Beiträge von Supreme

    An Ambühl war früher bereits Iten dran, Ambühl bekam aber danach wieder ein so gutes Angebot von Davos (wesentlich mehr Geld) sodass er in Daffos blieb.

    Ich kann mir vorstellen das Ambühl wieder das gleiche Spiel treibt um noch mehr Geld zu bekommen?

    Falls ich mich aber täusche und er zum Z kommen würde, wäre das aber ein toller Transfer.

    Timo Helbling:

    ______Sp T A P SM
    Quali__46 1 6 7 168
    PlayOff_4 0 1 1 10

    Sorry, aber 168 Strafminuten????
    Gut wir haben ja Ziegler und Paterlini als Box Play Spezis.... ;)

    Zitat von Edgar

    genau

    und viele eigene sind mehr als nur unzufrieden mit Jenni
    er soll bei LugaNO ein Thema sein
    Zeiti bei Lausanne, falls Aufstieg wie übrigens auch Alston

    so frohe ostern

    eigene Fans oder eigene Spieler sind mit Jenni unzufrieden?

    Zitat von virus

    wär scho zimli gemein.

    Ne, ich sag ja nur, den Ball tief halten (von wegen Zuger haben die Hosen voll, oder so) und dann umso mehr freuen wenns klappt.

    Wenn nicht, tja dann.... ;)

    Der Sturm an die Spitze ist beim HC Lugano ein weiteres Mal ausgeblieben. Das altbekannte Rezept lautet in Lugano: neuer Trainer, neue Spieler. Entsprechend gibt es Gerüchte.
    Auf "TeleTicino" wurde gestern spekuliert, dass der schwedische Nationaltrainer Bengt-Åke Gustafsson (wird nach der WM abgelöst) neuer Trainer des HC Lugano werden könnte mit dem aktuellen Interimstrainer Philippe Bozon als Assistenten. Gustafsson war in der Schweiz als Assistenztrainer von Ralph Krueger in der Nationalmannschaft sowie als Cheftrainer in Langnau tätig.

    Auch ansonsten wird fleissig spekuliert. So soll Lugano angeblich an den Gottéron-Goalie Sébastien Caron Interesse zeigen, Jeff Hamilton könnte beim Kantonsrivalen HC Ambrì-Piotta eine neue Heimat finden und es soll ein Spielertausch mit dem EHC Biel angestrebt werden: Kevin Romy nach Biel und dafür Thomas Nüssli nach Lugano.

    Soll noch jemand behaupten, im Playoff erziele man nur «schmutzige» Tore. Alexei Krutow zelebrierte in den letzten beiden Spielen seine Treffer. In Zug schoss er am Donnerstag das 2:0 mit einem Solo übers ganze Feld. Am Samstag nun stürzte er das Hallenstadion mit dem 4:2 und 6:2 in Feststimmung. Vor seinem ersten Tor dribbelte er EVZ-Verteidiger Patrick Fischer Knoten in die Beine und «benutzte» ihn zur verdeckten Schussabgabe. Solche Aktionen sieht man sonst von Alexander Owetschkin und Co. «Es ist herrlich, ihm zuzuschauen, wenn er solche Dinge macht», schwärmt ZSC-Sportchef Edgar Salis. «Das ist russisches Eishockey.» Würde man von Krutow solche Kunststücke regelmässig sehen, er würde wohl bald nicht mehr in der Schweiz spielen.

    Doch der Sohn des zweifachen Olympiasiegers tat sich in den letzten zwei Jahren schwer. Im vergangenen Winter gab ihm Salis einmal ein paar Tage frei, damit er nach Moskau zurückkehren und seinen Kopf lüften konnte. Es stand auch ein Tausch mit Philippe Seydoux im Raum, der damals noch bei Gottéron verteidigte. Doch Krutow winkte ab, für ihn gebe es in der Schweiz nur den ZSC. In dieser Saison, in die er wegen einer Schulterverletzung verspätet gestartet war, sah man nun lange einen verunsicherten Krutow, dem seine kindliche Spielfreude abhanden gekommen war. Im Dezember wurde er sogar für einen Match aus dem Kader gestrichen.

