Drew war auch der, der im Training welches ich besuchte hatte, am meisten mit seinen Mitspielern haderte, fluchte und rangelte. Der war wirklich mies gelaunt. 😝
Beiträge von Supreme
-
-
https://sport.ch/nla/247046/per…hina-in-die-khl
Hier noch eine News Quelle.
-
Gemaess dem KHL Media Team wechselt Shore zu den Kunlun Red Stars.
Ich dachte Center seien Mangelware und nun lässt man einen ziehen?
Gut, nicht das ich Drew eine Träne nachweinen würde, aber trotzdem. -
Prassl spielt sich durch dir ganze Abwehr, wir noch vom umspielten Spieler am Abschluss gehindert, aber keine Strafe.
-
Schiri schon mal gegen uns heute. Absolut daneben.
-
Könnte sein. Wissen tut man das ja nicht. Was sicher stimmt, dass die Trainings unter den Schweden ein Highlight waren. Aber war den Spieler wohl zu anspruchsvoll. Muss aber zugeben, dass ich noch kein Aubin Training gesehen haben.Ich war ja im Training und habe mir dabei gedacht, diese Übungen musst du auch erst ein paar Mal üben bevor du überhaupt weisst was zu tun ist.
Alle Übungen, zumindest an diesem Tag, waren zur schnellen Angriffsauslösungen sowie Konter, Über- und Unterzahlspiel gedacht.
Aufgefallen ist mir auch die z.T. sehr schlechte Chancenauswertung. (Oh Wunder..)
Den Von einigen hier als „biederen“ Durchschnitt bezeichneten Bachofner war mMn jedoch sehr effizient und brachte immer wieder direkten Zug aufs Tor. Ich bin sicher, der wird seinen Weg machen. -
Hoi zäme
Ich war heute bei den Jungs im Training und was ich dort gesehen habe irritierte mich.
Vorneweg der Aufbau des Trainings, die Intensität sowie die Übungen haben mir gut gefallen.
Es ist der Umgang der Spieler miteinander. Da wird absichtlich gefoult, Trash Talk betrieben sowie egoistisch jeweils den Abschluss gesucht anstatt den besser platzierten Mitspieler zu bedienen.Seit mehr als 25 Jahre schaue ich nun in den Trainings des ZSC vorbei, aber sowas wie heute habe ich nie erlebt.
Sollte sich jemand in den nächsten Tagen ein Training anschauen gehen, würde ich mich über eine andere Meinung freuen. Interessiert mich wie ihr dies seht.Übrigens, leider musste Robert Nilsson das Training heute abbrechen. Vermute mal weil er seinen Kopf wieder spürte.
-
Nur das mit den Toren kriegen wir nicht hin
-
Schade. Ihre Leistung war besser als die von Oulu
-
Der Sack musste im 2.Drittel eigentlich zugemacht werden. Jetzt ist wieder Leiden angesagt
-
Fredy Fredy Fredy... 😣
-
Hab jetzt einen finnischen Sender der das Spiel überträgt. 😬
-
Hm, ok. Danke für den Tipp
-
Ähm, weiss jemand wo das spiel übertragen wird?
-
Serge Aubins gefährliches Spiel
Der neue ZSC-Coach drückt im krampfhaften Bemühen, den Meister auf Kurs zu bringen, zu viele Knöpfe. Das beste Beispiel ist der Fall des überzähligen Fredrik Pettersson.
Zum Glück haben die ZSC Lions noch die Rapperswil-Jona Lakers. Ohne die drei Siege gegen den schwächsten Aufsteiger seit Jahren würde der Meister zur Nationalteam-Pause sogar ausserhalb der Playoff-Ränge liegen. So viele Vorschusslorbeeren die Zürcher vor Saisonstart als vermeintliche Transfersieger erhielten, so enttäuschend sind ihre Auftritte in diesem Herbst. Manchmal sind sie schlecht organisiert wie am Samstag in Lugano (3:5), ein anderes Mal blutleer wie in Langnau (1:4), als sie in 40 Minuten nur acht Torschüsse zustande brachten. Zwischendurch gelingt ihnen mal ein gutes Drittel. Das ist zu wenig für ein Team ihres Kalibers. Viel zu wenig.
