Beiträge von Rangersfan

    Nur hat deine Geschichte einen Hacken! Jeder vernünftige Mensch hätte in solch einer Situation doch die Kündigung eingereicht und seine sieben Sachen gepackt! Warum aber Salis nicht? Warum will er weiterin unter den Chefs arbeiten, die ihm laut deiner These in den Rücken gefallen sind! Das macht doch keinen Sinn! Hat Salis so wenig Stolz?

    Ich sehe das genau gleich wie Larry. Wenn ich in Salis Schuhen waere haette ich sicher auch nicht gekuendigt. Es geht schliesslich auch um einiges Geld dass er verlieren wuerde wenn er gekuendigt haette. Er hat eine Familie die er unterstuetzen muss.

    Seger hat ja schon in seiner Tagi Kolumne das grosse Kader kritisiert. Das war ganz klar eine oeffentliche Kritik an Salis da der Sportchef fuer das Kader verantwortlich ist.

    Es ist nicht akzeptabel dass ein Spieler (besonders der Captain) das Management oeffentlich kritisiert. Da haette es zwingend diszplinarische Folgen geben muessen. Es ist durchaus moeglich dass Salis dies auch verlangt hat aber schon damals von Frey oder Zahner ueberstimmt wurde.

    Dann kam die Vertragsverlaengerung die ihm Salis nicht geben wollte und er sich hinter seinem Ruecken bei Walter Frey geholt hat.

    Ich wuerde jetzt mal spekulieren dass Salis die Nase voll hatte von Seger's Intrigen und der Tatsache dass er von seinen Vorgesetzten keine Rueckendeckdung erhielt.

    Sehe ich genau so, es gibt da einige Probleme.

    Es geht selten gut wenn ein neuer Sportchef den Coach uebernehmen muss der von seinem Vorgaenger verpflichtet wurde. Ich verstehe die Argumente warum die Schweden ein zweites Jahr verdienen aber ein neuer Spotchef moechte sicher einen Coach nach seinen Vorstellungen einsetzen.

    Die Praesenz von Salis kann auch ein Problem werden. Es gibt 2 Moechglichkeiten: A) Er ist mehr oder wenig weg und diese Chefscout Position ist nur um das Gesicht zu wahren. B) Er wird immer noch praesent sein und aktiv Einfluss nehmen. Falls es Variante B ist koennte das ein Problem fuer den neuen Sportchef werden.


    Und genau da lag auch eine Schwaeche unserer Fuehrung, man haette den Lernprozess sicher beschleunigen koennen/muessen. Darum ist es enorm wichtig dass wir einen starken Sportchef mit Fuehrungsqualitaeten anstellen der sich auch getraut unseren Schweden zu sagen was in der Schweiz funktioniert und was nicht.

    In der Tat, Wow! Was fuer eine Leistung von Toronto. Zudem haben sie im Mitteldrittel Roman Polak durch eine Verletzung verloren und haben mit 5 D gespielt.

    In Chicago ist aber die Ueberraschung noch viel groesser. Die Blackhawks haben beide Heimspiele zu Null gegen die Predators verloren!

    Sehr interessant! Ich moechte noch eine Moeglichkeit hinzufuegen:

    Die interne Loesung: Bruno Vollmer

    Im Email zum Saisonende wurde zwar kommuniziert dass man enttaeuscht sei ueber das Aus im VF, im zweiten Paragraph klopfte man sich dann schon wieder gewaltig auf die Schultern ueber das neue Stadion. Der Marketing Preis fuer die Key Player Initiative scheint enorm wichtig zu sein.

    Ich kriege das Gefuehl nicht los dass das Stadion an Bedeutung alles ueberragt und der Erfolg auf dem Eis im Moment nur zweitrangig ist.

    Für viele hier drin besteht die einzig mögliche Massnahme, den Trainer und Sportchef sowie evtl. den
    CEO zu entlassen.

    Oder anders ausgedrückt: Dass man den handelnden Personen den Rücken stärkt passt vielen hier
    halt nicht.


    Mac fordert nicht alle zu entlassen, er sagt sogar dass der Trainer wahrscheinlich noch eine Saison verdient.

