Für mich eine Kopie, aber war erst sein zweites Spiel, ev. wird er noch eine Spur besser.
Denke aber er wird bei den ZSC Fans keinen grossen Eindruck hinterlassen.
Vielleicht muss er sich auch noch an das grosse, grosse Eisfeld gewöhnen.............
Für mich eine Kopie, aber war erst sein zweites Spiel, ev. wird er noch eine Spur besser.
Denke aber er wird bei den ZSC Fans keinen grossen Eindruck hinterlassen.
Vielleicht muss er sich auch noch an das grosse, grosse Eisfeld gewöhnen.............
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War aber in der Regular Season das schönste Hockey welche ich von einer Z Mannschaft je gesehen habe, einfach nicht Playoff tauglich!
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Harri Tuohimaa mit Libor Havlicek; eine Augenweide !
Da Schüschu auch verletzt ist, wird es hoffentlich kein Tor in den letzten 30 Sekunden gegen uns geben....
Die ZSC Lions freuen sich, die Vertragsverlängerung mit Stürmer Robert Nilsson um zwei Jahre plus Option bekanntgeben zu dürfen.
Robert Nilsson, der 2013/2014 zu den ZSC Lions wechselte, absolvierte bislang 237 Meisterschaftsspiele im Dress der Zürcher. Dabei gelangen dem 32-jährigen Flügel 63 Tore und 151 Assists. In der laufenden Saison führt der Schwede mit Schweizer Lizenz die Topscorerliste an – Nilsson verbuchte 22 Punkte in 16 Partien.
„Robert ist Denker und Lenker unseres Spiels und der Leader in Sachen Punkteproduktion“, nennt Sportchef Sven Leuenberger Gründe für die Vertragsverlängerung. Der neue Vertrag läuft bis 2020 und beinhaltet eine Option für ein weiteres Jahr.
Mit den Löwen holte Robert Nilsson 2014 den Schweizermeistertitel und gewann 2016 den Schweizer Cup.
Wie bereits erwähnt, Klein könnte der Bruder von Bummelbiene sein, schade um die Ausländerlizenz!
Kloten reagiert und entlässt Trainer Tirkkonen
Das war zu erwarten: Nach elf Niederlagen aus 13 Spielen entlässt der EHC Kloten Trainer Pekka Tirkkonen und Sportchef Pascal Müller. Dies berichtet der «Blick». Noch im Sommer hatte Müller ein Angebot der ZSC Lions gehabt, doch konnten sich Stadtzürcher und Kloten nicht über die Wechselformalitäten einigen.
Am Dienstag gegen Lugano wird Niklas Gällstedt interimistisch coachen, sein Assistent wird Juniorentrainer André Rötheli. Sportchefs werden Peter Lüthi und Teammanager Beat Equilino.
Erstellt: 16.10.2017, 14:50 Uhr
UNFASSBAR GEIL
Bei einem Weiterkommen wirds dann aber mit Frölunda als möglichen Gegner ungleich schwieriger
Neben dem Achtelfinal wurde ebenfalls der Playoff-Baum festgelegt . Dieser zeigt bereits jetzt den Weg in den Final auf für jede noch verbleibende Mannschaft, also alle möglichen Gegner. Die ZSC Lions würden im Falle eines Weiterkommens entweder auf Bílí Tygři Liberec aus Tschechien oder auf die bereits aus der Gruppenphase bestens bekannten Frölunda Indinas (Schweden) stossen.
EVZ trifft auf Kometa Brno, Bern auf Red Bull München, der ZSC auf Nottingham
Heute Mittag wurden in Helskini die Achtelfinalpaarungen in der Champions Hockey League ausgelost. Der EV Zug muss im Achtelfinal gegen das tschechische Kometa Brno ran, der SC Bern trifft auf Red Bull München. Die ZSC Lions treffen auf die Nottingham Panthers, gegen die in der Gruppenphase der SCB schon gespielt hat.
