Also btw ZSC -Olten 1:2 n.P.
Tor von Olten zum 1:1 eine Sekunde vor Schluss.
Torschussbilanz 51:11!!!
Beiträge von Supreme
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Endstand: 4 zu 2
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Zitat von Larry
Ha, ha!
Ich gang sicher nöd früener i d'Halle als susch!
De Grümpel Amateur Match interessiert mich jetzt gar nöd.
Und de Lolo, Hansi, Lutta & Co. gsehn ich sicher au nach em (ZSC-) Match no i de Bar

Min Tipp: Kei Sau (weniger als 1'000!) isch bi Spielbeginn (vo Arosa) dört!

hahaaa, also ich bin det, und 4 wiiter gäscht au. also fehled nur noch 995.

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Was für eine traurige Nachricht, hätte ich meine Saisonkarte nicht bereits bestellt wäre ich ernsthaft in Versuchung diese zu stornieren.
Ich dachte tiefer kann man nicht sinken, aber dann sehe ich dass der Z für einen 0815-Verteidiger, der auch noch haufenweise Strafminuten kassiert, eine hohe Transfersumme bezahlt!!!

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Zitat von Iceman
....schon extrem, derart zugedröhnt mit der Karre unterwegs zu sein, dass man gleich 2 Fussgänger anfährt. Der eine hat Glück gehabt, bei Lötscher muss man auf's "Glück im Unglück" hoffen. Und dass keine Schäden bleiben.
Weisst du wieviele davon in der CH unterwegs sind?
Nur weil halt ein prominentes Opfer dabei war ist es so breit in den Medien. -
Der Davos-Trainer gibt nach dem dritten Final-Sieg und dem 18. in Serie Auskunft über die vermeintliche Leichtigkeit der HCD-Siege – oder auch nicht.
Arno Del Curto mag nicht über die Gründe für die unglaubliche Siegesserie des HCD sprechen.Del Curto, sind Sie jetzt zufrieden?
Arno Del Curto: Ja, es war etwas besser als am letzten Samstag.Also kein Jammern über ein schlechtes Spiel?
Kommen Sie jetzt nicht wieder damit. Es ist ja unglaublich, was das für ein Theater war, nur weil ich am Samstag nach dem Sieg in Kloten nicht zufrieden war. Wir hatten nicht gut gespielt, aber ich kann mich doch nicht dafür entschuldigen, dass wir trotzdem gewonnen haben. Und ich kann doch nicht sagen, dass wir geiles Hockey spielen und alles gewinnen. Was ist dann, wenn es am übernächsten Donnerstag auf einmal 4:3 für Kloten steht? Dann machen mich dieselben Journalisten zum Trottel.Es ist wie es ist: Eishockey ist, wenn am Ende immer Davos gewinnt. Warum ist das so?
Das macht einem das Leben schwer, dass Journalisten, die nichts von der Sache verstehen, den Eindruck vermitteln, alles sei so einfach.Ich habe nicht gesagt, es sei einfach. Die Frage ist nur: Warum gewinnt am Ende immer der HCD?
Solche Fragen sind gefährlich. Spieler lesen am nächsten Tag die entsprechenden Aussagen und ich muss das alles relativieren. Was glauben Sie denn, alles gehe so einfach? Ich könne einfach sagen, so geht jetzt raus, gewinnt und ich kann ein Bierchen trinken und wenn ich wieder hinschaue steht es 7:0?Nein, aber die Frage, warum am Ende immer der HCD gewinnt, ist damit immer noch nicht beantwortet. Ist es vielleicht so, dass der HCD den besseren Trainer hat?
Wissen Sie was: In der Kabine gibt es jetzt Lasagne. Und wenn ich zu spät komme, gibt es für mich nichts mehr. Deshalb beantworte ich diese Frage nicht und gehe Lasagne essen. Hören Sie: Je va manger Lasagne!
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gestern abend, als ich Ronny im TV gesehen habe, dachte ich mir, den habe ich doch schon irgendwo mal gesehen...
Heute ist es mir wieder in den Sinn gekommen.
Erinnert euch Rüeger mit dem Bärtchen nicht auch an den Typen von Village People?
Hier rechts zu sehen, ganz in schwarz
http://oldiefans.net/images/musicdb…52839dd1c_o.jpg -
Also unterschiedlicher könnten die Meinungen fast nicht sein zwischen den beiden.
