Beiträge von Rangersfan


    Vorfreude beginnt;
    Gehen Juli/August 3Wochen mit zuerst 4 Tage NY ...

    Wählen aber auch beim 4. Male die Variante "Rundreise". Ok; unsere Jungs sind/waren älter ...

    Vielleicht koennen wir uns in NY auf ein Bier treffen, ich werde im Juli/August hier sein.


    Er war die letzten Jahre sicher mehr Coach als Trainer, aber da er für die Ausbildungsphilosophie des schwedischen Eishockeyverbandes verantwortlich war denke ich er weiss ganz genau auf was es ankommt. Das man in Buffalo mit dem Gedanken spielte ihn zu verpflichten werte ich auch als positiv.


    Ich hoffe sehr dass er seine Erfahrung in Sachen Ausbildungsphilosophie auch in unserer Juniorenabteilung anbringen wird.

    Eine interessante Wahl, ich wuensche ihm viel Glueck und hoffe es wird ein Volltreffer.

    Wir muessen uns aber bewusst sein dass dies ein Experiment ist und ein groses Risiko darstellt. Groenborg hat noch nie ein professionelles Club Team trainiert. In unserer Situation haette ich keinen Coach angestellt der genau gleich viel Erfahrung in diesem Bereich hat wie wir Forum User.

    Die Juniorenmannschaft die er in Amerika trainiert hat ist nicht vom ZSC gesagt in der hoechsten Liga (das ist die USHL), nicht einmal in der zweithoechsten (das ist die NAHL).

    Wie ist das mit Aepfeln und Birnen?

    Hartley kriegte den Job nicht wie die Jungfrau das Kind! Jay Feaster war sein Spezi zu Hershey Bears Zeiten und Hartley suchte den Abgang! Crawford suchte nicht!

    Siehe NZZ: Auf der anderen Seite ist Hartleys Wechsel aber einmal mehr auch ein Beispiel dafür, dass im Profisport Worte allein nichts kosten, auch wenn sie bisweilen noch so verbindlich und schön klingen. Denn der nunmehr abgetretene ZSC-Trainer rühmte sich immer auch, noch nie in seiner 25-jährigen Laufbahn einen Vertrag nicht erfüllt zu haben. Und die Bemerkung, er gedenke dies auch in Zukunft so zu halten, liess er bei entsprechender Anfrage ebenfalls nie aus. Doch der Lockruf aus der Heimat ist nun selbst dem vertrags- und prinzipientreuen Hartley eine zu grosse Versuchung gewesen. Er kehrt in ihm bekannte Gefilde zurück; in der NHL arbeitete er 1998 bis 2007 (Colorado Avalanche, Atlanta Trashers), 2001 gewann er mit Colorado den Stanley-Cup.

    Hört einfach auf Hartley als Gott und Crawford als Depp darzustellen! Irgendwie gibts auch Grautöne.

    Für Schwarz/Weiss bin ich mir zu schade.


    Crawford suchte nicht? Let's be realistic!

    Crawford gab TSN Interviews waehrend der Saison und hat mehr oder weniger gesagt dass er lieber Kabinen in der NHL putzen wuerde als weiter in der Schweiz zu bleiben.


    aber der soll ja auch erst gesucht (oder verpflichtet) werden, wenn der Trainer bekannt ist. dh nach der Info von Balz käme als Trainer an der WM wohl nur noch Grönberg in Frage.

    naja, heisst wohl für uns weiter abwarten und spekulieren...


    Danke fuer die Info Balz, leider nicht was ich erhofft habe. Es kann gut sein dass der neue Trainer bekannt ist aber dass man dies aus was fuer Gruenden auch immer noch nicht veroeffentlicht.

    also eigentlich hätte Hartley quasi eine identische Ausgangslage, mit der Ausnahme (Hoffnung), dass jetzt schon an der Fitness etc gearbeitet wird.
    mal schauen ob er wirklich „aufgewärmt“ wird und zurück zu uns kommt...
    sind denn unsere Herren an der WM? (ok, Gespräche hätten sie wahrscheinlich schon vorher gemacht, würde mich aber trotzdem interessieren, ob ein Vereinsvertreter dort ist)


    Ich nehme schon an dass ein Vereinsvertreter vor Ort ist, wir brauchen ja auch noch einen 4. Auslaender!


    Also, folgende Spieler aus dem Hartley Team waren bei Crawfords Amtsantritt nicht mehr im Kader:
    Murphy,Ziegler,Pittis,Wichser,Ryser,Schommer,Ulmann,Breitbach,Down.
    Folgende kamen dazu:
    Shannon,Wick,Maurer,LAshoff, Brule,Chris und Phil Baltisberge, Schäppi
    Das sind 14 Aenderungen gegenüber dem Meisterkader von Hartley. Und jetzt erklär mir wieso dieses team deiner Meinung nach so sehr von Hartley profitierte?


