Beiträge von der_orden

    Das Argument, dass RG zu wenig Junge eingebaut hat, sehe ich gleich. Was aber unsere sportliche Leitung damit machte, ist nicht minder jämmerlich.

    RG war 3.5 Jahre Coach bei uns. Wenn tatsächlich das Hauptproblem der Nichteinbau von Jungen ist, dann muss man nicht 3.5 Jahre warten. Dann spricht man es spätestens nach einer Saison an und wenn man sehr grosszügig ist, gibt man nochmals eine Saison Zeit und nach 2 Jahren ist fertig.

    Sprich, auch wenn das Argument mit dem Einbau von Jungen valide ist, ist es schlicht ein Scheinargument für die Entlassung.

    Aber es passt zur “Strategielosigkeit” der sportlichen Führung. Man stellt nach 3.5 Jahren fest, dass zu wenig Junge spielen, genauso wie man nach 10 Januar Toren von Bodenmann feststellt, dass er mit den Toren auch jünger wurde. Absurd.

    100% deiner Meinung

    Desweiteren,klar der Trainer ist (uhuere) wichtig, aber bim z stinkt der Fisch vom Kopf her.

    Entscheidet euch (Vereinsführung) endlich für etwas, entweder Junioren Pyramide und diese Konsequent einbauen und dadurch in Kauf nehmen dass Mal im hf Schluss ist, oder gottverdammi nehmed Stutz id Hand und chaufed s bescht vom beschte zäme! Aber mischmasch funzt halt nöd und find ich au unglaubwürdig

    Eishockey-Playoff am TVBis zu 50 Prozent weniger Zuschauer – die Macht der SRG hallt nach

    Seit dieser Saison findet Live-Eishockey im Free-TV auf den Privatsendern TV 24 und 3+ statt. Die SRG berichtet nur noch im Mini-Format. Das hat Folgen – und bietet auch Chancen.

    Marco Oppliger
    Marco Oppliger
    Publiziert: 12.04.2023, 11:29 Im Fokus: Das TV-Publikum erhält diese Saison so viel Eishockey im Free-TV wie noch nie. Doch ein erheblicher Teil scheint das noch nicht mitbekommen zu haben.


    Im Fokus: Das TV-Publikum erhält diese Saison so viel Eishockey im Free-TV wie noch nie. Doch ein erheblicher Teil scheint das noch nicht mitbekommen zu haben. Foto: Thomas Oswald (Freshfocus)

    Playoff-Zeit ist die schönste Zeit. Das gilt für Spieler ebenso wie für Fans. Wenn sich der Kampf um den Titel zuspitzt, interessiert das weit über die Szene hinaus. Entsprechend hoch sind die Einschaltquoten am TV – möchte man meinen.

    Seit dieser Saison und bis 2027 liegen die TV-Rechte an der National League beim abopflichtigen Sunrise-Sender Mysports und nicht mehr bei der SRG. Verschwunden aus dem frei zugänglichen Fernsehen ist die Sportart damit nicht. Dank Sublizenzen sind in der Qualifikation bereits ein Spiel pro Woche und die Zusammenfassungen auf TV 24 und 3+ gezeigt worden. Dadurch haben die Zuschauerinnen und Zuschauer viel mehr Eishockey erhalten, als es zuvor bei SRF 2 der Fall war.

    Aber: Ein erheblicher Teil des TV-Publikums hat scheinbar noch nichts davon mitbekommen. Das jedenfalls suggerieren nun Zahlen zu den Einschaltquoten, die dieser Zeitung exklusiv vorliegen.

    Die Zukunft im Fokus

    Fünf Viertelfinal-Spiele wurden im Free-TV gezeigt – die Runde 5 war «Mysports» vorbehalten, um der zahlungswilligen Kundschaft einen Mehrwert zu bieten. Gemäss dem Verlag CH-Media, zu welchem TV 24 und 3+ gehören, hatten die Spiele eine kumulierte Netto-Reichweite von 823’300. Am meisten Interesse generierte das sechste Duell zwischen Bern und Biel mit 400’000. Diese Werte sind aus zwei Gründen mit Vorsicht zu geniessen: Erstens wird dabei gezählt, wer nur schon eine Sekunde auf dem Sender verweilt – also auch, wer einfach durchzappt. Und zweitens hat eine finale Auswertung der Zahlen noch nicht stattgefunden.

