In die Schachenhalle sind an diesem Abend 461 Zuschauer gekommen, halb so viele wie sonst. Die Angst ist stärker. Lukas Wernli sagt zwar, sein Sport kenne keine Berührungsängste. Die Spieler gingen sehr gelassen mit dem Coronavirus um.
Das finde ich auch noch eindrücklich. Im Gegensatz zu einem hier bekannten Schreiberling, dessen Name mir gerade entfallen ist und gesagt hat die Leute lassen sich nicht einschränken und gehen statt ans Hockeyspiel in Clubs, Restaurants und dergleichen. Das stimmt definitiv nicht wie man auch hier sieht. Und auch sonst zeigt sich dass die Situation nicht ganz normal ist. Ich habe geschäftlich viel mit Selbständigen zu tun. Ein bekannter Coiffeur, der zur Zeit 50 % freie Termine hat. Ein gutes Restaurant in Zürich wo man am Abend nur mit sehr frühzeitiger Reservierung reinkommt, wo mehr als die Hälfte kurzfristig absagt. Ein Kinobetreiber mit mehr als halb leerem Saal etc.
Das ist natürlich nicht repräsentativ und könnte auch sein weil in Zürich gerade Hauptferienzeit ist und das Wetter so schön ![]()