team / trainer machen wirklich spass. luki ebenfalls mit hammer saisonstart und fredi als sportler/typ einfach überragend. kompliment zsc!!!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
team / trainer machen wirklich spass. luki ebenfalls mit hammer saisonstart und fredi als sportler/typ einfach überragend. kompliment zsc!!!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
gc oder fcz? naja...beidi glich elektrisierend [emoji44][emoji1][emoji42]
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
wie vermutet, Wohlwend wohl bei Davos:
http://%20https//m.20min.ch/sp…chrift-13526324aber SL hat bestimmt schon den Satz bereit: dass der Markt ausgetrocknet ist/war oder die 4./5. Wahl der absolut gesuchte Trainer war
Auch die letzten kleinen Hoffnungen auf eine spannende Trainer Lösung verpuffen langsam aber sicher :roll:
Hauptsache der unwichtigste Vertrag im Verein ist zur Unzeit verlängert worden...was für ein starkes Zeichen an die Fans ![]()
genau so ist es [emoji15] immer das gleiche mutlose vorgehen...langweilig!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von Heinrichja und ich möchte auch einmal solche Ausländer wie Zug, wenigstens 2 davon, was heute
der FF wieder gezeigt hat, null, äh doch eine Strafe ...
heini...säg doch mal, welli 4 noiä usländer oisäs glück [emoji256] bringät...du schinst dich würkli us z‘chäne [emoji2]
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von Der WeiseAlles anzeigenAus der SZ von Heute.
Quote
Zürich Die letzte Frage ist für Kevin Klein eine zu viel. Das Kapitel Eishockey sei für ihn abgeschlossen, hat der 34-Jährige gerade gesagt. Nun werde er erstmals seit 19 Jahren wieder in Kanada sesshaft. Viel Zeit mit seiner Familie verbringen, mit den beiden Söhnen, die sieben und zehn sind.Die Frage lautet: «Was hat ihn Eishockey gelehrt?» «Alles», sagt er. «Es hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin. Es war mein Leben, seit ich ein kleiner Junge war.» Dann schiessen Tränen in seine Augen. «Aber im Moment ist es hart», sagt er mit brüchiger Stimme. Einen Satz bringt er noch heraus: «Ich habe viel Schmerz und viel Freude erfahren.» Er entschuldigt sich und schreitet von dannen.
Im letztjährigen Playoff hatte Klein noch die Hauptrolle gespielt. Der bärtige, stämmige Verteidiger mit dem oft grimmigen Blick jagte den Gegnern Angst und Schrecken ein. Dank ihm, der auf dem Eis patrouillierte wie ein Sheriff, wähnten sich seine ZSC-Kollegen plötzlich einen Kopf grösser und spielten mutiger.
Klein wurde für den Titelsturm von Rang7 aus von der Liga als wertvollster Spieler des Playoff ausgezeichnet. Und jene Wochen, in denen sich die Zürcher in einen Rausch spielten, bewirkten bei ihm einen Meinungsumschwung: Eigentlich hatte er aufhören wollen, doch dann unterschrieb er nochmals für ein Jahr.
«Ich würde nie sagen,dass ich es bereue»
Und jetzt? Bereut er diese Entscheidung? «Nein», sagt er bestimmt. «Ich würde nie sagen, dass ich es bereue. Man trifft seine Entscheidungen nach bestem Wissen, nach seinem Gefühl. Es war wunderbar, den Titel zu gewinnen. Ich genoss die Schweiz, die so viel zu bieten hat. Einer meiner Söhne spricht nun fliessend Deutsch. Es war eine sehr aufregende Erfahrung hier. Und ich genoss die Jungs im Team.» Natürlich bereue er das Ende. «Aber so ist das Leben.»Den Vorwurf, das Team sei zu genügsam gewesen, lässt Klein nicht gelten. «Wir versuchten alles. Wir hatten immer wieder Meetings, probierten dies und das. Glauben Sie mir: Es macht keinen Spass, zur Eishalle zu kommen, wenn man sich die ganze Zeit Sorgen machen muss. Das tut man bestimmt nicht absichtlich. Es ist nicht lustig, wenn man schlecht spielt, von allen kritisiert wird. Ich verstehe kein Deutsch und lese hier keine Zeitungen. Aber die Jungs tun es.»
Die beiden Regular Seasons in Zürich seien fast identisch gewesen, von Anfang an ein Krampf, mit einem Trainerwechsel, resümiert Klein. Mit dem kleinen Unterschied, dass diesmal keine Wiedergutmachung im Playoff mehr möglich ist. Letzten Winter holten die ZSC Lions in der Qualifikation 75 Punkte, diesmal 74. Dieser eine Punkte fehlte ihnen.
