Beiträge von Rangersfan

    wenn bob-reloaded wirklich die lösung sein sollte, gute nacht sven und der zsc würde für mich immer mehr an glaubwürdigkeit verlieren.
    jeder laie kann sich die aktuelle tabelle anschauen und wird mühelos feststellen, dass man noch 15 spiele zeit hat (45 mögliche Punkte), um lausige 5 punkte auf den 2. platz gut zu machen.
    dafür nimmt man es aber in kauf, einfach einmal 1,5 jahre aufbauarbeit weg zu werfen, ohne die garantie zu haben, dass es gott bob auch gelingt, die mannschaft über das wasser laufen zu lassen! aber selbst wenn, wird er den zsc auch in die zukunft begleiten oder dann doch wieder zum besser zahlenden freier wechseln?


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    1.5 Jahre Aufbauarbeit? Es wuerde mich doch sehr interessieren was die Fruechte dieser 1.5 jaehrigen Aufbauarbeit sind.


    Hängt also alles am Zufall? Zufällig nach Verlängerung gewonnen, Trainer bleiben. Zufällig verloren, Trainer entlassen? Traue Leuenberger schon etwas mehr zu.

    Das sehe ich genau wie Du. Eine einzige Verlaengerung wird sicher nicht den Ausschlag geben, ob Sieg oder Niederlage. Ich kann mir gut vorstellen dass der Entscheid schon vor dem heutigen Spiel intern gefaellt wurde und wir werden das nach Weihnachten erfahren.

    Nein, die Zukunft unserer Liga ist nur ein Nebenschauplatz bei mir. Ich teile die Meinung, dass wir in erster Linie darauf achten sollten, wie wir betr. Spielerausbildung den Rückstand auf die aktuelle Weltspitze verringern können. Dies habe ich aber bereits in verschiedenen meiner Kolumnen thematisiert, aber ja, noch einmal: Dies ist auch für mich wichtiger als das Wohl der Liga. Trotzdem habe ich mir erlaubt, die Ligadiskussion anzustossen und - wie gesagt - in der Kolumne vom nächsten Samstag werde ich ansatzweise konkretisieren und bin dann gespannt auf Euer Bashing :)

    Eine grundlegende Frage ist ob Paritaet wirklich wuenschenswert ist. Ich weiss dass das nichts mit der Ausbildung der Spieler zu tun hat aber mit dem Wohl einer Liga. In Nordamerika haben wir fundamental gegensaetzliche Philosophien.

    Fuer die NHL ist Paritaet oberstes Gebot. Der Salary Cap ist hard und wenn immer die finanziell starken Teams ein Loophole finden wird das bei den naechsten Verhandlungen geschlossen. Eine Dynastie zu bilden ist praktisch unmoeglich und Managements die gut arbeiten und draften werden frueher oder spaeter bestraft statt belohnt.

    Die NBA hat eine komplett andere Philosophie, es ist eine Star Driven League und Dynastien sind erwuenscht. Wie Du in einem frueheren Post schon erwaehnt hast, der Salary Cap ist soft und es gibt Ausnahmen fuer eigene Free Agents. Die NBA hatte einen enormen Aufschwung Ende der 70er und anfang der 80er Jahre mit der Los Angeles Lakers, Boston Celtics Rivalitaet oder Magic Johnson gegen Larry Bird. Dann gab es Knicks gegen Bulls mit Patrick Ewing gegen Michael Jordan und jetzt Warriors gegen die Cavaliers, oder Stephon Curry gegen LeBron James. Das ist genau was von der NBA vermarktet wird.

