ich han im moment e chli en Hänger, aber es bliibt def. spannend
ich wür mich nonig abschriibe
Beiträge von Dani8
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SCB: Fünf Spieler in Quarantäne
Freitag, 5. Februar 2021, 16:55 - Medienmitteilung
Beim SCB ist ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Das Spiel von heute Abend gegen die ZSC Lions findet statt.
Ein SCB-Spieler hat heute einen positiven Testbescheid erhalten. Dies hat zur Folge, dass jene vier weiteren Spieler, die bisher noch nicht an Corona erkrankt waren, ebenfalls in Quarantäne müssen. Das Spiel von heute Abend gegen die ZSC Lions findet damit für den SCB unter zusätzlich erschwerten Bedingungen statt. Nebst Ronny Dähler, der bereits gestern in Zürich zum Einsatz gekommen ist, stossen Kyen Sopa (ausgeliehen an La Chaux-de-Fonds) sowie die Junioren Finn Fuchs und Joshua Fahrni zum Team von Mario Kogler.
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Wie sich ja mittlerweile gezeigt hat, werden die Mannschaften zurecht in Quarantäne geschickt... Bei Ambri begann es auch mit einem positiven Spieler, mittlerweile sind 20 (!!) im Umfeld positiv. Bei Bern und bei uns war ja auch mehr als die Hälfte der Mannschaft schlussendlich positiv. Offenbar überträgt sich halt das Virus im Eishockey stärker als in anderen Sportarten.
Btw, auch in der NHL müssen ja laufend Spiele wegen Corona verschoben werden, scheint also nicht nur ein Schweizer Problem zu sein.
Okay, das wusste ich nicht, danke für die Aufklärung.
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Ist auch meine Hoffnung, dass für die PO Zuschauer zugelassen werden mit den selben Regeln die wir im Herbst hatten.
Per Ende März sind sicher alle über 75 geimpft und wenn die Notfälle weiter abnehmen, wird eine Argumentation nicht zu öffnen ziemlich schwierig.Zumindest meine Hoffnung
🔵⚪️🔴Es bringt uns nichts wenn Zuschauer ins Stadion dürfen, aber trotzdem ganze Mannschaften in Quarantäne müssen. DAS müsste zuerst aufgehoben werden.
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Auf jeden Fall
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Solange bei einem positiven Fall immernoch ganze Mannschaften in Quarantäne geschickt werden sind Playoffs mehr als illusorisch, sorry Colin. Ausser man kürzt die Quali. Aber auch dann, was machst du wenn Corona in den Playoffs zuschlägt?
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Ich glaube das auch nicht. Solche Sätze habe ich über die Jahre zu viel gehört, ist nie eingetroffen.
Ich meinte dies nur im Bezug auf gewisse Freundschaften in unserem Quartier.
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Das Spiel ist schon wieder auf gleich dümmlichen Niveau wie der Name „Green-Tablers Bern“...
Ach komm schon, es gehen nicht alle in den Keller um zu lachen. Ein bisschen Spass muss sein

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mir vo jetzt a au, danke für de Ohrwurm -
Corona ist einfach ein verdammter Sche***dreck. Bei uns in der Siedlung gab es schon diverse Auseinandersetzungen und Freundschafts-Aufkündigungen da Kind A nicht mehr mit Kind B, aber immernoch mit Kind C spielen darf etc. Das tut mir extrem leid für alle Beteiligten. Es wird leider nie mehr so sein wie vor Corona.
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Frage zu B:
Warum gibt das Gastrokonzept auch ohne Corona weniger Kohle her?
Edit: Oder meinst du weil die Preise der Spieler gestiegen sind?
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Falls die wirklich 1'600.- bezahlen müssen, bekommt der Abdelkader im Februar nur 3'400.- Lohn. Es geht nicht anders, jede Rappe zählt!
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Jetzt also eine Doppelrunde gegen den Sportchef Club Bern, der mittlerweile auch nach Punkten pro Spiel Letzter ist. Da kann man nur zwei Siege erwarten. Nachdem man am So. Langnau grosszügig 3 Punkte zum Ausbau des Vorsprungs gegenüber den Stadtbernern abgetreten hat, wäre es natürlich umso schader sollten diese wieder Boden gut machen. Wir möchten doch nicht das die SCB Green-Tablers (was für ein geiler Name) wieder Land sehen.
