Wieso? Sie sollen doch nicht ungeschoren davon kommen. Von jetzt bis Ende April, jeden Tag 2 Einheiten.
Dann wirds garantiert nichts mit den PlayOffs. Kann man gerne machen wenn die PlayOffs verpasst wurden.
Wieso? Sie sollen doch nicht ungeschoren davon kommen. Von jetzt bis Ende April, jeden Tag 2 Einheiten.
Dann wirds garantiert nichts mit den PlayOffs. Kann man gerne machen wenn die PlayOffs verpasst wurden.
Wieder 0:2 nach knapp 10 Minuten. Das hat definitiv nur noch mit einer schlechten Einstellung zu tun. Wird mal Zeit für ein paar Straftrainings. Del Curto meint es zu gut mit ihnen.
Dafür ist es zu spät.
Jetzt einfach die nerven behalten
Du meinst auf Zürcher Boden....
Alles andere wäre ein skandal
sini Goal chönted mir bruche:
https://www.watson.ch/sport/eishocke…nem-100-nhl-tor
Ich hoffe wirklich wir dürfen ihn während eines lockouts wieder auf schweizer boden hockey spielen sehen.
«Das hat mit Professionalität zu tun»
Nach dem 1:4 gegen Genf ist der ZSC tiefer denn je im Strichkampf. Sportchef Sven Leuenberger äussert sich zur Misere.
Mit welchen Gedanken verliessen Sie am Dienstagabend das Hallenstadion?
Ich dachte weniger ans Spiel selber, sondern versuchte mir Gedanken zu machen, wie wir, der ganze Staff, von aussen, die Mannschaft wieder aufbauen können. Dass die Leistung nicht gut war, sah ja jeder, der im Stadion war.
Wie beurteilen Sie den mit 1:4 verlorenen Match gegen Genf?
Die Schlüsselfrage ist: Was passierte in diesen ersten eineinhalb Minuten, in denen wir 0:2 in Rückstand gerieten? Dass danach eine Unsicherheit kommt, erstaunt ja nicht wirklich. Aber was ist das wirkliche Problem? Wir hatten zuvor in Zug einen Match, in dem wir spielerisch nicht schlechter waren. Es fehlte im Abschluss die Kaltblütigkeit, und genau dann müsstest du defensiv mehr überzeugen. Doch gegen Genf war genau das nicht der Fall. Darum stellen wir uns nun die Frage: Wie können wir dem Team helfen? Und gleichzeitig muss sich das Team aber auch selber helfen können.
Haben Sie sich darum schon nach dem Spiel entschieden, das Mittags-Training am Mittwoch abzublasen und stattdessen ein Team-Meeting einzuberufen?
Nein. Wir machten unmittelbar nach dem Spiel ein Krafttraining, damit die Körper mehr Zeit erhalten, sich zu erholen im Hinblick auf den Freitag-Match. Geplant war, dass der Mittwoch zum Regenerations-Tag wird. Das Team-Meeting haben die Spieler selber ins Leben gerufen.
Haben Sie mittlerweile die Antwort gefunden, wie dieser Mannschaft zu helfen ist?
Spielern, denen es nicht gut läuft, versuchst du, auch gute Szenen zu zeigen und mit Einzelgesprächen zu helfen. Aber es gibt nicht die eine Massnahme, die alles löst. Du kannst eine Mannschaft möglichst gut vorbereiten und von ihr verlangen, das eigene Spiel umzusetzen. Nehmen wir die zwei frühen Gegentore: Wir haben beide Male genug Spieler hinten, der dritte Mann ist jeweils zurück. Wir treffen dennoch Fehlentscheide, die vom Gegner ausgenützt werden. Das ist eine Frage von Konstanz und Konzentration. Und von Eigenverantwortung. Wenn du nicht in Topform bist, dann musst du das Einfache und nicht das Komplizierte tun. Dann muss es über den Kampf gehen. Das müsste eigentlich jeder wissen.
Haben wirklich noch nicht alle den Ernst der Lage erkannt?
Das ist bloss die erste Frage. Falls die Spieler diese Frage mit Ja beantworten können, lautet die nächste: Können sie damit auch umgehen? Als Spieler musst du deine mentalen Stärken und Schwächen kennen. Das gehört für mich zur täglichen Vorbereitung vor dem Training dazu: Zu wissen, was wann zu tun ist.
