auftrieb und Zuversicht.
Dass Suter seine ersten zwei NHL-Treffer unmittelbar vor dem Tor erzielte, trug ihm bewundernde Worte des Reporters der «Chicago Tribune» ein. Denn er habe ja nicht gerade Gardemasse, um sich im Slot zu behaupten. Doch: Schon letzte Saison bei den ZSC Lions schoss Suter die Mehrheit seiner 30 Tore aus der Nahdistanz, keiner hatte von dort so viele Abschlüsse (128) wie er. Das ist nicht eine Frage der Kilos und Zentimeter, sondern des Timings. «Wenn der Verteidiger auf deinen Mitspieler schauen muss, kann er dich nicht gleichzeitig noch festhalten oder wegschieben», sagt Suter.
In Chicago lernt man seine Stärken langsam kennen. Sein neuer Teamkollege Connor Murphy bezeichnete ihn gegenüber der Tribune als «schlau» und staunte, wie gut er den Lauf des Pucks jeweils vorausahne. Etwas, was schon ZSC-Coach Rikard Grönborg stets betont hatte. «Es ist eindrücklich, ihn zu beobachten», sagte Murphy weiter. «Und er hat ja erst gerade begonnen in der NHL. Wir können uns glücklich schätzen, ihn zu haben.»
Die wohl grösste Umstellung sei für ihn noch, dass er die Teams und deren Spieler kaum kenne, sagt Suter. «In der Schweiz weisst du in etwa, was du von den elf Gegnern erwarten kannst.» Ansonsten müsse er seine gewohnten Routinen noch etwas anpassen, da nicht mit dem Bus, sondern mit dem Flugzeug gereist werde.
Am Montagmittag geht es bereits weiter nach Nashville, für zwei Spiele gegen das Team von Roman Josi. Und nach der Rückkehr nach Chicago sollte Suters neue Wohnung möbliert und bezugsbereit sein. Es sind aufregende Tagen im Leben des 24-Jährigen.
Eine alte Weisheit; Einen Gegner den du nicht besiegen kannst, mach ihn zu Verbündeten! Charakter ist wie Glück, entweder man hats, oder man hats nicht.
Bauch sagt; auch das wird (leider) nix!
Mein Kommentar; zdumm zum schiesse!
Dario Trutmann von den ZSC Lions wird wegen eines Stockschlags gegen Jason Fuchs vom EHC Biel-Bienne in der 60. Minute des Meisterschaftsspiels der National League vom 8. Januar 2021 vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Trutmann ein ordentliches Verfahren eröffnet.
Gem. Tages-Anzeiger:
Auf Zürcher Seite war es nicht der Abend der Baltisberger-Brüder. Chris verdrehte sich nach wenigen Minuten unglücklich das Bein, musste von Teamkollegen in die Garderobe begleitet werden und kam nicht mehr zurück. Bei ihm besteht Verdacht auf einen Unterschenkelbruch. Seinen Platz in der ersten Sturmreihe neben Andrighetto und Roe nahm anschliessend Fredrik Pettersson ein.
Wenn dem so sein sollte, wird es wie bei den beiden Zugern Thürkauf und Wüthrich drei bis vier Monate Ausfall sein.
Roe heute im Line-up!