Beiträge von The Fan
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Zitat von zuercher_sc
isch de check vom scarioni an blindebacher geschter niemertem ufgfalle? au zwei meter vor de bande, de scarioni het nur d nummere gseh und de blindi het sich glücklicherwis no richtig chöne abdreihe. 0 respekt vor em gegespieler... het genau so chöne ende.
alles gueti an keller, würkli ganz e primitivi attacke.
Doch!! Han mi ja tierisch ufgregt! -
Freude herrscht über den späten Sieg. Diesen Sieg haben wir gestohlen. Aber: der Sieg ist alles was zählt!
Wenns aber mit der Titelverteidigung was werden soll, dann muss noch einiges passieren.
Wir machen einfach zu viele individuelle Fehler. Gestern Shannon beim 1:2 (Stock auflesen anstatt Wieser abzuräumen), beim 3:3 Maurer der einen Pass auf Bürgler spielt anstatt die Scheibe rauszuhauen in Bedrägnis....und die Daffoser haben im Slot zu viele Freiheiten, sprich wir sind zu brav. Im 3. Drittel hats mir einiges besser gefallen, phasenweise sehr gut.
Klar ersichtlich war, das die Linienzusammensetzung so viel besser ist, als im ersten Spiel. Lehtonen blieb auch gestern unsichtbar. Vielleicht kommt da noch was, aber ihn in der 4ten Linie laufen zu lassen, ist richtig. Nur wegen ihm das gesamte Team umzustellen, NO GO.
Powerplay: Warum das einfach nicht funktioniert bleibt ein Rätsel!
Aber eben: Es setht 1:1, traue dem Team noch vieles zu, mal schauen ob der nächste Schritt kommt morgen!
AUF GEHTS MANNE
Zum Thema SF: Wenn ich mir HockEI Billeter zurückwünsche, sagt das eigentlich schon alles. Das war echt skandalös und HAT alles bisherige übertroffen. Dass der Jaggi im zweiten Drittel bei jeder gelungenen HCD Aktion dem Orgasmus nahe war, ist einfach eine verdammte Sauerei! AUFHÖREN!
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Btw: forster bei 3 gegentoren auf dem eis
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So und jetzt über die bücher! Damn! De Match müemer eifach andersch heifahre!
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Die Daffoser sind z packe, damn
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Einfach nicht clever genug unsere Jungs. Shannon verschuldet 1:2 da er seinen Stock holt antstatt Wieser zu eliminieren, und die affen dürfen im slot machen was sie wollen!
Mit feht die Entschlossenheit. Kann immer noch gut gehen...
Jaggi isch ja wohl e Frechheit!!
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Hei ei ei
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Jaggi im muul
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Ja und der check gegen Blindi?!? 2 meter vor der Bande in den Rücken Cross Check?! Underschti! De sciarini mal abehaue!
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Powerplay wtf?!?
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Zitat von vancouver
Bärtschi rutscht in die 1. Linie und die 4. Linie besteht aus Schäppi / Lehtonen / Tremblay
Habs auch gerade gelesen, das scheint mir richtig so!!
Da noch der Tagi Artikel:
ZSC: Auf der Suche nach der Balance
Der Meister will sich vom Fehlstart ins Playoff nicht beunruhigen lassen. Der Coach verspricht Besserung.
Von Simon Graf, Zürich
Marc Crawford bat seine Spieler im gestrigen Training mehrmals an die Wandtafel und erklärte gestenreich, wie sie spielen müssten. Und als Jungverteidiger Hächler seine Rolle etwas zu offensiv interpretiert hatte, schrie ihm der Kanadier übers halbe Eisfeld zu, wie er sich zu verhalten habe. Mehrmals und mit Nachdruck, damit er es verstand. Der bleiche Teenager nickte eingeschüchtert. Das Playoff hat begonnen, das merkt man auch im Training. Was man nicht merkte: Ob die ZSC Lions ihr erstes Spiel gewonnen oder verloren hatten. Und das ist, so findet, Crawford, ein gutes Zeichen.
«Das Gefühl ist ähnlich, wie wenn wir das erste Spiel gewonnen hätten», sagte er. «Auch dann würden wir nach Wegen suchen, uns zu verbessern. Wir haben nicht das Gefühl, wir könnten gleich weiterspielen und erwarten, zu gewinnen. Wir müssen besser werden. Und ich bin überzeugt, dass wir besser werden.» Ryan Shannon hat die Botschaft des Trainers verinnerlicht. Oder ähnliche Gedanken. «Das Playoff ist eine emotionale Zeit, mit Hochs und Tiefs», sagt er. «Es ist nie so gut, wie man meint. Und nie so schlecht, wie man denkt. Man muss einfach fokussiert bleiben und seinen Weg bis zum Schluss weitergehen.»