Nach neun Spielen und nur drei Siegen: Was hat der Trainerwechsel von Serge Aubin zu Arno Del Curto gebracht?
Ein Trainerwechsel soll ja vor allem ein Impuls sein. Darum ist unser Problem eigentlich dasselbe wie vor einem Jahr. Ich hatte wirklich geglaubt, dass wir die Lektion letzte Saison gelernt haben. Offensichtlich ist das nicht der Fall.
Eigentlich profitiert nur eine Sturmlinie, jene mit Bodenmann/Suter/Hollenstein, vom neuen System …
Das waren aber schon klar mehr als neun Spiele lang unsere besten Spieler. Ein Simon Bodenmann zum Beispiel: Er ist jeden Tag parat, ist ein Profi. Genau darum möchtest du Spielertypen wie ihn im Team haben. Du kannst sie in allen Situationen einsetzen. Natürlich hat auch er Schwankungen und schlechte Spiele. Aber ein wirklich guter Profi hat eben weniger Schwankungen im seinem Spiel. Und wir haben im Moment einige Spieler, die nicht so spielen, wie das alle erwartet haben.
Welche Massnahmen sind nur acht Spiele vor Qualifikationsschluss noch möglich? Ein weiterer Coach-Wechsel, wie das vielleicht hier und dort schon thematisiert wird, würde das Team ja auch nicht wirklich in die Verantwortung nehmen …
Solche Gedanken sind mir fern, damit habe ich mich nicht einmal eine Sekunde lang beschäftigt. Wie gesagt: Wir können die Spieler möglichst gut vorbereiten und ihnen helfen. Aber grundsätzlich müssen die Spieler aufs Eis gehen mit Einsatzbereitschaft und Leidenschaft. Es geht nur noch darum, das Playoff zu erreichen, um nichts mehr anderes.
Aber eben: Es ist nur eine Linie, die mit dem neuen System wirklich gut umgeht. Was ist mit dem Rest? Können die es nicht? Wollen die es nicht?
Egal, ob es ein «Aubin-System», ein «Arno-System» oder ein «Hans-Kossmann-System» ist: Wir hatten unter all diesen Trainern gute und schlechte Spiele. Konstante Leistungen sahen wir aber nur im Playoff 2018. Und auch dort verloren wir rund ein Drittel der Spiele. Damit du zwei Drittel der Spiele gewinnst, musst du jeden Tag und in jedem Match 100 Prozent geben. Ansonsten kannst du es vergessen. Das hat mit Professionalität zu tun.
Sie glauben immer noch an ein Happy End?
Im Moment denke ich nur daran, das Playoff zu erreichen.
Viele Spieler waren bereits letzte Saison dabei, als es ähnlich harzig zu und her ging zu diesem Zeitpunkt. Am Ende wurden sie Meister. Also denken viele jetzt doch «Das kommt schon gut …»
Ich weiss nicht, was in allen Köpfen vor sich geht. Es muss einfach etwas Positives kommen nun. Es kann nicht sein, dass wir nach jedem zweiten Match immer über diese Fragen diskutieren müssen. All Ihre Fragen, die Sie mir jetzt stellen, die stellen wir uns intern ja auch. Aber nur die Mannschaft kann die Antworten liefern.
Was stimmt Sie selbst positiv, dass es reicht fürs Playoff?
Wenn wir genau das machen, was uns gesagt wird, wenn wir mit der Intensität vom Zug-Match spielen, dann werden wir öfter gewinnen als verlieren. Ich sagte das schon vor dem Trainerwechsel, ich sage das jetzt nochmals: Es geht am Ende gar nicht um den Trainer, sondern nur darum, wie man diese Mannschaft wecken kann.
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id15166841.html
Weiss nicht wie die darauf kommen aber nach einem spiel ist doch nie eistraining am folgetag.
Ich kann ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen, dass es schon Stimmen gibt, die AdC schon wieder entlassen wollen.Dass er nicht eine Art Wunderheiler ist, sollte wohl jedem, der mit ein wenig gesundem Menschenverstand gesegnet ist, klar sein. Er ist ein ausgewiesen guter Trainer, der eine Mannschaft formen und diese ein tempo- und erfolgreiches Hockey spielen lassen kann. Dies braucht Zeit und zwar mehr als 10 Spiele.
Meiner Meinung nach sollte man ihn, so er dass dann auch möchte, behalten und ihm die Zeit geben, der Mannschaft "sein" Hockey beizubringen. Und wenn dies ein zwei Saisons dauert, dann ist das halt so. Kommt nach dieser Saison auch nicht mehr darauf an.