    Und doch sind sie im Vergleich mit jenen der SRG aus der letzten Saison aufschlussreich. Die auf SRF 2 und SRF Info gezeigten 13 Partien erreichten eine kumulierte Netto-Reichweite von 1,9 Millionen, der meistbeachtete Viertelfinalabend brachte es auf 719’000. Die SRG hat diese Daten auf Anfrage zwecks Vergleichbarkeit zur Verfügung gestellt. Sie setzt allerdings auf andere Mess-Parameter, um genauere Angaben zu erhalten.

    Die vorliegenden Zahlen zeigen gleichwohl, dass vorab das Playoff im Free-TV stark an Visibilität verloren hat. Das liegt zu einem grossen Teil an der Vormachtstellung der SRG, die über einen viel grösseren Grundmarktanteil als die Privatsender TV 24 und 3+ verfügt. Deshalb zeigt sich Joël Steiger, Leiter PR Entertainment von CH Media, «sehr zufrieden» mit den bisherigen Zuschauerzahlen: «Im Vorjahresvergleich liegen wir in der werberelevanten Zielgruppe aktuell fast 15 Prozent über dem Wert von 2022. Dazu hat unter anderem auch der Ausbau unseres Live-Eishockey-Angebots beigetragen.» Und Matthias Krieb, Leiter von Mysports, hält fest: «Insgesamt konnte die TV-Reichweite über alle Kanäle und Verbreitungspartner über die Gesamtsaison hinweg gehalten beziehungsweise leicht ausgebaut werden.» Auch die Abo-Zahlen bei Mysports seien über die letzten Jahre um 15 bis 20 Prozent gewachsen.

    Krieb vergleicht die Situation um die TV-Rechte an Sportveranstaltungen hierzulande mit jener in Deutschland vor rund 15 Jahren, als RTL damit begann, ARD und ZDF zu konkurrieren. Heute berichtet der Privatsender gar über die Fussball-Nationalmannschaft. «RTL ist mit den Öffentlich-Rechtlichen mittlerweile auf Augenhöhe. Ich bin überzeugt, dass Marktanteile beweglich sind – zugunsten der Schweizer Privatsender.»

    Hinzu kommt, dass immer weniger Menschen lineares TV schauen. Und diesbezüglich bietet der aktuelle TV-Vertrag den Clubs und ihren Partnern viel mehr Möglichkeiten. Auf «Blick Online» sind die Highlight-Clips ebenso ersichtlich wie auf der Mysports-App. Zudem können die Vereine über ihre Social-Media-Kanäle nun schon während oder kurz nach den Partien Videos – etwa von Toren oder Interviews – spielen. Das ist mit Blick auf ein jüngeres Publikum nicht unwesentlich.

    Gleichwohl stellt sich die Frage, was eine solche Einbusse von TV-Zuschauern für Folgen hat. Gerade in der Phase, in welcher die Sportart die grösste Beachtung geniesst. Die National League will dazu jedoch erst Stellung nehmen, wenn die Zahlen final ausgewertet sind. Klar ist, gerade im Bereich Werbung haben die neuen Anbieter noch Luft nach oben. Weil viele zumindest ansatzweise sportaffine Personen noch immer nicht wissen, wo sie Eishockey schauen können. Entsprechend bezeichnet Mysports-Leiter Krieb diesen Umstand als «Baustelle», die es mit Mund-Propaganda ebenso wie klassischer Werbung zu beheben gelte.

    Warum SRF nur spärlich berichtet

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das gilt nicht zuletzt beim TV-Konsum. Wer sich Sport ansehen will, zappt auf SRF 2. Auch deshalb hat die Liga die Ausschreibung für den TV-Vertrag von 2022 bis 2027 so ausgestaltet, dass die SRG zum Zug kommt. Doch dann kam es zum Bruch. Weil das Angebot der SRG gemäss Liga-Direktor Denis Vaucher nicht der Ausschreibung entsprach und nicht kompatibel mit den Paketen war, die mit der SRG vorbesprochen wurden. Diese habe auf viel mehr Rechte gepocht. Die SRG will sich nicht zu Vertragsmodalitäten äussern.

    Fakt ist: Damit ist die neben Fussball populärste Mannschaftssportart in diesem Land praktisch vom öffentlich-rechtlichen TV verschwunden. SRF beschränkt sich in der aktuellen Berichterstattung auf drei Minuten lange Zusammenfassungen. Obwohl es die Möglichkeit hätte, nach 23 Uhr ausführlich über die National League zu berichten. Allerdings gelte dies nur für das TV und nicht für die Online-Kanäle, sagt Roland Mägerle, Leiter SRF Sport und Leiter Business Unit Sport SRG. «Weil die Liga die Ausstrahlungsrechte neu vergeben hat, sind die Highlights aber bei anderen Anbietern direkt nach Spielschluss bereits zu sehen. Aus diesem Grund legen wir den Fokus nicht auf längere Matchberichte.» Deshalb taugt der Vergleich mit der Champions League, für welche die SRG die Live-Rechte im Moment ebenfalls nicht hat, kaum. Denn die Highlights der Fussball-Königsklasse darf sie in umfassender Form unmittelbar nach Spielschluss im frei empfangbaren Fernsehen sowie auf ihren Onlineplattformen zeigen.

    Dank einer Sublizenz von «blue Sport» wird das Schweizer Fernsehen ab der Saison 2024/2025 wieder Spiele der Champions League übertragen dürfen. Stellt sich die Frage, ob sich die SRG auch darum bemüht, die Rechte an der National League zurückzuholen? Der Tenor lautet: Grundsätzlich ja. Aber Mägerle hält fest: «Als gebührenfinanziertes Medienhaus verfügt die SRG über ein begrenztes Budget für Sportrechte, das sie effizient und zielgerichtet im Sinne der Gebührenzahlerinnen und Gebührenzahler einsetzt.»

    Wer ist dann für dich ein Top SC?

    De von Genf isch guet (ausländer top und auch ansonsten ne starke Truppe beisammen)

    De rappi SC holt Au vernünftigi Jungs ist Team

    sälbscht der Biel SC macht es nöd schlächt...

    Was allgemein weh tut, Spieler wie künzle, Miranda, Karrer beim Gegner zu sehen (ja ich weiss fehlende Perspektiven bei uns usw) und wir haben sopas diems und bachofners anstelle....

    Es ist absolut noCH nichts verloren! Spiel kann auf beide Seiten kippen, das Tor wohl irregulär da meiner Meinung nach "aktiv bzw bewusst" mit em händsche abgelenkt. Spielt aber keine Rolle und wird zum Glück auch nicht wirklich thematisiert! 0tore erzielt, da gewinnst halt nicht, Punkt.

    Mir persönlich fehlt halt lammikko brutal, als Führer, als Aktivposten vor dem Tor, als kämpfer und wühlsau... Über roe braucht man nix zu sagen, der bringt echt gar nichts! Aze klar verbessert zur Quali, mir gefällt der! Lange Rede kurzer Sinn, es kann nur besser werden! Außer unser goalie haben alle brutal Steigerungspotenzial! Also auf geht's, am Samstag lassen wir es knallen und zeigen denen wo und wer wir sind! Züri Mini grossi liebi

    Ciao a tutti. Endlich Anmeldung gemacht, nachdem ich schon jahrelang mitlese.

    Jetzt doch Wurst wie das Spiel gestern war, Sieg und aus, Ghetto hat's gemacht, die Bergler nicht und gut ist es.

    Morn de Deckel druf und hoffe das die andere Serie über 7 gönd.... Auf geht's züri, vergässed nöd: MIR SIND ZÜRI