Aber wieso schaffte es dieses Team zwei Winter lang nicht, auch nur annähernd sein Potenzial auszuschöpfen? «Ich glaube, es geht um Identität», sagt Klein. «Jede Mannschaft in dieser Liga kann jede andere schlagen. Und wenn man die erfolgreichen Teams anschaut, sieht man, dass sie eine Identität haben. Ihre Spieler wissen genau, welches Eishockey sie spielen sollen. Und jeder kennt seine Rolle und erfüllt sie mit Stolz. So entwickelt man eine Teamidentität.» Die SCL Tigers und Ambri, die Überraschungsgäste im Playoff, sind die besten Beispiele dafür.
Drei Coaches in 13 NHL-Jahren, vier in zwei ZSC-Saisons
Bei den ZSC Lions habe man in diesen zwei Jahren gar nie die Zeit gehabt, eine solche Identität herauszubilden. «Einzig im Playoff sind wir als Team zusammengekommen.» Für Klein ist klar, woran das gelegen hat. «Es war ein Kommen und Gehen an der Bande. Zuvor hatte ich in 13 Profijahren nur drei Coaches. Hier waren es vier in zwei Jahren. Ich weiss nicht, ob das in Zürich normal ist. Für mich war es neu.»Bei Nashville und den New York Rangers hatte Klein von 2005 bis 2017 keinen Trainerwechsel erlebt und nur Barry Trotz und Alain Vigneault als Coaches. In Zürich habe die Orientierung gefehlt, seien sich die Spieler fast ein bisschen verloren vorgekommen.
«Das Umfeld muss sich verändern», fordert Klein. Und er sei gerne bereit, seine Sicht der Dinge den Verantwortlichen mitzuteilen, falls sich jemand dafür interessiere. Er habe auch vor, sich mit den Assistenzcoaches Michael Liniger und Mathias Seger ein paar Biere zu genehmigen, um mit ihnen sein Wissen, seine Erfahrungen zu teilen. «Ich mag sie und wünsche ihnen viel Erfolg, sofern sie eine Coachingkarriere weiterverfolgen.»
Zuletzt versuchte er, es mit derBrechstange zu erzwingen
Es ist kein Geheimnis, dass Klein Mühe hatte mit der Absetzung seines Landsmannes Serge Aubin. Man hatte das Gefühl, dass er danach nicht mehr bereit war, sich auf eine weitere Umstellung in der Spielweise einzulassen. Zuletzt versuchte er es mit der Brechstange, stürmte er immer wieder mit dem Puck am Stock nach vorne. Er, der Teamplayer, der eine wichtige Stimme und ein Stimmungsmacher in der Kabine war, wirkte auf dem Eis zuweilen wie ein Einzelkämpfer.Trotz Nackenstarre war er im entscheidenden Spiel in Genf nochmals einer der Aktivsten und schoss er das 2:2, das letztlich nichts nützte. Er hätte zum Abschluss unbedingt nochmals im Playoff spielen wollen und versuchte, es mit Gewalt zu erzwingen. Es sollte nicht sein, umso grösser ist seine Enttäuschung.
Doch er freue sich auch auf seinen neuen Lebensabschnitt, betont er. Er besitzt in Collingwood in der kanadischen Provinz Ontario eine Farm und ein Landstück mit 20 Hektaren. Klein mag es anzupacken, ist handwerklich versiert. Bei den ZSC Lions zimmerte er für den Teambus ein Pokertischchen. Und das Schmieden von Messern und Schwertern hat er sich via Youtube beigebracht.
Mit Partnern hat er zudem in der Nähe Torontos ein Geschäft aufgebaut, in dem er aufgemöbelte Oldtimer verkauft. «Da werde ich ein paar Tage in der Woche arbeiten. Ich werde alles lernen, von den Arbeiten an der Karosserie bis zum Motor.» Das Eishockey wird ihm fehlen. Aber langweilig dürfte es ihm nicht werden.
Eine ziemlich unmissverständliche message an die Führungsetage!
was für ein grossartiger typ, genau wie fredi! beide müssten aus meiner sicht zwingend auch nächstes jahr zum team gehören.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von easyEine Weiterverpflichtung von ADC wäre einfach nur logisch. Ansonsten kann das sehr gut wieder laufen wie die letzten paar Jahre. Wir verpflichten einen Trainer der weder vom Schweizer Eishockey noch von den ZSC-Spielern eine Ahnung hat. Ebensowenig von den anderen Mannschaften samt Spielern. Er taucht gelegentlich auf und zieht dann im August in die Schweiz. Nun "braucht" er natürlich etwas Zeit, ein paar Monate mindestens. Die gewährt man ihm, trotz schlechter Resultate und ist dann im Dezember/Januar, wenn wir nicht unter den besten 4 auftauchen, wieder genau gleich weit. Also Trainerwechsel zu einem Nothelfer. Und schon ist wieder der Trainer schuld.
