Beiträge von Supreme

    Interview im 20min mit Marc Lüthi:
    Geld spielt trotzdem eine Rolle. Der SCB will nächste Saison eine halbe Million Franken einsparen.
    Ja, wir machen die Preistreiberei nicht mehr mit. Aber ich bin überzeugt, dass wir keinen Substanzverlust erleiden.

    muaah muaah, das sagt einer der 1 Kiste pro Jahr für Gardner ausgeben wird!
    :heul doch:

    Tja, zum Glück sind ja jetzt die Nationalspieler mit 1 Mio oder sogar 1.5 Mio CHF "versichert", so reichen 500k bei weitem nicht mehr. Arno müsste sich da was anderes einfallen lassen.

    Zitat von Gysino

    gem. slapshot wird dä ambüehl übrigens bim ZSC underschriibe, mit uusschtiigsklausle für d'NHL.

    händer das scho gwüsst?

    Was hänsder in Tee inegschüttet?

    :suff:

    Nach gestern Abend müsste man sowieso auf Daniel Vukovic schwenken, wenn man böser werden will. ;)

    Sauer stösst mir jedoch immer wieder auf was sich McSorley, selbst in den Pausen leisten darf ohne bestraft zu werden, während Simpson einmal einen Ausraster hatte und gleich die weg-weisenden 2Min Strafe gegen Zug bekam. :skandal:

    Zitat von Champs-de-Mars

    Schon klar, das Vauclair mehr auffällt mit seinem Spielstil. Aber damit ein Verteidiger sich bei jedem 3. Einsatz als Stürmer betätigen kann, brauchst Du daneben auch einen defensiven Verteidiger und/oder Stürmer, der jederzeit nach hinten absichern kann.

    Nun, ich denke mit Ziegler haben wir eben genau so einen Spieler für diesen Block z.b. Und was uns ja fehlt ist ein offensiver Blueliner. Klar, defensiv haben wir nicht gerade brilliert, aber eben, was nützt dann Helbling der einfach nur "herumsteht"?

    Wer den Match gestern Abend der Nati gesehen hat, weiss wieso Helbling kein Spieler für den Z ist.
    Bei 3 Gegentoren auf dem Eis, nur auf den Mann konzentriert (logisch weil spielerisch keine Ahnung) und somit die Tore fast schon ermöglicht hat unnötiger Strafen kassierend.

    Da war J. Vauclair deutlich besser und gefällt mir immer noch, aktiver offensiver Verteidiger der sich bei uns auch gut machen würde.

    Kloten trennt sich von drei Spielern

    Mittwoch, 14. April 2010, 11:10 Uhr - Martin Merk
    Noch bevor überhaupt ein Entscheid gefällt ist, welche vier der sechs Ausländer bei den Kloten Flyers bleiben dürfen, haben sich die Flyers von drei Schweizer Spielern getrennt.
    Yves Müller und Michel Zeiter müssen den Club trotz Vertrag verlassen. Für sie werden neue Abnehmer gesucht. Auch Frédéric Rothen wird nicht mehr zum Kader gehören. Ihm wurde ein anderer Job innerhalb der Organisation angeboten.

    An Ambühl war früher bereits Iten dran, Ambühl bekam aber danach wieder ein so gutes Angebot von Davos (wesentlich mehr Geld) sodass er in Daffos blieb.

    Ich kann mir vorstellen das Ambühl wieder das gleiche Spiel treibt um noch mehr Geld zu bekommen?

    Falls ich mich aber täusche und er zum Z kommen würde, wäre das aber ein toller Transfer.

    Timo Helbling:

    ______Sp T A P SM
    Quali__46 1 6 7 168
    PlayOff_4 0 1 1 10

    Sorry, aber 168 Strafminuten????
    Gut wir haben ja Ziegler und Paterlini als Box Play Spezis.... ;)

    Zitat von Edgar

    genau

    und viele eigene sind mehr als nur unzufrieden mit Jenni
    er soll bei LugaNO ein Thema sein
    Zeiti bei Lausanne, falls Aufstieg wie übrigens auch Alston

    so frohe ostern

    eigene Fans oder eigene Spieler sind mit Jenni unzufrieden?

    Zitat von virus

    wär scho zimli gemein.

    Ne, ich sag ja nur, den Ball tief halten (von wegen Zuger haben die Hosen voll, oder so) und dann umso mehr freuen wenns klappt.

    Wenn nicht, tja dann.... ;)

    Der Sturm an die Spitze ist beim HC Lugano ein weiteres Mal ausgeblieben. Das altbekannte Rezept lautet in Lugano: neuer Trainer, neue Spieler. Entsprechend gibt es Gerüchte.
    Auf "TeleTicino" wurde gestern spekuliert, dass der schwedische Nationaltrainer Bengt-Åke Gustafsson (wird nach der WM abgelöst) neuer Trainer des HC Lugano werden könnte mit dem aktuellen Interimstrainer Philippe Bozon als Assistenten. Gustafsson war in der Schweiz als Assistenztrainer von Ralph Krueger in der Nationalmannschaft sowie als Cheftrainer in Langnau tätig.

    Auch ansonsten wird fleissig spekuliert. So soll Lugano angeblich an den Gottéron-Goalie Sébastien Caron Interesse zeigen, Jeff Hamilton könnte beim Kantonsrivalen HC Ambrì-Piotta eine neue Heimat finden und es soll ein Spielertausch mit dem EHC Biel angestrebt werden: Kevin Romy nach Biel und dafür Thomas Nüssli nach Lugano.