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Inwiefern hilft das nun dem kleinen Fachgeschäft wenn ichs trotzdem in der Migros kaufe?
Was ich mich auch frage, zur Viruseindämmung trägt diese Massnahme ja gar nix bei. Ich bin trotzdem mobil und ging dafür in den Laden.
Wenn der Laden sowieso offen hat und ich sowieso trotz Absperrband so einfach und unkompliziert an die Artikel komme, wieso überhaupt absperren (mal davon abgesehen dass ich den Gegenstand fürs Home-Office benötigte und gar nicht abgesperrt sein sollte)? Meiner Ansicht nach eine überregulierte Massnahme die nur Bürokratie hervorgerufen hat und zur Eindämmung in dieser Weise wenig bringt.
Versteh mich nicht falsch, ich bin voll bei dir. Ich habe nur die Begründung wiedergegeben, die dazumals genannt wurde warum gewisse Artikel nicht verkauft werden dürfen.
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Heute im Migros Do It:
Suchte ein Gegenstand. War natürlich in einem abgesperrten Regal. Es hatte einen Zettel: Online reservieren, sofort abholen. Also hab ich direkt vor dem Regal mit dem Handy den Artikel reserviert, ging zum Kundendienst und fragte wie lange ich nun warten müsse bis ich Bescheid erhalte ihn abzuholen. Sie hat kurz im Mail nachgeschaut, lief dann mit mir zum Regal und nahm ihn mit und ich bezahlte an der Kasse. Alles innerhalb etwa 3 Minuten.Sie hat mir dann noch erzählt, dass die Polizei schon einige Male vorbeischaute um weitere Gegestände blockieren zu lassen. Aber die Online Reservation ist dann wieder legal, auch von denen so abgesegnet. Hauptsache der Laden kann eine schriftliche Bestellung vorweisen.
Da gehts glaube ich darum, dass kleine Fachgeschäfte (die geschlossen wurden) gegenüber den grossen Detailhändlern nicht benachteiligt werden. Immerhin konntest du ja den Artikel trotzdem schnell und unkompliziert kaufen.
Ich habe während dem ersten Lockdown im Frühling auch sämtliche Artikel für den Garten (Erde, Setzlinge, usw.) online bestellt und dann abgeholt. Weisst du wieviele Leute haben mich staunend gefragt wo ich denn all das Zeug herhabe? Die wenigsten schnallen, dass man bei den meisten Läden trotzdem an die Waren kommt. Sieht man daran, dass nach der Wiedereröffnung der Ansturm riesig war.
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Ich kann mir durchaus vorstellen mich nach Alternativen in tieferen Ligen umzuschauen. Ich hab wirklich keine Lust (möglicherweise) jeden Monat sieben andere ausländische Spieler auf dem Eis zu sehen. Und das diese Zahl dann im Verlaufe der Zeit noch weiter angehoben wird ist sicher nicht abwegig. We'll see, nächste Saison gelten ja noch die alten Regeln.
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HA HA HA HA HA HA .......
Isso!
Denis H. ist mit Kloten iabgesteigen, d.h. keine PO's, dann verpasste er mit dem Z die PO's, dann wurden keine PO's durchgeführt. Und ob's dieses Jahr PO's geben
wird steht in den Sternen.
Vor dem Abstieg verpasste der EHC ebenfalls die PO, deshalb 4 Jahre ohne Playoff.
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Ob die Sirup-Kurve noch immer sooooooooo fanatisch gegen den Fige jun. sind??
Der ehem. Capo, mit dem ich mich wirklich blendend verstehe, hat auch schon "leicht" umgeschwenkt. Ok, das wäre wohl zu viel des Guten. Aber zumindest akzeptiert er ihn und attestiert ihm auch gute bis sehr gute - und wichtige!! - Leistungen für's Team. Sollten wir den PO Final erreichen, werde ich den "Welcome Hollenstein" - Fred nochmals hervorkramen.......

