Beiträge von Vladi19

    Verstehe einfach nicht wieso man immer wieder solche B-Ausländer bei GCK einstellt im Wissen das wir sie praktisch jedes Jahr beim ZSC brauchen! Dort mal mehr Qualität einkaufen würde sich (für beide Teams) auszahlen! Am Geld kann es ja nicht liegen.....

    tJa, the same (stupid) procedure as every year… 🤷🏻‍♂️

    Ich fand Kovars Leistung gestern solid, aber nicht überragend: er hatte sehr viele Abpraller.

    Aber klar, wenn er zu seiner alten Form finden sollte, dann werden wir unsere Freude an ihm haben und Lüdo eventuell nicht, was ihn aber zu besseren Leistungen antreiben sollte: hoffentlich ergibt sich eine Win-Win-Situation.

    Meine Meinung dazu:

    Fakt 1 - wir wissen alle um die eher gemächliche Stimmung in der Halle. Wenn nicht die "Ultras" iwas singen ist fast keine Stimmung. Darum gehe ich fast lieber Auswärts (mindestens was die Stimmung angeht).

    Fakt 2 - seit die Fanszene Züri (wohl als einzige CH-Fans?) beschlossen haben die Gesänge einzustellen ist es noch ruhiger und emotionsloser

    Fakt 3 - gestern war es das stimmungsmässig beste Heimspiel seit dem Rückzug der Ultras. Aber immer noch auf tiefem Geräuschpegel.

    Fakt 4 - der Gotteron Sektor war recht anständig gefüllt. Stimmung ebenfalls fast gleich null (und das ja mit einer Herrschar von Fans die singen würden)

    War gestern auch in der Halle und kann das so unterschreiben.

    8842 Zuschauer werden angegeben...aber wie viele sind im Stadion? Eine Schätzung der Anwesenden?

    Mehr als sonst, als wenn 8800 Zuschauer gemeldet werden.

    Gut gespielt! Sie haben besser zusammen gespielt, mMn weil fast alle Linien neu zusammengestellt werden mussten. Fribourg ausser im PP harmlos: warum sie Leader sind, war (heute) nicht ersichtlich.

    jetzt gilt für uns: einfach nicht in Quarantäne kommen & wir werden Weltmeister….

    schade, habe mich auf das Spiel gefreut

    haha :sensa: und ja, habe mich auch gefreut. nimmt mich ja wunder, ob überhaupt noch ein (hockey) Spiel/Turnier/Meisterschaft ausgespielt werden kann. 😬

    Die ZSC Lions verpflichten den tschechischen Torhüter Jakub Kovar. Der 33-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.

    Zuletzt haben gleich mehrere verletzte Torhüter innerhalb der Lions-Organisation zu einer beunruhigenden Situation geführt. Mit dem Zuzug von Jakub Kovar sichern sich die ZSC Lions auf der so entscheidenden Goalieposition ab.

    «Seit der Saison 2013/14 hat sich Jakub erfolgreich in der russischen KHL bewiesen. Er zählte dort zu den konstant guten Torhütern und weist auch eine Vergangenheit im tschechischen Nationalteam vor. Nach einer Verletzung am Anfang der Saison ist er jetzt wieder einsatzbereit. Er hat uns in einem viertätigen Tryout überzeugt», sagt Sportchef Sven Leuenberger.

    Vor seiner Zeit in Russland (Avtomobilist Yekaterinburg und Severstal Cherepovets) war Jakub Kovar in Tschechien engagiert und während einer Saison in der kanadischen Top-Juniorenliga OHL. Mit der Nationalmannschaft von Tschechien gewann der Goalie 2011 und 2012 Bronze an der Weltmeisterschaft.

    Jakub Kovar wird den ZSC Lions ab dem neuen Jahr zur Verfügung stehen und die Rückennummer 43 tragen.

    Tönt guet.

    Klarer Sieg im Klassiker

    Ein Lebenszeichen und ein Commitment für Trainer Grönborg

    Die ZSC Lions gewinnen in Davos erstaunlich problemlos. Beim 5:1-Sieg kann der Gegner sein Spiel nie aufziehen.

    Kristian Kapp

    Publiziert heute um 20:07 Uhr

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    Für drei der fünf ZSC-Tore besorgt: John Quenneville (2 Treffer), Maxim Noreau (1) und Christian Marti (von links) feiern das 3:0.

