Beiträge von The Fan

    Zitat von ZSC4E

    Das geht on ice so schnell man merkt doch nicht ein mal dass es ein zebra ist. Absolut kleinlich eingebildet und lächerlich der eigene stolz über dies zu stellen.. und ich weiss was es heisst beruflich leute zu bestrafen die die regeln nicht einhalten.


    Sorry, da bini komplett andere meinig! De blindi fahr zerscht ihn schiri ine, lueged ihn a, nimmt d hand ufe, und schlaht ihn an chopf! Nix affekt! Das chosted eus de match allefalls, und de wird gsperrt fuer 2-3 spiel

    Zitat von ZSC4E

    Common macht der idiot eins auf lugano verteidiger und schickt ihn dann unter die dusche???


    Schiri rämple/ wägschupfe was au immer dörfsch eifach nöd! Das weiss au de blindi, eihentli! Und amene so en erfahren maa dörf so was nöd passiere. De wird au no gsperrt, for sure! Chosted eus s Game hüt, unter Umständ!

    Zitat von Blackstar

    Und damit hätte sich unser Sportchef zum zweiten Mal verspekuliert. Wie lange ist Salis
    jetzt im Geschäft ? Zuerst ein grosses Kader weil man glaubte viele Verletzte zu haben.
    Das kann keiner Wissen. Aber in der Quali reicht auch ein Rumpfkader.
    Dann keine Ersatzausländer weil man glaubte das Kader sei gross genug. Für mich nicht
    nachvollziehbar und ein grober strategischer Fehler.

    Word!

    Habs mir auch nochmals auf der SRF Page angesehen...das ist ja wirklich ein Witz oder ?! Ach der Linienrichter stand direkt davor und hat hier in meinen Augen korrekterweise nicht interveniert! Dass dies überhaupt zu einer Diskussion um eine Sperre kommt finde ich schon einen Skandal!!

    Es gab bei solchen Checks halt schon ziemlich üble Verletzungen, geht wohl darum, anders kann ich es mir nicht erklären, denn er trifft ihn wirklich kaum. Aber es hätte auch anders ausgehen können, Thoresen nimmt eine Verletzung in Kauf etc...


    Open Ice? Fazzini hatte die Scheibe, Schiri stand direkt daneben und gab keine Strafe. Fazzini flog wie Blatt im Wind. Wenn Thoresen länger gesperrt wird, können wir aufhören. Ich verstehe es nicht.

    Er trifft ihn mit dem Ellbogen leicht, Fazzini sieht ihn nicht!! und fliegt, keine Strafe. Geht wohl um die potentielle GEfahr von solchen Checks, ich weiss es nicht.

    Wenn Thoresen mehr als ein Spiel bekommt, dann wirds echt schwierig!

    Hatte ich garnicht gesehen...F***

    Nun fehlen uns die zwei besten Stürmer...oh man oh man...

    Wieso verdammtnochmals bekommt Thoresen eine Sperre plus ein Verfahren und Lapierre für das selbe Vergehen nur eine Sperre und Busse ??

    Also wenn der Check von Thoresen schlimmer beurteilt wird als der von Lapierre, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.Er hat Fazzini kaum getroffen.


    Patrick Thoresen von den ZSC Lions wird wegen eines Checks gegen den Kopf von Luca Fazzini in der 29. Minute des Playoff-Spiels der National League A vom 9. März 2017 gegen den HC Lugano vorsorglich für ein Spiel gesperrt. Gleichzeitig wurde gegen Thoresen ein ordentliches Verfahren eröffnet.

    http://www.sihf.ch/de/disciplinar…n-den-zsc-lions

    Sprich: Er könnte für mehr als ein Spiel gesperrt werden!

    Hab den Check von Thoresen angeschaut,grad vor der ZSC Bank, open ice, sorry das isch lächerlich! Und was ist mit dem Check von Hirschi?

    Lapierre können die wegstecken, haben ja noch ein paar Ausländer. wir spielen dann morgen mit 2 Ausländern und ohne Nilsson. ja wahnsinn.

    Triffts ziemlich gut, dieser Artikel!