    Was er jedoch absolut zu Recht fordert ist eine saubere Analyse. Eine saubere Analyse bedeutet jedoch dass sich nicht alle Beteiligten gegenseitig den Ruecken decken bevor man ueberhaupt mit dem analysieren begonnen hat! Eine saubere Analyse bedeutet dass man zuerst analysiert und dann entscheidet.

    Ob ein erneutes Versagen naechste Saison Salis den Job kosten wuerde ist leider mehr als fraglich. Zahner hat ihn ja schon ein paar Stunden nach dem erneuten Versagen fuer unantastbar erklaert. Wenn der GM in dieser Situation von seinem Chef nicht einmal analysiert wird dann muessen wir akzeptieren dass ihm Management kein Leistungsdruck besteht.

    Bei den Auslaendern muss in der Tat nun etwas passieren. Man sieht in den diesjaehrigen Playoffs dass die Auslaender im CH Hockey immer noch eine sehr wichtige Bedeutung haben. Unser Management hat die Arroganz und Selbstgefaelligkeit zu glauben unsere CH Spieler seien so gut dass die Auslaender nur Ergaenzungen sind. Diese Philosophie hat Schiffbruch erlitten und muss sich aendern.

    Wir muessten eigentlich alle Auslaender ersetzen. Rundblad ist zu sehr Kuenstler und zu wenig Kaempfer und kein Leader, Thoresen hat seinen Zenit ueberschritten und Sjoegren ist schlicht und einfach nicht gut genug als Auslaender.

    Wir brauchen Spieler (meiner Meinung nach Nordamerikaner) die auf und neben dem Eis Leader sind. Spieler die wissen was es braucht um Playoff Spele zu gewinnen und einen Hunger auf Erfolg haben. Nordamerikaner sind auch sprachlich im Vorteil, sie koennen im Gegensatz zu den Schweden mit den CH Mitspielern in ihrer Muttersprache sprechen. Das macht es viel einfacher die richtigen Worte zu finden.

    Die wenig intelligenten Interviews geben mir auch wenig Hoffnung.

    Wallson wurde gefragt ob Seger naechste Saison Captain sein wird. Seine Antwort:" Warum nicht"? Er lobt ihn dann in hoechsten Toenen. Das ist doch eine dumme Antwort. Bevor mich jemand falsch versteht, ich erwarte nicht dass er seinen Captain oeffentlich kritisiert. Es waere jedoch viel schlauer gewesen eine Antwort in folgendem Stil zu geben: "Ich weiss noch nicht wer naechste Saison Captain sein wird. Wir haben unser Minmalziel verpasst und alle (inclusive der Captain) werden analysiert".

    Das ware auch fuer Zahner die intelligentere Antwort gewesen als er nach Salis gefragt wurde. Er hat jedoch (bewusst oder unbewusst) der ganzen Organisation das Signal gegeben dass dieses Versagen fuer niemanden Konsequenzen haben wird.

    Es braucht den Totalabsturz bevor etwas passiert!

    Eigentlich haben wir den ja schon aber es braucht scheinbar noch einen oder wie Arno sagen würde: Verlieren, verlieren, verlieren!


    The Fan und Larry sprechen mir aus dem Herzen. Waehrend einem Jahrzehnt in der Nati B und einem Jahrzehnt als Liftmannschaft war ich immer stolz ZSC Fan zu sein. Es gab viele Frustrationen aber immer Leidenschaft und Herzblut. Ich habe mich jeweils einen Tag nach Saisonende schon auf die neue Season gefreut. Jetzt bin ich nur noch zutiefst enttaeuscht von der ganzen Organisation.

    Als Fan kann ich ein Versagen durchaus verzeihen, aber die Reaktion der Organisation ist himmeltraurig. Wie The Fan richtig sagt, von oben nach unten (in der Reihenfolge) haben sich schon alle gegenseitig den Ruecken gedeckt.

    In chronologischer Reihenfolge: Zuerst hat Zahner hat Salis fuer unantastbar erklaert, dann hat Salis Wallson fuer unantastbar erklaert, dann hat Wallson Seger als Captain fuer unantastbar erklaert. Die Definition einer Wohlfuehloase.

