Beiträge von Dani8

    Keine Ahnung warum man dem abwandernden Schlegel den Vorzug vor von Gunten (geiler Übername Colin :mrgreen: passt zur Klotisierung des Vereins :wink: :floet: ) gibt. Verdacht von meiner Seite: Es wird eh noch einer mit Erfahrung geholt um die fast sicheren Ausfälle von Flüeler aufzufangen.


    Wer ist eigentlich auf solch eine bescheuerte Extra Runde mit Punktemitnahme gekommen ? Was soll sich da jetzt noch groß ändern ? Davos und Rapperswil spielen doch bei solch einem weitem Abstand zu Platz 9 und 10 die Mannschaft aus, die gegen den NLB Konkurrenten antritt. Schutz für große Klubs nach einer desaströsen Saison, damit die nicht den Supergau erleben ? Werden diese Spiele eigentlich auch bei MySports gezeigt ? Wenn die Termine passen, werde ich mir evtl. auch ein Spielchen geben.

    ZSC/DEGShanahan

    Früher spielte der 9. gegen den 12. und der 10. gegen den 11. eine normale Serie best-of-seven. Es gab dann Teams die sich (wie Rappi dieses Jahr) schon lange auf diese Serie vorbereiten und Kräfte sparen konnten, während die Teams um Platz 9 noch um die PO-Teilnahme gefightet haben und dementsprechend Kräfte gelassen haben.

    Tagesanzeiger:

    Alles oder nichts. In Genf geht es heute zwischen Servette und den ZSC Lions um den letztenPlayoff-Platz. Captain Patrick Geering freut sich auf das grosse Spiel.

    50 Spiele Qualifikation. Und nun reduziert sich für die ZSC Lions und Servette alles auf eine einzige Partie. In Genf machen sie heute Abend den letzten Playoff-Teilnehmer aus. «Eigentlich sind die letzten sieben Monate für die Katz», sagte der Zürcher Pius ­Suter nach dem 6:2 am Samstag gegen die Lakers – und fügte an, um das sich anbahnende Drama auf die richtige Bühne zu heben: «Win or lose, Playoff oder nicht.» Ein Showdown wird das heute. Oder «ein Achtelfinal, Spiel 7», wie es ZSC-Captain Patrick ­Geering nennt. Es gibt viele Bezeichnungen, die Rechnung ist aber einfach: Die Servettiens sind nur dann im Playoff, wenn sie nach 60 Minuten siegen, ansonsten sind es die Lions.

    «Müssen auf Sieg spielen»
    Ein Punkt reicht also, aber so, und das ist nicht einmal eine Floskel, wollen die Zürcher gar nicht erst denken. Auf Remis spielen? «Das ist im Eishockey gar nicht möglich», sagt Suter. Es könne auf dem Eis so vieles passieren, ein versprungener Puck, ein Zufallstor. «Nein, wir müssen auf Sieg spielen», betonen Suter und Geering. Ein Erfolg in Genf in einem kapitalen Match, mit dem Rücken zur Wand. Da erinnern sich Zürcher Fans einerseits an den Sieg im dritten Finalspiel 2008, als der ZSC in der Serie 0:2 hinten lag und dann Daniel Schnyder, Kevin Gloor und Jan Alston die Lions zum 3:2-Sieg schossen – es war der Anfang vom Ende der Titelträume Servettes. Und dann gab es dieses 4:3 im Penaltyschiessen am 23. Dezember 2011, als Genf im Schlussdrittel 3:1 führte und der ZSC dank eines späten Ausgleichs Mathias Segers in doppelter Unterzahl eine Overtime erzwang. Jener Sieg stand am Ursprung des Aufschwungs, am Ende der Saison waren die Zürcher Meister.

