Beiträge von Mirko

    Immerhin, das was sich viele FCZ-Fans wünschen, ist jetzt ja eingetreten: Der FC Zürich ist national und international wieder einmal in den Schlagzeilen :D:D

    darum nochmals die frage: warum auf den fcz beschränkt, wieso keine massnahmen bei xamax?

    Könnte ich mir schon erklären. Das Virus breitet sich aus, wenn man sich längere Zeit nahe beieinander befindet. Ob das in den wenigen Minuten wo er gespielt hat auch mit Xamax-Spielern der Fall war? Wenn die "normalen Massnahmen" eingehalten wurden, d.h. Mannschaften getrennt aus der Garderobe, kein Shakehands, Desinfizieren/Händewaschen direkt nach dem Spiel, ist die Wahrscheinlichkeit einer Übertrag vermutlich sehr gering. Dass andere Spieler der eigenen Mannschaft angesteckt wurden, ist logisch, die sitzen in der Garderobe und im Bus aufeinander...

    Während auf der ganzen Welt wo noch gespielt wird die Meisterschaften mehr oder weniger gut über die Bühne gegangen sind, führt die Unfähigkeit eines Clubs in der Schweiz zum Chaos.

    Wieso Saison abbrechen? Forfaitniederlagen für den unsäglichen FCZ, und gut ist. Man kann nur hoffen, dass kein Xamax-Spieler angesteckt wurde.

    Es zeigt sich, dass eben genau richtig reagiert wird. Bei einem Viertel bis einem Drittel möglicher Infizierter sind in den ersten Tagen Inkubationszeit negative Tests möglich. Insofern ist ein negatives Testergebnis der restlichen FCZ-Exponenten noch lange keine Garantie, dass kein weiterer Infizierter vorhanden ist.

    Startet unsere Hockey-Saison erst am 1. Januar 2021?

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…m-1-januar-2021

    Ich finde diese Diskussionen mit solchen Terminen immer etwas speziell. Wenn uns Corona die letzten Monate etwas gezeigt hat, dass es sehr dynamisch und unvorhersehbar ist. Es gibt immer noch Leute die denken, das Virus verschwinde dann einfach wieder und man kann auf einen bestimmten Zeitpunkt zur Normalität zurückkehren. So wie hier der Hockeyverband: wenn es am 18. September noch nicht geht, dann ist die Situation spätestens Anfang 2021 wider in Ordnung. Daran glaube ich einfach nicht. Es kann sein, dass die Zahlen wieder zurückgehen, man bspw. im Oktober startet aber dann plötzlich in einer Region z.B. im Tessin mehr Fälle auftreten und man dort wieder restriktivere Massnahmen anwendet etc. Man sieht jetzt ja in einigen Ländern wie schnell es gehen kann.

    ich hoffe auch, eine gewisse Normalität kehrt über kurz oder lang wieder ein, denke aber das wird erst mit einem wirksamen Impfstoff wirklich der Fall sein...

    Das ist schon rechtlich umstritten, ob das mit der Verfassung überhaupt vereinbar ist.

    Die Schweiz kennt bei Bundesgesetzen keine Verfassungsgerichtsbarkeit, d.h. das Parlament kann Gesetze verabschieden, welche der Bundesverfassung widersprechen. Auch das Bundesgericht kann diese nicht aufheben. Es ist dafür dem Volk aber möglich, das Referendum zu ergreifen.

    Ist so. Aber wie kurz nach der heissen Phase schon wieder etliche zwingend ins Ausland stressen, oder unbedingt clubben müssen um genau mit etlichen Fremden den Abstand nicht einzuhalten... ich verstehs nicht.

    Das Partyvolk arbeitet mit Hochdruck daran, dass Clubs bald wieder schliessen müssen.

    irgendwie bezweifle ich, dass man bereits in diesem Jahr wieder normal Reisen kann :traurig:

    Wenn man sieht, dass auch bei uns bereits erste Fälle von Reisenden aus dem Ausland eingeschleppt werden, ist das nicht nur zu befürchten...

    In der Schweiz haben wir das "Problem" doch recht gut in den Griff bekommen, und ich hoffe nun dass man dies auch bei Reisetätigkeit nicht fahrlässig aufs Spiel setzt. Reisende, die aus Ländern kommen wo man es überhaupt nicht im Griff hat, wie beispielsweise die USA, soll man bitte 14 Tage in Quarantäne schicken.

    Ja, das würde ich auch so machen... Wenn ich aber sehe, wie die Empfehlungen so eingehalten werden aktuell, sehe ich auch eher schwarz. In vielen Läden etc. desinfizieren sich vielleicht maximal die Hälfte die Hände beim rein- oder rausgehen. Und eine Maske tragen beispielsweise im ÖV, wo es gerade in Stosszeiten "dringend empfohlen" wird, maximal zehn Prozent.

    Ich denke, die nächsten Wochen werden entscheidend sein. Wenn es an Konzerten, bei Fussballspielen etc. mit den 1'000 Personen einigermassen gut geht, dann habe ich trotzdem Hoffnung, dass sich die Bevölkerung an Massnahmen halten kann...

    Langsam wirds spannend.

    Mal schauen ob bei uns auch ein Superspeuzer ein Chaos auslöst.

    Ich nehme an, du sprichst die Situation in Deutschland an... Die Situation ist mit diesem Fleischbetrieb sicherlich etwas speziell. Wie man ja sehen konnte, arbeiten die nicht nur dicht gedrängt nebeneinander, sondern offenbar wohnen viele dieser osteuropäischen Arbeiter in speziellen Wohnvierteln auch in etwa so aufeinander wie die Tiere deren Fleisch sie verarbeiten. Das ist natürlich prädestiniert für ein Virus, zeigt aber dass sich Corona im Gegensatz zu anderen Viren rasend schnell verbreiten kann...

    der böse covid 19-sars 2 oder wie der mist heisst, ist aber eine neue mutation eines virus...

    wie will das jemand schon jahrelang erforscht haben?

    edith meint... ebola wird auch schon jahrelang erforscht....

    :applaus:

    Wie genau solche Studien nach wenigen Wochen Untersuchung ja sind zeigt beispielsweise diejenige um das Malariamedikament Chloroquin. Nachdem eine Studie herausgefunden hat, dass dieses Medikament mehr schadet als nützt, wurden weitere Tests ausgesetzt und eine Warnung ausgesprochen. Heute ist wieder alles anders.

    Aber die Wissenschaftler, welche die Politik beraten, hätten natürlich nach 2 Wochen Lockdown schon genügend sicheres Material haben müssen, um den Lockdown zu beenden :roll:

    Ja, die Zahlen sprechen eine klare und wahre Antwort: Mit den Massnahmen hat man die Neuinfektionen von knapp 1'000 pro Tag auf eine tiefe zweistellige Zahl gebracht. Die welche gerne mit Prozentzahlen jonglieren, eine Verminderung um 98%. Die Zahlen in Schweden sind seit Wochen ungefähr konstant.

    Ich weiss, die ETH-Studie sagte, der "R-Faktor" ist bereits mit den ersten Verboten von Grossveranstaltungen unter den Wert 1 gesunken, aber man wäre garantiert nicht auf eine so tiefe Zahl gekommen wie heute.