    Ja, stimmt, bin etwas dünnhäutig... mit all den damit verbundenen Nach- aber auch Vorteilen; es ist halt kalt im Winter unter der Brücke ;) Ich bin aber sehr empfänglich für Kritik in der Sache und finde diese Diskussion sehr spannend. Wenn aber jemand unter dem Deckmantel der Anonymität den Zweihänder ausfährt gegenüber jemandem der öffentlich zu seiner Meinung steht dann finde ich dies nicht soooo toll, aber dies gehört halt wohl zum aktuellen Social-Media-Zeitalter, da muss ich mich als "OldSchoolKommunikator" noch erst an diese anonymen Attacken gewöhnen und mit mehr Gelassenheit quittieren, thank you for the lesson learned. Aber wenden wir uns jetzt dem Wesentlichen, dem Sachverhalt zu: Ich weiss sehr wohl, dass es gefühlt tausend Gründe gibt die besagen, dass eine Umsetzung dieser Idee in der Schweiz unmöglich ist. Dies bestreite ich vehement und werde dies in meiner nächsten Kolumne aufzuzeigen versuchen, d.h. die Idee etwas konkretisieren. Der springende Punkt ist: Wollen wir eine langfristig ausgeglichene Liga mit gleich langen Spiessen für alle Teams oder wollen wir den Status Quo mit Budgets die Lichtjahre voneinander entfernt sind. Wie ich geschrieben habe ist die aktuelle Situation noch völlig ohne Leidensdruck. Ich antizipiere aber, dass wir auf die Dauer Probleme kriegen und dass wir in ca. 50 Jahren ein NHL-ähnliches System eingeführt haben werden. Diejenigen die das noch erleben werden, sollen mir dann eine Blume aufs Grab legen ;) Noch einmal: Es geht nur darum, ob wir das wollen oder nicht. Wenn wir es wollen gibt es 100%ig Mittel und Wege, dies auch umsetzen zu können. Es kann aber durchaus sein, dass sich die aktuell offensichtlich satte Mehrheit die das aktuelle System beibehalten will auch mittelfristig halten wird und dann wird die Diskussion obsolet. Ich antizipiere aber aus heutiger Sicht ein anderes Zukunfts-Szenario. Ich stelle zudem fest, dass wir im Verlaufe der letzten 20 Jahre zwar immer wieder negative Sprüche über die NHL, die Amis und deren System gelesen und gehört haben... schleichend aber gefühlt dutzende - sich bewährte - Regelanpassungen übernommen haben (jüngstes Beispiel die mega geile 3vs3 Overtime und neu spielen auch wir im Playoff bis zum bitteren Ende und ohne Penaltyentscheidungen, super!). D.h. wir sind durchaus bereit, von der grossen Erfahrung der grossen Sportnation USA zu lernen und zu profitieren... wir geben es ganz einfach nicht so gerne zu und dieser Wandel geht ja auch langsam vor sich und ohne Revolution und dies ist auch gesund so. Mein Denkanstoss geht in Richtung "steter Tropfen höhlt den Stein" und Vorkommnisse wie z.B. die Neymar-Geschichte mit PSG ist natürlich Wasser auf meine Mühlen und ich spüre - allerdings noch auf tiefem Niveau - wachsenden Zuspruch zu solchen Ideen. How to eat an elephant? Bit by bit - irgendwann ist er gegessen... ch wünsche allseits einen fröhlichen Tag :) Thomas

    Deine Antwort auf meine Kritik an Deinem Artikel sagt alles aus. Du lieferst kein einziges sachliches Argument dass meinem Post widerspricht sondern nur persoenliche Attacken gegen mich und meinen Sohn.

    Was die Anonymitaet angeht: Einige Forum Users kennen mich persoenlich und es ist immer ein Highlight fuer mich bei Besuchen in Zuerich mit Ihnen an ZSC und FCZ Spiele zu gehen. Ich gebe jedoch nicht meine Privatsphaere in einem oeffentlich Forum auf.

