Beiträge von zappa10

    Robert Meier gestorben
    Mittwoch, 12. Juli 2017, 19:59 - Martin Merk

    Der frühere Schweizer Nationaltorhüter Robert Meier ist laut einer Kurzmeldung von RTS verstorben. Er war 73 Jahre alt.

    Robert Meier gehörte in den 60er-Jahren zu den besten Torhütern der Schweiz und hexte 1966 den Grasshopper-Club Zürich zum Meistertitel. Für die Schweizer Nationalmannschaft stand er bei drei B-Weltmeisterschaften (1965-1967) im Tor.

    R.I.P Röbi, unvergesslicher Hexer mit Baseballmaske !

    Preise für MySports-Angebote bekannt
    Dienstag, 11. Juli 2017, 12:27 - Medienmitteilung

    UPC hat die Preise bekanntgegeben für die neuen MySports-Pakete, die bei UPC und weiteren Kabelnetzanbietern verfügbar sein werden. Dort werden unter anderem auch Spiele der drei höchsten Schweizer Eishockey-Ligen angeboten. Hier ist die Original-Medienmitteilung:

    Schweizer Eishockey, die Fussball-Bundesliga mit Sky, die portugiesische Liga NOS, internationales Top-Hockey mit der russischen KHL und der schwedischen SHL sowie weitere exklusive Sport-Highlights: Ab heute können Kunden von UPC MySports Pro, die Premium-Option von MySports, für nur 25 Franken pro Monat bestellen. Das volle Sporterlebnis gibt es nur im Kabelnetz.

    UPC und die 15 Distributionspartner des neuen Schweizer Sportsenders MySports sind bereit: Am 8. September ist es soweit und MySports geht pünktlich zum Start der Schweizer Eishockey-Saison mit dem vollen Programm auf Sendung.

    MySports D / MySports F ist im Grundangebot enthalten und kann von allen Kunden ohne Zusatzkosten empfangen werden.
    MySports Pro bietet eine grosse Auswahl an Premium-Kanälen (Sky Sport Bundesliga 1, Eurosport 1 und 2 HD sowie MySports 2 / Sky 2 etc.) und kann als Zusatzoption gebucht werden (CHF 25.-/Mt.).
    MySports Tagesticket steht allen Digital-TV-Kunden zur Verfügung, die MySports Pro an einzelnen Tagen nutzen möchten (CHF 9.-/Tag).


    Sportherz schlägt höher und schneller

    Dazu Eric Tveter, CEO von UPC: „Ich freue mich, dass wir unseren sportbegeisterten Kunden mit MySports Pro schon bald attraktiven Live-Sport in die Wohnzimmer bringen können. Mit den Exklusiv-Rechten am Schweizer Eishockey und den Sky-Übertragungen der Bundesliga haben wir zwei starke Zugpferde. Für Eishockey-Fans bieten wir zudem exklusiv die Swedish Hockey League (SHL) und die Kontinental Hockey League (KHL). Steffi Buchli und ihr Team werden Sportfans mit frischen und neuen Formaten auf MySports begeistern.“

    Aber nicht nur das Eishockeyherz schlägt höher und schneller. Für Fussballbegeisterte bietet MySports neben der Bundesliga die portugiesische Liga NOS, für Reitsport-Fans ist dank des Vertrags mit der Fédération Equestre Internationale (FEI) ein ganzes Paket an exklusiven Sportübertragungen auf internationaler Ebene dabei. Ergänzt wird MySports durch nationales und internationales Handball, Beachvolleyball, Basketball und Motorsport. Weitere Inhalte folgen bis zum Start des Senders. UPC-Kunden können natürlich auch weiterhin die Teleclub-Sport-Option abonnieren und erhalten so Zugang zur Raiffeisen Super League oder der italienischen Serie A. UPC bietet somit das grösste TV-Sporterlebnis und wird das unbestrittene „Home of Sports“ der Schweiz.

    Bereit zum Start der Sky-Übertragungen der BundesligaIn der MySports Pro Option sind Premium-Sender wie Sport 1 US HD, Eurosport 1 und 2 HD oder Motorvision TV inbegriffen. Diese Sender stehen Kunden mit MySports Pro ab sofort zur Verfügung, sie bezahlen die Option aber erst ab September 2017, wenn das Vollprogramm live geht. Eine Sender-Übersicht gibt es auf upc.ch/mysports. Es ist zudem sichergestellt, dass MySports Pro-Kunden ab Start der 2. Bundesliga (28.7.17) bereits alle Sky-Übertragungen der Bundesliga-Spiele mitverfolgen können.