    Amtsuebernahme Hartley:
    Ein Team dass die Playoffs nicht geschafft hat. Ein Team das mit Colin Muller einen inkompetenten Coach hatte der nicht respektiert wurde. Ein Team die ein individuelles Sommertraining hatte und konditionell ungenuegend zu Hartley's Amtsantritt erschien. Ein Team dass weder ein System noch eine Leistungskultur hatte.

    Die Konsequenz war dass Hartley in den ersten Monaten auf dem Eis an der Kondition bueffeln musste, etwas dass man im Sommer verpasst hat. Natuerlich hatte die Mannschaft schwere Beine und die Spritzigkeit hat gefehlt aber es war notwendig. Hartley haette auch lieber Spektakel geliefiert als im Training Linienlaeufe zu machen und dem Team ein defensives System beizubringen.

    Amtsuebernahme Crawford:
    Ein Team dass amtierender Meister war. Ein Team dass eine Leistungskultur hatte. Ein Team dass genau wusste dass ein abgeschriebener Spieler sich mit Leistungen ins Team spielen kann, siehe Cunti. Ein Team dass genau wusste dass man ausgemustert wird wenn man nicht mizieht, sie Wichser. Ein Team dass koerperlich fit war. Und last but least, ein Team dass wusste wie man sich in der defensive Zone verhaelt.

    Ja, es gab wie immer Aenderungen im Kader aber die Kultur im Team ist entscheidend. Darum werden bei einigen Teams neue Spieler besser und bei anderen Teams werden sie schlechter.


    Hätte Seger in Genf in doppelter Unterzahl nicht getroffen man hätte Hartley entlassen, ehrlicher Arbeiter hin oder her. Hartley hatte das Glück welches Aubin nicht hatte.
    Unter Crawford wurde das etwa dreimal attraktivere Hockey gespielt! Und die These das er das alles Hartley zu verdanken hatte stimmt einfach nicht.
    Wie gesagt, ich möchte weder Hartley noch Crawford zurück, lieber etwas neues!


    Meine Guete, deine Leier dass das Hockey unter Crawford attraktiver war geht mir wirklich auf die Nerven! Wenn ein Coach eine desolate, koerperlich nicht fitte Truppe uebernimmt kann er nicht zu Beginn attraktives Hockey spielen! Eine Hockey Version von Klopp oder Guardiola waere damit gescheitert. Ich kann nicht nachvollziehen warum das fuer dich unmoeglich ist zu begreifen.


    Obwohl ich mit Dir meistens gleicher Meinung bin, das ist die Ausnahme.

    Sportlich hat Crawford enorm von Hartley's Arbeit profitiert. Wenn Crawford die verlotterte Truppe von Colin Muller haette uebernehmen muessen haette er nie und nimmer die Erfolge gehabt.

    Hartley hat zu Recht auf eine Vertragsverlaengerung gepocht die ihm der ZSC dummerweise nicht gab. Stattdessen erhielt er eine Offerte fuer einen mehrjaehrigen Vertrag von den Calgary Flames. Er hat dann von der Ausstiegsklausel in seinem Vertrag gebrauch gemacht. Das ist fuer mich nicht "aus dem Staub machen" sondern eine vernuenftige Entscheidung.

    Crawford hat zwar seinen Vertrag erfuellt, er hatte aber auch keine NHL Offerte! Haette Crawford eine Job Offer in der NHL erhalten, er haette uns fluchtartig verlassen. Sein Verhalten in der letzten Saison war auch unprofessionell und respektlos gegenueber dem ZSC. Hartley hat nie den ZSC laecherlich gemacht mit Aussagen wie "Ich weiss nicht was ich hier ueberhaupt mache". Crawford hat nicht in die NHL geschielt sondern hat es jeden Tag in die Welt posaunt, was uebrigens Hartley nie gemacht hat.

    Hartley ist ein extrem harter Arbeiter der von sich un den Spielern viel verlangt. Er waere ein Gluecksfall fuer uns

    Alpo Suhonen, Ivan Hlinka sind zwei die ich auf Anhieb gefunden habe. Grönborg mit seiner NA Erfahrung hat wohl schon seine Chancen. Etwas anderes scheint ihn auch gar nicht zu interessieren. Ich setze mal auf Hartley als ZSC Coach.


    Hoffentlich hast Du recht. Hartley ist meine Wunschloesung!

