Beiträge von Messier
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Du DRAFT, Du dörfsch eifach nie Sportchef werde, suscht hämmer dänn nur no Chnebbler us Pole oder so. . .

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Danke Walti !

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Herrlich !

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Zitat von backinreality
Tommi Santala Kloten Flyers 40 7 32 39 (super, scho 7 Gols....wie wür de bi eus verisse werde.....mir händ 7 Spieler wo meh Gols gschosse händ, inkl. all die kritisierte....)
Kimmo Rintanen Kloten Flyers 31 12 20 32
Domenico Pittis ZSC Lions 38 14 20 34Also die 3 Klasse wo d'Chlöötis söttet besser si gsehni nöd ganz....

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Wältklass
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Zitat von IcemanAlles anzeigen
«Time-out»
07. Januar 2011 13:44; Akt: 07.01.2011 13:59
ZSC Lions: Ein absurder Transfer
von Klaus Zaugg - Jetzt kommt für nächste Saison auch noch Rumpelverteidiger Robin Breitbach (28) mit einem Zweijahresvertrag. Die ZSC Lions werden immer schwerer und langsamer.Es ist die Gelegenheit, wieder einmal an eine uralte, ewige Hockeyweisheit zu erinnern: «Speed kills.» Will heissen: Tempo besiegt Härte, Grösse und Gewicht.
Die erfolgreichen Teams der NLA sind Tempoteams, ganz ausgeprägt Davos, Kloten und die SCL Tigers; in lichten Momenten auch Titelverteidiger SC Bern und Zug. Langsame, schwere und alte Mannschaften wie die ZSC Lions haben hingegen im Eishockey des 21. Jahrhunderts Schwierigkeiten.Durch Transfers verlangsamt
Bereits auf diese Saison war ZSC-Sportchef Edgar Salis der einzige Sportmanager, der sein Team mit den Transfers von Thomas Ziegler (32), Thierry Paterlini (35) und Owen Nolan (38) langsamer, schwerer und älter gemacht hat. Dabei hat bereits Kultverteidiger und Captain Mathias Seger (33) Mühe mit dem Tempo. Dass Andres Ambühl nicht auf Touren kommt (erst 8 Tore/20 Punkte in 37 Partien) hat auch mit dem fehlenden Tempospiel der ZSC Lions zu tun. Er hat seine besten Werte (17 Tore/41 Punkte in 50 Spielen) beim «Speedteam» Davos erreicht. Die ZSC Lions haben ein enormes Potenzial und an einem guten Abend können sie mit dynamischem Hockey begeistern und jedes Team vom Eis arbeiten. Aber die Differenz zwischen den schnellsten und langsamsten Spielern ist zu gross, die Balance stimmt nicht und deshalb gibt es nach wie vor keine Konstanz und zu viele Blackouts.Die ZSC Lions haben in ihrer Organisation drei der besten jungen Schweizer Verteidiger ab Jahrgang 1993. Der Transfer von Robin Breitbach mag konservative Herzen höher schlagen lassen (194 cm/102 kg). Aber spielerisch ist er eine Nullnummer und hat diese Saison in 32 Spielen ein einziges Tor und keinen Assist gebucht. Die ZSC Lions brauchen kreative, schnell denkende und handelnde, laufstarke Verteidiger. Breitbach ist das Gegenteil davon und mit ihm wird die Balance zwischen schnellen und langsamen Spielern noch mehr gestört. Servettes Manager und Trainer Chris McSorley weiss, warum er Breitbach nicht mehr will.
Der Transfer von Breitbach mag dem Hallenstadion ein paar Bandenrumpler bescheren – aber er macht sportlich keinen Sinn. Mit Blick auf die eigene, vorbildliche Nachwuchsorganisation ist er sogar absurd.
Er regt mi uf ! Aber wahrschinli häter sogar no rächt. . . :roll:
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Und bald müends wieder go bättle...die lerneds au nie. :strip:
Aber wie seit de Gysino so schön ?
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Vor nicht allzulanger Zeit hatten wir einen grossen, schweren, kräftigen Verteidiger. . . . wir mochten ihn nicht so sehr und waren froh als er wieder weg war. . . .
Hatte ähnliche Bilanzen vorzuweisen. . .
Ich lass mich überraschen vom Sepp Maier des CH-Hockeys
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Zitat von Joey_88
Ich wäre dafür das man die alten Nichtskönner ausmustert und die von GCK ins A holt...Die Saison ist eh gelaufen, von Daher könnte man so gleich 5-6 neue Junge in der NLA einspielen bis ende Saison, damit Sie für nächste Saison fit sind haha
Vergiss de ganz schnäll. Bi geschter i KEK go luege. Die womer cha bruche (zumindescht im Momänt) sind i eusem Kader debi. De Rescht praktiziert villfach übnerhaschtets Juniorehockey. Isatz etc stimmt, aber e grossi Unerfahreheit isch unübersehbar. Isch halt scho e sehr jungi Truppe.
De erscht Block mitem Mitch (Jg'70), Wichser (Jg'84-Topscorer) und Hüsler (Jg'91) isch guet. Aber wänn de Mitch nüme gnüegt und de chli Wichser de Sprung i de letschte Jahre nöd gschafft hät, wer willsch dänn no ufe hole ? :roll: -
Zitat von Joey_88
Also ich bin zwar von Emotionen nie abgeneigt, aber was Ziegler gestern gegen den jungen Holenstein geboten hat war einfach nur traurig....Holenstein hat sich überhaupt nicht gewehrt und Ziegler hat winfach weiter auf den Kopf eingeschlagen. Hätten die Schiris zum Schluss nicht eingegriffen hätte er wohl noch die ganze Nacht weitergeprügelt...
Häsch e chli eine ? :roll:
Vo mir us heteren chöne us de Halle prügle -
Reto wir wissen dass Du Strapse trägst. . .