Jetzt den Dreck fressen, den sich das Team eingebrockt hat. Spüren, dass es nicht "einfach so" geht und eine Hockeysaison kein Selbstläufer ist. Die Mannschaft ausmisten und dann ein Team aufbauen, welches die Konstanz eines SCB zu zeigen vermag um dann die die neue Halle mit einem Meistertitel einzuweihenGruess
Thomi
Auf jeden Fall muss man an AdC festhalten, sofern er Bock darauf hat. Den Trainer noch einmal wechseln wäre fatal und Leuenberger könnte gleich mitgehen. Und die DNA der Mannschaft wäre beim nächsten Trainer immer noch genau gleich.
Wir sind zwar noch nicht rot im Teletext. Aber es kann durchaus sein dass wir noch mehr leiden werden. Vielleicht ist es sogar besser nach schon wieder einer biederen Quali einmal richtig unten durch zu gehen.
Sollten wir durch ein neuerliches Wunder wieder Erfolg haben, dann hoffe ich schwer, dass man für nächste Saison etwas gelernt hat.
Unter Aubin hatten wir in jedem Spiel die Chance zu gewinnen, ohne Spektakel zwar aber immerhin.
Man wechselt Aubin mit Wallson und man hat einen Satz der vor einem Jahr exakt so geschrieben wurde.
Das wären dann 6 niederlagen in den ersten neun Spielen. Genau wie bei Kossmann. Die Hoffnung für eine Wiederholung nährt sich von diesen Paralellen. Aber wieder so ein Meistertitel und wir haben nächste Saison die gleiche Scheisse.
Endlich wieder Playouts. 13 jahre her. Habs mega vermisst
Grad gesehn. Die Leafs haben neulich gegen die Rangers 1:4 verloren nach 56 SOG.
Babcock raus.
Na ja konstant an der Spitze war er auch mit Davos nicht immer, da wurden schon mal drei Jahre in Folge bereits im Viertelfinal die Segel gestrichen!
Würde er in Zürich nicht überleben!
Aber er lässt ein attraktives Hockey spielen das die Zuschauer zu begeistern vermag, wenn es denn läuft....
Schadenfreude?:
Was Dino über dieses Thema sagt ist lächerlich. Redet von Spitzenmannschaft und Arno bringe es nicht fertig uns zu solch einer zu machen. Wenn er ehrlich mit sich selber ist, weiss er ganz genau dass man in einer Quali, wo man gar nie eine Spitzenmannschaft war, auch nicht durch einen Trainerwechsel einfach eine Spitzenmannschaft wird. Schon gar nicht in 8 Spielen. Schon gar nicht wenn die Mannschaft die er coachen muss einfach keine Tore schiesst.
Für eine Playoff serie wäre unser aktuelles Erscheinungsbild doch super. Niemand weiss so richtig was da kommen würde.
Mit arno haben wir 5 von 8 Spielen verloren. Unter Kossmann waren es 6 von dessen ersten 9. Mal schauen was die WAHREN Wochen der Wahrheit bringen werden.
Gottéron macht uns grad den Gefallen zuhause gegen die Lakers auf die Mütze zu bekommen. Hätte ich nicht gedacht, waren doch eher grad ein bisschen im Hoch...Obs was nützt, keine Ahnung, aber helfen tuts natürlich
Das haben die sicher auch gedacht bei unserem Spiel am Obersee ![]()
Ich dachte das letzte Heimspiel gegen Zug war der „Wendepunkt“. Wie bereits schon der Match vor Weihnachten gegen Fribourg... also was ist jetzt?
Der Wendepunkt wird frühestens die Playoff Quali sein.
Gemäss Ticker lässt sich schliessen dass Die Schussqualität nach wie vor ein Ärgernis ist.
Roman Cervenka und Roman Wick mit Comeback bei den ZSC Lions
Laut Blickonline sollen die beiden Stürmer Roman Wick und Roman Cervenka am Samstag beim Auswärtsspiel in Zug Ihr Comeback geben.
Wow. Sogar Cervenka. Krass, hatte da nicht mehr grosse Hoffnung für diese Saison mit dieser Geschichte um den Blutverdünner.
Unter Kossmann haben wir doch 6 von 9 verloren?
Was für ein Rumpfteam heute