Beiträge von The Fan

    Zitat von Vladi19

    Mir ist es ein Rätsel, warum Tallinder so viel Eiszeit erhält, der spielt(e gestern) unterirdisch schlecht: meistens zu spät, meistens falsche Entscheidungen...

    Haben wir auch disskutiert. Würde Smith bringen im nächsten Match, aber auch das natürlich nicht ohne Risiko nach seiner Verletzung.

    Aber: auch Bergeron gestern bis auf ein paar gute Schüsse einfach weiterhin ein Unsicherheitsfaktor.

    Zum Kotzen! Spätestens in der Verlängerung müssen wir den Match entscheiden! Und: zu viele sind noch im Qualimodus, da wird nach wie vor zu wenig konsequent gearbeitet! Defensiv war das heute schlecht, nach dem 1.Drittel waren wir gut bedient mit dem 1:2. es wird/ist schwierig! Biel hat definitiv Blut geleckt. It aint over!


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    Der ZSC findet den Playoff-Stil

    Angeführt von Powerstürmer Baltisberger siegen die Zürcher in Biel 3:1 und gleichen in der Serie aus.


    ZSC-Meistercoach Marc Crawford hatte im Vorfeld des Playoffs betont von einer neuen Reise gesprochen, die nun beginnen würde. Das letzte Jahr sollte abgehakt, alte Erlebnisse ausgeblendet werden. Doch auch der Kanadier dürfte sich im Viertelfinal unweigerlich an 2014 und die Serie gegen Lausanne erinnert fühlen: Seine Mannschaft hatte zum Auftakt gegen Biel wie schon damals eine Schmach hinnehmen müssen. Und auch diesmal wussten sie im zweiten Duell auswärts zu reagieren – mit einem 3:1.

    Wie schon im Vorjahr mussten sich die Zürcher ihren ersten Sieg gegen den Aussenseiter allerdings hart erarbeiten und auch erzittern. In der Schlussphase hofften die Bieler dank einigen Überzahlspielen auf den Ausgleich. Eine umstrittene Strafe gegen Nilsson, der in einer alltäglichen Zweikampfsituation zurückgepfiffen worden war, hatten sie zum 1:2 genutzt. Erst Cunti beruhigte mit einem Verlegenheitsschuss in zweitletzter Minute die Zürcher Gemüter. Sportchef Edgar Salis sprach danach trotzdem von einer «playoff-unwürdigen Leistung der Schiedsrichter».

    Zurückhaltender gaben sich die Spieler selbst. Baltisberger etwa sprach gar von «dummen Strafen», und dass man sich wegen der heiklen Schlussphase an der eigenen Nase nehmen müsse. Der Powerstürmer war mit zwei Toren der Matchwinner – und Symbolfigur der Zürcher Leistungssteigerung. Unermüdlich ackerte er vor dem Tor, zermürbte die Gegner und verschaffte sich Raum für seine entscheidenden Aktionen: Zu seinem ersten Treffer kam er, nachdem Wick geschossen hatte, und er vom Gegenspieler bedrängt den Puck über die Linie bugsierte (6.). Zum zweiten, weil er Blindenbachers sanften Schuss im Gewühl unhaltbar ablenkte (36.).

    Wicks wilde Prügelei

    Baltisberger zeigte seinen Mitspielern jenen Spielstil, der im Playoff erfolgsversprechend ist – unspektakulär, dafür furchtlos und zielstrebig. Andere liessen sich davon anstecken: Junior Siegenthaler liess in der Abwehr keine Möglichkeit aus, seine Gegenspieler an die Bande zu drücken. Und Topskorer Wick wurde einmal von Tschantré so lange traktiert, bis er seine Fäuste sprechen liess. So brachte er eine gesunde Portion Emotionen ins Spiel. Die Intensität war kein Vergleich zum Samstag. «Wir hatten uns auch vorgenommen, viel physischer aufzutreten. Wir waren entschlossen», sagte Baltisberger. «Und wir spielten viel konsequenter in der Abwehr, bewegten uns besser und trugen der Scheibe mehr Sorge.»

    Keller auf Formsuche

    Meisterlich war der Auftritt dennoch längst nicht. Nach einem konzentrierten Start hatten die ZSC Lions sich im Mitteldrittel mit Ausnahme von Baltisbergers Ablenker kaum eine nennenswerte Torchance erspielt. Und der Wille, sich in Scheibenbesitz vors Tor zu kämpfen, war noch nicht bei allen spürbar. Viel zu oft kam aus aussichtsreicher Position der Querpass statt ein Schuss. Der letztjährige Playoff-Topskorer Keller etwa sucht weiterhin nach seiner Form, kommt kaum zu Abschlüssen.

    Immerhin stellte er sich dem Ringkampf, als Biels Arlbrandt – ähnlich wie die Zürcher in Spiel 1 – zum Abschluss noch ein Zeichen vor dem nächsten Duell setzen wollte. Das verdeutlichte zweierlei: Die zähen Seeländer werden weiterhin nicht so leicht zu bodigen sein. Aber der Meister weiss nun, mit welchem Einsatz dies zu schaffen ist.

    Zitat von Larry

    Noch was zur Übermannschaft aus Biel:

    Biel (und Lausanne) sind nur in den Playoffs weil die beiden Finalisten (!) der letzten zwei Jahre, Kloten und Fribourg, total versagt haben!

    Ansonsten hätte es gerade mal zu Platz 10 gereicht, immerhin besser als Ambri und Rappi.

    Fakt.

    Und trotzdem liegen wir 0:1 hinten.

    merksch öppis? :roll:

    Zitat von vancouver

    wie sieht es mit Bastl und Fritsche aus, können die heute oder bald spielen ?
    Nach meiner Meinung zwei sehr wichtige PO-Spieler !

    Laut Tagi wird Fritsche das Warm up bestreiten, dann wird entschieden ob er spielt. Bastl wohl noch immer out

    Herrlich....

    Leser-Kommentar aus 20MIN online
    Reto A am 03.03.2015 09:22

    Sicher nicht
    Das glaube ich nicht, so doof wie die Löwen ist keine zweite Mannschaft in den Playoffs.. So weich wie die Miezen aus Oerlikon ist keine andere Mannschaft.