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Habe ein (mal ziemlich offnenes) Interwiev mit Arno gelesen.
Kanns jetzt nicht wörtlich widergeben, aber die eine oder andere Aussage die gefällt.
Er lässt in den Trainings Übungen machen, die für das Spiel eigentlich zu schnell sind.....
Frage: dann haben Sie im Training mehr Tempo als im Spiel ?
-Ja, das kann man so sagen. . .Nach schlechten Spielen verlangt er eine klare Steigerung. Nicht zwingend den Sieg, aber die klare Steigerung, alles, wirklich alles für den Sieg gegeben zu haben. Als das mal nicht der Fall war, warteten die Spieler nur noch auf die Termine, wann sie anzutraben hatten. Es waren dann am nächsten Tag 2 Sonntangstrainings...
Ist im neuen Slapshot drin und interessant zu lesen.
Meine Ansicht zu dem ist folgendes;
-er lässt so hart und intensiv trainieren, dass es im Spiel dann selbstverständlich ist, volle Pulle zu gehen, resp die Spieler sich nicht extra in den Arsch kneiffen müssen, um alles zu geben.
Er verlangt den Spielern viel ab, gibt es aber auch wieder zurück.
Nach einer Standpauke an einem Spieler, hatte er später das Gefühl, dass der Junge unten ist. Also ist er am Abend bei ihm vorbei gegangen um mit ihm zu sprechen. Er wollte ihn wieder lachen sehen. . .
Da macht einer alles, um ein funktionierndes Team zu haben.Finde ihn immer noch genial. Ob das woanderst im selben Stil funktionieren würde, ist schwer zu beurteilen.
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Zitat von Iceman
Interessiert hier zwar niemanden, aber einige hatten ja schon Angst, dass Dubé zum ZSC kommt. Die können nun wieder beruhigt schlafen. Neben den M-Budget Spielern Sandy Jeannin und J. Sprunger verbilligt Gottéron sein Kader weiter. Auf denn, bis es zum nächsten Mal heisst "Sauvez Gottéron". Aber daran werden dannzumal dann nur die bösen Preistreiber-Grossklubs schuld sein...
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Christian Dubé wird den SCB nach 9 Jahren verlassen
Der SC Bern und Christian Dubé haben entschieden, nach neun Jahren Zusammenarbeit ab der nächsten Saison getrennte Wege zu gehen. Der SCB hätte im Dezember seine Option auf die Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr einlösen müssen. Christian Dubé hat vorgängig das Gespräch mit der sportlichen Führung des SCB gesucht. In gegenseitig offener und transparenter Kommunikation sind die beiden Parteien zum Schluss gekommen, dass dem SCB eine Blutauffrischung und Dubé eine Luftveränderung nach der langen, erfolgreichen Zusammenarbeit gut tun werden. Der SCB und der 33-jährige Dubé, der bisher 403 Spiele (114 Tore/329 Assists) für die Berner absolviert hat, freuen sich nun auf die verbleibenden gemeinsamen Monate und werden alles dafür tun, die Zusammenarbeit erfolgreich abzuschliessen.