    Ja, das ist schon mal gut! Aber langsam nervt warten... Vielleicht doch Rikard Grönborg und deshalb erst nach der WM? Allerdings wird er auch in der NHL immer wieder ins Spiel gebracht, aber bisher konnte ja noch niemand den Nordamerika-Chauvinismus beim NHL Traineramt durchbrechen.


    Ich glaube Groenborg ist auf dem Weg in die NHL. Es hat noch 4 offene Head Coach Positionen, Anaheim, Buffalo, Edmonton und Ottawa. Am Wahrscheinlichsten ist Anaheim, dort hat es 3 Schweden die Groenborg schon gecoacht hat.

    Wenn ich wetten muesste, wuerde ich mein Geld auf Krueger als unseren neuen Coach setzen.


    Mittlerweile bin ich schon froh, wenn es nicht jemand von meiner "Please Don't" Liste ist:
    - Michel Therien (bis Weihnachten gut, dann würde die Resistenz einsetzen)
    - Marc Crawford (siehe Rangersfan)
    - Ralph Krüger (Steinzeit-Hockey)
    - Jeder andere Coach, der schon mal beim Z war, ausgenommen Hartley

    Offenbar verliert Omsk Stalberg und Desharnais an Fribourg (Stalberg ist ein Top Ausländer, Desharnais würde ich nicht wollen). Vielleicht wird ja Hartley auch frei?


    Ein Name von Deiner "Please Don't" Liste ist kein Kandidat mehr. Michel Therrien hat als Assistant Coach bei den Flyers unterschrieben.

    Ich finde es absolut richtig dass Fischer eine Kultur aufbaut und Grundregeln hat die fuer alle gelten. Nur weil jemand in der NHL spielt heisst es noch nicht dass er automatisch einen Platz an der WM garantiert hat und die Teamregeln fuer ihn nicht gelten. Das waere unfair gegenueber den einheimischen Spielern und das Gegenteil von motivierend.

    Man kann uns auch nicht mit Schweden vergleichen, die brauchen null Spieler aus der heimischen Liga. Wenn 30 Schwedische NHL absagen hat Gronberg immer noch 30 andere die gerne kommen.

    Ich kenne den Fall Malgin nicht aber wenn er eine Teamregel nicht eingehalten hat dann ein grosses Bravo an Fischer dass er konsequent ist. Von der Qualitaet her ist die Absenz von Malgain auch kein grosser Verlust. Malgin spielt zwar in der NHL aber er ist dort nicht mehr als ein Mitlaeufer und ab und zu ein Scratch abhaenging von der Verletzungssituation. Ist er viel besser als unsere besten einheimischen Centers? Absolut nicht!

    Last but not least eine Quote von Herb Brooks als er das 1980 Olympic Team zusammen gestellt hat: " I don't want the best players, I want the right players".

    Traurig/bedenklich; aber leider wohl wahr ...


    Leider muss ich euch beiden zu 100 % Recht geben. Ich bin seit anfang 70er Jahre FCZ Fan aber im Moment faellt es mir sehr schwer mich als solchen zu bezeichnen. Canepa ist ein peinlicher Selbstdarsteller, emotional auf der Hoehe wie ein Teenager in der Suedkurve und Magnin ist ein Clown ohne jegliche Selbstkontrolle.

    Dieses konstante Gemotze ist so etwas von kontraproduktiv. Erstens nehmen die Spieler den Hampelmann an der Seitenlinie nicht mehr ernst. Zudem sagt man damit den Spielern dass sie nicht in der Verantwortung stehen da ja der Schiri an jeder Niederlage schuldig ist. Und was die Schiri's angeht, glaubt man beim FCZ wirklich dass dauernde Schiedsrichterbeleidigungen dazu fuehren dass im Zweifelsfall fuer sie entschieden wird?


    Also ich weiss ja nicht. Die Saisons mit Crawford fand ich mitunter die unterhaltsamsten der letzten 16 Jahre...in der Quali spielten wir stehts oben mit (2 Mal Qualisieger), schossen extrem viele Tore und kassierten eigentlich auch nicht all zu viele...es war ein richtiges Spektakel! 1 x Meister, 1 x Final, 1 x Halbfinale und einmal Out im 1/4 Finale. Einzig die Playoffs 2016 waren dann nicht mehr so berauschend...wir schieden 0:4 gegen den SCB aus...aber ich mag mich noch erinnern...es fehlte eigentlich in jedem Spiel (bis vielleicht Spiel 4) extrem wenig und es hätte auf die andere Seite gekippt...So kanns laufen im Sport...Der SCB ist mit nur 2 Niederlagen in allen 3 Playoffrunden regelrecht durchmarschiert..

