Beiträge von Mirko

    habe genau das selbe gedacht!

    aber trotzdem: obwohl das sportliche gesamtpaket besser ist mit geisterspielen, wirklich spass machts nicht ohne stimmung im stadion.

    Ja, das ist korrekt... Wobei das mit der "Stadionsound-Option" haben sie auf Sky recht gut gelöst. Ich habe das bspw. beim Spiel BVB-Bayern eingeschaltet und bin schnell vom Bildschirm weg als plötzlich ein Pfeifkonzert eingeblendet wurde. Aufgeschreckt bin ich zum TV zurück, als der Replay der "Boateng-Szene" gezeigt wurde.

    Aber das ersetzt echte Emotionen natürlich nicht.

    Man kann ja von Geisterspielen halten was man will, aber wenn ich die Bundesliga anschaue hat die QUALITÄT des Fussballs für mich eher zugenommen. Es gibt viele Tore und vor allem ist die Atmosphäre viel weniger aufgeheizt. Man sieht viel weniger Schwalben und Schauspielerei, keine unendliche Diskussionen mit dem Schiedsrichter, viel weniger Theatralik wie Wälzen auf dem Boden, etc. Auch die Trainer stehen nicht permanent gestikulierend beim vierten Offiziellen. Ich hoffe, dieses "neue Verhalten" der Spieler nehmen sie dann auch mit, wenn wieder Fans im Stadion sind.

    Absolut deiner Meinung !

    Man kann über kleine Details diskutieren, ob das Sinn macht oder nicht, aber im grossen und ganzen passte es.

    Und wenn es einem nicht passt, steht es jemand frei in ein Land seiner Wahl auszuwandern 😉

    :applaus:

    Gut, man muss vielleicht nicht gerade auswandern, aber dann soll man selber in die Politik einsteigen...

    Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Slapshots im Warm-up von vor 30 Jahren um einiges "harmloser" waren als die Schüsse der heutigen

    Spieler. Und ob ich als Arbeitgeber und Versicherungs-Firma möchte, dass meine Spieler sich diesem unnötigen Risiko aussetzen..??

    Ich bin bei solchen Dingen relativ pragmatisch, es braucht nicht überall Verbote oder Obligatorien. Gerade auch in der Coronakrise ist ja das Wort "Selbstverantwortung" wieder in Mode gekommen. Von mir aus soll jeder der will, ohne Helm im Warmup spielen, Velo- oder Skifahren ohne Helm oder auch sich nicht anschnallen im Auto. Hier sollte man dann einfach konsequent bei einem Unfall bei dem dies zu schwereren Kopfverletzungen geführt hat, die entsprechenden Versicherungsleistungen verweigern.

    so wie ich es nun verstanden habe, könnte sie nichts gegen eine Patientenverfügung machen: wenn Du dort schreibst, dass sie abgeschaltet werden sollen, dann wäre das so. Auch wenn die Frau im Vorsorgeauftrag an 1. Stelle steht.

    Die Frage ist für mich: was ist, wenn man schreibt, dass es bei schweren Hirnschäden oder zbsp nach 3 Monaten abgeschaltet werden soll.
    Geht das auch oder wäre dann nicht doch wieder ein Spielraum gegeben, der die Entscheidung erschwert?

    Zudem: kann man festhalten, dass zbsp Kinder „verfügen“ dürften, sobald sie 18 Jahre alt sind?
    Irgendwie für mich noch einige (wichtige) Fragen, die es vorher zu klären gibt, damit es dann auch gültig ist.
    Wer ist da die korrekte Anlaufstelle für diese Fragen?
    ....wenn ich das noch erledigen würde, hätte diese Zeit eine (weitere) positive Seite

    So genau kenne ich mich auch nicht aus...