    Der Fehler liegt fuer mich in erster Linie beim Management und nicht bei den Spielern. Die Mentalitaet des Managements geht durch eine Organisation hindurch. Da im Management null Leistungsdruck besteht kann ich es einem Spieler nicht einmal uebel nehmen wenn er es sich zweimal ueberlegt ob er sich in einen Schuss werfen soll.

    Gestern haben sie ein Mass Email gesandt dass eine tiefe Analyse verspricht. Da weder der CEO, noch der GM, noch der Coach, noch der Captain, noch die Spieler eine Schuld trifft, ist die Frage naheliegend was es denn ueberhaupt noch zu analysieren gibt.

    "Wahnsinn ist genau das Gleiche zu machen und auf andere Ergebnisse hoffen". Albert Einstein.

    Es ist kein Zufall dass wir alle Erfolge mit Kanadischen Coaches erzielt haben. Die Schwedische Coaching Mentalitaet mit Selbstverantwortung und Mitbestimmung passt nicht zur Schweizer Mentalitaet. Sie bleiben jedoch und hoffentlich haben sie gelernt wo Aenderungen noetig sind.

    Bei den Auslaendern muss nun der Hebel angesetzt werden. Die Philosophie dass unsere Schweizer so gut sind dass die Besetzung der Auslaenderposten nur Nebensache ist, ist gescheitert.

    Wir brauchen Auslaender die echte Leistungstraeger und vor allem Leader sind. Ein Sjogren genuegt diesen Anspruechen ganz einfach nicht. Ich habe nichts gegen ihn aber er ist ein solider Defensivcenter der offensiv keine Akzente setzt. So einen Spielertyp muessten wir eigentlich auch selber produzieren koennen.

    Wir brauchen Spieler die es mit CH Pass nicht gibt, Typen wie Arcobello oder Conacher . Es braucht auch einen Boesen der auch die Faeuste sprechen lassen kann. Jemand der unserer Kuenstlerfraktion den Ruecken freihaelt und Vauclair schon nach seinem Ellbogencheck gegen den Kopf von Pestoni den Tarif durchgegeben haette. Auch wenn dieser Spieler technisch eine weniger feine Klinge fuehrt als Rundblad ist das ok, ein Mangel an Talent ist nicht unser Problem. Ein auslaendischer Goalie ist sicher auch eine Ueberlegung wert, der Goalie ist die wichtigste Position im Hockey. Ob Flueler wieder der Alte wird ist sehr fraglich und ob Schlegel das Zeug zum Meistergoalie hat weiss niemand. Wir muessen bei den Auslaendern wieder mehr Nordamerikanisch werden um nicht allzu steril Schwedisch zu sein.

    Eigentlich muesste Salis jetzt in Nordamerika sein und sich NHL und AHL Spiele reinziehen, mit Coaches, GMs und Scouts sprechen etc. Das ist leider Wunschdenken, die Verpflichtung von Auslaendern scheint fuer ihn etwa so beliebt zu sein wie eine Zahnwurzelbehandlung. Ich befuerchte es wird lange nichts passieren, wir machen mit den 3 bisherigen weiter und im September wird lamentiert dass der Markt ausgetrocknet ist.

