Beiträge von The Fan
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Zitat von Der Weise
Was mich noch mehr ärgert als die Srafen an und für sich ist die Tatsache das ich wirklich bald das Gefühl habe man pfeifft bewusst gegen den Z.
Die 2 Strafen gegen Geering pfeifftman nur wenn man sie wirklich pfeiffen will.
Halten vor dem Bieler Tor, nix, Seguins Stock in Wicks gesicht, nix. Brown kriegt seine Strafen einfach weil er Brown ist.
Schade!
Sie gäbed denn es umstrittes Goal wieder im 7 Playoff Final Spiel bi 59:59! -
Ja Überheblichkeit hart bestraft und Flüeler mit gefühlten 25 Abprallern.... Hat mir heute nicht gefallen.
Lashoff auch schwach... Ja.
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Zitat von Blackstar
Da fehlt verletzungshalber etwas gar viel Offensivpower. Zumal einige Stürmer immer noch an Laddehemmungen leiden (Bärtschi, Tambellini). Und ein Ausländer fehlt ja dann auch noch.
Merkt man dem Spiel ziemlich an..
Jetzt simmer eus mal einig! Krass![THUMBS UP SIGN]
Wobi im 1.Drittel hämmer eusi Chance gha...aber ebe...
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Blaser 7 Spiel
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Die ZSC-Mühen nach langen Busreisen
Von Silvan Schweizer
Die Zürcher verschliefen in Ambri den Start, verloren 1:2 und erstmals nach sechs Partien. US-Stürmer Ryan Shannon schlägt Kaffee vor.
Der ältere Herr, der nach dem Match in der Valascia beim Zusammenpacken des ZSC-Materials half, hatte eine prägnante Analyse auf Lager: «Die Lions haben ihre Beine im Bus gelassen», erklärte Pat Shannon das überraschende 1:2 gegen Ambri. Der Vater von US-Stürmer Ryan Shannon weilte letzte Woche mit Ehefrau Maureen in Zürich – um die Familie seines Sohnes mit der einjährigen Enkelin Emma zu besuchen; aber auch um zu beobachten, wie sich sein Sprössling in der fremden Schweizer Liga schlägt.
Nach Heimerfolgen über Zug (3:2 n. P.) und Rapperswil-Jona (4:1) sah der Marketingberater, wie die ZSC-Serie im Tessin nach sechs Siegen riss. Und die Bus-Bemerkung von Vater Shannon hätte treffender nicht sein können. Zum dritten Mal in dieser Saison hatten die Zürcher eine längere Busreise hinter sich, zum dritten Mal verschliefen sie den Start. In Lugano lagen sie nach 15 Minuten 0:3, in Genf nach 11 Sekunden 0:1 und nun in Ambri nach zehn Minuten 0:2 zurück – alle Partien gingen verloren.
«Wir sind sehr verhalten gestartet», bekannte auch Sohn Ryan. «Vielleicht müssen wir nach der Fahrt künftig noch einen Kaffee trinken.» Immerhin habe die Mannschaft danach aber reagiert und alles in allem eine solide Leistung gezeigt. «Aber obwohl wir sehr nahe kamen, wollte uns die Wende einfach nicht mehr gelingen», sagt der 29-Jährige. Die kriselnden Tessiner, angespornt nach dem Trainerwechsel zu Serge Pelletier, retteten ihre Führung dank grossem Einsatz und einem bestechenden Goalie Nolan Schaefer über die Zeit.
Einzig ein Tor gestand er dem ZSC noch zu. Dass dieses eine Co-Produktion von Shannon mit Roman Wick war, konnte dabei nicht überraschen. Seit der Amerikaner von Adduktorenproblemen genesen ist, harmoniert das Duo immer besser. «Es ist einfach, mit Wick zu spielen. Er hat ein gutes Auge für die freien Räume, ich muss ihn nur noch lancieren», sagt Shannon. Der Center punktete seit seiner Rückkehr in 6 Partien immer, sammelte 7 Punkte.
Die Lions hätten ihm den Beginn seines ersten Europa-Abenteuers einfach gestaltet, sagt Shannon. Er fühle sich mit seiner Familie jedenfalls schon sehr heimisch. Vergessen hat er seine amerikanischen Wurzeln natürlich trotzdem nicht. Am Wochenende kauften die Shannons bei einem Bauern einen riesigen Kürbis, der noch ausgehöhlt werden soll – übermorgen ist Halloween.
Kräftiger NHL-Spieler gesucht
Und den Kontakt nach Übersee zu seiner NHL-Bekanntschaft hat Shannon auch nicht abgebrochen – jetzt in der spannenden Ausgangslage während des Lockouts erst recht nicht: Einige Spieler hätten sich bei ihm über ein mögliches Engagement erkundigt, erzählt Shannon. Ob es sich dabei um Steven Stamkos und Martin St. Louis, seine letztjährigen Teamkollegen bei Tampa Bay, handelt, will er indes nicht verraten.