    Es gibt natürlich Experten für solche Fragen. Gute Bekannte von mir mit etwas "komplexeren" Familienverhältnissen haben sich beim unabhängigen "Kompetenzzentrum Selbstbestimmung" http://www.rechtzeitig.ch von einem Erbrechtsexperten umfassend beraten lassen und waren sehr zufrieden

    Bist du sicher, dass ich mit einem Vorsorgeauftrag die Maschine nicht abstellen lassen kann? Ich bin der Meinung dazu reicht es. Bei der Patientenverfügung kann ich zu Lebzeiten selber bestimmen was mit mir passieren soll, mit dem Vorsorgeauftrag schiebe ich diese Entscheidung (im Falle des Falles) auf meinen Beauftragten. Oder?

    Genau, das ist korrekt. Mit einer Patientenverfügung legst du selber fest, was im Falle eines Falles gemacht oder eben nicht mehr gemacht werden soll. Erst wenn keine Patientenverfügung besteht, kommt der Vorsorgebeauftragte an erster Stelle und entscheidet dann für mich. Der Vorsorgebeauftragte kann aber nie eine Patientenverfügung "überstimmen". Deshalb empfehle ich allen in meinem Umfeld, beides zu machen. Weil ich möchte die sehr schwierige Entscheidung, eine Maschine abstellen oder laufen zu lassen nicht einem engen Angehörigen überlassen wollen...

    Der Vorsorgeauftrag ist wohl das meistunterschätzte Formular welches jeder zwingend ausfüllen sollte. Ich finde es sogar noch wichtiger als ein Testament. Wieso? Weil sonst im Falle einer Urteilsunfähigkeit die KESB sämtlichte Vollmachten übernimmt.

    Beispiel: Ein verheiratetes Paar ohne Vorsorgeauftrag. Die beiden haben ein gemeinsames Konto, zusätzlich hat das Ehepaar ein Wertschriftendepot welches aber nur auf den Mann lautet. Der Mann fällt aufgrund eines Unfalls ins Wachkoma. Nach zwei Jahren ohne Verbesserung würde die Frau gerne die Maschine für die lebensverlängernden Massnahmen abstellen. Die KESB entscheidet sich aber dagegen und "investiert" das gesamte nur auf ihn lautende Kapital bis nichts mehr übrig ist.

    Füllt einen Vorsorgeauftrag aus und gebt die Entscheidungshoheit jemand anderem, aber sicher nicht der KESB.

    Ein Vorsorgeauftrag ist kein "Formular, das man ausfüllen kann". Auch wenn es im Netz sogenannte "Musterformulare" gibt. Ein Vorsorgeauftrag ist genau wie ein Testament nur gültig, wenn dieser komplett handschriftlich erstellt oder notariell beglaubigt wird. Wichtig ist zudem, dass nicht nur ein Vorsorgebeauftragter (bspw. Ehepartner) definiert wird, sondern auch noch ein Ersatzbeauftragter (bspw. ein Kind). Wenn nämlich dummerweise bei einem Ehepaar beide zeitnah dement werden oder bei einem Unfall beide urteilsunfähig sind, dann kommt der Ersatzbeauftragte zum Zug. Zudem kann man auch mehrere Personen für unterschiedliche Aufgaben definieren wie beispielsweise den Ehepartner für die Personensorge und das Kind welches bei der Bank arbeitet für die Vermögenssorge.

    Medizinische Fragen wie hier genannt sind übrigens genau nicht im Vorsorgeauftrag zu definieren, sondern in der Patientenverfügung!

    Testament (!), Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag - letztes Jahr endlich alles gemacht. Ist so wie cm8 sagt, aber trotz allem kann die KESB mühsam werden falls sie aktiv wird! Kann man ja immer wieder lesen!

