Beiträge von vancouver
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Das zweite und dritte Drittel war der Hammer ! SUPER Jungs !

Ich hatte den Eindruck, das Bern oder teil Spieler vom SCB schon am Anschlag waren.
Wenn dem so ist, wird unsere Zeit kommen, auch in Bern ! -
Zitat von Blackstar
Nein. Haben Sie def. nicht. Guck mal bei den 15- und 16-jährigen. Da sind die Davoser Mannschaften jeweils uns ferner liefen.
Und danach wird im Unterland kräftig zugelangt.Und ja. Du kannst nie jeden halten. Schommer und Ryser hatten ihre Chancen und haben Sie meine Meinung nach nur sehr begrenzt genutzt.
Hast Du sicher recht, dass man nicht alle halten kann.
In der Vergangenheit, hatten wir immer relative kleine Spieler vom Farmteam, die sich nie durchsetzen konnten.
Mit Schäppi und Ryser hatten wir nun 2 Spieler mit Gardemassen, darum tut mir der Abgang von Ryser weh ! -
Scheisse, den hätte ich wirklich gerne länger bei uns gesehen !!!
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S.Ryser würde ich auch noch gerne sehen gegen diese Berner. an Grösse, Kraft und Sped fehlt es Ihm ja
nicht. -
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So, noch 5 Stunden !
Wer läuft heute von den Ausländern ein ?
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Weiss man wie es bei Pittis aussieht ?
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Zitat von ZueriSide
Zwar besteht mit dem Topic "Chefetage" bereits ein ähnliches Thema, doch bin ich der Meinung, sollten wir unserem Präsidenten Walter Frey die Ehre geben und ihm ein persönliches Topic widmen. Meine Gedanken:
Als Walter Frey den finanziell zwar ausgebluteten aber volksnahen ZSC 1997 übernahm, bezeichneten ihn viele als Totengräber der ZSC-Kultur. Jahrelang hatte "der Milliardär von der Goldküste" versucht die GC Eishockey Sektion in die NLA zurückzuführen, scheiterte jedoch trotz Staresemble jeweils in der Aufstiegsrunde.
Mit der Fusion 1997 begann für W. Frey die wohl schwierigste Aufgabe seiner Karriere: Die Verschmelzung zwischen Geld und Geist.
Frey brachte grosse Opfer: Der GC-Mann liess sich nach Fanprotesten auf eine Wiedereinbindung der 3 heiligen Buchstaben "ZSC" (geplant war Züri Lions) in die Vereinsstatuen ein und nahm den damaligen ZSC Präsidenten Ernst Meier mit in den VR. Beides hätte Walter Frey aufgrund seiner Machtstellung nicht nötig gehabt. Aber er wusste schon dazumal durch seine Erfahrungen mit GC, dass Geld alleine keine Meistertitel holen wird.
Mit Walter Frey wurde der ZSC professionalisiert. Mit Sportchef Simon Schenk kam nach und nach der Erfolg. Nach nur drei Jahren hatte Frey sein Ziel erreicht: Schweizermeister! Für viele Leute sind solche Höhepunkte Anlass, um sich von der Verantwortung zurückzuziehen( "Aufhören, wenn es am Schönsten ist")
Nicht Walter Frey. Seit nun bald 15 Jahren ist er DIE Konstante im Verein. Neben national 6 Finalteilnahmen und 3 Meistertiteln (vielleicht bald 4) und internationalen Erfolgen (Continental-Cup, Chl, Victoria-Cup)hat er die grösste Nachwuchsorganisation des Landes gebaut. Auch bei sportlicher Tristesse (POuts 2006) und hohen finanziellen Verlusten von jeweils mehreren Millionen Franken öffnete Frey stets und ohne einschneidenden Konzessionen sein Portemonnaie. Zudem liess er den Geist des alten ZSC nie aussterben und bewilligte u.a. eine Retro-Fanartikellinie, weil er erkannte, dass das Zürcher Hockeyherz den alten ZSC immer brauchen wird! Inzwischen ist Frey 68. Er hat unlängst bekannt gegeben, dass er sich langsam von seinem Engagement beim ZSC zurücktreten möchte. Doch Walter Frey weiss, dass es mit den aktuellen Bedingungen im Hallenstadion ohne ihn in Zukunft keinen Zürcher Hockeyclub in der Form geben kann. Seine Augen sind auf 2017 gerichtet, dann wird der ZSC voraussichlich in seine eigene Arena einziehen können, welches W. Frey als Hauptinvestor massgeblich mitträgt. Dannach wird er das Steuer einem neuem Mann hinterlassen und auf eine 20 jährige Zeit zurückschauen, in welcher der Totengräber zum Retter des ZSC wurde.