    Simpsons Vertrauen belohnt

    Als der ZSC im Viertelfinal mit dem Rücken zur Wand stand, zahlte sich die Investition, die Coach Sean Simpson in den letzten Wochen in den Russen gemacht hatte, nun aber aus. Seit Ende Qualifikation durfte der Flügel in einer der ersten beiden Linien und im Powerplay spielen - mit drei Toren in zwei Partien bedankte er sich. «Ich fühle mich nun viel stärker innendrin», sagt Krutow. «Wenn man nur wenige Einsätze hat, weiss man nicht so recht, was tun. Man schiesst einfach den Puck ins Drittel und geht wechseln. Je öfter man spielt, desto mehr Selbstvertrauen bekommt man.» Und dieses braucht ein Künstler wie er, der von seiner Kreativität lebt.

    «Wir wollten ihm die ganze Zeit schon mehr Verantwortung geben», sagt Simpson. «Aber er war noch nicht bereit, sie anzunehmen. Er war zu unkonstant. Jetzt scheint er reifer.» Simpson und Colin Muller führten einige Einzelgespräche mit ihrem launischen Genie. Sie versuchten zu vermitteln, dass eine gelungene Aktion auch mal etwas ganz Einfaches sein kann: ein Check, ein geblockter Schuss, den Puck via Bande zu befreien. Es muss nicht immer ein brillantes Dribbling sein. Ein Beobachter sagte einmal, Krutow wäre Weltklasse, wenn im Eishockey nicht auf Tore gespielt würde. Auch Harold Kreis verzweifelte zwischendurch fast an ihm. Nach dem Meistertitel 2008, zu dem Krutow als Teil einer Linie mit Kevin Gloor und Witali Lachmatow beigetragen und dabei eine ungeahnte Intensität entwickelt hatte, sagte der Deutschkanadier: «Ich glaube, er kann einmal so gut werden wie Adrian Wichser.»

    Spassvogel in der Kabine

    An individuellen Fähigkeiten bringe Krutow alles mit, sagt Salis. «Er ist kräftig, schnell, stocktechnisch gut. Die grösste Herausforderung ist, dass er seine Stärken ins Kollektiv einbringt. Wenn er das schafft, werden wir noch viel Freude an ihm haben.» Krutow selbst verspricht, künftig konstanter zu spielen. «Ich wäre schon froh, wenn ich jeden dritten Match ein Tor schiesse», sagt er. Als er im Sommer 2007 nach Zürich kam, sprach er nur leidlich Englisch. Inzwischen beherrscht er es fliessend, SMS beantwortet er sogar auf Deutsch. Im Team hat er sich schnell integriert, er profilierte sich bald als Spassvogel. Ganz anders als sein Vater Wladimir, der nicht gerne spricht.

    An diesem Samstagabend, nach seinem grossen Auftritt, wurde Alexei Krutow natürlich auch wieder einmal auf seinen Vater angesprochen. Reist er noch an, um ihm zuzuschauen? «Nein, nein», wehrt er schmunzelnd ab, «er ist in Moskau, und da soll er auch bleiben. Dann bin ich nicht so unter Druck.»

    Was ich gut finde ist, dass die endlich nicht immer den Puck tief schiessen und dann versuchen den wieder zu holen, sondern auch mal mit 2 schnellen Pässen über die blaue Linie fahren und die Zugern somit überrollen. Ich weiss nicht, aber diese Taktik scheint besser aufzugehen als der kanadische Stil. Wir sind für das sowieso zu langsam.

    Cool finde ich auch, dass der "Checker-Block" mit Alston, Micheli und Pittis, alles nicht gerade taufrische und schnelle Läufer, den Mega-Block um Holden kontrollierten.

