Beiträge von Supreme
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Zitat von Larry
Zwei Vertragsverlängerungen
19.10.2011
Die ZSC Lions freuen sich mitzuteilen, dass die 2012 auslaufenden Verträge mit Ronalds Kenins und Luca Cunti vorzeitig um 2 weitere Jahre bis 2014 verlängert wurden.
Beide Spieler sind auf diese Saison hin von den GCK Lions zu den ZSC Lions gestossen. Ronalds Kenins hat in dieser Saison sämtliche 16 Spiele bestritten während Luca Cunti wegen einer Verletzung beim letzten Vorbereitungsspiel den Saisonstart verpasste, und gegen den EV Zug am 15. Oktober 2011 sein Meisterschaftsdebüt für die ZSC Lions gab.
Weltklass, suscht wäred die no bi Daffos glandet.

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Meister des Eigenkapitals
ZSC Lions mit 10,6 Mio. Fr. Eigenmitteln – Blockbuster-Transfer Rolf Dörigs in den Verwaltungsrat
Vor dem Derby gegen Kloten haben die ZSC Lions auf finanziellem Parkett mit einem Powerplay aufgewartet. Die Betriebs AG der Zürcher schloss zwar erwartungsgemäss nach dem dritten Out im Play-off-Viertelfinal mit tiefroten Zahlen ab, die der Verwaltungsratspräsident Walter Frey auf seine Art konterte.
gel. Vor dem Derby gegen Kloten haben die ZSC Lions auf finanziellem Parkett mit einem Powerplay aufgewartet. Die Betriebs AG der Zürcher schloss zwar erwartungsgemäss nach dem dritten Out im Play-off-Viertelfinal mit tiefroten Zahlen ab, die der Verwaltungsratspräsident Walter Frey auf seine Art konterte. Die ZLE Betriebs AG stockte die nominellen Eigenmittel von 8 Mio. auf neu 10,68 Mio. Fr. auf. Die Betriebs-Zelle der ZSC Lions weist in der Bilanz per 30. April 2011 eine Eigenkapitalquote von 94,4 Prozent auf, eine Bestmarke im Vergleich mit allen Gesellschaftern der NL GmbH in der Nationalliga A.Anzeige:
Als Patron, der sich stets um Zurückhaltung bemüht, liess Walter Frey im Jahresbericht die Unzufriedenheit deutlich anklingen. Die Saison sei «in jeder Beziehung nicht befriedigend verlaufen». Der Klub könne sich eine solche Saison künftig «weder sportlich noch wirtschaftlich leisten». Damit ist für die Führung mit CEO Peter Zahner die Vorgabe gesetzt. Fakt ist, dass ohne den Support der seit 1997 amtierenden «präsidialen Notenbank» der Stadtklub die drei letzten Jahre nicht überlebt hätte. Der Unternehmer macht das Produkt Spitzeneishockey in der grössten Schweizer Stadt überhaupt möglich.Im Verwaltungsrat gelang jetzt Frey ein Blockbuster-Transfer mit dem Einstieg von Rolf Dörig. Der VR-Präsident der Swiss-Life-Gruppe und frühere CEO der gleichen Firma war sportlich zuletzt in führender Position beim Fussball-Rekordmeister GC engagiert, ehe er sich mit Zeichen der Abnützung in die zweite Reihe zurückzog. Der frühere Spitzenmann der Credit Suisse und Tennisspieler verstärkt das Netzwerk des Stadtklubs deutlich.
Dessen finanzielles Resultat kennt mehrere Facetten. Die ZLE Betriebs AG schloss insgesamt mit 3,45 Mio. Fr. Defizit ab. Darin sind die Zuwendungen an das Farmteam GCK Lions von 1,95 Mio. inbegriffen, plus 0,47 Mio. für jene AG, über die der Nachwuchs läuft. Greift man nur die Erfolgsrechnung des ZSC heraus, schliesst diese mit einem Negativsaldo von 2,2 Mio. ab vor allen Nebenrechnungen. Gerechnet auf den Gesamtaufwand des «Z» von 14,68 Mio. ergibt dies die Erkenntnis, dass jeder siebente ausgegebene Franken nicht in der Kasse war. Die Nebenrechnungen, über welche die meisten Klubs die Transfers laufen lassen, senken den Negativsaldo auf 1 Mio. Auch in diesem Fall spielt ein ausserordentlicher Faktor mit, nämlich ein Ertrag von 1,65 Mio. nach einem Darlehensverzicht, den die Kenner dem Präsidenten zuordnen. Ab dem neuen Geschäftsjahr wird die ZLE Betriebs AG lediglich den ZSC-Haushalt umfassen, die übrigen AG werden in der Rechnung separat geführt und abgerechnet. Ob im Rahmen dieser Neuordnung auch die Sinnfrage für das Farmteam in Küsnacht gestellt wird?