    Git glaub en Seich;
    Die Grünen wollen bestimmt keinen einzigen zusätzlichen Parkplatz, die Stadt Schlieren (!) genau das Gegenteil.
    Beides sind keine Einzepersonen und beide mit einem langen Schnauf ausgerüstet.

    Genau. Und ein besseres Goaltending, bessere Ausländer, besseres Boxplay, besseres Transition-Game, mehr Checks, meh "dräckle", bessere Stimmung,
    bessere Würste, bessere Coaches (besserer Sportchef kann ich NOCH nicht schreiben), besserer Captain, mehr Leistungskultur, besseres Eis, bessere Pre-
    Game Show, besseres + schöneres Merchandising, bessere Eintrittspreise, bessere Pinnwand, bessere + flexiblere Banden, bessere Kolumnen von Dino und
    dem Eismeister, bessere Jungendförderung, bessere CH Spieler, Qualitativ hochstehende Cup- und CHL-Spiele, bessere Musik vom DJ, bessere + darum mehr
    gewonnene Zweikämpfe an der Bande und vielleicht noch bessere Schiri-Leistungen.

    Aber ja, sonst bin ich alles in allem sehr zufrieden.

    Ersetze die beiden Nulpen an der Bande und mindestens 18 deiner Forderungen werden erfüllt... life is easy !

    Was vor allem an dieser WM auffällt, die Schiedsrichter lassen viel mehr laufen als nach der grossen, von Fischer geforderten Reform mitten in der letzten Saison. Das Hauptargument damals; in der Schweiz sollen vor allem die Stockfouls, die in unserer Liga zu lange toleriert wurden und zu einem schlechten Markenzeichen geworden waren, endlich geahndet werden.....
    Da war wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedanken....

    Nicht von dieser Welt😍 - folgende Rekorde hat Matthews mit seiner 39. Kiste aufgestellt/eingestellt:

    - Die meisten Punkte als Leafs-Rookie
    - Die meisten Tore als amerikanischer Rookie
    - Gleich viele Tore wie Crosby in seiner Rookie-Saison

    ...zumal bei einem Rekurs gegen die Strafe von Lapierre dieser aufschiebende Wirkung hat, er also am Samstag spielen könnte, dies im Gegensatz zu Thoresen !

    Für den Fall, dass mit der Einsprache die Aufhebung der Spielsperre bzw. die Wiedererlangung der Spielberechtigung erwirkt werden soll, gilt die Eingangsfrist bis spätestens 12 Uhr des jeweiligen Spieltags

    Nun, seit wir auch einen Trommler (welcher in etwa das gleiche Taktgefühl wie Donald Trump hat) wie die Chlötis haben, hat auch eine Kiss-Cam oder die Klatschaufforderung Platz !

    Shannons Liebeserklärung

    Bei den ZSC Lions entdeckte der Amerikaner die Freude am Eishockey wieder. Seine Dankbarkeit beweist er täglich.


    Ryan Shannon hält sich lange gut. Doch dann werden seine Augen doch noch glasig. Bei der Frage, wen er beim ZSC am meisten vermissen werde. Er macht es sich nicht einfach, sagt nicht, er habe alle gerne gehabt, sondern erwähnt ­einige, die ihm besonders am Herzen ­liegen: «Zu sehen, wie Mathias Seger das Team führt und täglich so fröhlich ist, das werde ich vermissen», sagt er. «Mit Roman Wick zu spielen, wird mir fehlen. Er war das vertraute Gesicht, als ich hierherkam. Wir kannten uns schon aus Binghamton. Und Robert Nilsson täglich auf dem Eis zu erleben, war ein Geschenk. Er ist der beste Spieler der Liga. Ein Genie. Er begreift dieses Spiel auf einer höheren Ebene.»

    Mit dem Schweden habe er auch das eine oder andere gute Glas Rotwein ­getrunken. Der Weinliebhaber habe ihn einiges über Wein gelehrt. Shannons Aufzählung geht noch eine Weile weiter. Er schwärmt vom früheren Teamkollegen Cyrill Bühler, den er als «Mister Sonnenschein» bezeichnet. Vom unscheinbaren, stets verlässlichen Andri Stoffel. Von Patrik Bärtschi, der dafür gesorgt habe, dass er sich in ­Zürich gleich zu Hause fühlte: «Ein grossartiger Teamplayer.» Auch Severin Blindenbacher werde er vermissen: «Eine einzigartige Persönlichkeit, ein Künstler.»

    Das Mail von der Highschool

    In fünf Jahren in Zürich hat Shannon viele Kollegen kennen gelernt und einiges erlebt. Es waren schöne, erfolg­reiche Zeiten. Doch nun sind seine Spiele mit dem ZSC gezählt. Mindestens 6-, höchstens 23-mal wird er noch den Matchdress anziehen. Aber darüber will er gar nicht nachdenken. Sonst kommt bei ihm Wehmut auf. Wie dann, wenn er über seine baldigen Ex-Kollegen spricht.