Es bleibt uns nichts anderes übrig, als abzuwarten und schauen was er aus dem Haufen Spielermaterial hinkriegt.
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ZSC-Frauen vor Meistertitel
Freitag, 11. März 2011, 12:00 - Medienmitteilung
Bei den Männern will es nicht so klappen, dafür stehen die Frauen der ZSC Lions vor dem ersten Titelgewinn überhaupt.Nach zwei knappen Siegen gegen den HC Lugano mit 4:3 nach Verlängerung und 5:4 brauchen die Löwinnen nur noch einen Sieg aus den kommenden drei Spielen für den erstmaligen Titelgewinn.
Beide Partien waren sehr umkämpft und an beiden Tagen konnten die Zürcherinnen jeweils einen 3 Tore Rückstand auf ihre Seite drehen.
Die 1. Chance auf den Titelgewinn bietet sich bereits am kommenden Samstag 12.3., um 20.15 Uhr in der Kunsteisbahn in Küsnacht/ZH. Das Team würde sich sehr über ihren Besuch und ihre Anfeuerung freuen.
Nächstes Spiel:
Sa 12.03.2011 3. Finalspiel Küsnacht, 20.15 Uhr, ZSC Lions - HC Lugano
Sofern notwendig:
So 13.03.2011 4. Finalspiel Lugano, 19.00 Uhr, HC Lugano - ZSC Lions
Sa 19.03.2011 5. Finalspiel Küsnacht, 20:00 Uhr, ZSC Lions - HC Lugano
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oh mann, wenn ich das nur lese wird mir schon schlecht.
Im 20min heute, war ein Artikel von Marcel Allemann, der normalerweise immer alle angreift, aber bei Salis sagt er, er solle eine 2. Chance kriegen.Wäre das nicht bereits seine 3. oder 4.?
Egal, wenn das so bleibt wie es zu scheinen mag, dann hat der Z nächste Saison wieder 2 Kartenbesitzer weniger zu erdulden.

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Wenn man Ivankovic glauben mag, dann sollte wohl der Z diese Partie gewinnen. Let's see...
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Eric Blum spielt für die Kloten Flyers, Cyrill Bühler für die ZSC Lions. Aber das Eishockey-ABC erlernten sie beim Rivalen. Vor dem ersten Playoff-Derby am Samstag nahm 20 Minuten die beiden «Überläufer» ins Kreuzverhör
Sie stammen aus dem Nachwuchs des Gegners: Ist dieses Zürcher Playoff-Derby für Sie nun Fluch oder Segen?
Eric Blum (24, Verteidiger, Kloten Flyers): Ein Fluch ist es auf keinen Fall, ich freue mich riesig auf dieses Duell. Die Derbys waren stets hart umkämpft – es macht Spass, gegen den ZSC zu spielen. Die Chancen stehen 50:50.
Cyrill Bühler (27, Stürmer, ZSC Lions): Ein Segen. Es ist eine grosse Chance zu zeigen, was ich kann. Wir sind zwar Aussenseiter, aber wenn es uns gelingt, Kloten zu schlagen, steigt unser Selbstvertrauen und danach wäre alles möglich.Haben Sie beim Gegner noch viele Freunde?
Eric Blum: Der letzte verbliebene gute Freund von mir beim ZSC ist Daniel Schnyder.
Cyrill Bühler: Mit Romano Lemm und Marcel Jenni habe ich regelmässig Kontakt. Mit Lemm bin ich seit Juniorenzeiten befreundet, Jenni ist während unserer gemeinsamen Zeit in Kloten ein guter Freund geworden.Und diese(n) werden Sie nun während zwei Wochen hassen?
Eric Blum: Hassen nicht, das ist mir ein etwas zu starker Begriff. Aber es ist klar, dass Schnydi während dieser Zeit von meiner Freundesliste gestrichen wird. Denn auf dem Eis hat man keine Freunde und während der Playoffs schon gar nicht.
Cyrill Bühler: Ich habe da keine Gefühle. Jenni ist ohnehin verletzt und Lemm ist für mich während dieser Playoff-Serie nicht Lemm, sondern einfach die Nummer 67 von Kloten. Die Freundschaft wird während dieser Zeit ausgeblendet.Was erwarten Sie für eine Serie?