Die Lions leiden unter den Marktbedingungen (Stadion, Annex-Geschäft), die ungünstiger sind als bei der Konkurrenz. Der Verein hat die Kosten auf hohem Niveau einigermassen im Griff. Gerechnet über drei Winter pendelte sich der Personalaufwand (50 000 Fr. Schwankungen) bei 10,5 Mio. ein. Darin sind neben dem Team die übrigen Mitarbeiter enthalten. Ist der ZSC-Betrieb teurer als anderswo? Nur bedingt. Ohne Management-Aufwand (2,7 Mio.) kostet die Meistermannschaft in Davos 10 Mio. Der SC Bern weist fürs Personal gut 12 Mio. aus. Anders formuliert: Die ZSC-Mannschaft ist in dem Sinn viel zu teurer, als dass sie die Saison schon im Viertelfinal beenden dürfte. Es fehlt an der Leistungskultur, als machte der präsidiale Schutzschirm viele Mitarbeiter genügsam. In der Frage nach dem neuen Stadion in Altstetten herrscht verhaltener Optimismus. Ende Oktober soll der Architekturwettbewerb anlaufen, Eröffnung wäre im Herbst 2017.
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Just my 2 cents.....
Kloten und ihr Anhang, ich werde Kloten wohl immer hassen genauso wie sie uns, die haben mehr Fangesänge welche Anti-ZSC als Pro-Kloten sind. Zeigt irgendwie ein bisschen die Kultur von Kloten.....
Zum Spiel, das Spiel gestern hätte man "früher" sang und klanglos verloren und alle hätten wohl mangelnden Einsatz und mangelnde Chanchenauswertung ausgemacht, einzig 2 Glückstreffer oder eben 2 Rüeger-Eier haben uns zum Sieg verholfen. Das sie laufen ist erfreulich, aber ich vermisse die Genauigkeit der Pässe und das man die Checks fertigmacht. Aber da werde ich wohl alt und grau bis das wieder zu stimmen kommt.
Zu Flüeler, schön und gut wenn er weniger Abpraller zulässt als auch schon, aber m.M.n. noch zu viele. Ich bin froh wenn Genoni dann unser Torhüter wird. Trotzdem toll wenn wir nicht immer Schiessbuden-Style abgeben, die letzten Spiele mit wenig kassierten Tore sind also sehr erfreulich.
Zu Nylander, toll, er behält den Puck, meistens, und spielt einen öffnenden Pass, meistens. Aber das ist auch schon alles. Für mich müsste der Vertrag nicht verlängert werden, es kann nicht sein, dass wir einen 39jährigen mit Rückenleiden beschäftigen müssen der nicht nur seine besten Tage vorbei hat, sondern auch die Zweitbesten.
Zu Cunti, der gefiel mir bereits im Familienduell ZSC-GCK und wird uns hoffentlich noch viel Freude bringen. Hier gilt wohl ein Dank an Simon Schenk, der in aufgenommen hatte.....
Alles in allem bin ich aber froh hat die Mannschaft ein besseres Bild von sich gegeben in den letzten Spiel, hoffen wir mal, dass es so bleibt.
Achja, zu Jenni
Santala 
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Zitat von Simms
Nylander: Teilweise sehr gute Ansätze. Dass er schon nach 2 Drittel Krämpfe hat, spricht nicht gerade für seine Fitness, ansonsten sicher eine gute Ergänzung, kreativer als die meisten der unsrigen.
Allerdings, speziell wenn nach 2 Drittel schon der Saft ausgeht, was macht er denn heute? 1 Drittel?
Lustig fand ich sein Interview vor dem Spiel, der hüpfte schon dort rum, als ob er Krämpfe und Schmerzen hatte. Oder war er gar nervös? :razz: -
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Wow, so viele "neue" Leute an einem Match. Da sind wir doch gespannt. Leider nicht im Teleclub heute.
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Im 90. Jahr seines Bestehens meldet der Hockey Club Davos im Anschluss an den 30. Meisterschaftsgewinn auch betriebswirtschaftlich erfreuliche Resultate. Die konsolidierte Jahresrechnung 2010/11 schliesst mit einem rekordhohen Gesamtertrag von 20.1 Mio. Franken und einem Ertragsüberschuss von 14'000 Franken ab.