Naja, dass er sehr gute Leistungen bringt streitet ja niemand ab. Wenn man die Aussagen von Grönborg liest, hat er sich anscheinend vom Charakterlump (that's Business!) zur wichtigen Stimme in der Kabine entwickelt. Ich bewahre mir trotz allem noch ein bisschen Hass auf diesen Bub, es sei mir gegönnt.
PS: Ausserdem kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass es dieses Jahr aufgrund von Corona keine Playoffs geben wird. Begründung: D.H. aus K. hat seit 4 Jahren keine Playoffs gespielt. Es liegt mit Bestimmtheit ein Fluch auf ihm. Da der Z sportlich nicht mehr aus den Playoffrängen hinausfallen wird, muss es Corona sein

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Chris Baltisberger im Pech
«Es ist völlig okay zu weinen»
Eine blöde Bewegung – und vorbei war die Saison für den Stürmer der ZSC Lions. Wie geht der 29-Jährige damit um? Eine Verletzungs- und Liebesgeschichte.
Simon Graf (TA)
Es war eine harmlose Szene, wie es sie oft gibt im Eishockey: Der Puck kam in der eigenen Zone via Bande zu Chris Baltisberger, der spielte ihn direkt weiter. Weil Gegenspieler Marc-Antoine Pouliot zu ihm hinstürmte, drehte Baltisberger nach rechts ab, um sich zu schützen. Die beiden berührten sich kaum, doch beim Drehen blieb die Kufe des linken Schlittschuhs von Baltisberger am Eis hängen. Ein stechender Schmerz durchzuckte seinen Körper. «Ich wusste sofort, dass das gar nicht gut ist. So etwas hatte ich noch nie gefühlt.»
Er fiel rücklings aufs Eis, drehte sich auf den Bauch und versuchte aufzustehen. Es ging nicht. «Ich hatte keine Kraft mehr in diesem Bein.» Kollege Maxim Noreau trug ihn auf die Spielerbank. Volume 90%
Saisonende am 8. Januar: Chris Baltisberger verletzt sich bereits in seinem zweiten Shift im Spiel gegen Biel. Video: Mysports
Als Baltisberger wenig später auf dem Bett im Doktorraum im Hallenstadion lag und sich Schmerz mit Enttäuschung mischte, liefen die Tränen über sein Gesicht. «Das war der härteste Moment. Ich wusste, es wird nichts mehr in dieser Saison.» Derweil das Spiel lief, wartete er auf seine Freundin und seine Schwester, die ihn mit dem Auto in die Schulthess-Klinik hoch über Zürich fuhren.
Tausend Gedanken huschten durch seinen Kopf. Er haderte: Ach, hätte er sich doch anders gedreht! Weil wegen des Coronavirus keine Angehörigen im Spital erlaubt sind, verabschiedete sich seine Freundin Sabrina im Warteraum – er sass noch in den Hockeyhosen da. «Sie sagte, alles komme gut. Uns stünden ja wunderschöne Zeiten bevor. Sie ist schwanger, Mitte April kommt das Baby. Als ich daran dachte, ging es mir wieder besser.»
Verletzungen und der Umgang damit gehören zum Alltag von Sportlern wie Siege und Niederlagen. Doch der 29-Jährige war davon bisher weitgehend verschont geblieben. «Als Teenager hatte ich zwei Adduktorenrisse, wegen derer ich mehrere Monate ausfiel. Aber dies war nun meine erste Verletzung, die eine Operation erforderte.» Er erlitt einen Spiralbruch am Schienbein, das von der Mitte des Unterschenkels bis zum Knöchel längs gespalten war. Das Schienbein wurde mit einer Platte fixiert und diese mit zehn Schrauben befestigt.
Sein erstes Gefühl trog Baltisberger nicht: Die Saison ist für ihn gelaufen. Fünf Monate müsse er schon rechnen bis zum Comeback, sagt Teamarzt Gery Büsser. Dann ist Juni und das Eis abgetaut. Für Baltisberger ist dies besonders bitter, weil er gut in Schwung war, sich mit seinem kämpferischen Stil einen Fixplatz im Paradesturm mit Garrett Roe und Sven Andrighetto gesichert hatte. Mit neun Treffern war er der zweitbeste Torschütze des Teams, als er am 8. Januar ausfiel.