    Ich bin locker, ich verstehe nur so einige Äußerungen nicht. Was das Konkrete angeht. Es wurde auch von mir öfters genannt, der Punkt Bad Guy in der Mannschaft und das die Truppe zu nett sei. Das ein Salis jetzt erst darauf kommt, ist an inkompetenz genauso wenig zu schlagen, wie seine Äußerung und dem damit verbundenen Freifahrtschein für Vauclair. Man hat ja gesehen, was für "Sportskameraden" die Luganesi sind. Die wollten noch Einspruch einlegen gegen keine weitere Sperre für S. Blindenbacher. Eine Aktion die nicht mal Lugano was angeht. Aber um zum Thema zurückzukommen, man erinnere sich zurück an die Aktion mit Bürgler der eigens verschulden in Baltisberger, er muss es wohl aufgrund der Hauerei anschliessend gewesen sein, reinrutschte. Sofort war ein Mitspieler dort und prügelte sich mit C. Baltisberger. Schauen wir auf Spiel 1. Da wird der Top Scorer und das Herz des ZSC in meinen Augen bewusst ausgeschaltet mit einem Kniecheck von einem 37 jährigen Vauclair der wusste was er tat. Was passierte ? Nichts. Alle schauten weg. Keiner in der Truppe der sich Vauclair zur Brust nahm. Muss man noch mehr sagen ? Ein kurzer Abstecher mal zu einem Testspiel der DEG in der Schweiz gegen den SC Bern vorletzte Saison. Ein Rüfenacht meinte wohl sich wie in der NLA ungestraft "austauschen" zu können. Legte sich mit dem schmächtigen und wenig körperlichen Davis http://www.deg-eishockey.de/team/kader.html?player=8 an. Defensivpartner von Tim Conboy. Das Ende vom Lied ? Minute 55 reichte es dem Bad Guy Conboy http://www.deg-eishockey.de/team/kader.html?player=31 von der DEG und er zeigte Rüfenacht wo der Hammer hing. Patsch Patsch, Thema erledigt. Und sowas braucht ein ZSC um die Claims abzustecken. Ein Wick z. B. ist herrlich anzuschauen, aber in Punkto Körpereinsatz ein Softy. Ist halt so, daher hat er es vermutlich auch nicht in die NHL geschafft. Das ist ihm nicht anzukreiden, das ist sein Charakter nunmal. Ich habe extra den Spieler genannt, da er hier auch genannt wurde in Punkto Verabschiedung. Da sind aber andere Spieler zuerst zu nennen. Zumindest ein qualitativ guter "Leibwächter" um ihm den Rücken freizuhalten in seiner Reihe würde ihm sicherlich helfen. Daher predige ich schon seit mindestens 2-3 Jahren. Es müssen Conachers, Rüfenachts mit ihrer nervenden Art oder Spieler wie Lapierre bzw. Bad Guys wie ein Conboy verpflichtet und integriert werden. Früher hat sich wenigstens ein Seger in diese Richtung gezeigt, doch der Mann ist auch in die Jahre gekommen. Spieler die voran gehen.

    Dazu müsste mal, ich weiß es nicht ob dieser schon vorhanden ist, eine Art Mentaltrainer verpflichtet werden, der den Punkt "mit dem Druck umgehen in den Play-offs" behandelt. Und was noch wichtig ist, gleich von Anfang an in der Vorrunde, muss es ein Trainerteam schaffen, den Schlendrian rauszubringen. Den berühmten "Schalter umlegen" hat der ZSC in den letzten 2 Play-off Jahren auch nicht geschafft. Immer die falschen Spieler ? Da war auch keine gewisse Körpersprache zu erleben. Ich war beim Training vor dem Spiel 6 in Lugano. Mich hat die Trainingsart von den Schweden wenig inspiriert. Anstatt Torschusstraining bis zum erbrechen zu absolvieren, wurden Pässe auf kurzer Distanz und 3 auf 2 trainiert. Und was mir noch wichtiger erschien, anders als unter Crawford, kamen Anweisungen realtiv leise in Richtung Spieler. Die kommen doch so schon träge rüber in der Saison, wie mag sowas ankommen ?

    Ich bin immer noch maßlos angep.... von diesem Ergebnis und vorallem dem einfach weiter so bei den handelnden Personen.

    ZSC/DEGShanahan


    Bravo, das ist die beste Analyse die ich gelesen habe. DEGShanahan for GM !

    Einfach nochmals zum mitschreiben:

    Crawford wurde Meister, Cupsieger und hat drei mal die Quali gewonnen und sein Hockey war um Welten attraktiver als jenes von Hartley der "nur" Meister wurde.


    Es war aber auch sehr schwer fuer Hartley einen Cup zu gewinnen der noch gar nicht existierte! :winke:

    Der Vergleich von attraktivem Hockey hinkt auch ganz gewaltig, das ist wie Aepfel und Orangen. Hartley hatte von Muller/BAG eine untrainierte Verlierermannschaft uebernommen, musste lange an der Fitness der Spieler arbeiten und rudimentaere Aufbauarbeit betreiben. Ein Versuch attraktiv zu spielen waere zu diesem Zeitpunkt gescheitert. Crawford hatte von Hartley eine Meistermannschaft uebernommen und sehr viel von seiner Arbeit profitiert. Total verschiedene Ausgangspunkte.