Eric Blum: Es wird eng, mit einer Ausnahme endeten alle sechs bisherigen Derbys mit einer Differenz von ein, zwei Toren. Ähnlich wird es, so denke ich, auch in den Playoffs. Und ich glaube, dass auch die Emotionen hochgehen werden.
Cyrill Bühler: Eine sehr ausgeglichene. Ich bin überzeugt, dass es sehr eng und umkämpft wird. Zudem erwarte ich viele Emotionen. -
Hätte nicht gedacht, dass ich das jemals schreiben würde, aber Westcott können sie gerne Spielen lassen, der war noch "gut".
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Hatten die gestern abend ihren körperkontakt freien Abend oder was?
Ich habe nur Zürcher wegspicken sehen, aber keiner der einen Berner erwischen würde, manche wichen sogar Möglichkeiten bewusst aus.
Hatten die alle Angst vor einem Kieferbruch???
Ausserdem war die Nr. 27 bei jeden Gegentreffer auf dem Eis (so habe ich das in Erinnerung).
Es ist besser Nolan zu bringen als diesen Typen.
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Ein unterhaltsames, ein intensives und doch kurioses Spiel. Die SCL Tigers reagieren gegen die ZSC Lions auf das 1:5 vom Vorabend in Bern heftig. Sie packen den Knüppel aus. «Meine Spieler haben die Reaktion gezeigt, die ich sehen wollte. Wir haben Playoffhockey gespielt», wird Trainer John Fust nach dem Spiel sagen.
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Bern gewinnt in Zug - Kloten und Davos siegreich
Die Checks der Emmentaler erschüttern selbst die international erprobten Stars der ZSC Lions in den Grundfesten. Haudegen Sebastian Schilt erwischt bei jedem zweiten Einsatz einen Zürcher. Vorübergehend bringen sich gleich mehrere ZSC-Stars (Mathias Seger, Thierry Paterlini, Owen Nolan) in Sicherheit und lassen mehrere Einsätze aus. Cheftrainer Bengt-Ake Gustafsson beruhigt nach dem Spiel: «Bloss eine Sicherheitsmassnahme. Wir wollten keine Risiken eingehen. Keiner ist verletzt.»Seger gibt Entwarnung
Captain Mathias Seger ist vor Spielhälfte in der Kabine verschwunden und nicht mehr zurückgekehrt. Er ist schon geduscht, gebürstet und gekämmt, als seine Kameraden nach dem Spiel vom Eis kommen. Er hilft dem Materialwart beim Sortieren der Stöcke. «Ich bin bereits am Dienstag wieder fit», versichert er gegenüber 20 Minuten Online. Es habe ihn nach einer Bewegung und ohne gegnerische Einwirkung gezwickt und er habe einfach kein Risiko eingehen wollen. Deshalb habe er nicht mehr weitergespielt.
Gut und recht. Die ZSC Lions haben schliesslich ja auch 4:3 nach Penaltys gewonnen. Aber Sportchef Edgar Salis hat die Mannschaft, die vor zwei Jahren die beste Europas war, nach seinem Willen umgebaut. Er will nordamerikanisches Kracherhockey. Ein kräftiges, rumpelstarkes, defensiv solides Team. Deshalb sind Spieler gekommen wie Thierry Paterlini, Thomas Ziegler, Duvie Westcott oder Owen Nolan.
Dynamik und Präzision fehlt
Aber sehen wir nun die «big, bad Lions»? Nein. Es reicht gerade mal für ein bisschen Härte, wenn Kloten wegen verletzungsbedingten Ausfällen Junioren einsetzt und aus dem Zürcher Derby eine Kindergeburtstagsparty macht. Aber schon gegen die SCL Tigers ziehen die Löwen den Schwanz ein. Owen Nolan ist in der aktuellen Verfassung der weichste in Europa spielende Kanadier.
Langnaus Forechecking hat in der Zone der ZSC Lions zeitweise eine verheerende Wirkung. Torhüter Ari Sulander rettet seine Kameraden vor einer demütigenden Niederlage. Die vermeintlich kräftigen, bösen Löwen werden zu oft herumgeschubst und stecken emotionslos Prügel ein. Deshalb ist es ein kurioses Spiel: Diese Langnauer sind so übermotiviert und so darauf fixiert, Checks auszuteilen, dass sie die Konzentration und die defensive Disziplin immer wieder verlieren und von einem tempostarken, robusten Gegner gnadenlos ausgekontert worden wären. Aber dem Spiel der Zürcher fehlt die Dynamik und die Präzision, um richtig zu kontern. Andres Ambühl war einst beim HC Davos einer der schnellsten Stürmer des Landes, der perfekte Spieler für schnelle Gegenstösse. Jetzt weiss keiner, wie sein Tempo im Spiel umgesetzt werden könnte und er wirkt wie ein Formel-1-Bolide auf der Aufwärmrunde. Es sind die seltsamsten ZSC Lions der Neuzeit.
