Beiträge von The Fan

    Horizon: ganz ok.

    ABER: WTF...Bedienungsfreundlichkeit!? Aber anscheinend wird da bald ein Softwareupdate kommen, wo ich direkt in den Guide komme, tage direkt anwählen kann etc.

    Aber 4 Sendungen gleichzeitig aufnehmen ist Klasse, der Internet Speed ist unerreicht(Swisscom muuuahh) , und das TC Problem löse ich jeweils mit Swisscom AIR....somit alles ok.

    Das Fernbedienungsproblem ist bei mir keines, da ich auch eine Harmony habe, aber da ist nicht viel Luft nach oben.

    Das ganze WLAN Client/Router Problem umschiffe ich grosszügig, da ich Apple TV nutze um zu streamen, für mich also nicht relevant. Will nur TV schauen mehr nicht!

    Für 10 CHF mehr kriege ich jetzt 150 er Leitung mit der neuen Box, das ist ok. Und wenn die Softwareupdates wie angekündigt im Februar kommen, bin ich zufrieden

    Aber dusse isch huere chalt gsi :cool:

    Zitat von Supreme

    zu Brulé: Wer ist "alle"? Das sehe ich anders. Und nur weil der EV Zug ihn wollte heisst das noch nix. Die wollten auch McTavish als er nur noch ein halbes Knie hatte!

    Ausserdem schreibst du von "Pech" und "Nicht relevant" ok, wenn du das so siehst, kann Salis auf Lebzeiten bleiben.

    Wenn wir Meister werden? Tja, dann hat er seinen Job gut gemacht und wenigstens noch 2 Top-Ausländer geholt! :mrgreen:

    Nicht relevant weil die uns nichts gebracht aber auch nicht geschadet haben, so mein ich das. Zu Breitbach wurde alles gesagt.


    Zu Brulé: VOR der Saison haben alle gesagt, dass dies gut kommt, speziell nach der guten Vorbereitung. Auch der EVZ wollte ihn, also hört mal auf mit ihm, das war Pech!!

    Lashoff: OK FEHLEINKAUF
    Wichser: Nochmals, den hast du schon mal gebracht, stimmt einfach so nicht!!
    Paterlini: OK, Fehleinkauf
    Kolnik Breitbach nicht relevant!

    Also alles im Rahmen....für alle Besserwisser hier drin: Wenn der Z rausfliegt in den 1/4 Finals ist Salis schuld, wenn wir Meister werden hatte Salis nur Glück...oder?

    OMG

    ZSC: Positives Signal mit Nilsson junior

    (sg.)


    Nach den Abgängen von Thibaut Monnet und Andres Ambühl durften die ZSC Lions einen ersten Zuzug vermelden. Und zwar einen prominenten: Sie verpflichteten den Flügel Robert Nilsson, den Sohn des «Magic Man» Kent, ab nächster Saison mit einem Vertrag bis 2016. Weil der schwedisch-kanadische Doppelbürger zur Zeit, als sein Vater in Kloten spielte (1989 bis 1992), seine erste Lizenz löste, gilt er als Eishockeyschweizer. Der 27-Jährige, der in der NHL in 252 Spielen beachtliche 118 Punkte erzielte und seit 2010 in Russland spielt, gilt als offensiv hoch talentiert. Edgar Salis vergleicht ihn mit Zugs Linus Omark.

    Wegen einer schweren Gehirnerschütterung wurde er im November bei Nowgorod freigestellt. Er leidet immer noch an den Folgen der Verletzung, trainiert inzwischen aber wieder auf dem Hometrainer. Theoretisch wären für ihn beim ZSC auch noch Einsätze in dieser Saison denkbar. Aber Salis betont, man wolle ihn nicht drängen. Nach einem Wochenende in Zürich kehrte Nilsson einstweilen nach Schweden zurück.

    Zitat von Maurizio

    Läck die Nörgler da ine............ :spinneli:


    Echt zum :kotz: was hier drin z. T. abgeht.

    Kritik ja,sachlich, wenn sie angebracht ist. Salis hat Fehler gemacht, das weiss er auch selbst.

    Aber das was hier alles geschrieben wird, na ja. :nixwiss:

    NHL, NHLPA agree to framework of new CBA
    Sunday, 01.06.2013 / 5:50 AM / News

    NEW YORK -- The National Hockey League and the National Hockey League Players' Association reached agreement on the framework of a new Collective Bargaining Agreement early Sunday morning.

    After a marathon 16-plus hour negotiating session at the Sofitel Hotel that began Saturday afternoon, the sides announced an agreement in principle shortly after 5 a.m. Sunday.

    The new CBA, which still must be drafted and formerly approved by both parties would replace the agreement replaces the agreement that expired Sept. 15.

    More to come

    Ich denke es war wichtig, dass die Mannschaft nach dem 1:2 reagieren konnte.

    Eine Niederlage hätte sicherlich weitere Unruhe gebracht. Ich hoffe, dass sich das Team in den nächsten Wochen findet.

    In ein paar Tagen sollte betreffend NHL Klarheit herrschen, womit auch unsere Ausländerfrage bis Ende Monat geklärt sein wird.

    Dann bleiben noch ein paar Wochen bis zu den Playoffs, und da ist mit diesem Team alles möglich, das wissen wir!

    Sehe es ähnlich wie Lolo. Wenn alle am gleichen Strick reissen, führt der Titel über uns.

    Wenn die NHL losgeht fürchte ich Fribourg und Genf am meisten....