Shannon nicht eingeschüchtert
Wer den Amerikaner erlebt, wie er einen im Gespräch mit seinen Augen fast durchbohrt, dem wird schnell klar, dass er es versteht, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. «Es ist schön, PlayoffEishockey zu spielen», hält er fest. «Man spürt den Unterschied zwischen der Regular Season und dem Playoff. Die Intensität war hoch am Samstag, die Atmosphäre im Hallenstadion gut. Jetzt gilt unsere ganze Aufmerksamkeit Spiel 2.» Die Frage, ob er gemerkt habe, dass er von den Davosern besonders hart angegangen werde, wehrt er souverän ab: «Im Playoff spielt jeder hart.»
Ein erstes Opfer hat das körperbetonte Duell aber schon gefordert: Es bestätigte sich, dass McCarthy länger ausfällt. Die ZSC Lions sprechen von «mindestens drei Wochen», wollen aber nicht im Detail auf seine Verletzung eingehen. Der Verteidiger könnte also wohl erst in einem Final wieder mittun, wenn überhaupt. «Natürlich tut das weh», sagt Crawford. «Aber das ist Playoff. Es ist eine gute Gelegenheit für andere wie Maurer oder Schnyder, mehr zu spielen. Und es bedeutet, dass unsere Stürmer noch aufmerksamer sein müssen.»
Lehtonen im vierten Sturm
Shannon ist bei den Zürchern die Schlüsselfigur als Organisator des Powerplays und Puckverteiler im ersten Sturm. Dort ersetzt heute in Spiel 2 Bärtschi den enttäuschenden Lehtonen, der Finne rückt zurück in eine Reihe mit Schäppi und Tremblay. Die personellen Umstellungen waren gestern offensichtlich, über Veränderungen in der Spielweise verrät Shannon nichts. Er sagt nur: «Die Davoser haben mich am Samstag nicht überrascht. Wir wissen, was sie erreichen wollen. Sie haben ihre Strategie, wir die unsrige. Entscheiden wird, wer sich länger an seinen Plan hält.»
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Viel besser hätte man es nicht formulieren können....
Der denkbar schlechteste Start
Die ZSC Lions verloren gegen Davos nicht nur Spiel 1, sondern auch Meisterschütze Steve McCarthy.
Von Simon Graf
Gregory Sciaroni gegen Steve McCarthy: Das Duell endete für den ZSC-Verteidiger mit einer Handverletzung. Foto: Keystone
Natürlich, es ist erst ein Spiel. Und wer weiss, wie es herausgekommen wäre, wenn Schäppi in der Schlussphase aus bester Position das Tor getroffen hätte oder Cunti wenigstens den Puck. Wer argumentieren will, die ZSC Lions seien nicht die weniger gute, sondern die weniger glückliche Mannschaft gewesen, kann auch auf ihr Schussverhältnis von 26:17 verweisen. Doch Fakt ist: Ihr Viertelfinalauftakt gegen den HC Davos verheisst gar nichts Gutes.
Die Zürcher waren in fast allen Bereichen unterlegen, die im Playoff entscheiden: Es fehlte ihnen die nötige Gradlinigkeit und Konsequenz, sie liessen sich von Forster, Joggi, Sciaroni und deren Kollegen herumschubsen, drangen kaum je vor in die gefährliche Zone vor dem gegnerischen Tor, verteidigten ihren Slot mit zu wenig Autorität, liessen sich von schnellen Gegenstössen überraschen und hatten Mühe im Powerplay.
Wohl Saisonende für McCarthy
Dazu kommt, dass sich McCarthy kurz vor Schluss verletzte und das Saisonende befürchten muss. Der Meisterschütze wurde von Sciaroni (korrekt) an die Bande gecheckt und klemmte sich dabei die Hand ein. Erste Untersuchungen gaben gestern wenig Grund zu Optimismus, heute Montag konsultiert McCarthy noch einen Spezialisten. Der Kanadier war zwar bei zwei Gegentoren auf dem Eis gestanden, hatte aber auch als einer der wenigen den Davosern körperlich Paroli geboten. Falls sich die gravierende Verletzung bestätigt, müssen die Zürcher mit sechs Stammverteidigern auskommen. Nachrücken könnten die U-20-Abwehrspieler Hächler und Phil Baltisberger. Und im Sturm würde GCK-Goalgetter Tremblay zu seiner Chance kommen.