    Das Rezept ist immer gleich
    Geering war schon damals dabei, hat nichts vergessen: «Das war verrückt! Solche Spiele, in denen du in einer Extremsituation auswärts in einem Hexenkessel etwas reissen musst, gibt es hin und wieder.» Das Rezept sei immer gleich: «Unbedingt versuchen, auch offensiv etwas kreieren zu wollen.» Für Suter ist wichtig: «Die ersten fünf Minuten überstehen, die werden schwierig. Genf wird physisch spielen, die Fans werden crazy sein. Da musst du hin und wieder einfach den Puck aus der eigenen Zone schiessen …» Also genau das tun, was der ZSC am Samstag in der kurzen schwachen Phase im Mitteldrittel eben nicht tat. Da verkürzte Rapperswil-Jona auf 2:3, kurz schienen all die Zürcher Bemühungen im Startdrittel umsonst gewesen zu sein. Bis zum 3:0 hatten die Lions endlich das gespielt, was sie zuvor oft nur gepredigt hatten: viel Laufarbeit der Stürmer, ständiges Forechecking – auch die Abwehrspieler, die mutig mitmachen bei der Störarbeit. «Ich stelle es mir für gegnerische Verteidiger schwierig vor, wenn wir so spielen», sagt Geering.

    Die Reaktion eines Trios
    Am auffälligsten dabei war die Linie Suters. Der Center und die Flügel Simon Bodenmann und Denis Hollenstein hatten sich am Freitag beim 4:5 in Bern geärgert über die Niederlage, aber auch über sich selbst und die persönliche 0:3-Bilanz in einem Spiel, in dem ihnen nichts gelang. Die Motivation des Trios gegen die Lakers war schnell spürbar, denn, so Suter, «noch so ein Spiel konnten wir uns nicht leisten». Auch heute in Genf wird es die normalerweise beste Linie der Lions brauchen. Alle werde es brauchen, sagen natürlich Suter und Geering. Und war der Titel 2018 in der aktuellen Spielzeit bislang nicht wirklich eine Hilfe, sondern eher Förderer von Genügsamkeit, könnten genau die Erfahrungen des letzten Playoff in Spiel 50 helfen. Geering sagt: «Wir haben viele Leute im Team, die genau diese Situation schon erlebt haben.» Bleibt noch eines: das Dilemma Servette. So schön die Erinnerungen an frühere Siege sein mögen, so lautet die aktuelle Saisonbilanz 0:3 Siege, 2:8 Tore. Das muss sich ändern, ein viertes Geknorze mit schlechtem Ausgang kann sich der ZSC nicht mehr leisten. Da helfen vielleicht auch eine Prise Humor und eine Spur Lockerheit: «Wir haben diese Saison nicht nur gegen Genf, sondern gegen jeden Gegner geknorzt», sagt Suter. Geering hebt das ­Besondere des bevorstehenden Erlebnisses hervor: «Natürlich hätte ich nichts dagegen, seit zehn Spielen fürs Playoff qualifiziert zu sein. Nun gehen wir halt einen Umweg. Das wird ein Kampf. Das wird gut!»


    Lieber ZSC shanahan.
    Ich bin Zwar grosser Servette und Schalke 04 Fan, und ich mache oft die vielen 700km ins Ruhrgebiet.
    Ich finde die Gastfreundschaft der Ruhrgebietler schlicht Sensationel.
    Auf jedenfall wenn Du wirklich ans Spiel kommen möchtest schenke ich Dir meinen zweiten Platz im VIP Bereich und Du kannst auch mein Gästezimmer haben.... Kriegst Du von Herzen !
    Zum Spiel :) möge der bessere gewinnen !

    Betrifft mich zwar nicht, ich ziehe aber trotzdem meinen Hut für dein grosszügiges Angebot! :applaus:

    Ich bin absolut einverstanden was du über P. Baltisberger schreibst, ein Graus was der abliefert. Aber immerhin ist Dave nicht mehr auf dem Feld, der ist noch schlechter.
    Betreffend Pedretti, Diem und Truttman: Du schreibst diese seien Ergänzungen, mehr nicht. Ich habe 10x lieber solche Spieler, welche noch hungrig sind und immer vollen Einsatz geben! Natürlich habe ich diese drei nicht über die ganze Saison beobachtet, aber ich denke wir werden mehr Freude an diesen drei haben als du jetzt denkst. Ein Schäppi bei uns sollte doch eigentlich ein Leader sein, wo war er letzte und diese Saison? Herzog? Manche wollten noch Praplan, nein danke! Wir brauchen keine Pseudoleader, sondern Spieler die sich effektiv den Arsch aufreissen.