    Mit Goaliewechsel zum Glück

    Der ZSC setzt für Spiel 3 auf Niklas Schlegel, besiegt Lugano 1:0 und liegt in der Serie wieder vorn. Ausser im Tor klappt wenig.
    Philipp MuschgZürich

    Erlösung. Nichts weniger war es, was zwanzig Sekunden vor Ende des zweiten Drittels die Gesichter der ZSC-Akteure ergriff. Endlich, endlich hatten sie ein Tor geschossen, das torlose Patt aufgelöst. Strahlend sprintete Herzog auf Geering los, dessen Schuss von der blauen Linie an Freund und Feind vorbei den Weg ins Netz gefunden hatte. Geering machte einen kurzen Schlenker und tat für einen Moment so, als sei das alles normal. Dann verschwand er in einer rotblauen Spielertraube.
    Aber normal war dieses 1:0 natürlich keineswegs. 40 Schüsse hatten die beiden Teams zuvor aufs gegnerische Tor gebracht. Manche aus Verlegenheit, einige waren schwach geschossen, viele aus dem Powerplay heraus, das diesen Namen auf beiden Seiten - einmal mehr - nicht verdiente. Und alle waren sie Beute der beiden überragenden Torhüter Elvis Merzlikins und Niklas Schlegel.

    Noch am Mittwoch hatte sich Trainer Hans Wallson nicht festlegen wollen, ob er für Spiel 3 einen Torhüterwechsel in Betracht ziehe. Dass er sich schliesslich für den Wechsel entschied, war entscheidend für den Sieg. Und doch sagte Wallson nach dem 1:0 nicht viel mehr als: «Niklas hatte es verdient zu spielen, aber wir haben zwei gute Goalies - das beste Tandem der Liga.» Das jüngere der zwei Räder dieses Tandems war verantwortlich für die Rückeroberung der Führung in dieser Serie, die spätestens seit gestern zum Abnützungskampf mutierte.
    Schlegel machte bei den wenigen zwingenden Luganeser Chancen einen bestechenden Eindruck, hatte bei den Gehäusetreffern von Sannitz (34.), Bürgler (54.) sowie Hofmann (58.) das nötige Glück und war dafür besorgt, dass die erschreckende Rezeptlosigkeit seiner Teamkollegen nicht bestraft wurde. Dass der ZSC morgen nicht in Rücklage ins Tessin reisen muss.

    Der Held musste schweigen
    Denn was die Feldspieler des ZSC nach ein paar passablen Startminuten zu bieten hatten, war dürftig. Den Ton setzte Herzog, als er nach 47 Sekunden einen Penalty verschoss. Danach rannten die Zürcher willig, aber ohne allzu viel Dringlichkeit an. «Wir wollten mit viel mehr Energie starten», beklagte Wallson, «aber die Spieler spürten offenbar den Druck.» Bei den Luganesi sah es nicht besser aus, doch das dürfte ihnen recht gewesen sein: Immerhin reichte eine solide Defensivleistung gegen den Favoriten für ein völlig offenes Spiel.
    Was heisst offen: Ohne einen Goalie wie Schlegel oder mit einem funktionierenden Powerplay hätte die Partie gut auf die Seite der Gäste kippen können - sie spielten im Mitteldrittel während 2:59 Minuten in doppelter Überzahl und schafften es kaum einmal, sich im Angriffsdrittel festzusetzen. «Danach rissen wir das Spiel an uns», so Wallson reichlich schönfärberisch.
    Auch das Überzahlspiel des ZSC war schlecht, einmal mehr - bis zu dem Moment eben, als Luganos Furrer auf der Strafbank sass und Geering von der blauen Linie schoss. Bis zu jenem Moment, der diesen Abend zu einem erfreulichen Abend für die Zürcher machte. Bis zu jenem Moment auch, der das Momentum dieser Serie neuerlich drehte und morgen die Tessiner wieder unter Zugzwang setzt.

    Ob auch dann wieder der 22-Jährige im Tor steht, verriet Wallson nicht. Und Schlegel selbst durfte nach seinem zweiten Saison-Shutout nicht sprechen. Ein «Bauchentscheid» sei das gewesen, kommentierte Sportchef Salis diese für den ZSC sehr untypische Massnahme.

    Triffts ziemlich gut! Hauptsache gewonnen. Aber da ist sehr viel Luft nach oben!

    Mit Goaliewechsel zum Glück


    Der ZSC setzt für Spiel 3 auf Niklas Schlegel, besiegt Lugano 1:0 und liegt in der Serie wieder vorn. Ausser im Tor klappt wenig.

