Beiträge von rouge+jaune-1939
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Neben der CHL für mich ein ganz heisser Kandidat auf den Titel!
na ja... du weisst schon... viele verletzte, tanz auf drei hochzeiten mit entsprechend hoher belastung der schlüsselspieler, hiller wird auch nicht jünger.... wer meister werden will muss den zsc bezwingen, da sehe ich im moment schwarz für biel

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tolles spiel des ehcb gegen bärenstarke schweden.... 52:16 lautete das schussverhältnis zugunsten von frölunda... gibt ein spannendes rückspiel nächste woche!
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Ja, das haben sie definitiv, weil Genoni aktuell verletzt ist... Bis auf ein paar schlechte Minuten gestern hat sein Ersatz Hollenstein aber in den paar Spielen durchaus eine respektable Figur abgegeben.
auch hiller muss gestern 2 gegentreffer auf seine Kappe nehmen. gibt es halt.. trotzdem hielten beide torhüter gestern ihre mannschaften mit guten paraden im spiel.
der scb hat schlegel schon ziemlich demontiert. ich hoffe, er kann das wegstecken, wieder vertrauen fassen und wieder angreifen. finde ihn einen guten torhüter -
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Die traurigste Heimreise des ZSCIm Cup-Viertelfinal gastieren die ZSC Lions am Dienstag in Ajoie. Das weckt Erinnerungen an ein schwarzes Kapitel, das doch sein Gutes hatte.
Simon Graf (TA)
Sogar der alte Fritz habe Tränen in den Augen gehabt, sagt Peter Meier. So sei es ihm vorgekommen, als er bei Courgenay hochgeblickt habe zu Fritz, dem Soldatendenkmal aus Stein. Der TK-Chef fuhr an jenem 26. März 1988 mit Walter Scheibli, der «Stimme des ZSC», aus Pruntrut zurück nach dem verpassten Aufstieg. Die Stimmung im Auto war gedrückt. Die Zürcher hatten in einem aufwühlenden Spiel gegen Ajoie 4:5 in der Verlängerung und die Serie mit 1:3 verloren.
Das entscheidende Tor in der Overtime ist auf Youtube zu sehen, in verschwommenen Bildern. Nach verlorenem Bully in der eigenen Zone und einem Wirrwarr in der ZSC-Defensive stand Ajoies Stürmerstar Daniel Métivier plötzlich alleine vor Goalie André Mürner, liess ihn mit einer Körpertäuschung aussteigen und traf ins leere Tor. «Ja, dieser Kanadier war zu viel für uns», sagt Alpo Suhonen, der damalige ZSC-Trainer.
Der 71-Jährige lebt im finnischen Forssa, nachdem er 2017 als Verbandsdirektor Österreichs aufgehört hat. Aktuell bekleidet er keine Position im Eishockey. «Das ist eine alte Geschichte mit dem ZSC», sagt Suhonen. «Wir waren das beste Team der Qualifikation, aber im Playoff hatten wir Mühe.» Der «Tages-Anzeiger» analysierte gnadenlos: «Suhonens Musterschüler bemühten sich, mit ihrer unbestreitbaren spielerischen Potenz allein zum Erfolg zu kommen, und spürten nicht, dass sie den Weg des geringsten Widerstands gingen.»
Für Bruno Vollmer, heute der operative Leiter des Stadionprojekts in Altstetten, war es die erste Zürcher Saison. Mit 19 hatte er mit Daniel Bünzli und Roger Meier den Sprung vom EHC Dübendorf zum ZSC gewagt. «Wir hatten viel mehr Spielanteile, aber zwei, drei dumme Fehler kosteten uns den Match», sagt er. Und Vollmer kann sich noch gut erinnern an den Geruch: «Die ganze Halle roch nach Würsten.»
Der fatale Königstransfer
Es war für den ZSC eine Niederlage mit gravierenden Folgen. Peter Meier war im Januar als TK-Chef angetreten und hatte den Job, zweigleisig zu fahren. Noch während der Ajoie-Serie wurde das Engagement des vormaligen NLA-Topskorers Ron Wilson vom HCD bekannt. «Für eine NLB-Saison plante ich nicht», sagt Meier. «Die ergab sich dann einfach.»
«Ich hätte ihn gerne behalten, bekniete ihn sogar»
Peter Meier über den damaligen Trainer Alpo Suhonen.Suhonen kehrte nach dem Scheitern nach zwei ZSC-Saisons nach Finnland zurück, obschon sein Vertrag noch ein Jahr gültig gewesen wäre. «Ich hätte ihn gerne behalten, bekniete ihn sogar», erzählt Meier. Doch Suhonen war nicht mehr zu halten, zumal seine Frau wegwollte.
Vollmer schwärmt noch heute vom Finnen: «Unter ihm zelebrierten wir die zweite Angriffswelle. Die trainierten wir schon im Sommer mit dem Basketball.» Puckkontrolle und gepflegtes Passspiel waren die Maximen Suhonens, aber sein Designerhockey hielt dem rauen Playoff-Alltag nicht stand.
«Im Jahr zuvor waren wir an Zug gescheitert, dann an Ajoie», stellt er heute nüchtern fest. «Der ZSC brauchte einen neuen Impuls.» Suhonen empfahl Meier seinen Landsmann Timo Lahtinen vom SC Bern als Nachfolger. Der TK-Chef folgte dem Rat, doch Theoretiker Lahtinen fehlte das Gespür. Er machte den im Team verhassten Wilson zum Captain, zwischen Weihnachten und Neujahr mussten beide gehen.
Alpo Suhonen ist ein europäischer Pionier in der NHL. Doch mit dem ZSC verpasste er den Aufstieg zweimal.
Meier schaffte es, Wilson dem HCD als Trainer schmackhaft zu machen, für Lahtinen kam Agent Neil Nicholson, der eigentlich einen Coach hätte bringen sollen und sich dann den Job gleich selber zutraute. Der wenig erfahrene Kanadier wurde anfangs von Meier an der Bande assistiert, damit der ihm einflüstern konnte, wer welcher Spieler sei.
Beim HCD verkrachte sich Wilson innert Kürze mit allen, beim ZSC kam der friedfertige Pole Henryk Gruth. Irgendwie raufte sich das Team zusammen und war fortan nicht mehr zu bremsen. Der ZSC gewann 1989 die Auf-/Abstiegsrunde vor Ajoie, das die Klasse halten konnte. Der HC Davos stieg ab.
«Im Nachhinein betrachtet war es besser, dass wir erst ein Jahr später den Aufstieg schafften», sagt Peter Meier. «Ich hatte mehr Erfahrung, und auch die jungen Dübendörfler waren alle ein Jahr älter.» Es war, wie er festgehalten haben möchte, der bis dato letzte Aufstieg des vormaligen Liftclubs ZSC.
Chicago statt ZSC
Suhonen kehrte 1996 als zweifacher Klotener Meistertrainer zum ZSC zurück, für eine Saison. Gerne wäre er länger geblieben, doch nach der Fusion mit der GC-Eishockeysektion wollte die neue Führung die harte Hand des Hans Zach. Suhonen wechselte im Jahr darauf als Assistent zu den Toronto Maple Leafs und wurde 2000 bei Chicago der erste europäische NHL-Headcoach.
«Schon witzig, wie das Leben manchmal spielt», sagt er. Oft kommt es eben so, wie es kommen muss. So war die bittere Niederlage des ZSC an jenem denkwürdigen 26. März 1988 auch nur eine Episode auf dem Weg zu Grösserem.
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Meine traurigste Heimreise war 1980, als wir in Fribourg in der alten Patinoire des Augustins scheiterten. Grausam! Die Niederlage in Ajoie habe ich am Radio (24) miterlebt, war auch schlimm!
die patinoire des augustins... was für ein krasses stadion... heute nicht mehr vorstellbar , mais quelle ambience....