Da kann man ja gleich ADC behalten. Man weiss was man hat mitsamt Stärken und Schwächen (wie jeder Trainer oder Mensch) und wenn es überhaupt nicht funktioniert (ich glaube es funktioniert sehr wohl) kann man ihn ja im Januar ja immer noch entlassen. Dann ist man einfach gleich weit wie oben beschrieben. Aber ADC überwacht das Sommertraining, kennt die Szene von A-Z, duldet keine Ausreden, spricht Deutsch und kennt die Spieler die für den ZSC in Frage kommen und für sein Eishockey geeignet sind. Nach dem Versagen der Spieler in dieser Saison gibt es auch keine Ausreden. Die Spieler sind schuld. Basta. Das ist ein Zeichen und wer nicht mit ADC mitmachen will oder nicht geeignet ist, wird transferiert oder durch einen Nachwuchsspieler ersetzt.
Fast vergessen: Wenn ich mich recht erinnere hatte Davos fast Jahrzehntelang mit weniger Budget die besseren Ausländer als der ZSC.
[emoji41] da gibt es nichts mehr zu sagen, perfektes post [emoji106]
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von RangersfanDas wuerde ich auch unterschreiben. 26 Jahre beim selben Verein mit grossem Erfolg, speaktulaerem Offensivhockey und 6 Titel sind ein fantastisches Resume. Den Abgang um ein Jahr verpasst ist dagegen eine Bagatelle.
Besten Dank euch beiden, wollte auch gerade aufgrund dieser doch sehr oberflächlich gehaltener Aussage die Statistik bemühen. Hoffentlich bekommt Arno seine Chance!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von larlfhehehe, danke:
de chan gar nöd andersch, ich find das ebe herrlich: egal wie er heisst und i wellerä Sportart/Verein, genau vo söttige Persone läbed doch d'Sportarte und löst entsprächendi Emotione bi de Teilnehmer/Zueschauer us. er wird sicher nöd vo sich us hiewerfe, er will sini Ideä chöne umsetze, so tönt er jedefalls im Interview.
1:1 so isches [emoji106]
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von züri11Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
danke züri11, tolles interview...arno will und arno wird!!!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
es gilt die realität zu akzeptieren, ab sofort ist nur noch der ceo und sportchef gefordert!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von larlf
geht nicht darum, was Flüeli evtl. gemacht hätte, sondern was Schlegel aktuell macht.... nur das bewerte ich und schreibe mein (schlechtes) Gefühl dazu, aber ich habe auch so ein schlechtes Gefühl heute; Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das reicht, es sei denn, wir sind in den letzten Minuten wider erwarten noch nahe dran.
hey easy, wir sind alle voller emotionen, ein richtig oder falsch gibt es sowieso nicht. deshalb ist diese page ja so genial, hier ist soviel sachverstand zuhause. wir packen das heute abend!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Jaja, Flüeli wird von Spiel zu Spiel grösser und besser geschrieben ...gescheiter mal über Phil nachdenken...einfach unterirdisch, was der abliefert.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von SeviAlso ich glaube, wenn wir diese Saison noch was reissen wollen, muss spätestens in Genf wieder Flüeler im Tor stehen. Er hat uns schon in unzähligen wichtigen Partien den Sieg gebracht...
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Hey Sevi, Flüeli wurde anscheinend mit Kortison behandelt, keine wirklich tolle Ausgangslage. Niklas und Lukas sollten sich abwechseln und sich gegenseitig stärken, bei diesen beiden tollen Charakteren müsste dies auch funktionieren!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Zitat von ZSColinIch hätte Angst, wäre ich SCB - Fan ....... Schlegel war heute nicht wirklich schlechter als seine Teamkameraden.
Aber gewinnt die wichtigen Spiele einfach nicht. Er hatte - v.a. wegen den viiiielen Verletzungen von Flüeli - so viele Chancen, so viele (für ihn) Big Games,
in welchen er uns den Sieg "klauen" hätte können. Und wie heute again, da kommt einfach nix. Euer Goali-Trainer muss zwar keine Wunder vollbringen, aber
aus einem "ok"-Goali Schlegel versuchen ein "top"-Goali Schlegel machen. Viel Erfolg. Wenn er dieses Niveau hält, dass er jetzt hat, habe ich keine Angst vor
dem SCB in der nächsten Saison.
was für ein schlechtes statement. schlegel kann genau für 1 tor die schuld gegeben werden, nämlich für das zweite. obwohl fehler auch falsch ist, ihr habt seine schwäche genannt, seine körpergrösse. entweder deckt er die obere oder die untere ecke ab, doch wo war zu diesem zeitpunkt eigentlich der verteidiger?
aber natürlich, mit flüeli hätten wir das spiel natürlich gewonnen, wie einfach einige welten doch sind.
Gesendet von iPhone mit Tapatalk