    Die KESB wird immer dort aktiv wo eben kein Vorsorgeauftrag besteht. Mit einem Vorsorgeauftrag (Voraussetzung: geeigneter Vorsorgebeauftragter und dieser nimmt die Aufgabe auch an), darf die KESB gemäss Kindes- und Erwachsenenschutzrecht nicht mehr eingreifen. Ausser man stellt fest dass die Interessen der verbeiständeten Person nicht mehr gewahrt sind (bspw. wenn das Vermögen im Casino verprasst wird).

    Wie konnte man den Hockey einzeln abonnieren?

    Ohne z.B. bei UPC zu sein?

    Legal, meine ich?

    Einzeln geht es nicht, sondern nur zusammen mit einem Sky Sport Abo, nennt sich "MySports Go". Mit CHF 29.90 ist es einen Fünfliber teurer als wenn man UPC-Abonnent ist, dafür ist aber u.a. auch die Premier League oder der DFB-Pokal inbegriffen, was im normalen MySports Pro nicht dabei ist.

    Und nebst UPC kann man MySports auch bei vielen anderen Kabelnetzbetreibern wie bspw. QuickLine abonnieren, die Mitglied von Suissedigital sind.

    du bevorzugst halt eher die neoliberale diktatur, welche das gesundheitswesen nachweislich verteuert. bei der einheitskrankenkasse haben wir hingegen noch keinen nachweis, wie es sich auf die kosten tatsächlich auswirken würde. aber mit der suva doch einen hinweis...

    Genau, die SUVA ist ein blendendes Beispiel... :roll:

    Erstens ist es keine Einheitskasse, weil sich viele Branchen auch bei einem Privatversicherer obligatorisch gegen Unfall versichern können. Und zweitens versuchen die alles, damit Unfälle und insbesondere Berufskrankheiten nicht unter das UVG fallen. Zwei gute Kollegen von mir mussten jahrelang prozessieren gegen die SUVA, weil diese die Leiden nicht übernehmen wollte und an die Krankenkasse verwiesen hat. Zum Glück haben es die Gerichte dann anders gesehen...

    Die USA und die Schweiz leisten sich die teuersten Gesundheitssysteme der Welt! Diese sind für die Bürger drüben wie auch hier kaum mehr zu bezahlen! Wir brauchen nicht noch ein teureres System nur weil alle 100 Jahre eine Pandemie kommt! Das System muss in Zukunft klar günstiger werden! Der Druck auf die Kosten wird bleiben und das ist gut so!

    Danke, Larry, genau meine Meinung.

    Heute sind ja für viele die Krankenkassenprämien eine sehr grosse Belastung, und das sicher nicht "weil wir die Kosten massiv heruntergefahren haben"... Bei uns hat dafür auch jeder Zugang zum System, auch wenn es mit halbprivat/privat grosse Unterschiede in der Qualität geben kann. In den USA haben viele nicht mal eine Krankenkasse und dann keinen Zugang zu für uns völlig alltäglichen Behandlungen, weil sie diese nicht bezahlen können.

    Und als SCTV Kunde konntes du Sky Sport abonnieren und My Sports Hockey hast Du trotzdem nicht bekommen!

    Aus meiner Sicht ist das nicht ganz korrekt... Mein Kollege hat SwisscomTV und Sky inkl. My Sports. Innerhalb der auf der Swisscom TV Box installierten Sky App funktioniert es zwar tatsächlich nicht. Er kann aber die Sky Sport App direkt auf seinem Smart TV starten (oder auf dem iPhone via AirPlay streamen), dort geht es problemlos.

    Man hoffte, auf diesem Weg neue Kunden zu gewinnen für das Fernsehen oder für andere Dienstleistungen. Viel erreicht hat man nicht, wenn die veröffentlichten Abo-Zahlen stimmen. Aufgrund dessen dürfte die Bereitschaft gering sein, nochmals so viel Geld zu investieren, egal ob upc, Swisscom oder sonstwer.