    Zurueck zu Seger: Sein neuer Vertrag war ein monumentaler Fehler!

    Meine Argumentation: So lange Seger im Team ist, ist es sehr schwierig fuer andere Spieler die Leader Rolle zu uebernehmen. Eine Schweizer Tugend (zum Teil auch Nachteil) ist dass wir hoeflich sind und uns anpassen. So haben die Schweizer Spieler auch ein Alibi keine Leader Rolle zu uebernehmen da ja der Captain und Urgestein fuer diese Rolle da ist. Aber Seger selber kann die Leaderrolle nicht mehr wahrnehmen. Ein guter Leader geht mit dem guten Beispiel voran aber jemand der nur noch aus Dankbarkeit und Freundschaft mit dem Sportchef im Team ist wird als Leader nicht ernst genommen.

    Dieser Fehler muss rueckgaengig gemacht werden. Natuerlich kann man den Vertrag nicht zerreissen und muss ihm jeden Rappen der im Vertrag ausgemacht ist bezahlen. Aber der Vertrag gibt ihm sicher kein Recht auf Eiszeit. Zahner/Salis muessen ihm klarmachen dass es fuer alle Beteiligten das Beste ist wenn er per sofort eine andere Funktion in der Organisation einnimmt. Falls er das ablehnt muss ihm klar gemacht werden dass er alle Spiele von der Tribuene aus verfolgen wird.

    Zudem wuerde diese Massnahme der Mannschaft und dem Umfeld das notwendige Signal gegeben dass man eine Leistungskultur hat.

    Ja, ich verstehe mich als Fan der vor allem beim ZSC schon zu viele Schnellschüsse erlebt habe, welche dann Jahrelang richtungsweisend falsch waren. Und wenn ich mir die Insekten aus Niederhasli anschaue , so bich froh hat der FCZ Canepa! Sagt dir die Entlassung von Arno noch was? Ich glaube einfach dass das Management schlechter gemacht wird als es ist, es gibt keine prefekte Strategie, nicht mal Bayern hat die.
    Also überlasse ich es denen die jeden Tag ganz nah an den gegebenheiten dran sind; vielleicht kommen ja gewisse Dinge auch von ganz oben. Meine Mutter hat mal für den Walter Frey gearbeitet, und glaubt mir Anstand gegenüber anderen wird dort ganz gross geschrieben.
    Ob das richtig ist für ein Sportunternehmen sei dahingestellt, aber wir haben ja doch schon einige Meistertitel gewonnen unter dem jetzigen Management!


    Der Z macht auch Schnellschuesse, einfach in die Richtung des Status Quo. Dass Zahner unmittelbar nach dem Versagen erklaert dass Salis nicht zur Diskussion steht ist ein Scnellschuss.

    Was mich am meisten aergert ist dass es absolut keine Accountability (kenne kein besseres deutsches Wort) im Management gibt.

    Zahner und Salis sprechen gerne von Analysen aber das sind offensichtlich nur leere Worte. Ihre Taten sprechen eine andere Sprache.

    Zahner: Nur wenige Stunden nach dem Ausscheiden hat er Salis schon eine Job Garantie gegeben. Wo war da die Analyse?

    Salis: Nur wenige Studen nach dem Ausscheiden hat er Wallson schon eine Job Garantie gegeben. Wo war da die Analyse?

    Wo ist da die Leistungskultur im Management? Wenn das Management fuer sich selber keine Leistung verlangt dann ist es unmoeglich bei den Untergebenen eine Leistungskultur zu verlangen. Das gilt fuer jede Organisation, nicht nur den Sport.

    Ich sehe das genau wie Larry, da wird genau gleich weitergewurstelt, es gibt keinen Leistungsdruck in der Teppich Etage. Seger geben sie einen neuen Vertrag obwohl er es auf dem Eis nicht mehr bringt und wir ein Leadership Problem haben! Wir haben in der Tat Lugano als Wohlfuehloase # 1 in der Schweiz abgeloest.