Alle Paarungen in der Champions Hockey League in der Übersicht:
Tappara Tampere vs. Jyp Jyväskylä
Växjö Lakers vs. Red Bull Salzburg
EV Zug vs. Kometa Brno
Red Bull München vs. SC Bern
Nottingham Panthers vs. ZSC Lions
Malmö Redhawks vs. Ocelári Trinec
Frölunda Indians vs. Bili Tygri Liberec
Meine abgrundtiefe Abneigung gegen Kloten wurde 2014 mit dem Sweep und dem "Meischter im Schluefwäg" wenigstens teilweise obsolet.
Ich würde es sehr, sehr schade finden, wenn dieser Verein weg wäre. Da habe ich hundert Mal lieber Servette gone. Die jucken mich überhaupt
nicht. Für C.McS. natürlich schade und übel. Und ja, ich finde es auch gut, wenn es in der Romandie nicht nur Lausanne und Fribourg gibt.
Aber ein Spiel gegen Kloten ist definitiv spannender und zieht IMMER mehr Leute als ein Game gegen Lausanne u/o Servette.
Meine Güte, jetzt hat er auch noch Kloten schön gesoffen!
Flugwetter in Lausanne, Alston scheint weniger Geduld zu haben als Leuenberger.
Der Lausanne HC stellt seinen Trainer Dan Ratushny per sofort frei. Yves Sarault übernimmt interimistisch!
Auch der gestrige 8:4-Sieg im Genfersee-Derby gegen Genf-Servette vermochte Ratushny nicht mehr zu retten. Nach einem Saisonstart mit nur drei Siegen in zehn Spielen hat der Tabellenachte Lausanne den Cheftrainer seines Amtes enthoben und ihm alles Gute für seine weitere Karriere gewünscht. Der vor einem Jahr als Meistertrainer aus Salzburg gekommene Kanadier hatte die Waadtländer letzte Saison auf den vierten Tabellenrang und ins Viertelfinale geführt, die Mannschaft entsprach diese Saison bislang aber nicht den gestiegenen Erwartungen im Waadtland.
Mit Yves Sarault übernimmt ad interim ein alter Bekannter. In der NLA sammelte der nicht unzimperliche Franko-Kanadier als Stürmer von Bern, Servette, Davos und Basel einst fleissig Punkte und vor allem Strafminuten. Seit 2014 ist er Cheftrainer der Lausanner Elite-A-Junioren und war als Assistent auch im Trainerstab des Profiteams. Bei der U18-WM 2013 war er Assistenztrainer der kanadischen Mannschaft. In der National League wird er vom bisherigen Assistenztrainer Rikard Franzén unterstützt.
Und das obwohl euses Hockey doch soooooo unsäglich schlächt isch - eusi Liga z'überbewertet und alli - au d'Finne d'Tscheche usw.
eus um Liechtjahre vorus sind ........ ==> ES WUNDER....!!!!!!Bin hüt im Chreis. Herrlichs Wätter, es gaht um öppis Ösis wird's au es paar ha - freu' mich!
Du hast ja Rezept gefunden, damit du dich auf JEDES Spiel freuen kannst....
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Schon so. Wobei Wick jedes Jahr abbaut. Leute wie C. Baltisberger, Herzog kämpfen immerhin. Schäppi gefällt mir gut. Bei Künzle ist meine Meinung gemacht. Ewiges Talent. Und Kenins bleibt für mich ein Thema mit vielen Fragezeichen.
Ist das nicht genau der Job des Trainers ?????
Es rumort bei den ZSC Lions hinter den Kulissen. Sportchef Sven Leuenberger wurde nach dem blamablen Auftritt in Klagenfurt (1:2 nach Penaltys) laut, machte den Spielern klar, dass er eine solch large Einstellung nicht akzeptieren könne. Und am Samstag in Davos fehlte Severin Blindenbacher auf dem Matchblatt. Krank gemeldet. Tags zuvor hatte sich der Verteidiger noch guter Gesundheit erfreut. Blindenbacher huste stark, sagte Leuenberger. «Aber er wäre sowieso überzählig gewesen.»