Die beiden kanadischen Stars passen aufgrund ihres Spielertyps aber ohnehin nicht ins Schema der Clubführung für den freien Ausländerplatz. Gemäss CEO Peter Zahner wird eher ein läuferisch starker, bulliger Stürmer gesucht. Einer, der den direkten Weg zum Tor sucht, und der im besten Fall den Ruf hat, im Playoff noch besser zu werden. «Denn mittlerweile muss man damit rechnen, dass die gesamte NHL-Saison ausfällt», sagt Zahner. Und Künstler habe man schon genug. Ryan Shannon hat seinen Platz in Zürich bereits, er darf sich zu dieser Gruppe zählen.
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Auf der Suche nach dem vierten Ausländer sollen gemäss dem kanadischen Sportportal TVA Stamkos, St. Louis (beide Tampa Bay), Eriksson (Dallas) und Brown (Los Angeles) Kandidaten sein. Die Lakers gaben derweil bekannt, dass sie mit Goalie Aebischer bis 2014 verlängerten. Der Freiburger hat grossen Anteil am überraschenden Saisonauftakt. (sis)
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Zitat von roger
ich habe auch nicht behauptet, dass jeder, der schlecht spielt, ein fall für den psychiater ist. aber ein bisschen respekt und geduld (sollte man spätestens nach der letzten saison wissen) wäre manchmal nicht schlecht. die wenigsten ausländer schlagen von anfang voll ein, manchmal braucht's ein wenig zeit. bei brulé hat man in jedem spiel gesehen, dass er sich bemüht. er hätte wohl nur ein, zwei erfolgserlebnisse gebraucht, damit er auch regelmässig geskort hätte.
und kritik ist nötig, keine frage. gerade von dir habe ich aber noch nirgends gelesen, warum lashoff oder brulé so unglaublich schlecht sein sollen. deine kritik beschränkt sich (nach jedem spiel übrigens, egal ob gewonnen oder verloren) auf "lashoff ist eine pfeiffe" und ähnliches. ist mir schon klar, dass das dazu gehört usw., und wenn du freude an dieser art der provokation hast, dann mach ruhig weiter damit. ich find's trotzdem relativ hohl.
Ich hätte es besser nicht formulieren können! Danke
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Zitat von Blackstar
Stamkos wäre ein feiner Dessert.
Willst du nicht doch eher einen ausländischen Verteidiger holen für die Flasche Lashoff? Oder ist das keine Alternative mehr für dich, da er die letzten Spiele wirklich stark gespielt hat, der Herr Lashoff? Genügt er jetzt deinen Ansprüchen? Du bist so still geworden diesbezgl. Speziell seitdem er in der Presse das eine oder andere Mal positive Kritiken erntete. Oder ist alles nur Zufall?

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Zitat von ZSColin
Für mich hat er den definitiven Hero-Status erklommen, als er letzte Saison
in Genf bei doppelter Unterzahl kurz vor Schluss den Ausgleich erziehlt hat!
Ich glaube wirklich, dass unsere Saison "leicht" anders verlaufen wäre, hätte
man zum damaligen Zeitpunkt Servette nicht geschlagen...........Und ja, trotz den fast übergrossen Fussstapfen und trotz heftiger (z.T. sicher nicht
ganz unberechtigter) Kritik ist er zu "unserem Captain" gewachsen!
Ehre, wem Ehre gebührt!!Und alles nur will ich de TV abgschalte ha!! Ohni die Verzwifligstat wäremer nie Meischter worde!

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Guet Manne!
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Täglich grüsst das Murmeli
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Ups, das gseht nöd guet us!!
Spieler wollen zu viel...
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Ende des Lockout in der NHL nahe
(ws.)
Es ist wieder Bewegung im Arbeitskampf in der NHL: Commissioner Gary Bettman legte gestern Dienstag eine Vertragsofferte über sechs Jahre auf den Verhandlungstisch, die für die Gewerkschaft nur schwer abzulehnen sein wird. Sie beinhaltet eine 50:50-Verteilung der Einnahmen, die letzte Saison rund 3,3 Milliarden Dollar betrugen. Die Saison würde am 2. November mit dem gesamten Programm von 82 Spielen der Regular Season beginnen.
Ein wichtiger Punkt: Die Spieler müssten in der nächsten Spielzeit keine Reduktion ihrer bestehenden Verträge akzeptieren. Im letzten Jahr des ausgelaufenen Gesamtarbeitsvertrags hatten sie 57 Prozent der Einnahmen erhalten. Gewerkschaftsdirektor Donald Fehr taxierte den Vorschlag in einer ersten Stellungnahme als «exzellenten Start». Sollte man zu einer Einigung kommen, müssten die Lockout-Stars der NHL schon in der kommenden Woche aus Europa zu ihrem Club zurückkehren.
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Und dann hätte der ZSC alles richtig gemacht!
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ZSC Lions: Beim Meister, der eine Woche Pause hatte, kehren die Verteidiger Severin Blindenbacher (Rippe) und Andri Stoffel (Finger) ins Team zurück. Dafür fehlen die Stürmer Ryan Shannon, den Adduktorenprobleme plagen, und Ronalds Kenins, der aus privaten Gründen in seine Heimat Lettland reiste. (S.R.)
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