Beiträge von Dani8

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    Das muess mir zerscht mal öpper nahmache!! Scheiss Manager!! Wänn din Usländer als Captain setzisch und de Tubel e Matchstraf kassiert und i dä gliiche Rundi en zweite spieler au e Matchstraf kassiert und dä nominal besser vo zwei goali 5 Rähme kassiert!!! F U C K

    Hahahaaaaaaaa, sorry :S bi dir chunt würkli alles zämä die saison

    Stellt euch vor wir hätten dies mit Kloten gemacht (als sie noch erstklassig waren) ........ :kotz:

    Uuuuuaaaaaah, genau! Züri Selections :kotz:

    Obwohl, isch ja nur es Grümpi. Und Grümpi heisst, de letschti wo vode Sieger heigaht nimmt de Pokal mit und stellten in Chäller. Und det bliibter. Für immer.

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id17091945.html

    Schwedische Trainer alles Nieten, bzw. funktionieren in der Schweiz nicht?

    Okay, solange kein Schwedische Coach seit Slettvoll den Pokal stemmt, werden die kritischen Stimmen wohl nie verstummen.

    Gegen die Skandinavier ans sich dürfte man sich nicht mehr wehren, denn Tagnes und Jalonen haben dies ja geschafft/bewiesen.

    Ist Tagnes kein Schwede?

    Ansonsten ein interessanter Bericht, er zeigt aber nichts neues auf. Vor allem wird das Problem mit immer noch mehr Teams im A eher noch verschärft. Noch mehr Qualispiele gegen "schlechtere" Gegner wo man das Leibchen spazieren fahren kann. Hauptsache der Zaster fliesst und man ist am Abend wieder im eigenen Bett.

    Sie macht den Jungs Beine

    Ursina Wieser ist Eislauflehrerin. Wo ihr selbst Eishockeyprofis wie ihr Ehemann Marc Wieser und ihr Bruder Reto Schäppi nichts vormachen können.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp
    Publiziert heute um 05:52 Uhr

    Für einmal im Mittelpunkt: Ursina Wieser, flankiert von Ehemann Marc Wieser (links), dem Stürmer des HC Davos, und Bruder Reto Schäppi, dem Stürmer der ZSC Lions. Für einmal im Mittelpunkt: Ursina Wieser, flankiert von Ehemann Marc Wieser (links), dem Stürmer des HC Davos, und Bruder Reto Schäppi, dem Stürmer der ZSC Lions. Foto: Urs Jaudas

    Es kommt vor, dass Ursina Wieser die kleinen Mädchen zum Strahlen bringt. Sie sind ja in der klaren Minderzahl unter den Knirpsen, die das Eishockeyspiel lernen wollen – vielleicht ein Zehntel. Und wenn sie sehen, dass da eine Lehrerin und kein Lehrer ist, dann freut das die Mädchen, sie beginnen dann von sich zu erzählen. Und es kommt vor, dass die Mädchen auch zu Ursina Wieser kommen, um den Tränen freien Lauf zu lassen und Trost zu suchen, wenn etwas nicht klappt. «Bei den Männern trauen sie sich weniger zu weinen, das ist auch herzig», erzählt sie.

    Wieser lebt und arbeitet in Davos, sie ist Schlittschuhlehrerin für angehende Eiskunstläuferinnen, aber auch Skating Coach für die allerjüngsten Eishockeyanerinnen und Eishockeyaner beim HCD, die schon mit 3 oder 4 zu ihr kommen. Beiden bringt sie zunächst dieselben Basics bei: geradeaus- und rückwärtsfahren, Kantenlaufen. Der einzige Unterschied, erzählt sie, sei ganz am Anfang dies: «Die einen kommen in der Hockeyausrüstung, die anderen im Röckchen und mit den Zackenschlittschuhen.»

    Welch spezielle Konstellation

    Wieser selbst hätte auch ein Eishockey spielendes Mädchen sein können, ja sie wollte es zunächst auch werden. Aufgewachsen in Wallisellen, ging sie mit ihrem jüngeren Bruder Reto im Sommer mit den Rollerblades mit ins Training. Doch dann sah sie, dass da nur Buben waren und fuhr wieder nach Hause. Sie weiss darum heute, wie das für ihre jungen Schülerinnen ist, wenn sie inmitten von Knaben die ersten Schritte zu machen versuchen. Im Eiskunstlauf ist das Verhältnis umgekehrt, es kommt vor, dass kein einziger Bube dabei ist. Dieser Artikel entstand im Rahmen des «Eisbrecher»-Podcasts. Das Gespräch mit Ursina Wieser kann hier in voller Länge gehört werden.