Schlechte Transfers
Um so zu spielen, hätten die ZSC Lions Trainer Colin Muller nicht feuern müssen. Mullers Nachfolger Bengt-Ake Gustafsson hat nur vorübergehend eine Verbesserung erreicht. Die ZSC Lions sind wieder ins alte Fahrwasser geraten. Nach dem Spiel steht ein Stadtzürcher Hockeychronist, der für seine Fachkenntnis und Sachlichkeit hoch geachtet ist, im engen Kabinengang des Ilfisstadions. Auf die Frage eines Kollegen, ob die ZSC Lions für die Playoffs parat seien, sagt er lakonisch: «Es wird eine kurze Serie.» Das ist beunruhigend und will heissen: Die ZSC Lions fliegen schnell raus. Die seltsame Atmosphäre um die ZSC Lions lässt sich am besten als eine resignativ-fatalistische Form des Optimismus bezeichnen. Mit ziemlicher Sicherheit war nach Verkündung der Abstimmungsergebnisse vor einer Woche die Stimmung im Hauptquartier der SP besser als in diesen Tagen bei den ZSC Lions.
Ein Ausscheiden in den Viertelfinals wäre das schmähliche Scheitern der kruden nordamerikanischen Philosophie von Sportchef Edgar Salis. Sein Amt müsste zur Diskussion gestellt werden. Bisher ist die Mannschaft durch seine Transfers nur langsamer, älter, gleichgültiger und weicher geworden. Dass aus der Soundanlage in der Kabine der Zürcher die Songs von «Creedence Clearwater Revival», einer US-Rockband aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren röhren, passt gut ins Bild: Zu den grossen Zeiten von «CCR» wäre das ZSC-Hockey der letzten Wochen vielleicht modern gewesen.
Potenzial für Titel wäre vorhanden
Aber ich frage mich: Kann es wirklich sein, dass das alles ist, was von diesem Team geblieben ist, das im Januar 2009 das beste in Europa war und im Herbst des gleichen Jahres den späteren Stanley-Cup-Sieger aus Chicago gebodigt hat? Kann eine so starke Mannschaft so schnell zerfallen?
Ich kann es immer noch nicht glauben. Da muss einfach noch etwas kommen. So etwas wie ein «Playoff-Urknall». Es kann doch nicht sein, dass die Emotionen, das Tempo, die Härte, die Disziplin, die Präzsision und die Spielfreude vor der wichtigsten Phase der Saison verloren gegangen sind. Diese Mannschaft hat auf dem Papier nach wie vor alles, was es braucht, um eine Meisterschaft zu gewinnen. Für mich wäre ein Ausscheiden im Viertelfinale die grössere Überraschung als der Titelgewinn. Wenn es in den Playoffs nicht gelingt, dieses enorme Potenzial umzusetzen, dann wird meine Analyse einfach sein und den Titel tragen: «Warum Sportchef Edgar Salis gescheitert ist.» Und ich werde auch die Frage aufwerfen: Was macht eigentlich Manager Peter Zahner?
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wenn ich HCDler wäre, würde ich alle behalten, die Mischung stimmt meiner Ansicht nach.
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Zitat von 007
Wenn das so ist, dann müssen wir nicht diskutieren und alle Journalisten haben schlecht recherchiert. Falls er noch einen Vertrag bei uns bis Frühling 2012 haben sollte, dann würde es alle anderen Clubs eine Million kosten. Das wird niemand zahlen.
Denke also nicht, dass er noch bei uns unter Vertrag steht. Trotzdem sollten wir alles Mögliche dransetzen, dass wenigstens mal ein Toptransfer zustande kommt.
Wenn gewisse Leute für Forster bereit waren 750k zu bezahlen, wieso sollen sie jetzt nicht bereit sein 1m für Ambühl zu bezahlen?
SC lässt doch dies gut zu.