Am letzten Samstag sah ich von der Piste während den Feierlichkeiten kurz in Richtung Loge und erblickte einen Walter Frey mit ZSC Fahne in der Hand, welcher sich wie ein Kind über die Leistung seines Clubs freute!Ich ziehe meinen Hut vor unserem Präsidenten und danke ihm von Herzen für alles, dass wir heute an diesem Punkt stehen und positiv in die Zukunft schauen können! Danke Walti Frey!

Finde ist gut, dass Du das zur Sprache bringst, Ohne Walti würde es den Z wahrscheinlich nicht mehr geben !
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Samstag, 24. März 2012, 13:05 - Martin Merk
Laut Meldungen von "Blick" und der "Neuen Zürcher Zeitung" stehen die Kloten Flyers vor dem Ausverkauf. Der Präsident Jürg Bircher soll bereits damit begonnen haben, der Konkurrenz Spieler anzubieten.
So soll Bircher, der gerüchteweise in den nächsten Monaten sein Präsidentenamt niederlegen dürfte, mindestens Bern, Davos, Fribourg, Lugano und die ZSC Lions kontaktiert haben. Zu haben seien sämtliche Spieler, selbst der Nationalverteidiger Patrick von Gunten, den man eigentlich aus Schweden zurückgeholt hat. Die sportliche Führung und Spieler seien darüber aber noch nicht informiert worden. Bircher begründe den Schritt damit, dass das Budget gesenkt werden muss. Mit Ablösesummen könnte man auch Löcher der laufenden Saison stopfen, bislang scheinen die Klotener aber für solche Forderungen noch keine Abnehmer gefunden zu haben. Der Club habe zudem mehrere offene Forderungen. Der ehemalige Konditionstrainer Juhani Hirvönen hat Kloten auf drei Jahressaläre betrieben, für den 31. Mai ist ein Gerichtstermin angesetzt. Bei Kimmo Rintanen gebe es offene Steuerrechnungen, für deren Begleichung sich der Club verpflichtet habe und Radek Hamr fordert Geld, nachdem sein Vertrag im letzten Herbst aufgelöst worden war.
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Ich lach mich Tod !
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Saisonende für ZSC-Star? Pittis am Knie verletzt (Blick)
Der Hüftcheck von Zugs Esa Pirnes gegen ZSC-Stürmer Domenico Pittis, der dem Finnen eine Spieldauerdisziplinarstrafe einbrachte, sorgte am letzten Dienstag für heisse Diskussionen.
Die Zuger fühlten sich ungerecht behandelt, weil Pirnes den Kanadier nicht am Knie, sondern am Oberschenkel erwischt hatte und Pittis kurz darauf höchstpersönlich das 1:0 erzielt hatte.
Doch sein Treffer war wohl die letzte Aktion des Lions-Stürmers in dieser Saison. Denn er konnte danach nicht mehr weiterspielen und fehlte auch am Donnerstagabend beim dritten Sieg der Zürcher in Zug (3:2 n.V.).
Gemäss kanadischen Quellen ist Pittis in seine Heimat gereist, um sein lädiertes Knie bei einem Spezialisten behandeln zu lassen. Der 37-Jährige, der noch keinen Vertrag für die kommende Saison hat, will nichts unversucht lassen. Doch die Chancen für einen Einsatz in dieser Saison stehen schlecht.
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Ich erwarte ein sehr hartes Spiel mit knappem Ergebins für den Z.
Wie dürfen nicht zu viele Strafen nehmen !! -
Wir wissen alle schon lage dass er ein riesen A... ist !
