Das wird die Challange. Und es könnte Deutschland werden..
Wäre cool. Die hauen wir weg, inklusive Kreis.
Das wird die Challange. Und es könnte Deutschland werden..
Wäre cool. Die hauen wir weg, inklusive Kreis.
Cooles Spiel. Macht Spass den Jungs zuzuschauen. Freut mich auch für Ambühl.
Schiris bisher klar die schlechtesten auf dem Eis.
Aber damit muss man umgehen können, wenn man weit kommen will.
Spricht eben für die Schweizer „trotz allem“ das Spiel zu drehen. Also in diesem Drittel.
Mir gefällt unser Spiel sehr gut.
Wahnsinn was hier seit ein paar Tagen abgeht. ![]()
Die Nerven liegen offenbar Blank beim FCZ. ![]()
nix polemik, einfache antwort: lauf mal mit einem gcn shirt an ausgangstagen und zu ausgangszeiten durch die stadt. dann weisst du wo ihr ganz sicher NICHT zu hause seid!
was sollte ein neues fussballstadion daran ändern? ausser, dass ihr dann wenigstens ums stadion wieder so etwas wie ein zu hause habt. ist aber ein ziemlich eng gestecktes rayon…
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Und genau das ist echer verfic...tes Problem. Primitive gewaltbereite Szenen, die es toll finden andere zu verhauen. Findet ihr anscheinden toll oder zumindest, egal. Wenn gar nichts mehr geht, dann heisst es eben, ist nun mal ein Abbild unsere Gesellschaft. Lol, genau. Vielleicht ein Abbild der primitiven FZC (Südkurven-)Gesellschaft.
Sorry, nervt mich gerade enorm.
und wieso genau? weil ich die kommentarschreiber in den zeitungen hochnehme?
nach JEDEM vorkommnis im ch fussball, und sei es noch so harmlos, findet man JEDESMAL in den kommentarspalten folgendes, egal ob boulevard oder seriöse presse:
- jetzt aber geisterspiele
- jetzt aber punkteabzug
- wegen dem gehe ich/wir schon seit jahren nicht mehr an die fussballspiele in der schweiz
- wegen dem kann man mit kindern nicht mehr ins stadion
- macht es wie im ausland, hauptsächlich england, die haben die situation im griffNIEMAND, ich rede von rechtsstaaten, hat die siuation im griff, NIEMAND. NIEMAND kennt auch nur ansatzweise eine mit dem rechtsstaat vereinbare lösung. und trotzdem tun viele so als ob, auch auf dieser pinnwand. dem kann man nur mit einer gesunden portion ironie begegnen. das gehört übrigens bereits zur therapie…
Und was ist die Konsequenz daraus, für die Schweiz, aus Deiner Sicht?
Man stelle sich vor, wenn Roman Josi und Timo Meier noch dabei wären .........
Schon krass, vor 20 Jahren unvorstellbar, dass wir jetzt z.Z. so viele NHL-Spieler
haben, welche auch effektiv in ihren Teams spielen. Ok, nicht gerade sehr erfolgreich
wenn wir ehrlich sind (als Team) - trotzdem. Schebe geil!
Das ist doch ein typisches Schweizer Problem. Wenn jemand (Streit) den SC gewinnt aber nur Mitläufer ist (oder nicht eingesetzt wird) dann ists nicht recht. Wenn jemand wie Fiala die Kings fast im Alleingang zu den Siegen schiesst aber in den PO rasch rausfällt gibt es auch wieder was zu kritisieren.
Ist doch einfach geil, haben wir inzwischen derart viele Jungs drüben und kommen sie weiterhin (grösstenteils) zur Nati. Ich freue mich.
Kann man nie vergleichen… Wenn der ZSC in jeweils gegen alle Gegner so spielt wie üblicherweise gegen Ajoie oder Langnau, wären wir abgestiegen…
Was aber klar ist, man hat noch grosses Steigerungspotenzial, und das ist auch gut so.
Gegen die haben wir ja meist verloren ![]()
Timo kommt wohl nicht, mangels Vertrag für nächste Saison. Die anderen drei fände ich Top.
Angelo Rocchinotti
Publiziert: 11.05.2023, 11:30
Nationaltrainer Patrick Fischer hat hohe Ziele: Der Zuger strebt eine WM-Medaille an. Und schwärmt vom Geist seines Teams.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Patrick Fischer sprach von der besten Nationalmannschaft «aller Zeiten». Er lobte die gradlinige und konsequente Spielweise, schwärmte vom 6:3-Erfolg gegen Kanada, als man den Gegner an eine Wand gespielt habe. Der 47-Jährige ist kein Fantast. In der Tat begeisterte die Schweiz an der vergangenen WM in der Vorrunde, erzielte in Helsinki erstmals in der Geschichte die meisten Tore aller Nationen. Nach einer makellosen Gruppenphase mit sieben Siegen in sieben Spielen träumten Spieler, Betreuer und Fans vom ganz grossen Coup. Bis sich in der K.-o.-Phase die erste Hürde abermals als zu hoch erwies.
13 Viertelfinals bestritt die Schweiz seit der Jahrtausendwende, gewann aber nur deren zwei: 2013 gegen Tschechien und 2018 gegen Finnland, als sie anschliessend jeweils zu WM-Silber stürmte. Zuletzt scheiterte Fischers Team dreimal in Folge im Viertelfinal: 2019 in letzter Sekunde an Kanada. 2021 im Penaltyschiessen an Deutschland. Und 2022 als Gruppensieger an den USA.
«Wir mussten in den letzten Jahren viele schmerzhafte Niederlagen einstecken und haben unser Pulver zu früh verschossen», sagt Fischer. Man habe jedoch die Lehren daraus gezogen. «Wir gingen hart mit uns ins Gericht und haben die WM-Vorbereitung entsprechend angepasst. Wir wollen die Kräfte nicht zu Beginn forcieren, wenn wir nicht dazu gezwungen werden. Es mag arrogant klingen, doch wir haben so geplant, dass wir in der zweiten Woche in Schuss kommen. So wie es die grossen Nationen auch tun.»
Für Eishockey-Grossmächte wie Weltmeister Finnland, Schweden oder Kanada stellt das Überstehen der Gruppenphase eine Selbstverständlichkeit dar. Ihr Fokus gilt von Beginn weg den K.-o.-Spielen. Den Teams gelingt es, sich während eines Turniers zu steigern. Doch wie lässt sich das planen? Nationalmannschaftsdirektor Lars Weibel präzisiert und warnt zugleich: «Es ist nicht so, dass wir mit angezogener Handbremse in die WM starten werden. Ich erinnere daran, dass die Kanadier vor zwei Jahren nur dank fremder Hilfe den Viertelfinal erreicht haben, ehe sie Weltmeister wurden. Oder dass Dänemark im Vorjahr trotz 12 Punkten in der Gruppenphase hängen blieb. Es geht vielmehr um die Denkweise und den Fokus.»
Die Nationalmannschaftsverantwortlichen sprechen von «being comfortable in the uncomfortable», von einem Wohlfühlen im Unbequemen. Fischer klärt auf: «Wenn es wirklich zählt und der Druck am höchsten ist, müssen wir ruhig bleiben, unser Spiel durchziehen und die Torchancen eiskalt ausnutzen.» Man habe dies im Training simuliert, die Spieler auch mental herausgefordert und zudem von der Euro Hockey Tour profitieren können. Das vierte und letzte Turnier hat die Schweiz, die das ausgeschlossene Russland vertritt, vorige Woche dank Siegen gegen Finnland und Tschechien auf eindrückliche Art und Weise gewonnen. Auch in dieser Kampagne gelang es dem Team, sich zu steigern. Zuvor verlor es siebenmal in Folge.
Sieg an den Czech Hockey Games in Brünn: Die Schweiz um Gaëtan Haas (l.) überzeugte zuletzt auf der Euro Hockey Tour.
Foto: Vaclav Salek (Freshfocus)
«Die Euro Hockey Tour war eine neue Erfahrung», sagt Weibel. «Wir massen uns mit den drei besten Teams Europas. Wir stecken uns hohe Ziele, arbeiten jeden Tag hart daran, sie zu erreichen. Doch wir dürfen die Zielsetzung nicht als selbstverständlich erachten. Wir sind immer noch der Underdog.» Zudem habe man festgestellt, dass die Schweizer Spieler gerade im Über- und Unterzahlspiel nicht nur Fortschritte erzielt hätten, da sie in der Liga weniger Eiszeit erhielten. Eine Folge der Erhöhung des Ausländerkontingents von vier auf sechs.
13. Mai: Schweiz - Slowenien 11.20 Uhr
14. Mai: Norwegen - Schweiz 15.20 Uhr
16. Mai: Schweiz - Kasachstan 19.20 Uhr
18. Mai: Schweiz - Slowakei 19.20 Uhr
20. Mai: Kanada - Schweiz 15.20 Uhr
21. Mai: Tschechien - Schweiz 19.20 Uhr
23. Mai: Schweiz - Lettland 19.20 Uhr
25. Mai: Evtl. Viertelfinal (in Riga oder Tampere)
27. Mai: Evtl. Halbfinal (in Tampere)
28. Mai: Evtl. kleiner oder grosser Final (in Tampere)
Dass das Verpassen eines WM-Halbfinals mittlerweile als Enttäuschung eingestuft wird, hat auch mit dem Selbstverständnis zu tun, das sich unter Fischer gewandelt hat. Defensiv nichts zulassen und offensiv mal einen Konter fahren, so lautete die Devise einst. Heute aber begeistert die Schweiz mit Lauf- und Tempohockey. Die Ziele sind und bleiben ambitiös. Unabhängig davon, welche Resultate in den Vorjahren erzielt wurden.
«Wir wollen in das finale Wochenende und um eine Medaille spielen», sagt der Nationaltrainer auch nun. Die Spieler seien motiviert. Und obwohl er im Kader immer wieder Änderungen habe vornehmen müssen und einige nur geringe WM-Chancen gehabt hätten, hätten alle gekämpft. «Das macht den Wert dieser Mannschaft aus. Sie hat einen unglaublichen Geist, und davon lebten wir in den letzten Jahren auch. Wir sind noch immer eine kleine Nation. Im Duell mit den Besten stehen uns 20 bis 25 NHL-Spieler gegenüber.»
Mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 14 Stürmern reiste Fischer am Mittwochabend nach Riga, wo er am Donnerstag sein erstes Training abhält. Aus der NHL verstärken Nino Niederreiter, Tim Berni, Janis Moser und Denis Malgin das Team. Roman Josi leidet noch immer an den Folgen einer Gehirnerschütterung und muss passen. Kevin Fiala wartet noch auf die Freigabe der Los Angeles Kings. Sollte New Jersey, das in der Best-of-7-Serie gegen Carolina 1:3 zurückliegt, aus dem Playoff ausscheiden, könnten Nico Hischier, Jonas Siegenthaler und Akira Schmid dazustossen. Das ist auch der Grund, weshalb Fischer noch nicht alle Spieler melden wird. Devils-Stürmer Timo Meier hat noch keinen Vertrag für die kommende NHL-Saison und würde aufgrund der Verletzungsgefahr wohl auf die WM verzichten.
Los geht es am Samstag gegen Slowenien. «Wir leben in einer Zeit, in der es weltpolitisch nicht einfach ist. Gleich um die Ecke herrscht Krieg. Wir aber haben die Möglichkeit, unser Land stolz zu machen. Und das ist eine Ehre», sagt Fischer.
die letzten fcz gegner diese saison können froh sein. die ganze fussballschweiz schaut jetzt auf die var/schiris bei den restlichen fcz spielen.
anders gesagt, im zweifelsfall nun gegen den fcz. alles andere kann man sich nicht erlauben, will man verschwörungstheorien keine weitere nahrung mehr geben.
und noch anderers gesagt, jetzt hat sogar niederhasli chancen auf punkte gegen den stadtclub!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Das gefällt mir am FCZ, das Underdog-Denken kriegen sie einfach nicht aus ihrer DNA. ![]()
Taulant entschuldigt sich und gewisse Spieler geben ein like? So what? Das ist alles. Die Überschrift ist völlig missverständlich und falsch. Aber offenbar muss man auch 2023 noch vielen den Umgang mit Medien und dem Verständnis dafür erläutern...
Ist ja kein reines CH Problem..
Macht es ja nicht besser ![]()
Was viele wohl
Alles anzeigenJungs, jetzt mal ehrlich:
Der, bzw. jeder, Trainer wird doch immer DIE Spieler nominieren, die ihm aus seiner Sicht den Erfolg bringen werden/können.
Und auch wenn das hier niemand lesen will, aber nur aus Sentimentalitäts-Gründen wird ein Ambühl ganz sicher nicht an
eine WM mitgenommen. Wer das denkt, der hat die letzten 25 Jahre im (Schweizer) Eishockey verpasst.
Klar, Fischer hat viel mehr Kredit im Verband als das andere Trainer haben und hatten. Aber ganz unerfolgreich ist er auch
nicht gewesen. Egal ob wegen oder trotz seines Dazutuns. Aus meiner Sicht und wenn man die PO's als Referenz nimmt,
hätte ich einen Büehli wohl auch nie und nimmer aufgeboten. Aber vielleicht braucht's halt auch so einen Typen im Team,
in der Kabine. Und mit Malgin, Niederreiter, Corvi, Thürkauf und Simion haben wir bereits ähnlich gute Stürmer im Kader.
Bzw. sogar bessere, meiner Meinung nach.
Du bist da auf dem richtigen Weg.
Aber was heisst da vielleicht? Mit Sicherheit.
Was viele wohl unterschätzen ist wie wichtig es ist, Leader in der Kabine und neben dem Eis zu haben. Die müssen nicht zwingend noch Top Top Top sein. Aber ein Segi war auch als er spielerisch stark abbaute für das Team mehr als nur Gold wert. Genau das fehlt derzeit übrigens beim Z. Insofern kann ich das schon nachvollziehen. Einen Anführer der neben dem Eis und in der Kavine in Einzelgesprächen mit den anderen Jungs die richtigen Worte findet und auch mal eine Ansprache halten kann, der weiss wann er beruhigen und wann anstacheln muss etc. Gerade in einem Turnier wo es innert kurzer Zet auf und ab gehen kann, da hilft ein erfahrender Anführer. Dafür ist vor allem dabei.
Wenn Fischer der Ansicht ist, dass Ambühl einen riesen Mehrwert abseits des Eises hat, dann wird er es am Besten beurteilen können und dann macht es damit auch alles richtig, weil er weiss, wie wichtig solche Spieler sind.
Und ich bin kein glühender Fan von Fischer ![]()

Thomas Schifferle
Publiziert heute um 14:20 Uhr
Von Basel-Spielern bedrängt, vom VAR alleingelassen: Schiedsrichter Alessandro Dudic nach der Schwalbe von FCZ-Angreifer Bledian Krasniqi und seinem Penaltypfiff.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)
Als der VAR, der Video Assistant Referee, eingeführt wurde, hiess es ganz viel. Der Fussball werde klinisch, er verliere an Emotionen, er sei nicht mehr so, wie man ihn kenne. Es konnte einem vorkommen, als würde fast das Ende des Abendlandes ausgerufen.
Der Videoschiedsrichter ist seit Sommer 2019 da, um den Fussball in der Schweiz gerechter zu machen. Statistiken von verhinderten Fehlentscheiden werden von den Verantwortlichen angeführt, um den entsprechenden Beweis zu liefern. Der Fussball sei weder besser noch gerechter geworden, hält Urs Meier dagegen, der frühere Spitzenschiedsrichter ist VAR-Skeptiker.
Am Sonntag treffen der FC Basel und der FC Zürich aufeinander. Am Ende des Tages steht neben vier Roten Karten und einem wichtigen Sieg für den FCZ vor allem eine Erkenntnis im Vordergrund: Wo war bloss der VAR? Hatte er schon zusammengepackt, weil das Spiel nur noch ein paar Minuten dauerte?
Gleich alles läuft schief in dieser einen Szene, als Bledian Krasniqi auf Michael Lang zurennt und dann formvollendet zur Schwalbe ansetzt. Alessandro Dudic fliegt auf die Schauspielerei des FCZ-Spielers herein und gibt Elfmeter. Das ist der erste Fehler. Der zweite wird im VAR-Zentrum in Volketswil gemacht, wo Stephan Klossner alle Chancen hat, anhand der Videobilder Dudic zu helfen. Klossner jedoch vergibt sie wie ein Stürmer, der neben das leere Tor schiesst. Er segnet den Entscheid im Stadion ab, statt ihn zu korrigieren. Der FCZ nutzt das Geschenk in der Nachspielzeit zum Führungstor.
Klossner war selbst lange Jahre Schiedsrichter in der Super League, bis er im Herbst 2019 zurücktrat. Er fühlte sich vom Verband im Stich gelassen, weil man ihm nicht abnahm, dass er von einem Neuenburger Spieler angespuckt worden war. «Ich brauche das nicht mehr und verbringe die Wochenenden lieber anders», sagte er damals. Vielleicht beschleicht ihn dieses Gefühl jetzt auch. Dudic jedenfalls steht am nächsten Tag dazu, einen Fehler gemacht zu haben, der auf diesem Niveau nicht passieren darf.
Wenn Basels Goalie Marwin Hitz von einem «Witz-Elfmeter» spricht, dann trifft er den Punkt genau. «Wir brauchen Hilfe im Schweizer Fussball», sagt er auch und erklärt das mit seiner Feststellung, dass den Spielen der Super League oft die klare Führung fehle. Dazu passt ein VAR, der diese Saison Aufs und Abs hinter sich hat. Einmal agiert er zu pedantisch, dann wieder zu nachlässig. Die Linie fehlt. Und wenn er so vorgeht wie in Basel, ist er sinnlos. Vielmehr macht er sich gleich selbst entbehrlich.
Im Wallis schwadroniert derweil Sions Präsident Christian Constantin in einem offenen Brief gleich von einer «Manipulation der Meisterschaft», fordert eine Neuansetzung des verlorenen Spiels gegen Winterthur und verlangt von der Fifa, die Schweizer Schiedsrichter unter Vormundschaft zu stellen. Und das alles, weil Sascha Kever am Samstag als VAR intervenierte, nachdem Luca Cibelli einen Handelfmeter für Sion gepfiffen hatte. Constantin stellt sich auf den Standpunkt, der VAR hätte sich gar nicht melden dürfen, weil Cibellis Entscheid nicht klar und offensichtlich falsch war.
Meier steht ihm in dieser Argumentation bei. Der Schiedsrichter wiederum stützt sich auf das Reglement ab. Dieser Fall zeigt die Tücken des VAR.
Constantin ist von der Angst erfasst, auch nach 36 Runden auf dem Barrageplatz zu liegen. Bloss, was sollen solche verbalen Rundumschläge, ohne jedes Augenmass und jede Vernunft formuliert? Sie helfen Sion nicht weiter, noch tragen sie zu einer sachlichen Diskussion über den VAR bei. Und die muss geführt werden angesichts der Folgen, die Entscheide wie an diesem Wochenende auf die Tabelle haben.
Womit du indirekt meine Aussage untermauerst. Wenn alle Teams am gleichen Datum spielen, hast du ja gar nicht die Möglichkeit andere Playoff-Spiele
live am TV zu verfolgen.
Du kannst schon alles umdeuten. ![]()
Du sagst, Dir ist es ein Anliegen, dass alle gleichzeitig beginnen / spielen, weil Du dann mit Fans anderen Teams gleichzeitig auf das Datum fiebern kannst. Ich sage, mir ist es sowas von egal wann die anderen spielen und auf welchen Tag die anderen fieber. Nix untermauern. ![]()
Reto, jede Meinung ist subjektiv. Und ja, die Argumente SIND wahrscheinlich für viele irrelevant. Aber nochmals, ICH habe es vermisst, dass man
GEMEINSAM mit den den FANS der anderen Teams, bzw. mit denen die ich kenne, auf den schönsten Tag des Jahres hinfiebert - den Start der Playoffs.
Darum ist's mir vollkommen egal, dass ich womöglich - oder wahrscheinlich - diesbezüglich eine Minderheit repräsentiere. Beim Goalsong bin ich ja
auch in der Minderheit. Ist mir auch vollkommen egal. Ich finde ihn gelinde gesagt, nett und niveauvoll ausgedruckt, mit aller Eloquenz: Scheisse.
Der Umstand, dass Team A die Playoffs am Tag X beginnen und Team B am Tag X + 1 ist nun doch völlig wurscht. Da haben wir ganz andere Baustellen (Torhüterbehinderung ect.) . Aber das ist doch bloss subjektives mimimimimi... das ich gefühlsmässig nicht ansatzweise nachvollziehen kann. Denn gerade im Playoff, da geht es mir einzig und alleine um den ZSC, was die anderen da machen und wann sie spielen, so what? ![]()
Klingt für mich paradox!
Da fehlt ein "nicht", dann verstehst es auch Du. ![]()