    Having said that, ich bin gerne bereit meine Identitaet Dir bekannt zu geben und eine sachliche Diskussion zu fuehren. Du braucht mir nur eine PM zu schicken. Gruss aus New York an die Bruecke in Horgen :winke:


    Sehr interessante Diskussion. Aber ein Miliardenunternehmen wie die Rangers es sind schützt auch nicht vor sportlicher Dummheit. Der neue GM versucht nun langsam die Fehler seines Vorgängers bezüglich Draftrechten oder zu teuer erworbenen Superstars wieder zurechtzurücken.
    Die problematik in der Schweiz liegt wohl in der Grösse der Liga, und das es nicht genügend Spielermaterial hat. Das ist ja wahrscheinlich einer der Gründe dass grundsätzlich zu hohe Löhne bezahlt werden. Klar kann man das mit dem Salarycap regeln, aber ob es schlussendlich der attraktivität der Liga gut tut weiss ich nicht. Zudem befürchte ich dass auch mit Salary Cap immer noch die gleichen Vereine die Top Shots haben. Wo willst Du den Salary Cap denn ansetzten, Ist er zu hoch werden die kleinen Vereine weiterhin leiden, ist er zu tief werden die guten Teams grosse gefälle in ihren Teams haben, da das füllmaterial zu schwach sein wird. Und die Summen die in NA ober und utere Grenze sind, kann man hier nicht mal annähernd einführen, also wird es dann wohl beim Status Quo bleiben, unabhängig ob mit oder ohne Salary Cap!

    Du bringst den Nagel auf den Kopf mit der Groesse der Liga und dem Spielermaterial. Die USA und Canada haben 360 Millionen Einwohner und 1.3 Millionen lizenzierte Hockeyspieler. Die Schweiz hat 8 Milllionen Einwohner und 27,000 lizenzierte Hockeyspieler.

    Wieder einmal ein kompletter Schwachsinn von Thomas Roost.

    Wie wir das Nordamerikanische System annehmen sollen sagt er mit keinem Wort. Das wundert mich nicht weil es unmoeglich ist. Wir haben in der Schweiz weder High School und College Sports wie in den USA noch Juniorenteams wie in Canada die rentabel sind und ohne finanzielle Unterstuetzung ueberleben koennen.

    In den USA laeuft der Weg in die NHL ueber das College Hockey. Dorthin gelangt man entweder ueber Jugend und spaeter Juniorenteams. Diese sind jedoch unabhaengig von niemandem subventioniert und muessen einen Profit abwerfen. Die Jahresgebuehren sind oft $ 10,000 oder mehr. In der Schweiz gibt es nicht genug Hockeyspieler so einen Weg zu gehen.

    Ein anderer Weg ins College Hockey ist ueber High School Hockey. Aber die einzigen High Schools wo das Hockey Niveau gut genug ist sind die Prep Schools, wie zum Beispiel Taft mit Ryan Shannon als Coach. Die Prep Schools sind jedoch akademisch sehr selektiv und auch sehr teuer. Mein Sohn ging an eine Prep School in Connecticut die in der gleichen Liga wie Taft spielt. Die Tuition bei diesen Prep Schools ist ca. $ 55,000 pro Jahr.

    In Canada geht es in die NHL ueber die Major Canadian Juniors, entweder die OHL, WHL, oder die QMJHL. Diese Ligen und Teams sind jedoch auch selbsttragend und muessen einen Profit abwerfen oder es gehen die Lichter aus. Sie machen einen Profit durch Zuschauereinnahmen, TV Rechte, Werbeeinnahmen etc. Das ist jedoch in der Schweiz auch absolut unmoeglich da sich niemand fuer Juniorenhockey interessiert.

    Roost :spinneli:


    Für mich ist dieser Transfer einfach der coolste ever mit einer gewaltigen Symbolwirkung. Ein Hollenstein beim ZSC...

    Nach mittlerweile 48 Jahren als ZSC Fan empfinde ich es nach all den Schmähungen in den 80/90er Jahren seitens der Klötis aus meinem persönlichen Umfeld so etwas wie Genugtuung.

    Ich werde ihn mit einer Standing Ovation empfangen.

