...wenn wir schon so eine doofe liste führen, dann bitte auch prassl noch aufführen. einfach der vollständigkeit halber
Der hat aber "nur" einen 2er bekommen in einem Spiel und keine nachträgliche Busse.
...wenn wir schon so eine doofe liste führen, dann bitte auch prassl noch aufführen. einfach der vollständigkeit halber
Der hat aber "nur" einen 2er bekommen in einem Spiel und keine nachträgliche Busse.
Gibt es überhaupt Profis die nach 6 oder 7 Hirnerschütterungen immernoch spielen (konnten)?
Schade, aber was willst du machen, ein rabenschwarzer Abend von Noro. Nach dem ersten Drittel kam wieder der Einbruch und es wurde erst mitte des dritten Drittels wieder Hockey gespielt. Dabei hatte Losann eigentlich nur eine gute Linie, die mit dem gelben Helm. Geil auch, dass sich nach dem OT-Treffer beide Mannschaften auf der blauen Linie aufstellen und sich dann die Schiris noch das Video anschauen gehen :razz: :razz: :razz:
Ich möchte mich noch entschuldigen für meine nach dem Zug-Spiel im Affekt geschriebene Zeilen, dass Dave nicht Hockey spielen kann. Das war Stammtischgepolter pur und stimmt so natürlich nicht, wenn er uns zum Titel schiessen würde wäre ich der erste der jubelt. Klar kann er Hockey spielen, er hat im Moment sehrwahrscheinlich einfach eine schlechte Phase mit sehr wenig Selbstvertrauen. Er verliert deshalb fast jeden Zweikampf und schlägt Scheiben völlig unbedrängt zum Drittel hinaus. Jetzt hat er aufgrund dessen schon seinen Platz im PP verloren. Hoffentlich fängt er sich bald wieder....
Ich kann nicht mehr was für ein Game! Sehr geil, obwohl man sich immernoch über diverses aufregen kann. Die Schiris.... mannmannmann, ich hoffe da gibts ne deftige Nachbesprechung, das ist ja unter aller Sau (auf beiden Seiten wohlgemerkt
). Ich hatte die leise Hoffnung das Arno merkt, dass Dave einfach nicht hockey spielen kann, habe mich leider getäuscht. Der kriegt soviel Eiszeit und baut soviel Scheisse, unglaublich. Auch wenn wir nach dem Shorthander noch einen gekriegt hätten wärs trotzdem ein geiles game gewesen und ich wäre glücklich nach hause gegangen.
Zug kommt doch gerade recht als Aufbaugegner ![]()
In die Playouts werden alle Punkte mitgenommen. Also ca. 30 Punkte Vorsprung auf Rapperswil. Wir werden also den Playout-Final gegen Kloten nicht erreichen.
Wenn du dem Playout-Final entgehen willst, musst du aber nicht auf Rappi, sondern auf den Zweitletzten schauen. Es bringt dir genau gar nichts, wenn du als 11. 30 Punkte Vorsprung hast auf Rappi. Im Best-of-7 ist dann wirklich alles möglich.
Grüezi Herr Klein, s'Mätschli hett ez agfange (nur falls si au wänd mitspille) :razz:
Danke für die Erläuterungen. @ralf: wieso stundenlang im Regelbuch wühlen wenn sich hier auf der Pinnwand soviele Hockeyexperten tummeln
In Deutschland übrigens wurde die Regel geändert nach dem Skandal mit dem Dosengoalie: https://www.sueddeutsche.de/sport/eishocke…assen-1.3790978
Sehe ich ähnlich. Auch der Input von cm8 ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Hoffe jetzt einfach mal, dass es
v.a. auch für AdC so passt. Wenn sich diese Troika findet, dann kann es aber gut kommen, SEHR GUT .....:twisted:
Wir hoffen doch alle dass diese drei Herren uns von Erfolg zu Erfolg führen, falls es tatsächlich funktioniert sagt logischerweise keiner etwas :razz:
Noch eine regeltechnische Frage: Die Szene mit dem verschobenen Tor: ist da überhaupt nicht relevant WER das Tor verschiebt? Das waren ja die Bauern unter sich, welche das Tor aus der Verankerung heben, das kanns doch nicht sein. Bin vor dem Fernseher fast wahnsinnig geworden. Da musst du gefühlte 100 mal die Wiederholung anschauen und der Moderator versucht nur herauszufinden ob zuerst das Tor raus ist oder der Puck rein. Kein Wort darüber wie es überhaupt dazu kam.
Noch ein Wort zu Klein-Fige: Ich bin kein Fan von ihm wegen seiner Vergangenheit und dem "das isch halt business" Getue, aber gestern war er klar der beste Mann auf dem Eis, Chapeau! Zu didomenico wurde schon alles gesagt, unterste!
Geil dass er uns erhalten bleibt, aber es ist ein sehr schwieriger Job den ehemaligen Teamkollegen zu sagen was sie besser machen müssen. Vielleicht hätte er besser auf Stufe GCK als Assistent begonnen. Aber als Antreiber und allgemein für die Kabinenathmosphäre ist das sicher positiv.
Werde heute Abend dank gütiger Mithilfe von gringo auch dabei sein
Werde alterstechnisch sehr wahrscheinlich den Durchschnitt repräsentieren --> Zwischen der Sirupkurve und den alten Säcken :razz:
Wer fährt am Freitag nach Langau und hat noch ein Platz im Auto? Bitte PN
Hoffen wir, dass das "Hallo-Wach" auch richtig funktioniert!
