René Fasel hat sich heute über die Chancen einer Hockey WM 2020 in der Schweiz geäussert, wie erwartet scheint die Durchführung nicht realistisch
Beiträge von Mirko
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Zürich müsste es auch schon längst kapieren, weil die Stadt voll ist mit Idioten, Ignoranten und Egoisten.
Dank denen können wir uns dann von einigen Leuten in unserem Umfeld verabschieden, aber diese Deppen müssen wir weiter unterhalten und bespassen, wenn der Spuk mal vorbei sein sollte.Dazu passt auch ein Artikel aus dem Züri Oberländer:
Mangelnde Sensibilität wird sich schnell rächen
Trotz klaren Verhaltensregeln im Umgang mit dem Coronavirus ist an vielen Ausflugzielen im Oberland kein Abstand gewahrt worden. Das wird rasch zum Bumerang werden.
Christian Brändli
Sonntag, 15. März 2020, 18:10 UhrPrächtiges Wetter, tolle Umgebung. Wäre da nur nicht dieses blöde Coronavirus. Das ist etwas lästig, schon alleine wegen der vom Bundesrat neu erlassenen Einschränkungen. Dass sich viele Leute von diesen noch nicht wirklich beeindrucken lassen, zeigt sich am sonntäglichen Treiben an den bekanntesten Ausflugsflugszielen in der Region. Als wäre nichts, wird etwa an den Quais am Pfäffiker- und am Greifensee flaniert, angestanden und angestossen.
Seequai wie Skigebiet
Offensichtlich ist es bei vielen noch nicht angekommen: Abstand wahren ist das Gebot der Stunde. Und das gilt auch draussen. Die Skigebiete etwa sind geschlossen worden, weil dort die Distanzregeln nicht eingehalten werden können – auch wenn es eigentlich ganz viel Platz gäbe. Ballungen an einzelnen Punkten lassen sich eben nicht vermeiden. Und solche einzelne Menschentrauben sind an diesem Ausflugstag in Niederuster, Pfäffikon oder Seegräben zu sehen gewesen – und wohl noch an ganz vielen weiteren Orten im Oberland. Hier fehlt schlicht die Sensibilität der Ausflügler für die ausserordentliche Situation.
Der Bundesrat hat versucht, uns trotz der sich rasant ausbreitenden Pandemie noch so viel Bewegungs- und Konsumationsfreiheit wie möglich zu gewähren. Geschäfte sollen noch geöffnet bleiben. Restaurants sollen, wenn auch auf 50 Gäste und Personal begrenzt, weiterhin betrieben werden können. Und sogar kleinere Veranstaltungen werden nicht ausgeschlossen. Dies allerdings immer unter der Voraussetzung, dass wir uns alle diszipliniert an die klar kommunizierten Regeln halten und uns selbst beschränken.
Verschärfung wird die Folge sein
Viele sind dazu nicht in der Lage. Das wird sich rächen, und zwar – so ist es zu befürchten – sehr schnell. Der Bundesrat dürfte gezwungen sein, die Einschränkungen und Verbote zu verschärfen. Erst wenn auch bei uns Läden sowie Restaurants geschlossen sind und wir dazu angehalten werden, die Wohnung oder das Haus möglichst nicht mehr zu verlassen – siehe Italien, Spanien und nun auch Österreich -, kommt das Bedauern. Hätten wir doch Distanz bewahrt.
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Es ist mir eigentlich egal ob Visp oder Kloten oder beide Aufsteiger wären. Ich möchte keine grünen Aufsteiger. Jekami in der obersten Liga gibts schon indem 12 Teams drin sind.In welcher Zeit lebst du? Das war vielleicht vor 10 Jahren so... Aktuell ist die Meisterschaft so ausgeglichen wie nie und der Strichkampf ist spannend bis zum letzten Spieltag.
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Wenn man uns zum Meister kürt, kann man von mir aus Kloten zum B meister machen. Aber für den Aufstieg gäbe es ja noch mals eine Best of 7 Serie. Konsequenterweise fixer Absteiger?!Konsequent würde heissen, man handhabt es gleich wie in der Saison 2003/04. Im Gegensatz zur abgesagten Meisterschaft gab es eine Playout-Absage schon einmal, darauf könnte man sich sicherlich auch in einem möglichen Rechtsverfahren berufen.