Der Satz lässt aufhorchen. Die Coachs haben sich offenbar entschlossen, bei ihren Bemühungen, das Team auf Kurs zu bringen, auch vor grossen Namen nicht zurückzuschrecken. Blindenbacher ist seit Jahren ein Schlüsselspieler der Lions – in dieser Saison steht er aber bisher meist neben den Schlittschuhen.
Auch ohne Blindenbacher setzte es eine weitere Niederlage ab, die dritte in den letzten vier Spielen, Champions League inklusive. Am Einsatzwillen der Zürcher gab es diesmal nichts zu bemängeln, dafür aber an der Effizienz. Trotz 31:13 Torschüssen unterlagen sie 1:4. Die letzten beiden Treffer fielen ins verlassene ZSC-Tor.
«Vielleicht realisieren langsam alle, dass wir in dieser Verfassung keine Top-4-Mannschaft sind», sagte Leuenberger. «Alleine mit der Einstellung gewinnst du in Davos nicht. Die Latte liegt höher.» Der Sportchef findet, dass das Team auf Rang 7 genau dort stehe, wo es hingehöre. «Gegen die Teams vor uns verlieren wir – gegen die hinter uns gewinnen wir.»
«Keine Trainerdiskussion»
Leuenberger sieht noch viel Arbeit und schreckt nicht davor zurück, sich unbeliebt zu machen. Eines macht er aber klar: «Es ist keine Trainerdiskussion im Gange.» Die Option, an der Bande einen Wechsel vorzunehmen, dürfte er sich für später aufsparen. Im Fokus steht das Team, das zwischen Unsicherheit und Überheblichkeit schwankt.
Und bei dem vermeintliche Schlüsselspieler wie Shore, Wick, Blindenbacher oder Sjögren weit von ihrer Bestform entfernt sind. Nichts vorwerfen kann man Spielern wie Geering, Schäppi oder Chris Baltisberger, von denen in dieser Saison verlangt wird, prominentere Rollen einzunehmen. Doch wenn Schäppi der beste ZSC-Center ist, ist das kein gutes Zeichen.
Pius Suter ist nach dem Camp in Ottawa noch nicht richtig in Zürich angekommen, kämpft glücklos. Shore hat so wenig Selbstvertrauen, dass er es schafft, aus guter Position zwei Meter neben das Tor zu schiessen. Und Sjögren ist gezeichnet von seinen Verletzungen, einen Schritt langsamer als zu Beginn seiner ersten Zürcher Saison.
Ein zusätzlicher ausländischer Center könnte helfen, Leuenberger beobachtet den Markt. Abgesehen von Pettersson, der sich in den letzten Spielen aber auch schwerer tat, hat noch keiner der Neuen überzeugt. Klein sucht seine Identität auf den grösseren Eisfeldern, Dave Sutter konnte sich noch nicht entfalten, und Shore erweckt beinahe schon Mitleid.
Alte Muster
In Davos waren die Lions zwar zwei Drittel lang das bessere Team, doch im letzten Abschnitt, als sie ein 1:2 drehen mussten, verloren sie sich wieder zusehends in Einzelaktionen und in den Ecken. «Wenn sich gewisse Muster über Jahre eingeschliffen haben, bringt man sie nicht so schnell weg», konstatierte Leuenberger. Coach Hans Wallson bemühte sich hingegen, das Positive zu betonen.
«Das Team zeigte viel Energie und Emotionen», lobte er. «Es ist hart für die Boys, wenn sie so gut spielen und nicht belohnt werden.» Dann fügte er an: «Eine Hockeysaison ist lang. Die Gruppe wird getestet. Wir sprechen täglich miteinander, suchen Lösungen. Das bringt uns einander näher.»