Vergangene Saison lagen sie zur ersten Meisterschaftspause immerhin noch auf Rang 3, mit 1,84 Punkten pro Spiel. Jetzt sind es Rang 7 und 1,6 Punkte im Schnitt. Und wir erinnern uns: Zur Weihnachtspause wurde das Coachingduo Wallson/Johansson entlassen. Hatten die Schweden das Team verloren, so hat es der neue Mann Serge Aubin noch nicht gefunden. Dem Kanadier schwebt ein gut organisiertes, kämpferisches Eishockey vor, aus einer soliden Defensive heraus. Bisher mit dem Resultat, dass die ZSC Lions kaum Tore schiessen. Nur das kriselnde Davos und die Lakers haben noch seltener getroffen.
Es ist nie einfach, ein Meisterteam zu übernehmen. Das musste in Zürich beispielsweise schon Larry Huras erfahren. Ein neuer Trainer will seine Ideen einbringen, doch die Spieler, die ohne ihn gesiegt haben, glauben, schon zu wissen, wie es funktioniert. Die Kunst ist es für den Coach, seinen Stil hineinzubringen, ohne die Mannschaft ihrer Stärken zu berauben. Das ist Aubin bisher nicht gelungen. Im krampfhaften Bemühen, die Lions auf Kurs zu bringen, drückt er zu viele Knöpfe. Das beste Beispiel dafür ist der Fall Fredrik Pettersson.
Der Schwede schoss die Zürcher letzte Saison mit seinen 26 Toren ins Playoff, wirkte lange Zeit als ihr einsamer Kämpfer. Diesen Winter ist er nach seiner Sperre aus dem Playoff-Final noch nicht in Schwung gekommen. Und was tut Aubin? Statt ihm Vertrauen und Stabilität zu geben, um ihm zu helfen, seine Form zu finden, lässt er ihn zuschauen – in drei der letzten vier Spiele war Pettersson überzählig. Am Samstag in Lugano durfte sich Verteidiger Noreau zum zweiten Mal anstelle von ihm als Flügel neben Cervenka versuchen. Noreau fuhr planlos auf dem Eis herum, das Experiment wurde bald abgebrochen und der Kanadier zurück in die Abwehr beordert.
Er habe mehr Optionen haben wollen, erklärte Aubin sein Coaching. Er treibt ein gefährliches Spiel. Natürlich muss bei fünf Ausländern jeder damit leben können, ab und zu auszusetzen. Aber einen Verteidiger auf Petterssons Position zu nominieren, ist ein Affront für den Schweden, dem man eines bestimmt nicht vorwerfen kann: Er bemühe sich zu wenig. Wenn er spielen durfte, drückte er den Stock so fest, dass man befürchten musste, er breche. Pettersson platzt fast vor Ehrgeiz, ist auf Dauer kein Spieler für die Ersatzbank.
Es ist nicht verkehrt, einem Meisterteam zu neuer Dynamik zu verhelfen. Und wenn es bisher Lichtblicke gab, dann waren es die Jungen Bachofner und Prassl, die sich grössere Rollen erkämpften. Aber wie Aubin am Samstag auch sagte: Die besten Spieler müssen die besten Spieler sein. Er braucht Pettersson, wenn er Erfolg haben will. Er schadet auch seiner Autorität mit Aktionen wie in Lugano. Vor allem, wenn sie fehlschlagen.
Die Kunst des Coachings
Ja, es ist erst Anfang November, und der Meister wird im April erkoren. Doch die ZSC Lions Version 2018/19 und ihr neuer Chef Serge Aubin stecken dieser Tage in einem wegweisenden Findungsprozess. Wie sagte der frühere American-Football-Coach Bobby Bowden so schön: «Coaching ist, wie einen Vogel in den Händen zu halten. Drückst du zu fest, erdrückst du ihn. Drückst du zu wenig, fliegt er weg.» Aubin drückt zu fest.
(Tages-Anzeiger, Simon Graf)
-
Bin für Trainertausch mit Davos ................No kidding. 😝
-
Sven schon an der Bande und mit Anweisungen beim Time Out...Fand ich auch speziell. Habe ich so noch nicht gesehen.
-
Schade, hätte am Schluss noch fast gereicht. Weiss jemand wieso Hollenstein den Moser foulte?
Hat doch den falschen erwischt.... 😝 -
Neinei, lieber no en shorthander kassiere. Larifari powerplay.
-
Nominell hämmer verdammt starki Stürmer. Die sind allerdings no im Summerschlaf. 🙄