Zudem die Abneigung einzelner User gegen Kloten in Ehren, ich fand es lustig dass sie den Gang ins B antreten mussten und sich die erste Saison sogar lächerlich gemacht haben. Aber ich hätte lieber wieder echte Derbies in der Halle und auch in Kloten, wo man sie im Direktduell demütigen könnte
Wäre mir hundertmal lieber als emotionslose Spiele wie beispielsweise gegen Rapperswil... -
solange bis jemand krank wird....Wie ich im vorigen Post schon erwähnt habe, wird man jetzt sehen was in Hannover passiert, nachdem ein Spieler von Hannover 96 positiv getestet worden ist. Das wird nicht der einzige Fall sein im Mannschaftssport. In Deutschland beginnt man jetzt auch, alle Eventualitäten durchzudenken:
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hoffetli wird abbroche. es isch nurno lächerlich. es bringt so nix, niemert wett so meischter werde.
absoluti farce. für eimal es biispiel näh a düütschland und öschtriich. aber ebe...d'Buchli...
Ich glaube nicht, dass Steffi Buchli dies befohlen hat. Und Deutschland ist ja das beste Beispiel an Inkonsequenz und Heuchlerei wo man sieht dass es nur ums Geld geht. Auf der einen Seite wird die Eishockeymeisterschaft abgesagt, Handballspiele wo etwa gleich viel Geld im Spiel ist wie bei uns im Eishockey, finden aber teilweise in vollen Hallen statt. Auch im Fussball waren gestern 42'000 Zuschauer in Leipzig und morgen fast 50'000 in Frankfurt. Im Prinzip könnte man ja auch die Bundesligasaison abbrechen, mit der genau gleichen Argumentation dass Geisterspiele keinen Spass machen. Aber im Fussball ist halt wesentlich mehr Geld im Spiel... Mal schauen was jetzt abläuft, wo ein Hannover-Profi ein bestätigter Coronafall ist.
Bin mir sicher dass die UPC mit dem Durchzwängeln der Playoffs gleichzeitig die zukünftigen Rechte verspielt hat!
Bin mir sicher die gehen wieder an Teleclub.Ich glaube nicht, dass dies ein Durchzwängen ist. UPC hat vermutlich zurecht argumentiert, bei Saisonabbruch gibt es Betrag x CHF weniger. Und die Clubs haben abgewogen was finanziell den grösseren Schaden verursacht. Nimmt mich dann Wunder, wenn es im Fussball darum geht ob man die Saison abbrechen oder mit leeren Stadien weiterspielen soll, was dann Teleclub sagt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das einfach so hinnehmen wird und die volle Summe der TV-Gelder auszahlt...
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Ein klarer Entscheid "von oben" hilft, wenn Veranstaltungen an sich verboten werden, und nicht bloss die Anwesenheit von Zuschauern. Deswegen kommt man ja überhaupt erst in die Bredouille mit den TV-Verträgen, weil man sich nicht auf höhere Gewalt berufen kann, welche ja (hoffentlich...) in den TV-Verträgen als Klausel enthalten ist.Höhere Gewalt ist ganz sicher geregelt in den TV-Verträgen, ich glaube aber nicht dass es dann einfach heisst im Falle von höherer Gewalt wird die volle Summe bezahlt. Ich kann mir schlicht nicht vorstellen bei einem amerikanischen Milliardenkonzern wie UnityMedia, dass man so etwas akzeptiert hätte. Deren Anwälte sind vermutlich unserem Verband auch ziemlich überlegen... Ich gehe davon aus, dass im Falle höherer Gewalt eben ein substanzieller Betrag nicht bezahlt wird, und deshalb die Clubs im Gegensatz zu ersten Aussagen mittlerweile zur Ansicht gekommen sind, man müsse spielen.
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Sie (er, sein Team, alle) haben derzeit 14 Stundentage. Und es sind ja noch gar nicht viele krank; und noch weniger haben Probleme ...
Leute! Wacht auf! Seit sorgsam! Wir haben ein Problem!!!
Was in der ganzen Diskussion geflissentlich vergessen wird, es gibt nicht nur Corona. Wie mehrfach gesagt könnte das Virus unser Gesundheitssystem ziemlich an den Anschlag bringen, bzw. wie du ja sagst ist das teilweise bereits der Fall. Es gibt aber nach wie vor auch Leute die haben einen Herzinfarkt, einen Hirnschlag, Krebs etc. und brauchen auch eine Behandlung. Im Gegensatz zu einer Knieoperation oder einem künstlichen Hüftgelenk kann man das nicht einfach ein paar Monate aufschieben, was passiert dann mit denen wenn die Spitäler voll sind mit Coronapatienten? Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass nicht alles aufs mal in die Spitäler kommt.