    Daher hätte ich nicht wirklich was dagegen wenn ein Crawford zurückkommen würde. Ist meine Meinung.

    Crawford moechte ich absolut nicht. Er hat enorm von Hartley's Arbeit profitiert der eine Leistungskultur eingefuehrt hat und die Truppe in jeder Hinsicht auf Vordermann gebracht hat.

    Unter Crawford hat jedoch das Schoenwetterhockey Einzug gehalten. Zudem war sein Verhalten und einige seiner oeffentlichen Aussagen in seiner letzten Saison respektlos gegenueber dem ZSC und disqualifizieren ihn fuer ein neues Engagement.

    Bis jetzt bin ich sehr positiv was die Saisonanalyse angeht, ich glaube man doch einige richtige (und wichtige) Schritte gemacht. Das gemeinsame Sommertraining und das 2 Wochen frueher als letzte Saison beginnende On Ice Training sind ein guter Anfang.

    Auch die Tatsache dass man einen authoritaeren Coach sucht gefaellt mir. Ich bin mit ZuriBueb einverstanden dass eigentlich nur ein NHL Coach in Frage kommt. Nach dem gescheiterten Experiment mit Aubin wird es sicher kein unerfahrener Coach mehr sein. Bei den Schweden sitzt Selbstverantwortung zu tief im DNA. Groenberg ist sicher nicht die Antwort da er seit 13 Jahren im Schwedischen Verband arbeitet.

    Am besten waere wenn wir Bob Hartley clonen koennten!


    :nick: :nick: :nick:

    jetzt sind wir schon zu dritt, welche die eigentlichen probleme ansprechen! gäll mushu!

    de chläusu tüpft so öppis vo de nagel uf de chopf! im mü bereich! :applaus:


    Ich glaube Snowcat hat diesen Artikel unter dem Nom de Plume Klaus Zaugg geschrieben!

    Was das Scouting angeht, es nimmt mich doch Wunder was eigentlich unser Chef Scout Salis so den ganzen Tag macht.

    Karl Grob, der beste FCZ Goalie aller Zeiten ist im Alter von 72 Jahren verstorben.

    Als Kind habe ich ihn bewundert, er war ein grossartiger Goalie. Er hatte eine enorme Sprungkraft und seine Showeinlagen als er gegenerische Stuermer aussteigen liess waren sehenswert.

    RIP Kari

    Das hatte ich nie so gehört, hast Du dazu Quellen? Hartley war schon vor Antritt beim ZSC immer wieder in der NHL als Gerücht im Umlauf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er bei einem Mehrjahresvertrag beim Z geblieben wäre trotz NHL Angebot... Kein Trainer bleibt, wenn er in der NHL Coach werden kann.


    Colin hat recht. Hartley wollte seinen Vertrag verlaengern wie das in Nordamerika ueblich ist. In NA gibt es kaum Situationen in denen ein Coach eine Saison mit einem auslaufenden Vertrag beginnt. Man nennt das hier eine lame duck. Mit einer Verlaengerung haette sich Hartley auch nicht auf die Suche in der NHL gemacht.


    Es hat zwar keinen Sinn, aber trotzdem:

    Genoni wurde nicht "gefühlte 30 Sekunden vorher behindert", sondern Everberg stand so im Torraum, dass sich Genoni nicht in die Ecke verschieben konnte, wo der Schuss von der blauen Linie drohte, bzw. auf dem Weg dorthin zwangsläufig mit ihm kollidieren musste. Natürlich hat Genoni diese Kollision in Kauf genommen. Hätte er nichts gemacht, so hätte es in der Tat keine Rolle gespielt, ob ihm einer im Weg gestanden wäre oder nicht. Und dann hätte auch niemand von Behinderung reden können. PS: Es bleibt trotzdem ein umstrittener Entscheid, auch wenn man den Sachverhalt nicht verdreht. Es hat in diesem Zusammenhang aber schon in die eine oder andere Richtung wesentlich strittigere Szenen gegeben (...und damit meine ich nicht diejenige von 2012...).


    Mir ist es voellig egal ob Bern oder Zug gewinnt aber als neutraler Beobachter sehe ich das wie Iceman. Everberg hatte genuegend Zeit den Torraum zu verlassen, tat dies aber nicht. Selbst wenn ein Spieler in den Torraum geschubst wird heisst es nicht dass er dann dort stehen bleiben kann. Seine Praesenz im Torraum hat dann Genoni daran gehindert sich zu verschieben. Fuer mich ein richtiger Entscheid