    Für den Sportfan wäre es von Vorteil, wenn die Hauptanbieter ein gemeinsames Paket schnüren würden. Denn die Anzahl an "vergifteten" Fans, welche aufgrund des Angebotes den Anbieter wechseln - oder sogar beide abonnieren - dürfte überschaubar gewesen sein, und die Investitionen ebenso wenig gerechtfertigt haben.

    Der Anbieter musste ja auch gar nicht gewechselt werden. Bereits früh hat man bei UPC gemerkt, dass die Abozahlen offenbar nicht gross steigen, und hat MySports separat auf Streamingkanälen zum Beispiel via Sky App angeboten...

    Ich hoffe sehr, dass die WEKO ein massives Veto einlegen wird, wenn Teleclub sich Hockey wieder schnappt, und das nur zulässt wenn sie sich kooperativ mit anderen Anbietern zeigen. Im Gegensatz zu MySports welches wie gesagt auch günstig und im vollen Umfang separat erworben werden kann, benachteiligt umgekehrt Teleclub andere Anbieter massiv. Als UPC-Kunde bekommt man Teleclub Sport nur mit einem unnötigen Filmkanal-Abo und hat dann zum fast doppelten Preis auch nur gerade vier Sender.

    Vielleicht kommt es ja auch zu einer Überraschung und BlickTV bietet bei der nächsten Rechtevergabe mit, ev. in Kooperation mit einem TV-Anbieter?

    Ansonsten empfehle ich:

    Sehr guter Artikel... Darüber musste ich speziell schmunzeln und an die vielen Eishockey-Diskussionen jeweils hier denken:

    Wir nörgeln, wir jammern, wir streiten, wir beschweren uns, aber Jammern, Streiten und Nörgeln ist bei uns Volkssport, das gehört dazu.

    :D

    Wer die Schweiz nach wie vor mit Schweden vergleicht, hat glaube ich immer noch nicht begriffen, dass Schweden ein Land ist mit elfmal grösserer Fläche, gerade mal drei grösseren Ballungszentren und mit Ausnahme von Malmö fast keinem Grenzgängerverkehr. Als Land kann man Schweden gut mit den anderen skandinavischen Ländern vergleichen. Man kann durchaus auch sinnvolle Vergleiche machen mit der Schweiz, wenn man die Grossregion Stockholm mit dem Kanton Zürich vergleicht:

    • Grossraum Stockholm: 2.344 Mio. Einwohner / 9'200 Infizierte / 1'750 Todesfälle
      das sind 392 Infizierte und 75 Todesfälle pro 100'000 Einwohner
    • Kanton Zürich: 1.521 Mio. Einsohner / 3'560 Infizierte / 124 Todesfälle
      das sind 234 Infizierte und 8 Todesfälle pro 100'000 Einwohner

    Ich sehe zumindest einen klitzekleinen Unterschied...

    Wenn man sonst Vergleiche zwischen der Schweiz und Schweden ziehen will, hat Schweden (vor Corona) fast doppelt so viele Arbeitslose, eine Steuer- und Sozialabgabenquote von um die 60% und doppelt bis dreifache Alkoholpreise.

    Ist der Schwedische Weg wirklich so gut?

    Die Frage ist dann halt mehr ob die auch mehr taugen als das Schweizer Füllmaterial.

    Oder wer will hier schon einen Import Spieler aus NA der eigentlich nicht viel mehr kann als ein CH-Spieler.

    Solche Ausländer kennen wir ja, das sind in etwa solche Kaliber die eigentlich bei den GCK Lions spielen und bei uns jeweils zum Einsatz gekommen sind... Ob sich die Fans dann mit solchen Ausländern in der dritten Linie wirklich identifizieren können? Gerade bei uns werden die Fans dann sicherlich 8 Ausländer à la Garrett Roe gefordert und sicher nicht Spieler die in der dritten Liga in Amerika spielen...

    Ich könnte mit einem Kompromiss von ZSColin gut leben, sechs Ausländer wobei die "Ausländer mit CH-Lizenz" dafür nicht mehr als Schweizer zählen.

