bisher wurde der jeweilige neuaufbau immer von oben nach unten gemacht, doch das ist falsch, wenn man strategisch und nachhaltig denkt! eine klare sportliche strategie, oder besser vision, beginnt bei den junioren. dh. die u-trainer müssen absolute topleute sein. keine freizeit- oder zweitklasstrainer. selbstredend verfolgen ALLE die exakt selbe eishockeyphilosophie. vom
sportchef bis zum bambini trainer. welche strategie das ist, ist im prinzip völlig egal. sie muss einfach modernstem, schnellem und attraktivem eishockey genügen.
Genau mit diesen Gedanken hatte ich bereits vor 1.5 jahren das Gefühl die 2 Schweden wurden bei uns an der falschen Postion verpflichtet. Ich glaube sie wären für eine Umsetzung eines solchen konzeptes in der schweiz viel besser geeignet gewesen als ein Trainergespann. Man wollte skelefftea kopieren indem man die erste mannschaft so trimmt, dabei wäre das ein jahrelanger prozess gewesen der von eben solchen Fachleuten hätte dirigiert werden können.