Ich versteh nicht, dass man einem solchen Typ überhaupt schreiben lässt und auch noch so Geld verdienen kann !!!!Wenn Biel Meister gewoden währe, hatt er das sicher schon im Herbst geschrieben
und beim Abstieg sowieso. Er lässt sich immer alle Türe offen.Viel Bla bla, bla bal und noch viel mehr bla bla !

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Woni hüt morge de Tesxt glese häne, isch mine Puls grad wieder gstiege, so hässig bini worde.
Das darf einfach nöd wahrsi, das mer währed de PO d'Halle anderwitig vergibt.Dafür es Argument me um en eigeni Halle zbaue !!!!!!
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Noch 386 Tickets !
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Zitat von LarryAlles anzeigen
Als Krutow um Atem rang
Die ZSC Lions wollen heute Davos eliminieren – und feiern ihre Helden vom Coup 1992 gegen Lugano.
Von Simon Graf
Als sich ZSC-Präsident Ernst Meier daranmachte, fürs Playoff ein «Klassentreffen» der ZSCler zu organisieren, die 1992 das Grande Lugano gestürzt hatten, war seine Sorge, einen Termin zu finden, an dem das aktuelle Team noch um den Titel mitspielt. Dass die Feier an einem Abend stattfinden würde, an welchem dem Stadtclub gegen Davos sein nächstes Husarenstück gelingen könnte, hatte er nicht zu denken gewagt. Das nennt man glückliche Fügung. Und der damalige ZSC-Trainer Arno Del Curto ist erst noch anwesend.
Wenn heute um 19.30 Uhr die russischen Gäste Wladimir Krutow und Sergei Prijachin im Hallenstadion präsentiert und die Bilder des legendären Penaltyschiessens gezeigt werden, dürfte der Engadiner kaum Zeit haben, in Nostalgie zu schwelgen. Er wird damit beschäftigt sein, seinen HCD auf das Spiel einzuschwören. Vor 20 Jahren schaffte Del Curto mit den Zürchern die Mutter aller Überraschungen im Schweizer Playoff. Es war schon damals der Siebte gegen den Zweiten, doch von der heutigen Ausgeglichenheit war man weit entfernt. Der Viertelfinal galt als Warm-up für die Favoriten.
Die Penaltys als Höhepunkt
André Rötheli, der damals für Lugano spielte, erzählt, für ihn sei es eine prägende Erfahrung gewesen, wie danach gestandene Spieler wie Sandro Bertaggia neben ihm auf der Bank geschluchzt hätten. Im Kontrast dazu stand die Ekstase im hoffnungslos überfüllten Hallenstadion. «Eine solche Atmosphäre hatte ich noch nie erlebt», schwärmt Del Curto noch heute. Kurz vor halb zwölf Uhr war es an jenem 17. März 1992 geschafft. Torhüter Rolf Simmen stoppte auch Turcotte – der ZSC war im Halbfinal.
Am wachsten in Erinnerung blieben den Beteiligten die Penaltyschiessen in Spiel 1 und 4. Adrian Hotz erinnert sich sogar noch an die Trefferquote: «Lugano traf einmal in sechs Versuchen, wir verwandelten alle sieben Penaltys.» Stolz fügt er an: «Das hat uns wohl keiner mehr nachgemacht.» Im Tessiner Tor stand der bemitleidenswerte Christophe Wahl. Beide Male wies Hotz, der als Erster verwandelte, den Weg. «Als ich im Hallenstadion im Mittelkreis stand und wartete, bis ich anlaufen konnte, schossen mir tausend Gedanken durch den Kopf. Ich war mausbein allein, spürte die Verantwortung, die auf mir lastete. Jene Momente kamen mir vor wie Stunden.»
Bruno Vollmer erinnert sich schmunzelnd, man habe den erschöpften Krutow vor seinem Versuch fast anschieben müssen. Doch seine Hände waren schneller als die Beine. Im Training, wenn Penaltys geübt wurden, habe ihn Krutow fast immer erwischt, erzählt Simmen. «Er machte nichts Verrücktes, aber er durchschaute die Bewegungen des Goalies und beherrschte drei, vier Tricks.» Del Curto spricht liebevoll über den Weltstar, der in Zürich gestrandet war: «Seine Brillanz sah man immer noch. Schade, dass er die westlichen Einflüsse nicht verkraftet hatte. Aber für mich, den kleinen Arno, war es eine Ehre, den grossen Krutow zu trainieren.»