    Doch den Entscheid, im vergleichsweise jungen Alter zurückzutreten, hat er nicht bereut, seit er ihn vor gut zwei ­Wochen traf. Am 2. März wird er 34, zwei Tage später beginnt sein letztes Playoff. «Es ist Zeit», sagt er. «Ich spüre einen ­inneren Frieden, wenn ich zum Rink komme.» Es wäre anders gekommen, hätte Shannon nicht am 20. Januar ein Mail von der Internatsschule Taft in ­seinem Heimatstaat Connecticut bekommen. Er besuchte sie selbst von 14 bis 18, nun kam die Anfrage, ob er dort der ­Hockeycoach werden wolle.

    Die Signale des Körpers

    «In 30 Jahren hatten sie da nur zwei Coaches», rechnet er vor. «Ich wusste also, dass diese Chance so bald nicht mehr kommen würde.» Nach ein paar Tagen Bedenkzeit bewarb er sich für den Job und bekam ihn.

    Doch Shannon verschweigt nicht, dass er auch Signale von seinem Körper bekam: «Ich kann nicht abstreiten, dass ich nicht mehr so schnell bin wie früher. Von 25 bis 29 hatte ich das Gefühl, übers Eis zu fliegen und nie müde zu werden. Seit 30 bemerkte ich einen Niedergang und war damit beschäftigt, zu managen, dass er sich nicht beschleunigte.»

    Zudem seien für ihn auch Gehirnerschütterungen eine Sorge gewesen. Vergangenen Herbst erlitt er eine weitere: «Ich will keiner jener Sportler sein, die über ihre Karriere hinaus unter den Symptomen einer Gehirnerschütterung leiden. Man hörte ja zuletzt so viele Horrorstorys.» Er hätte noch weiterspielen können, ist Shannon überzeugt. «Aber ich bin glücklich damit, den Sport nach meinen eigenen Regeln zu verlassen.»

    Ein erstaunlicher Weg

    Er wird mit seiner Familie auf dem riesigen Campus der Taft-Highschool wohnen. 598 Schüler sind dort momentan eingeschrieben. Sie ist nicht so bekannt für ihr Hockeyprogramm wie etwa Shattuck St. Mary’s in Minnesota, wo einst Andy Murray der Coach war. Shannon schaffte es als erster Taft-Abgänger in die NHL, der aktuelle Montreal-Captain Max Pacioretty machte es ihm nach. Der Weg des ZSC-Centers ist nicht nur deshalb bemerkenswert, sondern auch ­wegen seiner Grösse. Mit 1,76 Meter hatte er kein Gardemass für die NHL, trotzdem bestritt er sechs Saisons und 318 Spiele in der härtesten Liga.

    Doch mit 29 hatte er genug: «Da ich in einer der hinteren Linien spielte, lebte ich in ständiger Angst. Ich wusste nicht, ob ich morgen noch einen Job haben würde. Diese Ungewissheit setzte mir zu. Obschon ich es damals noch gar nicht so recht realisierte.»

    Dank dem Transfer zum ZSC entdeckte er die Liebe zum Eishockey wieder: «Als ich die Chance hatte, mich in Zürich niederzulassen und zu wissen, dass mein Job für mindestens eine Saison gesichert sei, sofern ich nichts Dummes anstelle, war das für mich eine grosse Erleichterung. Ich konnte das Spiel wieder geniessen.» Es wurden fünf Jahre, und mit Owen erhielt die Familie Shannon hier weiteren Zuwachs. Tochter Emma ist fünfeinhalb, Owen zweieinhalb, und der stolze Vater froh, dass er erleben konnte, wie sie ­aufwachsen.

    Die Schweiz, das Paradies

    «Wenn man das Salär, die Qualität des Eishockeys und die Lebensqualität in die Waagschale wirft, gibt es keinen besseren Ort als die Schweiz, um Eishockey zu spielen», schwärmt er. Aber es sei die Verantwortung der Clubs, die richtigen Ausländer zu wählen. «Jene, die dankbar sind für die Möglichkeit, hier spielen zu dürfen. Denn die, die es nicht sind, haben kein Recht, hier zu sein.» Bei ihm bestand diese Gefahr nie. Es hatte ihn geprägt, dass er im Eishockey stets hatte kämpfen müssen. Er war im ZSC-Dress ­zuweilen glücklos oder ineffizient. Aber stets mit Leib und Seele dabei.