    Ich kann jedes Wort unterschreiben :geil:


    Nach den Devils besiegen die Cats auf ihrem Road Trip auch die Rangers, das Game Winning Goal schiesst Denis Malgin! :cool: :applaus:

    Ich war im MSG, Malgin hat sehr gut gespielt und viel Eiszeit erhalten. Mein erster Gedanke bei seinem Goal war jedoch: Muss er wirklich sein erstes Goal der Saison gegen uns schiessen?! :shock:

    Es gibt immer ein paar Romantiker die bei jedem Transfer rumheulen weil der Spieler vom falschen Club kommt, den falschen Vater hat oder sonst irgend etwas. Ihr wollt nur eigene Spieler weil ihr nicht "erfolgsgeil" sind wie der Rest von uns.

    Meine Frage deshalb an die Romantiker: An wie viele Spiele der GCK Lions geht ihr? Die GCK Lions bestehen zum groessten Teil aus eigenen jungen Talenten und der Erfolg ist nicht vorranging, das ist ist ja genau euer Traum.

    Bei den letzten 2 Heimspielen hatten die GCK Lions 75 Zuschauer gegen Ajoie und 160 Zuschauer gegen die EVZ Academy. Das zeigt wie gross das Interesse ist an einer Mannschaft die aus jungen Eigengewaechsen besteht und nicht "erfolgsgeil" ist.


    Mir doch egal wo ein Spieler herkommt, wenn er sich für den ZSC den Arsch aufreisst hat er meine Hochachtung. Die besten Spieler der Gegner werden halt gehasst. Immer das gleiche Theater wie schon bei Wick und Ambühl. Wir sollten Hollenstein beim 1. Heimspiel besonders feiern, wenn wir schon die Klotener ärgern wollen. Der ZSC ist zum Erfolg verdammt, weil die inzwischen verwöhnten und bequemen Fans sonst gleich zu Hause bleiben und auch, weil er ja das neue Stadion füllen will. Das genau wird ja der Auftrag von Leuenberger sein: den ZSC um jeden Preis ganz nach vorne bringen. Es ist doch absurd, das Niveau der Mannschaft zu bemängeln und dann aufzuheulen, wenn ein so guter Spieler wie Hollenstein verpflichtet wird.

    Man kann das gut finden oder auch nicht. Aber wie voll ist das Stadion, wenn der ZSC mit vielen "Talenten" spielt aber unter dem Strich herumgurkt? Sitzen dann alle Romantiker noch auf der Tribüne?

    +1


    weiss jemand, wie es eigentlich 'unserer' #96 Jonas Siegenthaler so geht bzw. läuft in NA diese Saison?

    Waehrend des Capitals Trainings Camps war ich fuer ein paar Tage in Washington und da gab es einen interessanten Artikel ueber ihn in der Washington Post.

    Barry Trotz hat Siegenthaler sehr gelobt, da er waehrend dem Sommer 25 Pfund abgenommen hat. Trotz hat gesagt er haette ihn diesen Sommer kaum wiedererkannt hat. Es wurde darueber gesprochen dass seine Diaet viel gesuender wurde. Das hat dazu gefuehrt dass er viel beweglicher und flinker wurde.

    Zwischen den Zeilen kann man aber auch Kritik lesen dass er letzten Sommer uebergewichtig und nicht austrainiert erschien.

    Die Capitals haben nicht viel Depth in der Verteidigung und ich glaube schon er wird diese Saison eine Chance kriegen.


    Bin erstaunt, dass Hischier körperlich (noch) nicht "energischer" (...oder übler...) angegangen wird, wobei seine Übersicht und seine Wendikeit natürlich helfen, nicht von einem gegnerischen Brocken plattgewalzt zu werden. Mit 1.85 gehört er andererseits ja nicht zur Hobbit-Fraktion, auch wenn das Kampfgewicht noch nicht erreicht ist.