    Weniger cool waren die dutzende Bierduschen vom Zuger Fanblock nach dem 4:2. :skandal:

    Zitat von Joey_88

    Vauclair und Blindenbacher in der Deffensive für nächste Saison! Das wär doch mal was!

    Blindi soll anscheinend bei 500-600k BruttoJahreslohn mit Verhandlungen erst beginnen. (Laut 20min) Das ist auch viel Geld, aber lieber würde ich 600k Blindi geben als 750k Gards (diese Saison). ;)

    Zitat von Edgar

    woher die Kohle ??

    Naja, ca. 750k Lohnsumme sind frei wegen Gardner. Forster und Blindi waren auch nicht günstig. Ausserdem MUSS/WILL LugaNO diese Spieler loswerden, also musst man auch keine oder eine sehr kleine Ablösesumme bezahlen. Wenn man es noch schlau macht, dann bezahlt LugaNO ausserdem für 1 Jahr noch ein Teil des Lohnes.

    Finde das garnicht so unmöglich und vorallem Vauclair würde unserere Defensive guttun.

    ok, Robitaille mal ausgeschlossen.
    Doch in Lugano scheint sich eine ganze Armee zu verabschieden, wen würdet ihr nehmen?

    Laut 20min, sollen Julien Vauclair, Brady Murray und Hnat Domenichelli ebenfalls auf der Abschussliste sein.

    Also ich würde mich über Julien freuen (sehr guter Offensiv-Verteidiger) und Hnat hat als PowerPlay Spezialist.

    was meint ihr?

    Zitat von Vladi19

    Hehehe, dä Ryser isch tatsächli wookie-mässig druf xi geschter...

    Die ZSC Lions freuen sich bekannt geben zu dürfen, dass der 19-jährige Stürmer Sven Ryser bei den ZSC Lions einen 2-Jahres Vertrag (bis 30.04.2012) unterschrieben hat.
    Der Stürmer hat in dieser Saison in 21 Spielen für die GCK Lions 7 Skorerpunkte (5 Tore, 2 Assists) erzielt. In der Regular Season kam Sven Ryser bereits zu 2 und in der Play-Off Serie gegen den EV Zug ebenfalls zu 2 Einsätzen bei den ZSC Lions.

    Des Weiteren gehörte Sven Ryser zum Kader der Elite A Junioren, welche am Mittwoch 17. März 2010 Schweizer Meister wurden.

    Zitat von Eggi

    Ich glaube da brauchen wir keine Angst zu haben, Eggi hat sich ja mal in einem Interview diesbezüglich geäussert: "Den möchte ich nicht vor die Tür gesch..." so ungefähr

    stimmt, wobei wir nicht vergessen dürfen, dass wir ohne seine Hilfe dazumals in den PlayOffs nicht bis in den Final vorgestossen wären.
    Ok, Petrovicky war irgendwie noch sein "guter Kumpel"...

    ich weiss ich weiss, wir suchen Verteidiger, aber trotzdem interessant ob Randy nächste Saison noch bei LugaNO bleiben wird.

    Der HC Lugano reagiert auf das Verhalten seines Topscorers Randy Robitaille und sanktioniert dessen Verhalten mit einer Busse von 10'000 Franken.
    Vor dem vierten Spiel zwischen Lugano und dem SC Bern erschien der Luganostürmer zu spät im Stadion. Er hätte bei einer Verletzung nicht mehr nominiert werden können.

    Deshalb entschied sich der HC Lugano seinen Stürmer aus disziplinarischen Gründen mit 10'000 Franken zu büssen. Ob der Kanadier seinen Vertrag bei den Tessinern erfüllen wird, ist nach dieser Aktion offen. Robitaille hätte noch einen Vertrag für die kommende Saison.

    Zitat von Joey_88

    Ich gsehns scho cho!!! *Freu*

    Jungs, isch gern gscheh, au ich froiä mich uf de Samstig i de Halle.
    aber ich mache jetzt trotzdem kein Thread für Spiel 7 uuf, suscht verbanneds mich no usem forum...

    :wink: