Und wieder mal einen Weg in eine Niederlage gefunden, das können wir wirklich gut. 🤷🏻♂️🙈
Beiträge von Vladi19
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Haben wir auch Ausländer?
Ninjas? Sie haben viel Eiszeit und sind trotzdem unsichtbar.
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Wir haben super gespielt, kaum fängt dieser "puck possesion" scheiss an kassieren wir wieder einen konter. schmeisst dieses system endlich aus dem fenster, es funktioniert nicht!!
Welches System funktioniert, wenn solche individuelle Fehler zu Kontern/zum Gegentor führen? 🤷🏻♂️
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Die Chancenauswertung ist wiederum übel. Ob das heute gut kommt? 😬
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Merci Larry. Und nach diesen nächsten sieben Spielen ist bald Weihnachten und dann wird in der Führung Fazit gezogen… Ich denke ohne klare Steigerung (bei der Punktausbeute und/oder beim Auftreten) wird Grönborg wohl seine Koffer packen müssen.
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Nein, schlimm ist es nicht und ich stimme mit dir überein, dass es gut ist dieses leidige Thema lange medial zu bearbeiten.
Ich hätte mir einen etwas souveräneren Stil gewünscht, aber ist nun halt so, wie es ist.
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Aber unter dem Strich immernoch souveräner als die Losanner.
"Diese Behandlung, deren Opfer wir sind, muss ein Ende haben." Was lauft mitem Svoboda schief?

Er isch halt es Opfer. :twisted:

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Leider agieren wir in dieser Geschichte nicht sehr souverän…
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usem hütige Tagi Online:
Kieferbruch, Wutrede und Video – Wenn ein Streit zwischen zwei Teams eskaliert
Publiziert heute um 09:12 Uhr
Wiederholt attackierte Lausannes Mark Barberio einen ZSC-Spieler, nun wird er länger gesperrt. Zurück in diesem Zwist bleiben nur Verlierer und viele Animositäten.

Ein schmerzhaftes Rencontre: ZSC-Topskorer Garrett Roe erlitt einen Kieferbruch und fällt länger aus.
Foto: ZSC Lions
Der Röstigraben ist wieder aufgerissen im Schweizer Eishockey. Und der Auslöser ist weder ein Deutschschweizer noch ein Romand, sondern ein Kanadier: Lausannes Captain Mark Barberio. Dessen übler Crosscheck ins Gesicht von ZSC-Topskorer Garrett Roe vom Sonntag brachte die Animositäten wieder an die Oberfläche.
Das Opfer erlitt einen Kieferbruch, ZSC-Coach Rikard Grönborg war ausser sich und griff Barberio («übergewichtig», deshalb könne er sich nur noch so wehren) und sein Gegenüber John Fust (keine Kontrolle über sein Team, gehört nicht in diese Liga) auf der persönlichen Ebene an. Die Lausanner warfen den Zürchern mangelnden Stil vor. Diese wiederum plädierten für mehr Respekt auf dem Eis. Nun steht das Urteil gegen Barberio fest: acht Spielsperren.
Sofern Lausanne nicht rekurriert und die Sperre reduziert wird, ist damit gewährleistet, dass Barberio am 10. Dezember nicht mitspielt, wenn sich die beiden Teams in der Vaudoise Aréna das nächste Mal treffen. Was wohl für beide besser ist. Denn so, wie das Geschehen in den letzten Tagen hochkochte, hätte es kritisch werden können.
Dass Barberio ein Wiederholungstäter ist, floss bei der Höhe der Sperre ein, wie Einzelrichter Karl Knopf schreibt. Der Kanadier wurde im Frühling im Viertelfinal schon sechs Spiele gesperrt, nachdem er ZSC-Stürmer Sven Andrighetto kopfvoran in die Bande gewuchtet hatte.
Zitat«Es gab nun mehrere Aktionen, bei denen unsere Spieler viel Glück hatten, dass es nicht noch viel schlimmer herauskam.»
Peter ZahnerEs war nicht das einzige Vergehen Barberios in jener Serie. Die ZSC Lions stellten Anfang dieser Woche ein Video mit seinen übelsten Szenen zusammen, unter anderem einem zweihändig ausgeführten Stockschlag gegen Roe, bei dem er ihn leicht unterhalb des Halses trifft. «Ich will gar nicht daran denken, was passiert wäre, hätte er ihn weiter oben getroffen», sagt ZSC-CEO Peter Zahner. «Es gab nun mehrere Aktionen, bei denen unsere Spieler viel Glück hatten, dass es nicht noch viel schlimmer herauskam.»
Video: ZSC Lions
Er sei sich bewusst gewesen, dass er in Lausanne für seinen Vorstoss und das Video keinen Applaus ernten werde, sagt Zahner. «Aber es ging auch darum aufzuklären. Wir können nicht einfach abwarten und zuschauen. Sonst wird uns vorgeworfen, wir würden alles tolerieren.» Das Onlineportal Lematin.ch titelte darauf: «Kann sich Zürich alles erlauben?»
Der CEO der ZSC Lions sagt dazu: «Ich habe Mühe damit, wenn man jetzt mit Stilfragen vom eigentlichen Thema ablenken will. Das Schweizer Eishockey gibt gar kein gutes Bild ab. Jeder Club hat pro Saison drei bis fünf Spieler, die mit einer Gehirnerschütterung ausfallen. Ich habe das Gefühl, es wird immer schlimmer. Und es ist nicht lustig, sich tagelang nur flüssig ernähren zu können wie nun Roe.»
Zitat«Wir reden von unserem Team immer als Familie. Und wenn ein Familienmitglied so angegriffen wird, trifft mich das sehr.»
Rikard GrönborgDie «verbale Ausdrucksweise» von Grönborg gezieme sich aber auch nicht, schob Zahner nach. «Er hat sich inzwischen bei Fust per Mail entschuldigt.» Der Schwede bestätigt dies. Was er genau geschrieben habe, bleibe zwischen Fust und ihm. Aber er werde sich immer für seine Spieler starkmachen, sagt Grönborg. «Wir reden von unserem Team immer als Familie. Und wenn ein Familienmitglied so angegriffen wird, trifft mich das sehr. Und ich bin ein leidenschaftlicher Mensch.»

Der aufgebrachte ZSC-Coach Rikard Grönborg (rechts) und sein Assistent Peter Popovic.
Foto: Claudio Thoma (freshfocus)
Barberio versuchte bei den Zürchern vergeblich, Roes Telefonnummer zu bekommen, um sich zu entschuldigen. Das tat er dann via soziale Medien. Roe kann aktuell ohnehin nicht reden, sondern nur Messages schreiben. In seiner Abwesenheit schieden die ZSC Lions in der Champions League gegen Rögle aus. Keines der fünf Schweizer Teams schaffte es in den Viertelfinal, man zerfleischt sich lieber gegenseitig.
Lausannes Opferrolle
Zurück bleiben nur Verlierer. Und Lausannes starker Mann, Petr Svoboda, inszeniert sich in den Westschweizer Medien als Opfer. Gegenüber dieser Zeitung wollte er sich nicht äussern, in «Le Matin» wird er wie folgt zitiert: «Der EV Zug hat uns kürzlich öffentlich beschuldigt, uns nicht um einen ihrer Spieler (Dario Simion, Anmerkung der Red.) gekümmert zu haben, der bei einem Spiel in der Vaudoise Aréna verletzt wurde. Jetzt das (die verbalen Angriffe Grönborgs). Diese Behandlung, deren Opfer wir sind, muss ein Ende haben.»
Die Affäre ist, so scheint es, noch lange nicht ausgestanden.
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Hat was, auch wenn es von Klaus Z. geschrieben wurde. 😉
Diese Angriffe v.a. auf die Köpfe der Spieler nehmen in unseree Liga gefühlt immer mehr zu (während sie in der NHL gefühlt abnehmen), weshalb man etwas unternehmen muss. Vielleicht würden höhere Sperren und Bussen nützen, sicher bin ich mir aber nicht…
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Offenbar kann man theoretisch bis zu 16 Spielsperren aussprechen, bevor es quasi als Berufsverbot gilt. Von dem her sind 8 so la la…
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Dumm gelaufen. 😬
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Die Republik zum Thema ID-Pflicht in den Stadien:
ZitatSeit 15 Jahren verspricht die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren mit immer neuen Massnahmen, dass es damit rund um Fussballspiele keine Ausschreitungen mehr geben würde. Das vom damaligen SVP-Justizminister Christoph Blocher präsentierte «Hooligangesetz» wurde im Januar 2007 in Kraft gesetzt, nachdem zuvor ein Referendum dagegen gescheitert war. Mit Blick auf die Europameisterschaft 2008, die in der Schweiz und in Österreich bevorstand. Quasi: ohne Gesetz keine EM.
Das Referendum scheiterte auch wegen der Unterstützung der SVP (die heute im Zusammenhang mit Covid-Massnahmen einen autoritären Staat moniert). Seither können aufgrund von Aussagen privater Sicherheitskräfte bereits 15-Jährige mit staatlichen Zwangsmassnahmen belegt werden: Rayonverbote, Ausreisesperren, Meldeauflagen (tägliches oder stündliches Melden beim nächsten Polizeiposten), präventiver Polizeigewahrsam bis zu 24 Stunden. Gebracht haben die Massnahmen nichts, ausser dass sich seither die sogenannte Hooligandatenbank füllt und die daran gekoppelten Repressionsmöglichkeiten steigen, weil man in der Schweiz nicht mehr Gewalt anwenden muss, um als Hooligan zu gelten.
Nun sollen nach dem Willen der Polizeidirektorenkonferenz für Spiele der obersten Schweizer Fussballliga nur noch personalisierte Tickets verkauft werden. Das heisst: Ins Stadion kommt nur noch, wer seine ID vorweist. Kurz vor der Abstimmung zum Covid-Gesetz finden die Polizeidirektorinnen nun, das Covid-Zertifikat habe gezeigt, dass das organisatorisch machbar sei. Damit gehen sie in eine Richtung, vor der beispielsweise Hernâni Marques vom Chaos Computer Club warnt: dass immer mehr Aspekte des öffentlichen Lebens mit einem Zertifikat verknüpft werden – und wir schliesslich in einer Dystopie aufwachen, an der ausser Justizministerin Karin Keller-Sutter und Christoph Blocher (und den Polizeidirektoren) kaum jemand Freude haben kann. Marques ist Gegner des Zertifikats – und geimpft. Tatsächlich lässt der Verweis auf das Zertifikat aufhorchen, gelten Schweizer Fussballstadien doch längst als Repressionslabor: An den Fussballfans, die unbeliebt sind und deshalb keine Lobby haben, testet der Staat, wie weit er gehen kann.