    Reto übrigens kehrte damals nicht um, er blieb. Reto ist Reto Schäppi, Stürmer bei den ZSC Lions und früherer Schweizer Nationalspieler. Und Ursina Schäppi heisst mit Nachnamen Wieser, seit sie verheiratet ist mit Marc Wieser, dem Stürmer des HC Davos. Welch spezielle Konstellation.

    Mittlerweile hat sich Ursina Wieser daran gewöhnt, häufig als «Schwester von» oder «Ehefrau von» vorgestellt zu werden. Das sei Tatsache, und in ihrem eigenen Umfeld werde sie ja nicht so genannt. Und ja, Marc ist ein wenig mitschuldig, dass sie mit 18 ihre Eiskunstlaufkarriere etwas vernachlässigte und mit den Wettkämpfen dann ganz aufhörte. Aber etwas zu bereuen gäbe es nicht, sagt sie. In jenem Alter habe man auch andere Interessen, «und wir sind ja immer noch zusammen.» Es geschah am Spengler-Cup vor 14 Jahren, Ursina Schäppi durfte als Eiskunstläuferin in den Drittelspausen auftreten, Marc nahm mit dem HCD erstmals am Turnier teil, so lernten sich die beiden kennen. C-Bm2UOGKZDAfGjacmlQP-.jpg Foto: Urs Jaudas

    Und so hat Marc Wieser eine Partnerin, bei der er eigentlich auch etwas abschauen könnte. Dass sie als Eiskunstläuferin die bessere Technik beim Schlittschuhlaufen hat, verhehlen beide nicht. Sie ging schon mit Marc und Reto gemeinsam aufs Eis und konnte ihnen Übungen vormachen, die beide überforderten. So etwas erlebt Ursina Wieser regelmässig. Die ganz jungen Eishockeyspieler möchten sowieso häufig lieber mit Stock und Puck spielen, «viele haben es nicht gern, bloss Schlittschuh zu laufen», erzählt sie. Sie höre zum Beispiel hin und wieder von den Kleinen, dass sie gar nicht gut rückwärtsfahren müssten – sie wollten schliesslich Stürmer werden …

    Dabei zahlt sich ein spezifisches Skatingtraining später in der Karriere aus. Gern erzählt Ursina Wieser darum den Kindern von heutigen Profispielern, die sich Hilfe bei Eiskunstlauftrainern holten und damit ihre Technik deutlich verbesserten. Es gibt selbst NHL-Profis mit Eiskunstlauf-Background. Jeff Skinner ist der berühmteste NHL-Profi mit Eiskunstlauf-Background. Video: Sportsnet/Youtube

    Eiskunstlauf als Lebensschule

    Ursina Wieser erlebt dank ihrer Familie viele Facetten des Eishockeysports. Sie konnte bei jeweils zwei Meistertiteln von Reto und Marc miterleben, wie speziell so eine Feier innerhalb eines Teams ist – ein Gefühl, das sie als Eiskunstläuferin nie erlebte. Und dennoch möchte sie ihre Erfahrungen als Einzelsportlerin nicht missen, diese seien Teil einer Lebensschule, sagt sie.

    Wie allein für sich kämpfen zu müssen: «Ich wollte auf mich selber wütend sein, wenn es nicht lief, nicht auf jemand anderen.» Oder zu lernen, die Noten von Punktrichtern zu akzeptieren. Zu verstehen, dass die eigene Bestleistung nicht mit dem Sieg gleichbedeutend ist, wenn bessere Konkurrentinnen schwierigere Programme absolvieren. Das sei auch heute als Lehrerin nicht immer einfach, den Kindern beizubringen: «Ihnen zu sagen, dass sie ihre eigene Leistung abrufen und nicht darauf schauen sollen, was die anderen machen.» Familienduell: Marc Wieser (rechts) im Zweikampf mit Reto Schäppi (Mitte) in einem Spiel HCD – ZSC am 19. März 2019 in Davos. Familienduell: Marc Wieser (rechts) im Zweikampf mit Reto Schäppi (Mitte) in einem Spiel HCD – ZSC am 19. März 2019 in Davos. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