    Jaroslav Bednar zu Bern

    Freitag, 4. Januar 2013, 14:09 - Urs Berger


    Der Ex-Davoser und Ex-Luganese hat einen Vertrag mit dem SC Bern unterschrieben. Dies bestätigen verschiedene Medien in Tschechien und an der U20 Weltmeisterschaft.

    Der Tschechische Stürmer soll gemäss diesen Informationen beim SC Bern bis zum Ende der Play-offs nach Bern kommen und eine Option auf ein weiteres Jahr haben. Der Tscheche wird zuerst noch in Prag weilen und private Angelegenheiten klären, ehe er in rund zwei Wochen in Bern erwartet wird

    In fünf Jahren hätten die ZSC Lions und Volero Zürich ihr gemeinsames Stadion beim Bahnhof Altstetten einweihen wollen. Dort, wo heute Hobbygärtner Zucchetti ziehen, planen sie ein Eishockeystadion und eine Volleyballarena für 12'000 respektive 3000 Zuschauer. Namhafte Architekten wollten sie bauen, David Chipperfield etwa oder die Zürcher EM2N, im Wettbewerb haben sich schliesslich die Londoner Caruso St. John Architects durchgesetzt.

    Nun aber wurde das Projekt vorläufig gestoppt, wie Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions, bestätigt. Grund ist die Kulturlandinitiative, welche das Volk im Sommer überraschend angenommen hat. Diese sieht vor, dass die verbliebenen 1000 Hektaren Fruchtfolgeflächen im Kanton Zürich nicht überbaut werden dürfen. ZSC Lions und Volero können nicht ausschliessen, dass auch das Schrebergartenareal mitten in der Stadt Zürich darunterfällt.

    Sicher sind sie nicht: «Niemand konnte uns bis heute sagen, ob wir bauen können», sagt Peter Zahner. 2 bis 3 Millionen Franken hätten sie bereits in das Projekt investiert, mehr wollten sie nicht hineinstecken, wenn sie nicht sicher sein können, dass das 190-Millionen-Projekt zustande kommt.

    Stadt plant weiter wie bisher

    Die Sportarena ist nicht das einzige Bauvorhaben in der Stadt, dessen Zukunft wegen der Kulturlandinitiative ungewiss ist. Aus Abklärungen des Hochbaudepartements ist eine ganze Liste mit zum Teil prominenten Projekten hervorgegangen. Darauf finden sich das Fifa-Museum beim Zoo, vier Schulhäuser oder die städtische Wohnsiedlung Hornbach im Seefeld.

    Im Gegensatz zu den ZSC Lions und Volero stoppt die Stadt ihre Projekte nicht, wie Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements, sagt. «Wir gehen davon aus, dass sie nicht von der Initiative betroffen sind. Das wäre wohl kaum im Sinne der Erfinder.» Die Stadt hat dies dem Kanton klar signalisiert, aber noch keine Signale vom Kanton erhalten. Für die Stadt wäre es fatal, könnte sie die Schulhäuser nicht wie geplant bauen. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler steigt stetig, und an vielen Orten mussten sie behelfsmässig in Containern untergebracht werden. Land für ein Schulhaus zu finden, ist äusserst schwierig, denn die Stadt muss zwingend dort bauen, wo die Schüler wohnen. Die Fifa hat «kein weiteres Statement abzugeben», wie sie mit ihrem Museum weiterfährt.

    Die Projekte sind in der Schwebe, weil der kantonale Baudirektor Markus Kägi (SVP) die Gemeinden im Juni angewiesen hat, kein Land mehr ein- oder umzuzonen, bis klar geregelt ist, welche Flächen von der Initiative betroffen sind und welche nicht. Spätestens Mitte 2014 wird der Kantonsrat über die entsprechende Umsetzungsvorlage der Regierung beschliessen. «Die Baudirektion will mit dem Sofortstopp verhindern, dass die Gemeinden bis dahin Land einzonen und man im Nachhinein bemerkt, dass dies nicht in allen Fällen im Sinne der Initiative war», erklärt Markus Pfanner, Sprecher der Baudirektion. Der Regierungsrat werde die Weisung vom Juni aber demnächst dahin gehend überprüfen, ob er Ausnahmen gewähren könne.

    «Übervorsichtige» Reaktion

    Der Baustopp der Regierung kommt bei den Initianten unterschiedlich an: Die einen glauben, sie wolle so die Bevölkerung gegen die Initiative aufbringen. Andere, wie Kantonsrat Robert Brunner (Grüne), begrüssen ihn. Er glaubt, dass die Stadt Zürich mit ihrer Liste übervorsichtig ist. Mit Ausnahme des Projekts Schulhaus Letzi-Mitte seien alle Flächen entweder teilweise versiegelt oder – bei den Schrebergärten – mit Schadstoffen belastet und kämen deshalb als Kulturland nicht infrage. Nach Brunners Meinung ist es nicht tragisch, wenn sich einige Projekte etwas verzögerten. Schliesslich sei der Richtplan über Jahre missachtet und Kulturland unzulässig verbaut worden – die Kulturlandinitiative sei die Quittung dafür.

    Und wie geht es mit der Sportarena weiter? Im besten Fall verzögert sie sich laut ZSC-CEO um ein bis zwei Jahre. Im schlechtesten Fall, wenn die Ungewissheit zu lange andauern sollte, wird das Projekt begraben.

    Zitat von Caro

    das schreibt ari ja nirgends, er gibt explizite beispiele dazu und was die betrifft, hat er nicht unrecht.

    Na ja wichser war ja im 2008 ein nicht ganz so unwichtiger Spieler und Champions League Top Scorer.

    Aber klar, momentan hat die Stimmung gedreht, und man redet mal wieder alles schlecht. Auch business as usual.