Baltisberger hatte viel investiert im langem Corona-Sommer und auch während der beiden Quarantänen bis zu vier Stunden täglich zu Hause trainiert. Dabei hatte er nicht nur an der Fitness gearbeitet, sondern auch Spielsituationen im Kopf visualisiert und Konzentrationsübungen gemacht. «Während der Quarantänen hielt ich mir die entscheidenden Spiele vor Augen, motivierte ich mich so. Ich hatte das Gefühl, die Saison beginne erst richtig. Nun ist sie auf einen Schlag vorbei.»
Und wie geht er damit um? «Für mich war es wichtig, dass ich meinen Gefühlen Raum gab. Du kannst nichts erzwingen. Ich sagte mir: Es ist völlig okay zu weinen. Aber irgendwann musst du es akzeptieren, abhaken und nach vorn schauen. Verletzungen sind ein Berufsrisiko. Und der Prozess zurück ist auch eine Chance, daran zu wachsen.» Statt ans Playoff denkt er nun an den Moment, in dem er wieder aufs Eis zurück und wieder alles tun kann, was er vorher tat. Jetzt gehe es darum, den Weg dorthin zu planen.
Krücken mit Spikes
Die ersten sechs Wochen darf Baltisberger sein linkes Bein gar nicht belasten und kann sich nur mit Krücken fortbewegen. Schon am Tag nach dem Spitalaustritt stattete er dem Team einen Besuch in der Garderobe ab. Es hatte stark geschneit, der Weg dorthin war für ihn ein Drahtseilakt. Er brauche keine Spikes für die Krücken, hatte er im Spital gesagt. Sie gaben sie ihm trotzdem mit. Nun war er froh darum. Inzwischen besucht er auch wieder die Heimspiele.
Zu Hause richtet sich Baltisberger an kleinen Erfolgserlebnissen auf. Etwa, wenn es ihm gelingt, trotz der Stöcke den Kaffee ins Wohnzimmer zu tragen. Seine Freundin, mit der er ein kleines Business aufgebaut hat und Ingwer-Shots und Hanf-Öl vertreibt, unterstütze ihn aber sehr gut, fügt er sofort an. Und: «Es ist witzig: Jetzt haben wir vertauschte Rollen.»
Als sie sich im Sommer 2019 beim Reisen in Kolumbien in einem Hostel kennenlernten, wollte er unbedingt mit ihr einen Reitausflug unternehmen. «Sie willigte ein, aber die Pferde waren leider sehr wild. Sie stürzte vom Pferd und erlitt einen dreifachen Beinbruch. Weil sonst niemand dort war ausser ihrer Kollegin, kümmerte ich mich um sie, trug sie herum, pflegte sie und schaute, dass alles klappte mit dem Transport in die Schweiz.»
Jene turbulente Zeit habe auch ihr Gutes gehabt: «Dadurch wurde uns schnell klar, dass es Liebe ist.» Bald werden sie Eltern, im Sommer wollten sie heiraten. So schlecht meint es das Leben nicht mit Chris Baltisberger
Da hat einer aber nicht lange gefackelt mit Nachwuchs und Heirat. Genauso kompromisslos wie vor dem gegnerischen Tor

Alles Gute der Familie Baltisberger! Chris, wird werden dich spätestens in den Playoffs schmerzlich vermissen....
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Lüthi, Lengweiler oder Domenig können nichts "durchdrücken", wenn der Rest nicht will. Die Optik derjenigen, welche für einen Klub verantwortlich sind, unterscheidet sich aber naturgemäss von derjenigen der Fans oder der Spieler. Was nicht weiter erstaunt, da die Interessen unterschiedlich sind.
Ach komm schon, die drei genannten Herren "kaufen" die kleinen mit der geschlossenen Liga. Dieser faule Kompromiss hat schon was von durchdrücken.