Beiträge von The Fan
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Blindi cha ja höch schüsse[emoji1]
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Weltklass! Cunti laht er dusse
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Smith bis jetzt sehr gut
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Zitat von vancouver
Wenn Genf in unserem Drittel ist, wird es jedes Mal Brandgefährlich, da stellen sich 2 Mann vor die Kiste und versuchen die Scheibe reinzuwürgen.
Ja wir geben ihnen zu viel im eigenen Drittel. Wieder so spielen wie in den ersten 10 Minuten, da waren wir klar besser!
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Flüeler big save!!
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So jetzt bin ich mal gespannt!
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Meisterteam ohne Kompass
Der ZSC findet immer wieder neue Wege, Spiele zu verlieren. Nun steht es in der Serie gegen Genf 1:2.
Von Simon Graf
Erstaunlich ist nicht, dass die ZSC Lions gegen Servette 1:2 zurückliegen. Sondern, dass die Genfer für diese Führung nicht einmal besonders gut spielen mussten. Die Zürcher finden in diesem Playoff immer wieder neue Wege, um Spiele zu verlieren. In Genf riss Flüeler seine Kollegen mit seinem Fauxpas beim 45-Meter-Schuss Loeffels nach unten. Am Samstag schafften es die ZSC Lions gegen einen dezimierten und geschwächten Gegner nicht, vom klaren Chancenplus zu profitieren. Wick verpasste das leere Tor, Nilsson schoss aus besten Positionen zu hoch, Bärtschi alleine vor Mayer daneben, und als der Servette-Goalie in der 60. Minute wehrlos am Boden lag, traf Shannon die Latte.
40:19 lautete das Schussverhältnis, doch zuletzt jubelten die Servettiens. Es war bezeichnend, dass die entscheidende Situation von D’Agostini ausging, dem einzigen Genfer Feldspieler, der sich derzeit vom Mittelmass abhebt. Der Playoff-Topskorer schoss, Flüeler liess zur Seite abprallen, und weil Bergeron wieder einmal zu spät kam, konnte Picard nach 78 Sekunden Overtime zum 2:1 einschieben. Und das wohlwollende Zürcher Publikum, das sich angesichts der verzweifelten Bemühungen des Heimteams mehrmals zu stehenden Ovationen erhoben hatte, verfiel in Schockstarre. Manch einer dürfte sich auf dem Heimweg gefragt haben, wie es möglich war, diesen Match zu verlieren.
10 Playoff-Spiele, 5 Niederlagen
Exakt drei Wochen dauert das Playoff nun, und bei den ZSC Lions ist immer noch keine klare Tendenz und Linie auszumachen. Immer wenn ein Problem gelöst scheint, taucht bereits das nächste auf. Wie unberechenbar und unstet diese Mannschaft ist, zeigen nur schon ihre Resultate: 0:5, 3:1, 2:3 nach Penaltys, 3:0, 1:3, 5:2, 5:2, 3:6, 1:2 nach Verlängerung. Dabei ist dieses Team auf den Schlüsselpositionen routiniert, es ist erfolgserprobt, hat schon einiges erfahren und sollte also wissen, worauf es im Playoff ankommt. Von zehn Spielen gegen den Achten (Biel) und den Sechsten (Servette) haben die Zürcher im Playoff die Hälfte verloren – keine gute Bilanz.
Viel deutet darauf hin, dass das Team nicht optimal zusammengesetzt ist. Es könnte sich als fatal erweisen, dass Sportchef Edgar Salis darauf verzichtete, fürs Playoff einen zusätzlichen ausländischen Stürmer zu engagieren. Die Spieler tun sich zurzeit schwer mit dem Toreschiessen, und auf der Tribüne sitzen zwei überzählige ausländische Verteidiger (Smith, Tabacek).
So offensiv versiert die Zürcher sind, der Abschluss ist ihre Schwäche. Das war schon in der Qualifikation zu sehen – fünf Teams erzielten da mehr Tore. Im letztjährigen Playoff fanden die Zürcher in Keller ihren Torschützen, von der damaligen Form ist der Kanadier derzeit aber weit entfernt. Am Samstag schadete er dem Team kurz nach dem 1:0 mit einem Beinstellen in der Offensivzone, das den Ausgleich nach sich zog.
Crawford verunsichert das Team
Und inzwischen, so hat man den Eindruck, stimmt auch die Chemie zwischen Marc Crawford und dem Team nicht mehr. Der Coach verunsichert die Spieler mit seinen ständigen Wechseln. Keine Partie, in der die Sturmlinien nicht wieder neu gemischt werden. Dazu sorgt der Fall Bergeron für Unruhe. Crawford hält unbeeindruckt an seinem Landsmann fest, obschon der immer wieder Aussetzer hat und inzwischen auch offensiv nichts mehr bewirkt.
