Hauptsach: dä Dustin macht alles kabutt!
Beiträge von Vladi19
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Keis guets Omen, glaubs

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"The way I see it, if Shea Weber or Ryan Suter or Zach Parise signed those big deals in July and then arrived at training camp and said, 'We’re not playing until we get 20 percent more on our contract.' There would be an uproar. The owners would say, 'No chance.’ Well, it’s the same thing. Contracts have been signed, both the owners and the players have signed these contracts. Now they’re trying to take whatever percentage off the top? It’s all about principle. It’s a handshake and an agreement. Why did all these owners rush to sign all these players before the lockout?"
-Ryan Clowe of the San Jose Sharks speaking on CBA topics with Pierre LeBrun of ESPN
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Zitat von Eierchopf
Der ZSC spielt ein geiles, offensive und spektakuläres Hockey. nicht zu vergleichen mit der Brunz-Quali letzte Saison, wo ich mich manchmal überwinden musste, überhaupt in die Halle zu kommen. Jetzt freue ich mich auf jedes Spiel. So macht das ganze wirklich Spass. Weiter so.
Word.
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danke. schade.
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Zitat von vancouver
Langsam werde ich ehrlich gesagt schon nervös !
Wenn die Spieler im Dezember zurückgehen, dann ist es sicher ok
wenn man jetzt keine NHL Spieler reinzieht.
Sollte aber in der NHL diese Saison nicht mehr gespielt werde,
dann würde ich meinen, dass wir dem Titel schon mal tschüss sagen können.Meischtertitel verteidige ohni Lockout-Spiller wär aber extrem priceless.

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wäääh: dä obergrusig limi!! *shock* *kotz*
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Priceless: Doug F***ing Shedden.
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He said the E-word!?

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Zitat von MessierAlles anzeigen
Die Argumente, keinen NHL-ler zu holen, kann ich nachvollziehen und finde sie sogar bemerkenswert.
Aber;
jeder Sportverein der bekannteren Sportarten ist Teil der Unterhaltungsindustrie. Wie will man besser unterhalten, als wenn die besten der Welt verfügbar sind ?
-ist es nicht schon fast Pflicht, jemanden zu holen ?
-ist es nicht ein "MUSS", wenn alle x-Jahre die Möglichkeit besteht, unsere Idole in unseren Stadien bewundern zu können ?
-wer weiss ob es so eine Möglichkeit jemals wieder gibt ?
-der letzte Lockout ist noch immer in aller Munde, denn seit Larionov in Lugano spielte, hatten wir keinen absoluten Superstar im besten Alter in der Schweiz, bis zu den Lockouts. Und soweit ich mich erinenre, waren alle hin und weg.Für mich eine einmalige Gelegenheit, die Aufmerksamkeit des Schweizerhockey weiter auf sich zu ziehen (Mediales Interesse) und den Zuschauer etwas zu bieten, was sonst nur in den Träumen möglich ist.
> pro !Word. Es sollte dann aber schon ein top shot sein.
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Findi e gueti Idee!
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Zitat von cherrypicker
Ähm, warst du an einem der Heimspiele diese Saison?
Ja, warum ? Darf ich von den RESULTATEN etwa nicht enttäuscht sein. Ist Verlieren jetzt die neue Norm und alle sind zufrieden, weil es doch "soo de Plausch isch" ?
kleiner Nachtrag: nach Verlustpunkten sind wir wieder einmal UNTER dem Strich. Aber das interessiert offensichtlich keine Sau.
Doch, doch, nur habe ich mich gefragt, ob du wirklich keine Steigerung gegenüber der letzten Quali siehst... rein qualitativ.
Quantitativ sind wir schon klar besser als letztes Jahr - da waren wir übrigens so oder so (Verlustpunkte) unter dem Strich.