Ertragssteigerungen sind auf allen relevanten Positionen zu verzeichnen. Dank dem Einzug ins Playoff-Finale stieg der Ticketertrag um 25 Prozent auf 7.6 Mio. Franken und im Merchandising brachte der Verkauf von Fanartikeln nahezu 1 Mio. Franken ein. Auch im Catering sind Fortschritte erzielt worden, weil dieser Bereich nun von der HC Davos Management AG in Eigenregie geführt wird. Demgegenüber erhöhte sich der Betriebsaufwand um lediglich 10 Prozent, wodurch es möglich wurde, der Meistermannschaft grosszügig bemessene Erfolgsprämien auszuzahlen. Auch die Bilanz zeugt von einer gesunden Finanzstruktur. So wurde die mit noch 1 Mio. Franken aktivierte Mannschaft auf Null abgeschrieben, während diverse bauliche Investitionen im Stadion mit dem gleichen Betrag aktiviert wurden.
Der Spengler Cup konnte letztes Jahr im sportlichen Bereich auf eine zukunftsorientierte Basis gestellt werden. Im Dezember 2010 ging das Traditionsturnier in einem neuen Format mit sechs Mannschaften erfolgreich über die Bühne. Derzeit laufen Verhandlungen zwischen Verband, Fernsehgesellschaften und den NLA-Clubs mit dem Ziel, den Ende dieser Saison auslaufenden TV-Vertrag zu erneuern. Für den HC Davos ist die zukünftige Regelung von existenzieller Bedeutung: "Der Hockey Club Davos hat den Spengler Cup zu einem Event entwickelt, der heute das Überleben des Clubs sicherstellt. Ohne die Meisterschaftspause zwischen Weihnachten und Neujahr gibt es keinen Spengler Cup und damit auch den HC Davos nicht mehr", stellt HCD-Vizepräsident Gaudenz Domenig im Geschäftsbericht fest.
Seit der Finanz- und Führungskrise von 2004 halten die damals eingesetzten fünf Verwaltungsratsmitglieder den Hockey Club Davos auf stabilem Erfolgskurs. Ihre Arbeit im Hintergrund steht im Zeichen von Kontinuität und Qualität. Damit das auch in Zukunft so bleiben kann, wird das strategische Führungsgremium ab dem kommenden Geschäftsjahr um zwei Mitglieder erweitert. Entsprechende Anträge werden den Aktionären an der Generalversammlung vom 29. Oktober 2011 unterbreitet.
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Zitat von Simms
De Forster muess aso gar niemeh cho, wo simmer denn da? Hammer gfresse? Au en sehr guete Hockeyspieler chan nöd mache, wasser wott.
Ich verstahn immer nonig wieso lüüt eso redet obwohl nie gnau usechoo isch was jetzt denn würkli de grund isch.
Usserdem chönnt de Fösche au nachemene pyrowurf in andere sektor wieder zu eus cho. :twisted: -
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Aber eine Frage an die NA-Experten hätte ich schon noch.
Man hört immer von den Cuts der Teams bei welchen dann gute Spieler zu haben seien. Ist das einfach übertrieben und die guten nehmen andere Optionen wahr oder ist einfach der Z hier nicht aktiv? -
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Sierre: Kurioser Samuelsson
Mittwoch, 12. Oktober 2011, 08:20 - Martin Merk
Der Sierre-Trainer Morgan Samuelsson sorgte bei der 3:11-Niederlage auswärts gegen Lausanne für Verwunderung, als er um die 50. Minute herum, offensichtlich aus Protest gegen die Schiedsrichter, seinen Torhüter Martin Zerzuben rausnahm und damit zwei Gegentore verursachte zum 3:8 und 3:9 verursachte."Am Schluss nahm ich den Goalie raus, damit ich mal in Überzahl spielen konnte. Zuvor durfte das nur Lausanne", lässt sich Samuelsson im "Walliser Boten" zitieren. "Ob das eine Provokation gegenüber den Schiedsrichtern ist, überlasse ich anderen. Im Schlussdrittel waren wir müde, kaputt, weil wir in den ersten 40 Minuten 12 Minuten in Unterzahl spielen mussten."
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Ach, das sind nur die Geschenke die uns Genoni macht um später beliebter zu sein.

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Also falls es no öppert interessiert.
HCD 2 ZSC 1 nach 20min -
Stimmt
Hat einen Hexenschuss.