Die ZSC Lions haben viele Baustellen, doch das Gute ist: Ihre Chancen sind immer noch intakt. Servette ist sicherlich nicht das bessere Team. Vielleicht aber das inspiriertere. Morgen in Genf müssen sich die Zürcher wieder einmal aus einer heiklen Lage befreien. Das provozierte bisher ihre besten Leistungen.
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Zitat von ZüriBueb
Habe die Interviews von Bärtschi und Crawford im ZSC TV geguckt. Die beiden scheinen nicht verstanden zu haben, dass man sich zu wenig vor das Tor und in den Slot gekämpft hat. Sie leben in irgend einer Fantasiewelt.
Extrem frustrierend, dass man wegen dieser Uneinsicht nun Gefahr läuft, das Finale zu verpassen. Man hätte es nämlich in der eigenen Hand gehabt, von Anfang an anders zu spielen. Vor allem ist es ja kein neues Problem, aber es scheint immer noch nicht begriffen worden zu sein.
Dabei tut uns Davos noch den Gefallen, Bern rauszuhauen. Wir könnten uns endlich für 2002 und 2005 revanchieren und zwar gegen einen Gegner, der uns gar nicht so schlecht liegt.
Was braucht es noch, dass man mal richtiges Playoff Hockey spielt und sich Einsatz für Einsatz zum Ziel kämpft? Dachte nach dem Sieg in Extremnis in Biel wäre dieses Problem gelöst.
Und McSorley, der schlaue Fuchs (schlauer als Crawford) lacht sich doch ins Fäustchen! Er nimmt die Emotionen aus dem Spiel und lässt den ZSC sein Qualihockey spielen, ohne ihn zu überfahren.
Sorry so ein Schwachsinn! Emotionen raus? Gestern hat der ZSC zum ersten mal in den Playoffs jeden Check fertig gemacht, den Kampf voll angenommen. Auch hatten wir viele gute Szenen im Slot! Bärtschi vergab alleine, Shannon vergab, nilsson ebenso. Wir haben einfach die Tore nicht gemacht, so einfach ist das! Und ich kann dem Team darum auch nichts vorwerfen!! In den letzten Playoffserien lief der Puck halt auch immer für uns, wenns zählte, gestern und in Spiel 2 war das nicht der Fall. Also fuer mich kann man nicht jede Niederlage mit "Qualimodus und wir gehen zu wenig in den Slot" erklären. Es fehlten gestern die Tore und ein überzeugendes Powerplay. Darum hat uns Genf geschlagen.
Ich würde die Nummer 22 pausieren lassen, denn das Powerplay ist auch ziemlich stark auf ihn ausgerichtet, da er immer gesucht wird an der blauen Linie. Und seine Pässe gestern hätten zu 2 Breakaways führen können...
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Lattenschuss in der letzten Minute, Bärtschi im 1 Drittel alleine vor dem Tor und Wick ebenfalls alleine vor dem Tor... Da muss einfach ein Tor her. Dieses Tor hat uns gefehlt. Fand die Leistung ansonsten sehr gut. Körperspiel war da, Speed auch. Powerplay schwach. Der Puck ist sehr für Genf gelaufen. Und Flüeler in der OT einen Vorwurf zu machen ist falsch. Die Frage ist eher, warum keiner bei Piccard war. Wir kommen wieder!
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Bitter
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Zitat von ZSC_Forever
Sehe ich genau so wie 'Der Weise' - Ruhnke und Samuelsson schaukeln sich gegenseitig hoch, kann ja keiner mehr Ernst nehmen. Noch eher Ruhnke, aber das Geschwafel von Samuelsson tue ich mir nicht mehr an. Habe das erste Drittel auf TC geschaut, was der Kommentator da für einen Schwachsinn von sich gegeben hat. Ab dem 2. Drittel auf SRF dabei, und um Klassen besserer Kommentar von Hock-EI (obwohl ich ganz und gar kein Fan von ihm bin).
Stimmt! war gestern wirklich übel auf TC. Keine sachliche Analyse sondern einfach ZSC Bashing.
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Gute interviews von flüeler, trachsler und crawford. Freue mich auf morgen! Auf gehts manne
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Wir sind das bessere team und gewinnen diese serie! Heute reichts wohl nicht mehr. so viel wie im 1 drittel schiefging, das passiert nicht nochmal.
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