    Im Altersheim, bzw. vor allem im Pflegeheim kann es aus meiner Sicht durchaus Sinn machen, grössere Vorsicht walten zu lassen. Insbesondere wenn man sieht was beispielsweise im Glarnerland oder auch in Schweden passiert ist. Wenn der Virus mal dort ist, dann kann es sehr schwierig werden.

    Auch wenn ich noch länger aufs AHV-Alter warten muss ;) Ich finde das mit einer 65 Jahre Grenze auch eine Frechheit. Es gibt 75-jährige die sind fast jeden Tag noch aktiv zu Fuss, auf dem Velo oder wo sonst auch immer unterwegs und stellen vermutlich einige Teenager in den Schatten. Wenn man Risikogruppen basierte Kriterien macht, dann dürften auch Herzkranke, Dicke, Diabetiker etc. unter Alter 65 nicht reingelassen werden.

    jap! selbstverantwortung und gesunder menschenverstand ist auch hier die grundlage jeder massnahme!

    Wenn sie dann Selbstverantwortung übernehmen dürfen...

    In gewissen Altersheimen werden die Bewohner regelrecht eingesperrt und dürfen maximal noch im Innenhof etwas frische Luft atmen. Aber wie man sieht, ist dort halt das Risiko einer Ausbreitung mit vielen Todesfällen schon ziemlich gross... Was ich eher grenzwertig finde, im Hallenbad hier in der Nähe darf man wieder zu gewissen Zeiten rein um Längen zu schwimmen, aber allen über Alter 65 wird der Eintritt kategorisch verwehrt.

    Ich bin auch nicht wirklich erfreut über die diversen Modusänderungen, insbesondere Pre-Playoffs und Solidaritätsrunden. Aber wenn jetzt die Hauptsorge ist, dass Kloten aufsteigen könnte, muss ich ein bisschen den Kopf schütteln. Klar gibt es Leute, die werden sich dann im Falle eines Falles für weitere 50 Jahre jeden Tag aufregen und sogar noch auf den Grabstein schreiben, dass Bern und Kloten „am grünen Tisch“ aufgestiegen sind :/

    Finnland hat heute eine geschlossene höchste Liga ohne sportlichen Abstieg und hat dadurch 20 Prozent der Zuschauer verloren und ist in Europa vom Publikumsinteresse her hinter der Schweiz, Russland, Deutschland, Schweden und Tschechien nur noch die Nummer 6. In der zweiten Liga beträgt der Zuschauerrückgang sogar gut 30 Prozent.

    Zu diesem Zitat aus einem Beitrag von Klaus Zaugg: In der DEL gibt es ja auch Pre-Playoffs, haben dort die Zuschauerzahlen auch so stark abgenommen?

    auch wenn die Geisterspiele vor dem Lockdown übel waren, jetzt freue ich mich darauf und sage: lieber Geisterspiele als gar kein live Sport!

    ob es ganz ohne Klagen geht, hängt bestimmt davon ab, ob & wieviele Spieler sich pro Team infizieren oder haben sie diesbezüglich Regeln definiert?

    ...bin heute noch nicht zum (nach)lesen gekommen, aber der Tag ist ja noch nicht vorbei :)

    So wie man lesen kann hiess es heute:

    "Wenn bei einer Mannschaft eine Mindestanzahl an Spielern zur Verfügung steht, muss eine Mannschaft antreten"

    Hier sollte es m.E. auch nicht zu Klagen kommen. Das gilt ja schon jeher, dass in einer Mannschaft einmal mehrere Spieler gleichzeitig wegen einer Grippe oder Erkältung ausfallen können und dann trotzdem das Spiel nicht abgesagt wird. Irgendwo wird sicherlich geregelt sein, ab welcher Anzahl gleichzeitig erkrankter eine Mannschaft eine Verschiebung beantragen kann.