    Philipp MuschgZürich

    Erlösung. Nichts weniger war es, was zwanzig Sekunden vor Ende des zweiten Drittels die Gesichter der ZSC-Akteure ergriff. Endlich, endlich hatten sie ein Tor geschossen, das torlose Patt aufgelöst. Strahlend sprintete Herzog auf Geering los, dessen Schuss von der blauen Linie an Freund und Feind vorbei den Weg ins Netz gefunden hatte. Geering machte einen kurzen Schlenker und tat für einen Moment so, als sei das alles normal. Dann verschwand er in einer rotblauen Spielertraube.

    Aber normal war dieses 1:0 natürlich keineswegs. 40 Schüsse hatten die beiden Teams zuvor aufs gegnerische Tor gebracht. Manche aus Verlegenheit, einige waren schwach geschossen, viele aus dem Powerplay heraus, das diesen Namen auf beiden Seiten - einmal mehr - nicht verdiente. Und alle waren sie Beute der beiden überragenden Torhüter Elvis Merzlikins und Niklas Schlegel.

    Noch am Mittwoch hatte sich Trainer Hans Wallson nicht festlegen wollen, ob er für Spiel 3 einen Torhüterwechsel in Betracht ziehe. Dass er sich schliesslich für den Wechsel entschied, war entscheidend für den Sieg. Und doch sagte Wallson nach dem 1:0 nicht viel mehr als: «Niklas hatte es verdient zu spielen, aber wir haben zwei gute Goalies - das beste Tandem der Liga.» Das jüngere der zwei Räder dieses Tandems war verantwortlich für die Rückeroberung der Führung in dieser Serie, die spätestens seit gestern zum Abnützungskampf mutierte.

    Schlegel machte bei den wenigen zwingenden Luganeser Chancen einen bestechenden Eindruck, hatte bei den Gehäusetreffern von Sannitz (34.), Bürgler (54.) sowie Hofmann (58.) das nötige Glück und war dafür besorgt, dass die erschreckende Rezeptlosigkeit seiner Teamkollegen nicht bestraft wurde. Dass der ZSC morgen nicht in Rücklage ins Tessin reisen muss.

    Der Held musste schweigen

    Denn was die Feldspieler des ZSC nach ein paar passablen Startminuten zu bieten hatten, war dürftig. Den Ton setzte Herzog, als er nach 47 Sekunden einen Penalty verschoss. Danach rannten die Zürcher willig, aber ohne allzu viel Dringlichkeit an. «Wir wollten mit viel mehr Energie starten», beklagte Wallson, «aber die Spieler spürten offenbar den Druck.» Bei den Luganesi sah es nicht besser aus, doch das dürfte ihnen recht gewesen sein: Immerhin reichte eine solide Defensivleistung gegen den Favoriten für ein völlig offenes Spiel.

    Was heisst offen: Ohne einen Goalie wie Schlegel oder mit einem funktionierenden Powerplay hätte die Partie gut auf die Seite der Gäste kippen können - sie spielten im Mitteldrittel während 2:59 Minuten in doppelter Überzahl und schafften es kaum einmal, sich im Angriffsdrittel festzusetzen. «Danach rissen wir das Spiel an uns», so Wallson reichlich schönfärberisch.

    Auch das Überzahlspiel des ZSC war schlecht, einmal mehr - bis zu dem Moment eben, als Luganos Furrer auf der Strafbank sass und Geering von der blauen Linie schoss. Bis zu jenem Moment, der diesen Abend zu einem erfreulichen Abend für die Zürcher machte. Bis zu jenem Moment auch, der das Momentum dieser Serie neuerlich drehte und morgen die Tessiner wieder unter Zugzwang setzt.

    Ob auch dann wieder der 22-Jährige im Tor steht, verriet Wallson nicht. Und Schlegel selbst durfte nach seinem zweiten Saison-Shutout nicht sprechen. Ein «Bauchentscheid» sei das gewesen, kommentierte Sportchef Salis diese für den ZSC sehr untypische Massnahme.

    Zitat von 007

    Solche Siege können Gold wert sein, am Samstag wartet wieder die Hölle. So viele Drecksäcke wie LugaNO hat höchstens Servette. Lapierre, Hirschi, Vauclair um die schlimmsten zu nennen. Scheiss-Luganesi. Schlegel und Thoresen sehr stark. Was ist mit Wick los??

    Wick, ein Schatten seiner selbst! Ein Rätsel der Mann!