Der Vorschlag der Polizeidirektorenkonferenz ist eine Empfehlung an die sogenannte Arbeitsgruppe Bewilligungsbehörde. Diese befindet am 10. Dezember über den Vorschlag, der dann auf die Saison 2022/2023 eingeführt werden soll. Boykotte der Fanszene sind programmiert. So hat der FC Sion diesen Herbst einen Testlauf mit der Identifikationspflicht wieder abgebrochen, nachdem die Fans im Stehplatzsektor nicht mehr zu den Spielen gekommen waren. Solange die Identifikationspflicht beziehungsweise die personalisierten Tickets nicht an eine Sitzplatzpflicht gebunden sind, ist die Massnahme ohnehin nichts weiter als eine staatliche Datensammelmassnahme: Im unüberschaubaren Durcheinander von Stehplatzkurven mit uniform gekleideten Fans geht jede Übersicht verloren. Die Polizeidirektoren wollen also einfach wissen, wer in diesem Land Fussballspiele besucht. (Und arbeiten womöglich gleichzeitig auf die Abschaffung der Stehplätze hin, die der zweite, schliesslich konsequente Schritt im Kontext der jetzigen Forderung wäre.)
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Unser Sportchef ist da sicher dran. 👍🏼
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Gegen Mannschaften, die mitspielen wollen bzw. das Spiel bestimmen wollen, sehen wir meistens gut aus. Was immer noch fehlt sind Strategien gegen Teams, die „nur“ mauern, defensiv und abwartend spielen.
Wurde nicht vor der Saison grossspurig kommuniziert, dass man jetzt Mittel (gefunden) habe, um gegen diese Teams leicht(er) zu gewinnen??
:roll: -
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Jungs, ich weiss nicht was peinlicher ist. Das Video (hätte ich auch nie und nimmer gemacht) oder die Aussage von der Mandel:
Ex-Nati-Stürmer Cody Almond möchte eine Sache klar stellen: «Ich kann Ihnen versichern, dass das,
was ‹Barbs› getan hat, weder geplant noch beabsichtigt war», sagt der 32-jährige Schweiz-Kanadier.
Die Aktion seines Kollegen sei ein «schlechter Reflex in der Hitze des Gefechts» gewesen.
Äääähm, doch, ich weiss was ich schlimmer finde. Glassklar und keine Frage! Weil, das was Barberio gemacht hat in etwa so "ein schlechter
Reflex" ist, wie als er Roe (UNGESTRAFT!) mit dem Zweihänder streichelt..........
Das eine ist für mich auch eine "Mi-mi-mi - Aktion" (Video), das Andere hat zur Konsequenz, dass bei unserem wichtigsten Center der gebrochene
Kiefer operiert werden musste und er darum wochenlang ausfällt. Von daher - über was genau regt ihr euch nochmals auf?? Hmmmm..........
Natürlich war das Foul (bzw. der „Reflex“

) viel schlimmer als das Video.Ich rege mich aber/auch nicht auf, finde einfach das Video bzw. die ganze Aktion von uns peinlich und mMn völlig unnötig. Die Ärsche aus Losann disqualifizieren sich mit ihren Aussagen ja eh selber, da müssen wir doch nicht auch mitmachen…
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Yep, das Video finde ich peinlich. :roll:
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Ist leider so, aber… leider nicht unbegründet.
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Ich will auch mal solche Heimschiris… 🤷🏻♂️