Dumm ist nur: Wenn ein Problem gelöst ist, kommt schon das nächste. Patzerten die Lions anfangs in der Defensive, schiessen sie nun keine Tore mehr.
Das Team braucht Kampfgeist
Auch wenn es von aussen vielleicht nicht so aussehe, so bewege sich diese Mannschaft in die richtige Richtung, sagt Chris Baltisberger: «Die ersten fünf Spiele waren wir recht desolat hinten. Jetzt sind wir besser organisiert. Und wir haben genug Qualität vorne, um die Tore zu schiessen.» Jetzt müsse die Mannschaft nur noch den richtigen Kampfgeist entwickeln.
Diese Woche mit vier Spielen wäre ein geeigneter Zeitpunkt dafür. Heute gastiert Ambri im Hallenstadion, am Mittwoch Klagenfurt in Dübendorf, dann folgen am Freitag und Samstag zwei Duelle mit Spitzenteams: in Bern und gegen Zug. Es rumort bei den ZSC Lions. Fragt sich nur, wann das endlich einen Prozess auslöst. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 08.10.2017, 20:09 Uhr
Ich arbeite beim Kanton,
Ich arbeite beim Kanton ist an sich schon ein Widerspruch....
Sportlich gibt es es potential, dafür hat man ja mit Leuenberger auch einen erfahrenen Fachmann geholt. Aber er braucht auch eine gewisse Zeit.
Ich kann es bald nicht mehr hören:
- Das System braucht Zeit (gibt es, falls vorhanden, seit 1 1/2 Jahre)
- Die Trainer brauchen Zeit (wursteln mittlerweile 1 1/2 Jahre)
- Die Spieler brauchen Zeit (???!!???)
- Der neue Verteidiger braucht Zeit um sich an die grösseren Eisfelder zu gewöhnen (ein typischer CAN Bonus)
- Die Mannschaft braucht Zeit um aus der Krise zu kommen (Playoff ist je erst im März 2018)
- Der Sportchef braucht Zeit (der ist nach markige Sprüchen, mittlerweile in der Versenkung verschwunden)
Ich weiss nicht, wie es bei euch so ist, aber in der Privatwirtschaft ist dann mal schnell gut mit; "ich brauche Zeit"
Ja, stimmt. Petersson auch. Sutter Dave vielleicht auch noch. Dann hörts aber bald mal auf.
Sutter ist eine Salis Verpflichtung, Leuenberger hat die beiden "no brainer" Pettersson und Shore verpflichtet, dazu noch Klein der sich noch immer an die grosse Eisfläche gewöhnen muss, alles im allem keine grosse Leistung für einen Sportchef.
Zitat von MushuPestoni ist (fast) der Einzige mit dem "gewissen Extra". Ein solcher Spieler sollte "Vertrauen" erhalten und "laufen gelassen" werden. Kann den Unterschied ausmachen!
Aber wenn du nur guten, normierten Einheitsbrei willst, ja dann ist Pestoni eine "Perle vor die Säue geworfen" ...
Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
War dies bei Cunti nicht auch so?
Jedes Jahr erwischt es ein vermeintliches Spitzenteam, schätze, dass wir dieses Jahr dran sind.
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100% mein Worte, Danke Ueli !
Das neue Rezept der ZSC Lions
Vor dem Champions-League-Start sagt Trainer Hans Wallson, dass ihn das Scheitern gegen Lugano noch beschäftigt. Er setzt auf eine direktere Spielweise.
Marco KellerZürich
Die Frage kam immer wieder, und ähnlich neutral war jeweils auch die Antwort. Was erwarten Sie von der Champions League? Alle Gruppen seien sehr ausgeglichen, betonten die Vertreter der ZSC Lions, von Bern, Zug und Davos unisono an der Vorsaison-Medienkonferenz. Zuerst müsse man die Vorrunde überstehen, dann könne man weiterschauen.