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Deutschland und Österreich brechen die Saison an, ohne einen Meister zu küren
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Ein Problem dürfte auch das Gesundheitswesen in den USA sein: Selbst für Versicherte ist ein Arztbesuch oft teuer. Viele verzichten auf eine medizinische Behandlung - und gehen krank zur Arbeit.Nicht nur das. Gerade im Niedriglohnsektor ist es üblich, dass man bei Krankheit nicht bezahlt wird, da lässt man sich von einer „leichten Erkältung“ oder „ein bisschen Fieber“ nicht so rasch abhalten.
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Sieht nach Geisterplayoffs ab 17.3. aus....Leider, leider, aber ehrlich gesagt ist auch mir das mittlerweile immer noch lieber als gar nicht. Gut, beruflich bedingt wäre ich sowieso fast nur am TV dabei gewesen. Klar braucht der Sport Emotionen und Eishockey ohne Zuschauer ist nicht dasselbe, aber es gibt auch sonst Tausende von Profisportler ausserhalb der wichtigsten Sportarten, welche fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit Topleistungen bringen und Emotionen zeigen.
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In die Schachenhalle sind an diesem Abend 461 Zuschauer gekommen, halb so viele wie sonst. Die Angst ist stärker. Lukas Wernli sagt zwar, sein Sport kenne keine Berührungsängste. Die Spieler gingen sehr gelassen mit dem Coronavirus um.Das finde ich auch noch eindrücklich. Im Gegensatz zu einem hier bekannten Schreiberling, dessen Name mir gerade entfallen ist und gesagt hat die Leute lassen sich nicht einschränken und gehen statt ans Hockeyspiel in Clubs, Restaurants und dergleichen. Das stimmt definitiv nicht wie man auch hier sieht. Und auch sonst zeigt sich dass die Situation nicht ganz normal ist. Ich habe geschäftlich viel mit Selbständigen zu tun. Ein bekannter Coiffeur, der zur Zeit 50 % freie Termine hat. Ein gutes Restaurant in Zürich wo man am Abend nur mit sehr frühzeitiger Reservierung reinkommt, wo mehr als die Hälfte kurzfristig absagt. Ein Kinobetreiber mit mehr als halb leerem Saal etc.
Das ist natürlich nicht repräsentativ und könnte auch sein weil in Zürich gerade Hauptferienzeit ist und das Wetter so schön

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Tatsache ist dass fuer die ueberwaeltigende Mehrheit der Menschen, unter 65 und ohne chronische Krankheiten, der Virus nicht gefaehrlich ist. Es laeuft so ungefaehr ab wie eine Grippe und es braucht keine Hospitalisierung. Die 2 Schweizer Todesopher waren 74 respective 76 und hatten chronische Krankheiten, das 76 jaehrige Opfer hatte vor kurzem einen Herzinfarkt.Ja, das ist die Tatsache, aber du weisst schon was das heisst? Chronisch krank heisst nicht dass man in den nächsten Monaten sowieso stirbt. Das kann auch Diabetes oder Bluthochdruck sein, chronische Krankheiten mit denen man noch Jahre oder Jahrzehnte lebt und eine normale Grippe auch nicht gerade tödlich ist. Oder Leute die soeben den Krebs besiegt haben und jetzt auf dem Weg zur Besserung sind. Und diese soll man nun einfach gefährden oder sie sollen sich über Monate einfach zu Hause einigeln?
Und ja, in den USA läuft alles normal: deshalb ordnen ja Apple, Microsoft oder Facebook auch für ihre Angestellten in den USA Home Office an. Das machen sie ja jedes Jahr bei der Grippewelle, oder nicht?
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Szenario Play-off Final, es steht nach 4 Partien 2:2 in der Serie, und dann wird einer positiv getestet - dann also Übungsabbruch. Wie der Meister dann erkoren wird, wäre vorher festzulegen. Zumindest in diesem Fall dürften die Strafzahlungen bescheidener ausfallen...oder gibt es gar keine, weil man die Infektion als höhere Gewalt einstufen bzw. die Teams nicht zum weiterspielen zwingen kann?Wenn es nur noch so wenige Spiele sind, könnte man die ja theoretisch im Herbst vor Beginn der nächsten Saison noch ausspielen... Wobei natürlich auch das rechtlich heikel wäre, weil die Wechsel wie Transfers etc. ja dann bereits vollzogen wären.
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Zitat von The Fan
Die Verhamlosung ist meiner Meinung nach noch immer ein Problem.
Das wird dann richtig lustig, wenn dann die Leute die Spitäler stürmen, da die Fallzahlen explodieren.In der Schweiz versuchen sie dem offenbar schon entgegenzuwirken. Ich habe heute von meiner Krankenkasse folgende Meldung erhalten:
ZitatWenn Sie Symptome haben, bleiben Sie zu Hause und begeben Sie sich nicht mehr in die Öffentlichkeit. Bei milden Symptomen und wenn Sie nicht zur besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppe (über 65 Jahr alt oder an chronischer Krankheit leidend) gehören, ist kein Arztbesuch notwendig. Kurieren Sie sich in diesem Fall zu Hause aus.