    Aha, aber jedes Mal wenn einer mit einem Namen wie vor längerer Zeit Sprunger, damals Genoni oder jetzt kürzlich Praplan auf dem Markt sind, heisst es hier im Forum doch immer sofort als ZSC müsse man dort mitbieten...

    Die gibt es unbestritten, ich zähle mich jedoch nicht dazu. Ich als CEO (oder Geldgeber) würde von meinem Sportchef erwarten, dass er nicht wie in einem Manager-PC-Game auf die Skillswerte schaut, sondern auch auf den Charakter und das Zwischenmenschliche. Schlussendlich muss die Gruppe als Ganzes funktionieren und nicht einzelne mit ihrem geilen Talent. Ob Sven das gemacht hat, keine Ahnung.


    Leuenberger hat eine fantastische Mannschaft zusammengestellt, mit Spielern wo sich andere Clubs die Finger lecken würden. Dann gibt es entscheide die nicht nur der Sportchef alleine fällen kann und darf und nun alles Leuenberger in die Schuhe schieben ist falsch! (Meine Meinung) Die Jung auf dem Eis haben zu wenig Biss (siehe Spiel Langnau) Langnau wollte, wir waren auch dabei.....Der ZSC hat die Mannschaft um den Titel zu holen!

    Ja gut, man könnte jetzt argumentieren, dass mit der prall gefüllten Kriegskasse auch du oder ich dieses Kader zusammenstellen hätten können. Vielleicht wurde zuwenig Wert auf den Charakter gelegt sondern nur auf das Talent geschaut. Ich hoffe es werden ende Saison auch ein paar arrivierte ausgemistet.

    Hört bitte auf von Playouts zu reden! Falls wir die Playoffs verpassen spielen wir nicht Playouts, sondern noch 6 Spiele in der Zwischenrunde und dann ist ende Feuer. Freuen wir uns doch momentan über den gesicherten Klassenerhalt :wink:
    PS: Bevorzuge Flüeler auch gegenüber Schlegel. Am liebsten hätte ich natürlich weiterhin beide bei uns, aber es war klar, dass es Schlegel irgendwo als Nr. 1 probieren würde. Ich denke, er hat (hätte) dafür auch eine finanzielle Einbusse in Kauf genommen.


    Nochmals: Sollten wir es nicht schaffen, Langnau und Rappi zu Hause zu besiegen, dann haben wir in den PO nichts zu suchen. So einfach ist das.

    Heute siegen wir!Da bin ich mir sicher

    Also wenn ich wählen könnte, lieber zwei Auswärtssiege in Bern und Senf... In den PO wären wir auswärts auf eine gute Performance angewiesen.


    Habt ihr euch mal die Familienduelle auf dem Youtube Kanal von ZSC Lions TV angesehen? Ich dachte immer Profi-Eishockeyspieler verstecken etwas mehr (Muskel-)Masse unter der Rüstung.

    Meine Mutter sass vor X-Jahren einmal neben Susi Zeiter im Wartezimmer einer Psysiotherapie. Sie dachte sich vom Aussehen her, doch das könnte er sein. Aber dieses "Milchbüebli" kann kein Hockeyspieler sein :razz: :razz: :razz: Ich war damals ca. 14 Jahre alt und konnte es kaum fassen, dass sie diese Gelegenheit ausgelassen hatte mir ein Autogramm zu bringen.

    Der Sport wird immer schneller und athletischer, ich denke reine Muskelmasse ist nicht mehr das Mass aller Dinge wie früher. Die Regelverschärfungen mit der Nulltoleranz kommen den leichteren und wendigeren Spielern ebenfalls entgegen. Und mit mehr Muskelmasse leidet irgendwann deine Agilität.