    Soll noch jemand behaupten, im Playoff erziele man nur «schmutzige» Tore. Alexei Krutow zelebrierte in den letzten beiden Spielen seine Treffer. In Zug schoss er am Donnerstag das 2:0 mit einem Solo übers ganze Feld. Am Samstag nun stürzte er das Hallenstadion mit dem 4:2 und 6:2 in Feststimmung. Vor seinem ersten Tor dribbelte er EVZ-Verteidiger Patrick Fischer Knoten in die Beine und «benutzte» ihn zur verdeckten Schussabgabe. Solche Aktionen sieht man sonst von Alexander Owetschkin und Co. «Es ist herrlich, ihm zuzuschauen, wenn er solche Dinge macht», schwärmt ZSC-Sportchef Edgar Salis. «Das ist russisches Eishockey.» Würde man von Krutow solche Kunststücke regelmässig sehen, er würde wohl bald nicht mehr in der Schweiz spielen.

    Doch der Sohn des zweifachen Olympiasiegers tat sich in den letzten zwei Jahren schwer. Im vergangenen Winter gab ihm Salis einmal ein paar Tage frei, damit er nach Moskau zurückkehren und seinen Kopf lüften konnte. Es stand auch ein Tausch mit Philippe Seydoux im Raum, der damals noch bei Gottéron verteidigte. Doch Krutow winkte ab, für ihn gebe es in der Schweiz nur den ZSC. In dieser Saison, in die er wegen einer Schulterverletzung verspätet gestartet war, sah man nun lange einen verunsicherten Krutow, dem seine kindliche Spielfreude abhanden gekommen war. Im Dezember wurde er sogar für einen Match aus dem Kader gestrichen.

    Simpsons Vertrauen belohnt

    Als der ZSC im Viertelfinal mit dem Rücken zur Wand stand, zahlte sich die Investition, die Coach Sean Simpson in den letzten Wochen in den Russen gemacht hatte, nun aber aus. Seit Ende Qualifikation durfte der Flügel in einer der ersten beiden Linien und im Powerplay spielen - mit drei Toren in zwei Partien bedankte er sich. «Ich fühle mich nun viel stärker innendrin», sagt Krutow. «Wenn man nur wenige Einsätze hat, weiss man nicht so recht, was tun. Man schiesst einfach den Puck ins Drittel und geht wechseln. Je öfter man spielt, desto mehr Selbstvertrauen bekommt man.» Und dieses braucht ein Künstler wie er, der von seiner Kreativität lebt.

    «Wir wollten ihm die ganze Zeit schon mehr Verantwortung geben», sagt Simpson. «Aber er war noch nicht bereit, sie anzunehmen. Er war zu unkonstant. Jetzt scheint er reifer.» Simpson und Colin Muller führten einige Einzelgespräche mit ihrem launischen Genie. Sie versuchten zu vermitteln, dass eine gelungene Aktion auch mal etwas ganz Einfaches sein kann: ein Check, ein geblockter Schuss, den Puck via Bande zu befreien. Es muss nicht immer ein brillantes Dribbling sein. Ein Beobachter sagte einmal, Krutow wäre Weltklasse, wenn im Eishockey nicht auf Tore gespielt würde. Auch Harold Kreis verzweifelte zwischendurch fast an ihm. Nach dem Meistertitel 2008, zu dem Krutow als Teil einer Linie mit Kevin Gloor und Witali Lachmatow beigetragen und dabei eine ungeahnte Intensität entwickelt hatte, sagte der Deutschkanadier: «Ich glaube, er kann einmal so gut werden wie Adrian Wichser.»

    Spassvogel in der Kabine

    An individuellen Fähigkeiten bringe Krutow alles mit, sagt Salis. «Er ist kräftig, schnell, stocktechnisch gut. Die grösste Herausforderung ist, dass er seine Stärken ins Kollektiv einbringt. Wenn er das schafft, werden wir noch viel Freude an ihm haben.» Krutow selbst verspricht, künftig konstanter zu spielen. «Ich wäre schon froh, wenn ich jeden dritten Match ein Tor schiesse», sagt er. Als er im Sommer 2007 nach Zürich kam, sprach er nur leidlich Englisch. Inzwischen beherrscht er es fliessend, SMS beantwortet er sogar auf Deutsch. Im Team hat er sich schnell integriert, er profilierte sich bald als Spassvogel. Ganz anders als sein Vater Wladimir, der nicht gerne spricht.

    An diesem Samstagabend, nach seinem grossen Auftritt, wurde Alexei Krutow natürlich auch wieder einmal auf seinen Vater angesprochen. Reist er noch an, um ihm zuzuschauen? «Nein, nein», wehrt er schmunzelnd ab, «er ist in Moskau, und da soll er auch bleiben. Dann bin ich nicht so unter Druck.»

    Was ich gut finde ist, dass die endlich nicht immer den Puck tief schiessen und dann versuchen den wieder zu holen, sondern auch mal mit 2 schnellen Pässen über die blaue Linie fahren und die Zugern somit überrollen. Ich weiss nicht, aber diese Taktik scheint besser aufzugehen als der kanadische Stil. Wir sind für das sowieso zu langsam.

    Cool finde ich auch, dass der "Checker-Block" mit Alston, Micheli und Pittis, alles nicht gerade taufrische und schnelle Läufer, den Mega-Block um Holden kontrollierten.

    Weniger cool waren die dutzende Bierduschen vom Zuger Fanblock nach dem 4:2. :skandal:

    Zitat von Joey_88

    Vauclair und Blindenbacher in der Deffensive für nächste Saison! Das wär doch mal was!

    Blindi soll anscheinend bei 500-600k BruttoJahreslohn mit Verhandlungen erst beginnen. (Laut 20min) Das ist auch viel Geld, aber lieber würde ich 600k Blindi geben als 750k Gards (diese Saison). ;)