    Foto: Andy Müller (Freshfocus)

    Drei Wochen ist es her, dass der ZSC in Davos unterging. 1:4, das tönte nicht so schlimm, aber die Zürcher waren überfordert wie sonst nie. «Wir sahen, gut deutsch gesagt, keinen Sack», erinnerte sich auch Patrick Geering nach dem Spiel an diesem Sonntag. Der Captain konnte auch dies feststellen: «Diesmal war es umgekehrt.»

    5:1 gewann der ZSC und sorgte wieder für etwas Ruhe. Dreimal hatten die Zürcher vor der Nationalmannschaftspause verloren, die Diskussionen rund um Rikard Grönborg waren das dominierende Thema. Einerseits, ob die Lions den Coach entlassen würden. Andererseits, ob Grönborg selbst seine Klausel bis zum 31. Dezember ziehen würde. Der Schwede hat bis 2023 einen Vertrag, per dieser einseitigen Klausel kann er sich aber 2022 von den Zürchern lösen, falls er andere Pläne hätte.

    «Ich stelle mich zu 100 Prozent hinter den Coach, das hat das Management ebenfalls getan. Mehr kann und will ich dazu nicht mehr sagen.»


    Patrick Geering, Captain ZSC Lions

    Wie sehr beschäftigen diese Diskussionen das Team? Schnee von gestern sei das, vor allem ein Thema der Medien, sagte Geering. Und trotzdem wurde die Pause in die Zürich auch genutzt, um miteinander zu reden: Spieler, Trainer, Management, Sportchef. «Alle haben ein Commitment abgegeben», so Geering. «Ich stelle mich zu 100 Prozent hinter den Coach, das hat das Management ebenfalls getan. Mehr kann und will ich dazu nicht mehr sagen.»

    Das allein würde aber nicht zu einem Turnaround wie in Davos führen. Der Klassiker HCD - ZSC wurde seinem Renommee zwar nicht gerecht, dazu fielen beidseits zu viele gute Offensivspieler aus. Die Lions konnten aber in Anspruch nehmen, viele kleine Dinge richtig gemacht zu haben. Details, die ein Spiel zwar nicht attraktiv machen, aber nötig waren, um einen so komfortablen Sieg einzufahren. Und der ZSC wusste mit dem zweifachen Torschützen John Quenneville, mit Marcus Krüger, dem Denker und Lenker hinten wie vorne, sowie Justin Azevedo ein überragendes Sturmtrio in seinen Reihen.

    Der ZSC entwaffnet den HC Davos

    Wichtiger war aber dies: Die Lions machten nicht denselben Hauptfehler wie Ende November. Damals hatten die Bündner ihre Waffe, das Konterspiel, perfekt ausspielen können. Diesmal fand das Davoser Umschaltspiel gar nicht erst statt. Der HCD kam generell zu wenig Chancen, und wenn, dann spielte er umständlich – ZSC-Goalie Ludovic Waeber musste kaum etwas halten, bloss 13 Schüsse wurden in der Statistik notiert.

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    Der HC Davos ohne Plan, hier auch ohne Helm (Goalie Gilles Senn): Kyen Sopa erzielt das 0:1 für den ZSC.

    Foto: Jürgen Staiger (Keystone)

    Die Lions stellten ihr Spiel ohne Puck um, sie liessen Davos kaum Raum im Aufbau, die Stürmer arbeiteten beim Backchecking besser als auch schon. Und sie betrieben endlich, endlich wieder mal ein gutes Forechecking. Natürlich begleitete auch eine Huhn/Ei-Frage das Spiel: War der ZSC so souverän oder der HCD derart schlecht? Vier der Zürcher Treffer hatten Davoser Puckverluste als Grundlage, darum gab es bei nur einem ZSC-Tor einen 2. Assist. So oder so: Das Spiel gab den Zürchern ein gutes Gefühl wie schon lange nicht mehr.

    Bloss Zufall? Oder ein neuer Trend?

    Und, man staune: Der ZSC besann sich einer Stärke, der er sich diese Saison partout zu verweigern schien: selbst auf ein schnelles Umschaltspiel setzen. Krügers wunderbarer Pass auf Kyen Sopa vor dem 1:0 überrumpelte nicht nur den HCD, sondern bescherte dem ZSC einen Treffer, wie ihn die sonst auf langen Puckbesitz bedachten Zürcher kaum je schiessen. Der Situation geschuldet oder gar Zufall? Nein, sagte Geering: «Auch das hatten wir analysiert.»