    Du beantwortest Deine Frage gleich selber. Wie Du richtig sagst ist er sehr flink und wendig, you can't hit what you can't catch. Es ist aber vor allem sein Hockey IQ, er spielt den Puck im richtigen Moment ab, hat den Kopf immer hoch und manoveriert sich nicht in gefaehrliche Situationen.

    Ken Daneyko, der Devils TV color commentator, hat gesagt dass Wayne Gretzky ihm einen Text geschickt hat um ihm zu sagen wie sehr er es geniesst Hischier spielen zu sehen.

    Die grosse positive Ueberraschung diese Saison sind fuer mich (leider) die Devils. Gestern haben sie in Chicago nach einem 4 - 1 Rueckstand noch 7 - 5 gewonnen. Das Team ist jung und sehr schnell.

    Hischier bis jetzt sehr stark, 14 Punkte in 17 Spielen. Seine Uebersicht und Spielintelligenz sind hervorragend. Er hat eine grosse Zukunft vor sich.


    finde es schon einen unterschied, ob man bei einer aktion einen eigenen spieler auspfeifft oder wenn er nach kämpferischem spiel mit vergebenen chancen beim auswechseln ausgepfiffen wird... und nur ein paar pfiffe waren das nicht...
    dass er das aushalten muss ist für mich klar, wie auch, seine dämlichen gesten überflüssig und genau so unangebracht sind

    Sehe ich auch so. Es ist jedoch irrelevant und voellig subjektiv ob die Pfiffe angebracht waren oder nicht. Als Fusballprofi muss man ganz einfach akzeptieren dass dies zum Beruf gehoert. Es ist die Kehrseite zum Ruhm, Reichtum usw. den der Job bietet.

    Als Coach moechte ich mental starke Spieler und nicht Sensibelchen. Seferovic haette mir viel besser gefallen wenn er so reagiert haette: "Ich mag die Pfiffe zwar nicht aber ich habe schlecht gespielt und verstehe die Frustration der Fans. Das naechste Mal werde ich aus solchen Chancen ein paar Tore machen".

    In Nordamerika sind Athleten mental viel staerker.Zum Beispiel NFL Quarterbacks die ein schlechtes Spiel liefern und konstant offene Receivers verfehlen werden ausgepfiffen. Ich habe noch einen Spieler der deshalb geweint hat gesehen. In den USA wird auch akzeptiert dass der zahlende Kunde das Recht hat seinem Unmut Kund zu tun, ob angebracht oder nicht.


    mein gott, das gschiss wo gmacht wird wäge dene paar pfiff...schwiizer sind so härt verweichlicht. die
    pfiife hät ja fascht no brüelet ufem feld. :rofl:

    in südamerika hätts no becher und anders züüg uf ihn ghaglet. ich han wenig erbarme mit eme multimillionär
    wo halt eifach s'goal nöd trifft.

    Gysino, Du hast mir die Worte aus dem Mund genommen.

    Das einzige was ich peinlich und beschaemend finde ist das Geheule und die Hysterie die nun statt finden. Ein Stuermer hat ueber 180 Minuten unzaehlige 100%ige Chancen klaeglich vergeben und es gibt ein paar Pfiffe. Das hat es im Fussball und anderen Mannschaftssportarten auf der ganzen Welt schon immer gegeben. Es ist fuer einen Profisportler sicher nicht angenehm aber er muss auch mental stark genug sein so etwas zu akzeptieren und wegzustecken.

    Sind wir wirklich so verweichlicht und politically correct geworden dass ein paar Pfiffe eine "Causa" werden? Der Hoehepunkt ist nun noch Gillieron der sagt dass die Zuschauer erzogen werden muessen.

    Pirri und Athanasiou wuerden mir beide gefallen. Athanasiou waere meine erste Wahl. Sein groesste Staerke ist sein Speed, er ist ausserordentlich schnell. Mit seiner Spielweise wuerde er sehr gut zum Z und in die Schweiz passen.