Dä Name vom Bild isch Programm.....
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Nein, die Nerven für dessen Gesülze hätte ich nicht - aber der Ausdruck passt in diesem Zusammenhang einfach gut...
War mir schon klar, der echte Tikkanen könnte deine (von mir übrigens sehr geschätzten) Analysen gar nie so zu Papier bringen. Nur denke ich, dass bei euch im Breitsch mittlerweile ebensoviele Chia-Samenpicker wohnen wie bei uns ![]()
Ob der (mindestens auf mich) zunehmend verschroben wirkende Arno aber längerfristig mit den "Hipstern" vom ZSC klarkommt, ist die Frage.
Tikkanen, bisches du?
Oioioi, wollte am Sa. eigentlich schwänzen, doch jetzt muss ich in die Halle! Auch wenns grandios scheitern sollte, ab sofort weht ganz sicher ein anderer Wind auf der Spielerbank.
Die Babysittersuche beginnt, die Heimpremiere MUSS ich sehen ![]()
Aus dem Tagi:
Dominiert, nachgelassen, verloren
Die ZSC Lions hadern nach dem 1:2 gegen Davos nach Verlängerung mit sich.
Sie wollten das Ende noch nicht akzeptieren und nahmen demonstrativ auf der Spielerbank Platz. Der Wunsch war dabei eindeutig Vater des Gedankens, denn bei Andres Ambühls Solo war kein Regelverstoss zu erkennen. Die HCD-Spieler stellten sich derweil an der blauen Linie auf, und nach kurzem Videostudium kamen die Schiedsrichter zur logischen Erkenntnis: Tor. Und damit 2:1-Sieg für Davos nach 52 Sekunden Verlängerung.
So logisch das war, so sehr löste es bei den Zürchern Kopfschütteln aus. Aber aus anderem Grund: Sie hätten die Partie nie aus der Hand geben dürfen. Oder wie es Serge Aubin ausdrückte: «Es hätte gar nicht zur Verlängerung kommen dürfen.»
Sein Team schien die gute Form aus den beiden Finalrevanchen gegen Lugano (7:4 und 3:1) ins Wochenende gerettet zu haben. Der ZSC hatte im Startdrittel ein klares Chancenplus, und auch bei Spielmitte liess das Schussverhältnis von 26:11 kaum Fragen über die Stärkeverhältnisse offen. Allein, es stand 1:0, der frühe Treffer durch Mattia Hinterkircher, der sich im Slot die Ecke aussuchen konnte, blieb das einzige Erfolgserlebnis. «Wir hatten 20 Schüsse, einige davon waren sehr gefährlich. Wenn wir da einige Tore mehr erzielt hätten, wäre es ein ganz anderes Spiel geworden», befand Aubin.
Der Kanadier kennt aber auch die alte Weisheit, dass der Konjunktiv keine Tore schiesst. Und so verkomplizierten sich die Lions die Lage unnötig. Sie gaben den Bündnern den Glauben zurück, der nach fünf Niederlagen ohne Punktgewinn im bisherigen Kalenderjahr und angesichts einer schwierigen Personalsituation abhanden gekommen war. Sieben Spieler fehlten, unter anderen die Wieser-Brüder Dino und Marc, Magnus Nygren, Claude-Curdin Paschoud und Lukas Stoop.
Jugendliche Davoser
Speziell in der Abwehr erinnerte das Team von Harijs Witolinsch an ein Projekt auf Kufen von «Schweizer Jugend forscht»: Drei von sieben Verteidigern haben Jahrgang 2000. Ein HCD-Clubfunktionär sagte vor der Partie: «Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie.»
Kaum jemand glaubte in diesem Moment, dass auch der zweite Teil der Aussage eintreffen würde. Angetrieben vom eleganten Enzo Corvi holten sich die Bündner immer mehr Spielanteile. Spätestens als Verteidiger Sven Jung bei seinem ersten Saisontreffer einen der seltenen Rebounds von Lukas Flüeler verwertete (46.), glaubte Davos endgültig an seine Chance. Ambühl und Perttu Lindgren hatten erstklassige Möglichkeiten, die Partie noch in der regulären Spielzeit zu entscheiden.
Auch so war die Freude über den zweiten Auswärtssieg der Saison in Zürich gross. Nach dem ersten, dem 5:1 im November, hatte Arno Del Curto den Rücktritt gegeben. Der Punkteschnitt ohne die Trainerlegende ist noch schlechter als vorher, die stabilisierte Defensive gibt aber Grund zu Optimismus.
Die Lions verpassten nicht nur den fünften Heimsieg in Serie, sondern auch, sich weiter vom Trennstrich abzusetzen. Mit 13 Punkten aus sechs Spielen bleibt der ZSC aber erfolgreichstes Team 2019, dahinter folgen Bern und Zug (je 5/12). Aubin weiss aber, dass sein Team noch nicht wieder meisterwürdig auftritt: «Wir brauchen jetzt Konstanz über 60 Minuten.» Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Wochenende mit dem «Doppelspiel» gegen Langnau.
He Mitsch du zitierst falsch, das mit Favre kam nicht von mir
Ich bin bekanntermassen kein Fan von Ballerina-Haargel-Schwalben-Sportarten.