    Am Montag kommt Ajoie nach Zürich, am Donnerstag spielt der ZSC seine letzte Partie des Jahres – ebenfalls zu Hause – gegen Langnau. Die beiden Tabellenletzten also – zwei klassische Fallen für den ZSC? Er hat es selber in der Hand, bis Ende Jahr für einen positiven Trend zu sorgen.

    Bodenmann gestern mit blauem Trainings Shirt. Ich meine, er hatte jetzt sehr lange immer das rote an. Mal schauen ob er dem Team nach dieser langen Pause überhaupt helfen kann.

    Good news! Viel weniger in Form als der Rest des Teams kann er gar nicht sein. 😬😉

    Warum. Dachte wir wollen endlich Leistungsprinzip. Noreau hat ca. 2 Jahre einen guten Job gemacht. War letzte Saison schon nicht mehr so stark und ist aktuell schwach wie der Rest. Zudem 34ig. Gibt keinen neuen Vertrag und er geht zu Rappi. Doch alles gut. Zeit für beide ein neues Kapitel aufzuschlagen.

    Er ist wegen dem weder ein Verräter noch wird er extra noch schwächer spielen. Hoffe er wird sich nochmals steigern.

    Sehe ich auch so.

    Vielleicht sind ja alle Jungen angeschlagen/verletztund deshalb muss er mit den völlig ausser Form gekommenen Arrivierten spielen, obwohl er sie gerne mal auf die Tribüne schicken würde… 😉

    Und dann gibt es gewisse Umstände, welche die Lage erschweren. Die Medien kennen nicht die ganze Wahrheit.» Will der Trainer mit dieser verwirrend vagen Aussage darauf hinweisen, dass Schlüsselspieler nicht ganz fit sind? Er schweigt kurz und sagt dann: «Das könnte man so sagen.»

    Hm, weiss nöd, wasi vo dem söll halte. 🤷🏻‍♂️ Tönt halt es biz nach Usred…

    Auf das Thema Grönborg will ich mich hier nicht einlassen, das wird hier schon genügend zelebriert aber bringt doch mal einen richtig guten Vorschlag ! Wir können doch nicht immer wieder den Coach in die Wüste schicken für einen - eventuell, kurzfristigen, nicht planbaren - Erfolg in den Playoffs. Und danach ? Also bitte.... DAS TEAM muss endlich Verantworung übernehmen, nicht zum ersten mal in den vergangenen Jahren !!

    Fakt ist doch, dass das Team keine Verantwortung übernimmt (war schon vor Grönborg so) und völlig verunsichert ist. Grönborg hatte jetzt 2,5 Jahre Zeit: das ist nicht wenig… Siehst du einen langfristigen Plan?? Wenn ja, bitte aufzeigen- ich sehe keinen.

    Ist der Grund für diese Misere der Hallenstadiongeist, der beleidigt ist, weil wir nach Altstetten umziehen?

    stimme dir zu, nur frage ich mich noch: stimmt es wirklich erst jetzt nicht mehr oder haben wir einfach mit Roe und Pius in der 1. Saison die restlichen Schwächen nicht bemerkt und es stimmt eigentlich schon länger nicht mehr?

    das Team kann es definitiv, wenn sie möchten: das haben sie mehrmals gezeigt (CHL und VF gegen Lausanne), aber wie kann es sein, dass so viele Spiele gegen vermeintlich schwächere Gegner kläglich verloren gehen?

    Ich kann dir deine Frage nicht beantworten. Ich war diese Saison an allen CHL-Heimspielen und da haben sie jeweils wirklich gut bis sehr gut gespielt, aber das waren auch Gegner, die mitspielen wollten und so hatten wir Raum in der Offensive.

    Anfangs Saison wurde ja noch grosskotzig angekündigt, dass man nun einen Plan habe, wie man gegen die „Kleinen“ gewinnen werde, die nur hinten reinstehen, die Räume dicht machen und kontern. Wo ist dieser Plan???

    Das mit dem Wollen: ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie nicht wollen oder gegen den Trainer spielen, aber wie du schreibst: es stimmt schon länger nicht mehr. Zu lange für einen Klub mit unseren Anspüchen.