Je weiter weg man vom Eis sass, desto besser war die Stimmung. Man trank, rauchte und kiffte, als gäbe es kein Morgen.
Im Vergleich dazu, was an einem chaotischen Abend im Hallenstadion abging, waren Dante Alighieris «Inferno» Kinderzeichnungen. Beat D’Altri sagt: «Das Hallenstadion war eine Art rechtsfreier Raum. Hier wurde geduldet, was in jedem anderen Stadion der Schweiz umgehend einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst hätte. Die Spieler rochen nach dem Match mehr nach Rauch und Bier als nach Schweiss.» Das Publikum verhöhnte sie während des Spiels und versöhnte sich anschliessend in einer Bar am Bucheggplatz mit ihnen.
Sehr en guete Artikel mit Kultabschnitt.