Auf die ZSC Lions wartet in der Poule mit den Franzosen aus Gap, den Österreichern aus Klagenfurt und den Titelverteidigern aus Göteborg die grösstmögliche Herausforderung gleich am Anfang in Person der Schweden. ZSC-Trainer Hans Wallson gerät ins Schwärmen, wenn er über die Frölunda Indians spricht, einen seiner Hauptgegner während der Zeit bei Skelleftea: «Frölunda hat alles: Tempo, Druck, Technik, Selbstvertrauen.»
Die Partie am Donnerstag in der zweitgrössten Stadt Schwedens ist die erste relevante Prüfung, seit Lugano die ZSC Lions am 15. März allzu früh in die Ferien schickte. Das zweite Viertelfinal-Out der Zürcher in Serie und das erste unter seiner Ägide beschäftigte Wallson lange. Und tut es teilweise auch heute noch: «Jetzt denke ich zwar nicht mehr jeden Tag daran, aber ganz darüber hinweg kommt man erst, wenn die neue Saison beginnt.»
Eingehend hat er mit Assistent Lars Johansson analysiert, was den Zürchern fehlte, als es wirklich zählte, nachdem die Ansammlung überragender Einzelspieler geradezu durch die Regular Season spaziert war. Neben der mangelhaften Torproduktion traten vor allem zwei Kritikpunkte zutage: «In den Special Teams waren wir nicht gut genug, und es fehlte uns die Mentalität, direkt in den Abschluss zu gehen. Wir spielten zu viel in den Ecken herum.»
Pettersson als Hoffnungsträger
Abhilfe schaffen soll diesbezüglich nicht zuletzt die jüngste Neuverpflichtung. Fredrik Pettersson gilt als Mann, der nicht lange fackelt, und er hat dies auch bei seinem bisher einzigen Gastspiel in der Schweiz bewiesen: In 140 Spielen für Lugano totalisierte der 30-jährige Schwede 156 Skorerpunkte. Auch Kevin Klein, der Verteidiger mit der Erfahrung aus 12 NHL-Saisons, Dave Sutter (von Biel) und Drew Shore (von Kloten) sind in dieser Hinsicht gefordert.
Bis zum Saisonstart am 8. September in Langnau vergehen noch über zwei Wochen. Es ist Zeit, die man in Zürich-Nord nutzen will. «Wir sind noch nicht da, wo wir wollen», sagt Wallson. Er hofft, dass auf die Partien in Göteborg und Gap einige zuletzt verletzte oder erkrankte Spieler zurückkehren und sich die Zürcher so vermehrt der Einübung der Automatismen widmen können. Sicher fehlen werden Mattias Sjögren und Drew Shore. Der amerikanische Neuzugang aus positiven Gründen: Seine Frau und er erwarten jeden Tag die Geburt des ersten Kindes. Für Wallson ist klar: «Die Familie geht vor.»
16 Stürmer stehen im Kader und 9 Verteidiger. Auf den ersten Blick eine üppige Besetzung, angesichts der Dreifachbelastung (mit dem Cup) ist Wallson aber überzeugt: «Wir werden jeden brauchen.» Motivationsprobleme sind auszuschliessen, die Jungen wollen ohnehin besser werden, viele arrivierte Kadermitglieder träumen von einem Olympia-Aufgebot. Komfortabel für den Trainer: «Die Routiniers machen Druck, die Jungen wie Prassl, Miranda, Hinterkircher und Bachofner auch. Es gibt keinen Spieler im Team, der nicht gerne ins Gym geht.» Generell sei der Zustand des Teams viel besser als vor einem Jahr: «Das ist wie Tag und Nacht.»
Na, da sind wir ja mal gespannt, wer im Oktober wieder auf der Tribüne sitzt .....