Beiträge von Ecksen

    Solti los mal, das isch de NFL Fred, wenn was über Rugby, ARL, AFL oder susch was schriibe wotsch den mach doch en eigne uf. Oder duen doch de Fred in: „Sport rund um den Eierball Fred“ ändere.

    So verlürsch d übersicht. Hani müäh!

    Zitat von Gysino

    wänner mal richtige Sport wännd gseh empfiehl ich eu d'Rugby WM wo grad lauft.
    In HD uf Sport1+.

    Es gaht uh huere ab, letscht Wuucheend hani glaubs 7 Mätsch glueget gha, OMG. :cool:

    ja gäll, alles wo de gysino macht isch immer eimal cooler wie das wo die andere mached. scheiss uf die vom see. lulz.

    Zitat von Eggi

    Ich glaube, das mit Wichser wird sich von alleine klären. Entweder er spurt und wird wieder fit, dann wird er sicherlich wieder zum
    Thema für die 1. Mannschaft und ansonsten halt nicht. Ich glaube Hartley kennt hier wirklich kein pardon, egal welche Namen es sind. Endlich mal
    einer der das wirklich auch durchzuziehen scheint.

    Isch ja guet & recht wenn das de Bob so durezieht nur nüzt das warschinlich nöd vill da de Salis ja praktisch mit jedem Spiller befründet isch (ämel mit dene wo er gholt hät und überrissni verträg gäh het).

    Schlussändlich wird d Schwiiz vo de Internationale Spiil usgschlosse. All Fuessballclüb verklaged de CC & Sion usserd de Bulat. De grift mit tschetschenische Sölnder s Wallis ah und löst en suubere Bürgerchrieg zwüsched Neueburg & Sion us. PÄNG!

    Genug geleiert nach dem Bern Spiel, der Blick soll nach vorne gerichtet werden.

    Biel müsste eigentlich auch für den ZSC in dieser Verfassung machbar sein. Ein Sieg muss so oder so her, ob der nun schön rausgespielt ist oder hart erarbeitet – egal! Hauptsache Selbstvertrauen sammeln fürs Derby.


    Matchbericht:


    Wegen Nebel: Spielabbruch in Biel
    17.09.2011

    Schiedsrichter Stephane Rochette hat das Meisterschaftsspiel zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions aufgrund von starkem Nebel abgebrochen. Die Partie wird an einem noch unbekannten Datum wiederholt. Alle Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.

    Feuchtigkeit aussen und Wärme innen - diese Kombination verträgt sich nicht. Zumindest nicht im Eisstadion von Biel. Immer wieder musste das Spiel zwischen den Seeländern und dem ZSC im ersten und zweiten Drittel unterbrochen werden, damit sich der Nebel etwas verziehen konnte. Auf den Zuschauerrängen störte der Nebel zwar nur bedingt, unten auf dem Eis waren die Sichtverhältnisse aber stark eingeschränkt. Nach 27 Minuten setzte Referee Rochette in Absprache mit Schiedsrichterobmann Bertolotti dem Treiben schliesslich ein Ende.


    Richtiger Entscheid

    "Ärgerlich, waren wir bis zum Abbruch das bessere Team", sagt Löwen-CEO Peter Zahner. Alleine das Duo Tambellini/Ambühl besass Chancen für drei Zürcher Tore. Im Mittelabschnitt vergab Schommer eine dicke Möglichkeit. Der Entscheid sei aber korrekt, da die Gesundheit der Spieler vorgehe, meint Zahner weiter. Dass im Spiel noch kein Tor gefallen war erleichterte dem Schiedsrichter den Entscheid. "Sonst hätte jene Mannschaft, die geführt hätte, einem Abbruch nicht zugestimmt", ist sich Zahner sicher. Über das Wiederholungsdatum halten wir Sie auf dem Laufenden.


    (Sandro Frei, Biel)

    Zitat von Larry

    Stimmung kommt nur auf wenn das Team den Funken zündet.

    Bei diesem Grottenspiel konnte das natürlich nicht passieren, ausser man hätte sich selber gefeiert, dass soll ja aktuell sein....

    Der Funken könnte ja auch von den Fans kommen, oder? Man merkt ja schnell wenn das Team den Support von den Rängen braucht. Nur war dies in den letzten Jahren zu viel der Fall. Leider kam vom Eis dan eben doch wenig bis nichts, daher verstehe ich die 3.Rängler Stimmunngskanonen dass sie es schwer haben. Und schliesslich kam ja die Ansage vom Team dass der Funken vom Team gezündet wird.