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Sagte ja.. wenn interessierts...
sag ich ja... was für die Junioren... -
Wenn interessiert de Cup usser B-Clüb und Rappi und Ambri wo süscht kein Bluemetopf günded..
ah de Iisportverein und Chloote no vergässe

finde den cup noch kuhl, man kann den junioren spielpraxis geben...
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Mysports hat ein format, in welchem man strittige szenen diskutieren und aufschlüsseln kann, aber nein, unser aberkanntes PP Goal wird nicht mal erwähnt. Lieber 5 minuten über Bern philosophieren, gefühlt jedes Mal, was falsch läuft und wie man da raus kommt.
absolut unverständlicher entscheid, klares tor! -
Zug ist klar, kennst du den Grund für Züricht nicht? Würde mich wirklich interessieren. Bei uns darfst du doch eigentlich fast alles (was ich sehr begrüsse)
ja, zug ist klar. ob zürich wirklich boykottiert wird oder es desinteresse ist, keine ahnung... bis auf die spiele in bern, langnau und fribourg hat biel eh nicht mehr viele auswärtsfans.
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Das Spiel wurde boykottiert. Grund ist mir nicht bekannt. Vermutlich weil wir keinen Käfig haben!
:roll: die ultras boykottieren die spiele in zürich und in zug. gründe interessieren mich nicht, kindergarten!
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Ich fand die Reportage ganz gut für ein Fan Radio!
Andi "Wo isch de Bögg?" Ruefer
und unser Kollege.Merci, merci!
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Same here! Viel Glück + Erfolg.
Hoffe sehr, dass wir nächstes Jahr auch wieder CHL spielen werden!merci! ich bin sicher, der zsc spielt wieder cho nächste saison!
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Wenn ihr die raushaut ziehe ich meinen Hut! Wünsche auf jeden Fall viel Spass!danke! sind natürlich sackstark, umso mehr freue ich mich auf diesen vergleich! und sollten wir die wirklich raushauen, gibt's bier bei unserem nächsten gemeinsamen besuch eines fcz match

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3 Schweizer Teams in den diesjährigen 1/4 - Finals der CHL, wirklich Chapeau!!als bieler hatte ich jetzt erstmals gelegenheit, die chl aktiv mitzuverfolgen... finde das eine tolle competition... vorallem die beiden letzten spiele gegen den aev waren klasse... freue mich auf die spiele gegen frölunda.
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unerwartet
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Ah ja noch was, das Berner Publikum ist und bleibt das mit Abstand dämlichste und Fachunkundigste, was reg ich mich jedes Mal auf!
ja!
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Tja; und da kämen dann die hochgelobten Mehrfach-Schweizermeister-Sportchefs ins Spiel, deren Erfolge überhaupt nichts mit der finanziellen Potenz und der damit verbundenen "Wilderei" in der heimische Liga zu tun haben ...
die ersten die ds vergoldet haben, waren wohl die zsc Lions... sonst wäre der junge noch da, wo er mehr als 3 min Eiszeit hatte...
Sorry larry u mushu, dä hett müsse sy

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https://www.blick.ch/sport/eishocke…id15604209.htmlInteressant wie das die Blick Fritzen sehen. Denke wir könnten gut damit leben!
künzle ist von der liste, hat für weitere 2 jahre beim ehcb unterschrieben.
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wie larry sagte.... kann man, muss man nicht pfeifen.
das spiel selbst hat mir sehr gut gefallen, tolles oktober hockey!
für einen dienstag hatte es auch viele zsc fans... -
Toni Rajolarajala heisst der toni, der hat uns gestern 17 Sek vor schluss ins derbynirvana geschossen...