«Krutow tat mir manchmal leid»
Der damals 35-Jährige, der im November 1991 Eishockeyprofessor Pavel Wohl an der Bande abgelöst hatte, widmete sich dem übergewichtigen Weltstar mit Hingabe. «Wie er auf dem Eis Runden abspulen musste, als wir schon lange in der Kabine sassen, tat er mir manchmal leid», sagt Simmen. «Aber alles, was Arno sagte, hat er gemacht.» Del Curto erinnert sich, wie er jeweils mit Krutow die Finnenbahn auf dem Dolder aufsuchte: «Seine Frau Nina war auch dabei und trieb ihn an.» Der drei Jahre jüngere Prijachin war pflegeleichter und fitter, «er war kein typischer Russe, sondern eine Mischung aus Russe und Nordamerikaner», sagt Del Curto. «Beide waren fantastische Typen.»
Obschon Krutow nur Russisch sprach und eher verschlossen war, habe man doch gemerkt, dass es ihm beim ZSC gefallen habe, glaubt Vollmer. «Am Donnerstag hatten wir in der Kabine jeweils Pizza-Abend, da war er mit Genuss dabei. Und bei der Abschlussparty mit Nöggi ging er auf die Bühne und entführte dessen Hut.
Für die folgende Saison erhielt Krutow keinen Vertrag mehr und zog in die schwedische Provinz weiter. Prijachin blieb, und Vollmer erinnert sich gerne an die legendären Abende mit ihm, an denen viel Wodka floss.
Nach dem Coup gegen Lugano, mit vier Verteidigern und acht Stürmern, musste der ZSC für den Halbfinal gegen Bern nach Kloten ausweichen, weil das Hallenstadion besetzt war. «Das war eine brutale Strafe für uns», sagt Del Curto. «Damals war Kloten für uns noch ein rotes Tuch.» Und für einen weiteren Exploit fehlte gegen den SCB, den späteren Meister, die Energie.
Mit Del Curto «auf Kriegsfuss»
Wie sie das grosse Lugano stürzten, verbindet die Beteiligten noch heute. «Ähnlich emotionell war nur noch der Meistertitel 2000, den ich auf der Tribüne erlebte», findet Vollmer. «Der ZSC war zuvor 30 Jahre im Niemandsland gewesen», erinnert Del Curto. «Für mich war dieser Sieg wunderbar. Und ich habe aus meiner ZSC-Zeit viel gelernt. Ich wollte damals immer mit dem Kopf durch die Wand, das gab eine verknorzte Stimmung. Bei Hotz machte ich den Fehler, dass ich ihn zum Laufen bringen wollte. Heute würde ich mir auf die Lippen beissen und hätte Spass an seiner Genialität vor dem Tor.»
Die beiden unterhielten sich 20 Jahre nicht mehr miteinander, ehe sie sich im vergangenen Winter aussprachen. Del Curto sei «mit allem Spielern auf Kriegsfuss» gewesen, blickt Vollmer zurück. «Aber seine Trainings waren schon damals Weltklasse.» Simmen sagt: «Er gab uns den Glauben, dass wir Lugano schlagen könnten.» Für jene Sternstunde soll der inzwischen fünffache Meistertrainer nun mit der goldenen ZSC-Ehrennadel ausgezeichnet werden. Das könnte ihm, falls er gegen seinen Ex-Club ausscheiden sollte, vielleicht etwas helfen, die Enttäuschung zu verdauen.
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Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran zurück denke !
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Zitat von Blackstar
Davos ist noch nicht ausgeschieden. Nur nicht schon den Tag vor dem Abend loben. Aber wir haben es in den Hand oder halt im Finger ......
Wollte ich auch schon sagen, mir sind die Leute hier im Forum teilweise zu Euphorisch !
Wir haben zwei Siege und nicht mehr und wir brauchen 4.Ich hoffe dass Bob unsere Spieler auf dem Boden halten kann und Sie auch in den nächsten Spiele
diese Leistung abrufen können. -
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Gemäss ZSC Ticketing sind noch etwa 1400 Tickets erhältlich.
Währe cool wenn es endlich wieder einmal ausverkauft währe !