    Hartley lass dir etwas einfallen, nur die Aufstellung an Gegner & Medien nicht mitteilen reicht eben doch nicht für 3 Punkte.

    Dann gibt es halt heute den ersten Sieg. Schätze die Tessiner zwar stärker ein als letztes Jahr, unsere Jungs werden aber gewillt sein den Ausrutscher von gestern zu korrigieren.

    Mein Tipp: 5:2 Sieg für unsere Mannen und der Humpen wird einmal mehr nichts trinken.


    Matchbericht:

    Späte Wende im Tessin
    09.09.2011

    HC Lugano - ZSC Lions 1:2 n.V. (0:0/1:0/0:1/0:1)

    Die ZSC Lions fahren in Lugano ihren ersten Saisonsieg ein. Down spät im Schlussdrittel und Tambellini in der vierten Minute der Verlängerung bringen den ZSC auf die Gewinnerstrasse.

    In der Resega läuft die 54. Minute, als Domenichelli beim Stand vom 1:0 nur den Pfosten trifft. Ein zweites Tor hätte Lugano den Sieg garantiert. Aufgrund ihrer Feldüberlegenheit wäre dieser auch verdient gewesen. So kommt es anders im Tessin. Der Löwe Down erwischt in der Drehung eine holpernde Scheibe derart glücklich, dass der Puck den Weg ins Tor findet. Mit diesem Treffer nach 55:58 rettet er sein Team in die Overtime. Dort sorgt Tambellini per satte Direktabnahme für den Zürcher Sieg. Das 1:2 kommt in Überzahl zu stand. "Heute haben wir das Spiel wegen eines hohen Stockes gewonnen, gestern deswegen verloren", spricht Bob Hartley in seinem Fazit Downs Strafe vor dem entscheidenden Tor gestern und Ulmers heute an.


    "Paraden zur richtigen Zeit"

    Tatsächlich gibt es kaum einen anderen Grund für das späte Happy End. Dies liegt vor allem daran, dass die ZSC Lions auch heute erst im letzten Drittel auf Touren kommen. Nach dem Ausgleich von Down läuft die Maschinerie sogar sehr gut. Vor dem 1:1 steht aber der HC Lugano dem Sieg näher. Die Heimmannschaft produziert im Mitteldrittel mehr als doppelt so viele Torschüsse wie der ZSC. Die Führung, die sich Lugano in der 24. Minute erspielt, geht in Ordnung. Simion geniesst nach einem schlauen Querpass von Nummelin unmittelbar vor Flüeler viel Platz und hat freie Bahn zum 1:0. Kurz vor der zweiten Sirene besitzt Sannitz in Kombination mit Jörg gar eine Riesenchance auf das 2:0, doch Murphy kann zusammen mit Flüeler ein zweites Gegentor verhindern. "Lukas machte die wichtigen Paraden zur richtigen Zeit und hielt uns im Match", meint sein Coach, der Flüeler noch gestern Abend über dessen Nomination informierte. Die Gäste aus Zürich sind in dieser Phase in der Offensive kaum anzutreffen. Angriffe der Lions verpuffen spätestens hinter der gegnerischen blauen Linie.


    Doppelte Überzahl überstanden

    Ähnlich das Bild zu Beginn. Nach dem gestrigen Spektakel im Schlussdrittel fühlen sich die ersten 20 Minuten heute wie ein Kulturschock an. Sowohl die Lions als auch der HC Lugano generieren praktisch keine gefährliche Torszene. Die Zürcher befinden sich höchstens hinter dem Tor von Benjamin Conz, vor den Kasten der Tessiner gelangen sie selten. Und wenn einmal ein Löwen im Slot freisteht, dann wird der Moment für das Abspiel verpasst. Während bei den ZSC Lions auch das Powerplay harmlos bleibt, feuern Luganos Special Teams wenigstens einige Schüsse ab. Als aber Rintanen in eine 5:3 Überzahlsituation ideal frei gespielt wird, zerbricht dem Neo-Bianconeri der Stock. Eine Szene, die zum keineswegs berauschenden Spiel passt. Und es ist jene, die Bob Hartley ein gutes Gefühl für den weiteren Verlauf gibt: "Wenn du auswärts eine doppelte Unterzahl überstehst, dann gewinnst du normalerweise." Der Trainer der Lions sollte recht behalten...

    (Sandro Frei, Lugano)