ZSC-Coach Marc Crawford hatte am Samstag spät auf Nachfrage noch gesagt, McCarthy sei nur «ein bisschen angeschlagen». Aber dass man sich nicht mehr in die Karten blicken lässt, gehört wohl zum Playoff. Der Unterschied in Spiel 1 sei ein Spielzug gewesen, sagte Crawford und sprach von der Szene in der 46. Minute, als Flüeler einen Querpass Bürglers nach vorne lenkte und der Puck von Wieser glücklich zum 3:2 ins Tor prallte. «Wenn man vors Tor prescht, passieren gute Dinge», konstatierte Crawford. «So schiesst man im Playoff Tore.» Es war eines von vielen Beispielen, wie der HCD Flüeler bedrängte. Die Bündner brachten den Puck vors ZSCTor und setzten dort nach. So spielt man im Playoff.
Die Zürcher hingegen verloren sich viel zu oft in der Peripherie, suchten nach dem perfekten Pass oder Spielzug und fanden ihn kaum je. Immer wieder dribbelte sich Cunti ins Niemandsland oder drehte Ambühl Pirouetten, bis sich die Davoser organisiert hatten. Es war kein Zufall, dass nebst Antreiber Seger die Kämpfertypen Bastl und Kenins die besten ZSC-Spieler waren. Im vergangenen Frühjahr hatten die Zürcher in den letzten Wochen der Qualifikation schon mit der Intensität gespielt, die es im Playoff braucht. Und als dieses dann begann, spielten sie einfach so weiter.
Lehtonen als Handicap
Diesmal fehlte ihnen in den letzten Qualifikationsspielen der Fokus; Crawford verwendete jene Partien darauf, die richtigen Kombinationen in den Sturmreihen zu finden. Doch im Verlaufe des Samstags musste er bereits wieder vieles umstellen, weil die Paradereihe mit Wick, Shannon und Lehtonen so nicht funktioniert. Die ersten beiden verstehen sich gut und kombinierten ein Tor heraus – der Finne hingegen, dem jegliche Bindung zum Spiel fehlt, ist eher Störfaktor als Ergänzung. Crawford ersetzte ihn während der Partie durch Bärtschi und probierte ihn in verschiedenen Linien – ohne Erfolg.
Die hohen Hoffnungen in ihn konnte Lehtonen noch in keiner Weise erfüllen. In Szene zu setzen vermochte er sich nur gegen die Playout-Teams Lakers und SCL Tigers. Vielleicht rückt ja nun Tremblay nach in den ersten Sturm. «Er weiss, wo das Tor steht», sagt Sportchef Edgar Salis über den 33-Jährigen. Dieser hat in 351 NLB-Spielen 261 Tore erzielt. Darauf verlassen, dass es die Ausländer richten, können sich die ZSC Lions aber nicht. Höheren Ansprüchen genügt vom aktuellen Quartett nur Shannon. Und dieser wurde am Samstag von den Davosern besonders oft gecheckt. Der klein gewachsene Center, der vor dem Playoff an einer Gehirnerschütterung litt, muss sich in Acht nehmen.
In 60 Minuten ist für die ZSC Lions schon fast alles schiefgelaufen, was schieflaufen kann. Und Seger liegt richtig mit seiner Aussage, die Davoser hätten den Sieg mehr gewollt. «Das sollte für uns ein Weckruf sein», sagte der Captain. Morgen Dienstag sieht man, ob seine Worte angekommen sind.
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Bin enttäuscht! 2 Kontertore und viele Fehler. Da muss eine Steierung er. Lehtonen ein Totalausfall. Und meiner Meinung nach war es ein Fehler, 3 linien wegen ihm umzustellen!
Daffos ist zu packen, muss aber mehr kommen -
Machemer halt die Murmelis platt!
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Zitat von 007
Den Fehlpass in Biel und die 5 Minuten-Strafe gegen Davos inklusive? Die Spiele davor waren knapp akzeptabel, aber bei beiden Niederlagen hatte er massgeblichen Anteil an den Gegentoren. Für mich ist er weiterhin nicht genügend. Aber die Trainer werden nicht das Team deswegen gross umstellen, wir haben ihn ja schon die ganze Saison ertragen müssen.
Also der 5er gegen Daffos hätte nun jedem passieren können.
Der Fehlpass gegen Biel darf nicht passieren. Ansonsten solid in den letzten Spielen, aber für das bräuchte man keine Ausländerlizenz zu vergeben.
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Satz des Tages:
Damien Brunner, he nose how to score

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