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Zitat von AdiHotz
SCB-Verteidiger Philippe Furrer
«Herr meiner eigenen Gedanken»«Ganz ehrlich, ich habe diese letzten 2,5 Sekunden aus meinem Gedächtnis gestrichen. Geärgert habe ich mich genug darüber. Neue Saison, neues Glück. Was war, ist vergessen. Beim Prozess des Verarbeitens hat mir geholfen, dass ich nach dem verlorenen Final sofort zum Nationalteam stossen konnte. Denn ich wollte auf keinen Fall auf diese Art und Weise die Saison beenden. Damit war für mich das Kapitel abgeschlossen, und mit der WM ging ein neues auf.
Der Trainer hat im Hinblick auf die Saison auch nicht mehr darüber geredet. Aber wenn mich nun jemand auf die 2,5 Sekunden anspricht, ist das für mich kein Problem. Ich bin Herr meiner eigenen Gedanken. Deshalb ist das kommende Spiel gegen den ZSC auch nichts Besonderes. Wir werden es angehen wie die ersten beiden gegen Servette und Gottéron. Ich habe im Laufe meiner Karriere gelernt, Gutes mitzunehmen und Schlechtes abzuhaken. Die Finalserie hat trotzdem Spass gemacht. Zumal es das erste Mal war, dass ich im Hallenstadion eine solch gute Stimmung erlebt habe.
Klar, es gibt Parallelen zum verlorenen Final gegen Davos (2007), als Robin Leblanc in Spiel 7 das Meistertor gelang. Das war auch sehr bitter. Aber es war etwas anderes. Einerseits, weil der Davoser Treffer früher fiel und wir noch genug Zeit gehabt hätten, um zu reagieren. Andererseits, weil gegen Davos die beiden Teams auf Augenhöhe spielten, das Gefälle nicht so gross war wie gegen den ZSC. Ich muss schon noch einmal den Titel gewinnen, bevor ich aufhöre. Aber es bleibt ja noch etwas Zeit.»
Powered by © Tages AnzeigerAlso, sooo viel besser waren wir nun auch nicht...

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Zitat von LarryAlles anzeigen
Da ist einer ein ganz schlechter Verlierer:
SCB-Coach Antti Törmänen
«Haben die Referees etwas gelernt?»
(ebi.)
«Gedanken an jenes späte Tor kommen bei mir immer noch hoch. Wieder vermehrt, seit wir nach der Sommerpause aufs Eis zurückgekehrt sind. Plötzlich siehst du eine Spielsituation, die ähnlich ist, in der aber nicht auf Tor entschieden wird. Ich frage mich jeweils: Haben die Referees etwas aus jenem Tor gelernt? In unserem ersten Spiel in Genf etwa erzielte Danielsson einen ähnlichen Treffer, bei dem viel Verkehr vor dem Tor war. Sie anerkannten ihn, schauten sich das Video an – und entschieden dann auf Torhüterbehinderung. Das hätten sie auch vor fünf Monaten tun können.
Als damals die Torlampe aufleuchtete, war mir sofort bewusst: Das war es. Ich wollte auch keine Hoffnung aufkommen lassen, nur um ein zweites Mal enttäuscht zu werden. In der Kabine hielt ich eine kleine Rede, deren Kernbotschaft war: Du musst nicht unglücklich sein, wenn du alles, was du hattest, in dieses eine Spiel reingelegt hast.
Ich werde immer wieder an jene Partie erinnert. Jetzt, vor dem Spiel in Zürich, sowieso. Wir wollen es ihnen zeigen, es ist eine kleine Revanche. Ich glaube, in meinem Team gibt es viele Spieler, die solche Revanchegedanken im Kopf haben. Natürlich hat jenes Ende meine Sichtweise aufs Eishockey verändert. Es muss von nun an unser Ziel sein, immer 60 Minuten unser Spiel durchzuziehen, bis zur Schlusssirene. Mein Vater sagte zudem: ‹Künftig musst du immer mit zwei Toren Vorsprung führen, um dir sicher zu sein. So hast du je eines in Reserve – für einen Fehler der Schiedsrichter oder für einen des Goalies.›»
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--------------------------------Loser!

Sein Vater is offensichtlich 'Captain Obvious'... :roll:
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