Macht ja durchaus Sinn. Über kurz oder lang werden aber damit auch keine aussagekräftigen Fallzahlen mehr möglich sein.
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In Deutschland erwachen sie auch langsam.https://m.bild.de/news/inland/ne…bildMobile.html
ZitatBisher sei im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus aus seiner Sicht zu wenig geschehen, sagte Spahn. „Angesichts der dynamischen Entwicklung der letzten Tage sollte das schnell geändert werden.“
ZitatDenn wir schützen mit dieser Vorsicht vor allem unsere älteren und chronisch kranken Mitbürger.
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Das verstehen noch immer viele nicht und fühlen sich übergangen und eingeschränkt. Der Egoismus in unserer Gesellschaft macht mir Angst. Ich zb habe einen kranken Vater und mache alles, um ihn zu schützen. Wenn ich dann höre, dass Leute kein Verständnis haben für die Massnahmen des Bundes, na dann...Ja, der Egoismus in der Gesellschaft ist tatsächlich ein Problem. Deshalb wird Eigenverantwortung nie funktionieren. Der geneigte Sportfan oder Partygänger wird sicher nicht freiwillig auf den Besuch verzichten, sieht man ja in Deutschland.
Jetzt muss man sich halt einmal einschränken. Ich kann aber verstehen, dass dies Leute deren Sinn im Leben ist so viel Sport wie möglich am Fernsehen oder im Stadion anzuschauen nicht lustig finden.
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Deutschland, Frankreich und Spanien haben aber mehr Fälle als die Schweiz! Ich erwarte das dies ab 15.3. auch in der Schweiz so gehandhabt wird, alles andere wäre total Bireweich!Ist das so? Ich habe gemeint, Deutschland habe so um die 500 Fälle, die Schweiz hat heute von 210 gesprochen. Die Schweiz hat aber eine zehnmal so kleine Bevölkerungszahl...
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Patient 1 in Italien ist zwar erst 38 und topfit, AAAAABER, genau seine zwei Marathons im Januar könnten der Grund sein, dass es ihn so schlimm erwischt hat. Marathons ermüden den Körper eeeextrem (egal wie fit man ist) sprich gerade nach solch einer Belastung ist der Körper sehr leicht angreifbar, er hat zudem zwei gemacht in kürzester Zeit, was auch nicht gerade der Normalität entspricht (auch nicht für Profis oder Halbprofis). Also war er wohl noch angreifbarer. Muss nicht der Grund sein, aber für mich spricht sehr viel dafür, dass das sein Pech war
Der Chinesische Arzt, ja dass man als Arzt grundsätzlich höherem Risiko ausgesetzt ist, wenn man ständig im Dunst von Viren, Überarbeitet, übermüdet und anderem arbeiten muss und sein Immunsystem dadurch evtl ganz grundsätzlich angreifbarer ist, ist für mich auch gegeben.
Für mich bleibts dabei, wenn der Körper an sich schon sehr geschwächt ist ist man natürlich höherem Risiko ausgesetzt. Auch für "normale" Lungenentzündungen, Grippe etc. Entsprechend sind wirklich die Senioren am stärksten gefährdet. Dass es auch jüngere treffen kann, absolut klar, aber eben unter gegebenen Umständen, meine Ansicht!
Wir wissen sowieso nicht viel über diese Patienten. Es heisst aktuell immer nur "Corona-Tote", aber es gibt sicher viele davon, welche schon Vorerkrankungen haben, insbesondere natürlich Senioren. Wir Laien wissen auch aus der Presse definitiv nicht, wie wirkt das Virus wenn jemand Diabetes hat, eine Fettleber oder eine Nierenschwäche etc. Dass jemand zwei Marathons gelaufen ist, heisst für mich nichts, ausser dass er eine gute Kondition hat. Es haben schon top fitte junge Personen völlig unerwartet einen Herzinfarkt oder Hirnschlag erlitten...
- Obwohl Frauen und Männer sich anstecken, sterben bis heute nur MännerDer erste Todesfall in der Schweiz, soeben bekannt geworden, betrifft eine Frau
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Na ja Reto, ich als Abonnent der zahlt fühle mich schon ein wenig verarscht!Klar, das verstehe ich ebenfalls. Ich fühle mich auch verarscht wenn ich bei UPC 99 Franken pro Monat für TV/Internet bezahle, während sie Neukunden ein Abo mit verdoppelter Leistung während zwei Jahren für 49 Franken anbieten...