    Für Sportchef Edgar Salis ist der Amerikaner der Inbegriff des Teamspielers: «Einige kritisierten, er hätte produktiver sein können. Aber für unsere Mannschaft war er ungemein wertvoll. Ein loyaler Kämpfer, der sich stets in den Dienst der Mannschaft stellte.» Nie habe Shannon in diesen fünf Jahren bei ihm vorgesprochen, um mehr Eiszeit zu fordern oder mit jemand anderem zu spielen, so ­Salis. «Er beklagte sich auch nicht, wenn er im vierten Block mit zwei Jungen spielte. Im Gegenteil. Er sah es als ­Herausforderung.»

    «Ich werde mich total aufopfern»

    Was die Einstellung betreffe, habe er viel gelernt von NHL-Teamleadern wie Scott Niedermayer, Teemu Selänne, ­Daniel Alfredsson oder Martin St. Louis, sagt Shannon. «Sie beschwerten sich nie, jammerten nie, überlegten sich stets, was fürs Team am besten ist. Wenn man nur danach strebt, der beste Skorer zu sein, schaut man vielleicht aus wie ein Held. Aber man verliert oft. Wenn man zusammensteht und gewinnt, ­profitieren alle.»

    Shannon weiss, wie es sich anfühlt. Er wurde 2007 mit Anaheim Stanley-Cup-Sieger und 2014 Schweizer Meister. Das Gefühl in jenen Teams sei ein spezielles gewesen, sagt er. Spürt er das auch jetzt? «Wir haben alle nötigen Werkzeuge, um Meister zu werden», weicht er aus. Spekulieren übers Playoff mag er nicht, aber er verspricht: «Ich werde mich total aufopfern.» Wenn er sein letztes Spiel gespielt habe, müsse sein Tank leer sein.

    Dann verabschiedet er sich, sieht Chris Baltisberger und kehrt zurück. «Was ich unbedingt noch sagen will: Ich hatte stets ein spezielles Flair für die ­jungen Spieler. Hier mit ihnen zu arbeiten, mein Wissen mit ihnen zu teilen, hat mir grossen Spass gemacht. Auch sie werde ich vermissen.» Man spürt: Die Taft-Highschool hat mit ihm den richtigen Mann engagiert. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Es ist ja hinlänglich bekannt, dass Dino Wieser den IQ einer halbtoten Amöbe hat;

    Der Beschuldigte ist in der laufenden Saison für das gleiche Vergehen bereits einmal verwarnt, dreimal im Tarifverfahren gebüsst und einmal in einem ordentlichen Verfahren verwarnt und mit einer bedingten Busse bestraft worden. Es handelt sich somit um das insgesamt sechste Vergehen in der laufenden Saison....

    das nennt man lernresistent !

    Sutter für 3 Jahre zum ZSC
    Samstag, 11. Februar 2017, 07:59 - Martin Merk

    Geht er zu den ZSC Lions oder doch nicht? Das Geheimnis um die Zukunft des Verteidigers Dave Sutter, der beim Slovakia Cup erstmals für die Nationalmannschaft spielt, ist gelüftet.

    "Dave Sutter hat bei den ZSC Lions für drei Jahre unterschrieben", bestätigt sein Agent Gaëtan Voisard gegenüber der "Neuen Luzerner Zeitung". Der als Dave Ntamack in Kamerun geborene und im Unterwallis aufgewachsene Verteidiger stiess 2015 zum EHC Biel und stieg dort diesen Monat in die erste Linie auf. Davor ging er in Monthey und Genf-Servette durch den Nachwuchs, spielte zwei Jahre als Junior beim WHL-Team Seattle Thunderbirds und drei Jahre mehrheitlich in der NLB bei Martigny und La Chaux-de-Fonds.

    Die Schweden wurden vor der Saison für ihre Integration der Jungen gelobt und dies war auch ein Hauptgrund für das Engagement der beiden. Welcher junge Spieler wurde regelmässig eingesetzt, wer hat einen Stammplatz? Im Moment ist es so, dass die Alten (sorry Segi) oder Transfers (Guerra, Marti) den Jungen von GC ohne Not vor der Sonne stehen. Auch ein Siegenthaler, welcher teilweise Hüftsteif und mit Holzhänden übers Eis kurvt, hat scheinbar seinen Platz auf sicher. Ein Guerra in der Verfassung kann ohen weiteres durch einen Karrer ersetzt werden.

    Es macht in dieser Konstellation überhaupt keinen Sinn, jährlich ca. 3.5 Mio in ein Farm Team zu buttern. Die Beteiligung der Spieler aus unserer Organisation an der U20 WM spricht auch da Bände.

    Ich heisse im Fall nicht Simon Graf.....................