    Seit zwei Jahren kümmert sich Ursina Wieser nicht nur um die Kinder in den Schlittschuhen. Die Wiesers sind Eltern von zwei Kindern, die jüngere ist erst fünf Monate alt. Sie teilen sich die Zeit mit dem Nachwuchs auf, so gut das mit einem Profihockeyaner als Vater geht. Der Eishockey-Spielplan bestimmt Marcs Tagesablauf. Partien in Lausanne oder Genf, wenn er den ganzen Tag weg ist, bescherten Ursina gerade nach den Geburten strenge Momente.

    Andererseits sei es schön, wie oft er nach den Trainings an Nachmittagen frei habe: Dann sehe er die Kinder häufiger als Väter mit «normalen» Jobs. Und dann kann Ursina seinen Umgang mit den Kindern bewundern: Marc Wieser, auf dem Eis ein Energiespieler, habe eine unglaubliche Ruhe und Geduld. «Er wäre der ideale Kindergärtner», sagt Ursina.

    Die Frage aller Fragen: HCD oder ZSC?

    Wenn Ehemann und Bruder beide Eishockeyprofis auf höchstem Level sind, aber nicht im selben Team spielen, stellt sich natürlich eine grosse Frage: Welchem Team drückt sie eher die Daumen? ZSC oder HCD? Und selbst, wenn Marc Wieser oder Reto Schäppi dies von ihr wissen wollen, kann sie keine Antwort geben: «Ich bin nicht für die Teams, ich bin für Reto und Marc. Spielen sie gegeneinander, ist es anstrengend, dann bin ich nervöser.»

    Die grösste Herausforderung war der Playoff-Final 2015, als die beiden aufeinandertrafen und Marc Meister wurde. «Das war nicht lustig», erinnert sich Ursina Wieser. «Ich freute mich so für Marc, aber es tat mir so weh für Reto, ich konnte darum meine Freude gar nicht zeigen, auch schon während der Spiele nicht.»

    Ihr Fokus habe sich in letzter Zeit verschoben. Darum, wer gewinne, gehe es ihr schon längst nicht mehr. Am letzten Wochenende trafen Marc und Reto in Davos zuletzt aufeinander, als der ZSC beim HCD 5:1 gewann. Kurz vor dem Spiel hoffte Ursina nur auf eines: dass sich keiner der beiden verletze.

    Anscheinend musste die ganze Baustelle heute geräumt werden weil bei der Dachkonstruktion irgendwelche falschen Bolzen verwendet wurden..... =O Hoffe das ist nur ein Gerücht. In den Medien habe ich nichts gefunden.

    haha, praktisch zur selben Zeit geschaut...

    habe gar nicht gewusst, dass man überhaupt so viele Punkte machen kann :shock:

    3. Platz hat sie damit gemacht, d.h. meine Tochter weiss noch gar nichts davon, da sie mit den Grosseltern am Skifahren ist und ich die Aufstellung gemacht habe

    Aha, Vetterliwirtschaft :razz:

    PS: Schad häts nöd glangt zum de Thomi frässä 8o

    Hollenstein nicht auf dem Medical Report?

    Muss ja nichts heissen, denke aber wär noch wichtig, läuft bei ihm ja nicht so schlecht momentan:hockey:

    Freu dich nicht zu früh. Das aktualisieren des Medical Reports geniesst (zu recht) nicht oberste Priorität.

    https://www.tagesanzeiger.ch/er-findet-das-…en-562233928859

    Interessanteste Aussage:

    Was am meisten belaste, sagt Joggi, seien nicht der Tabellenplatz, nicht die Niederlagen. Auch nicht, dass sein Team Fehler mache: «Sondern, dass wir immer dieselben Fehler machen.» Weil das Kader so dünn ist, haben diese immer gleichen Fehler auch kaum Konsequenzen für Spieler, dies wiederum ist nie förderlich für Leistungskultur. Zu wissen, dass es auch diese Saison keinen Absteiger gibt, ist da auch nicht hilfreich.


    Auf uns gemünzt: Wir hätten die Möglichkeit, nutzen sie aber nicht.