bisher eine steigerung von spiel zu spiel, ist aber auch weiterhin nötig.
auch heutige leistung wird nicht in den final reichen, da fehlt noch einiges.
Beiträge von Mitsch 2006
-
-
von erhälst du mir den buchstabenoscar für den besten Beitrag zu diesem spiel

-
ich würde einfach den Spielern mal mit Bob hartley als nächstjährigem Trainer drohen, dann reissen sie sich schon zusammen
:razz: -
Zitat von The FanAlles anzeigen
Der Fehlstart der Zürcher Je vier Punkte, die ab heute für die Wende nötig sind
ZSC-Trainer muss ruhiger coachen
Am Tag nach dem unerwarteten 1:4 gegen Lausanne beorderte Coach Marc Crawford gleich 31 Spieler zum Training. Er hielt eine Videositzung ab, schaute «die Dinge an, die für uns nützlich fürs zweite Spiel sind». Aber generell gelte es im Playoff, ein kurzes Gedächtnis zu haben. Personelle Änderungen sind für heute keine zu erwarten, aber folgende spielerischen sind zur Wende nötig: Sicherer Torhüter: Natürlich kam das 0:1 unglücklich zustande, und danach war die Abwehr unsortiert. Aber auch Goalie Flüeler wirkte nach dem frühen Rückstand nicht so souverän wie gewohnt, fabrizierte einige Abpraller statt Paraden mit Überzeugung. Steigert er sich und zeigt eine selbstsicherere Körperhaltung, wirkt sich das auch positiv auf das Gefühl seiner Vorderleute aus.
Weniger Linienexperimente: Crawford begann am Dienstag mit den Stürmern Fritsche, Trachsler und Künzle. Eine Kombination, die er zuvor nie verwendet hatte und im Match danach nicht mehr auftauchte. Auch die vielen Wechsel nach dem 0:3 wirkten eher panisch als gezielt. Es würde Sinn machen, jene Linien einzusetzen, die sich in der Qualifikation bewährt haben, statt zu experimentieren – vor allem in der Startphase. Das sollte mehr Sicherheit vermitteln.
Positionskämpfe annehmen: Es war augenfällig, wie oft die Zürcher zwar den Puck im gegnerischen Drittel führten, aber an den Banden, wo es nicht gefährlich ist. Sie müssen mehr wagen, sich vors Tor kämpfen und dort behaupten, auch um Goalie Huet zu bedrängen.
Hytönen kontrollieren: Lausannes beste Aktionen wurden alle von Hytönen eingeleitet. Wer die Kreise des finnischen Allrounders stört, bremst auch einen Grossteil der Waadtländer Offensivbemühungen.
Trachsler wäre ein Mann für die Rolle des Spielverderbers. (sis)
ein schreiberling der mal eine Ahnung hat vom business...
-
wir müssen vor allem als Einheit auftreten, gestern schien jeder für sich auf dem eis zu sein
-
wenn das so einfach wäre.
aber nehmt unserem coach den linienmixer weg, katastrophal...schon zu beginn unglaubliche linienzusammensetzungen...
und unsere wunderlinie bis auf wenige ausnahmen einfach konsequent nicht zusammen spielen lassen, dafür der defensiv schludrige bergeron mit gefühlten 40 minuten eiszeit
-
ziemlich chaotisch und ohne linie inklusive coaching
-
so, jetzt gani en coup canepa go ässe...
-
und wär hät en zum Trainer vom fcz ernännt, engaschiert, ufeglupft? sägeds....

-
das logo ist von einer bürohilfe...
-
also wämer am zischtig nüd günned, sind mer vollpföschte... eifacher chasch es im viertelfinal nüd ha
-
das niveau wird am anfang das selbe wie in der euroliga sein, steigert sich dann hoffentlich für die qualifizierten im verlauf e der saison
-
und im gc-fred sinds sprachlos....
-
Zitat von Larry
De Dino meint:
hopp wetzikä
-
hab mich auch gewundert, was da an hacken, behinderung und schläge auf die die scheibe blockierende fanghand toleriert wurde.
-
streit ellenlang auf dem eis und ohne wirkung, einfach den puck ins drittel dreschen kann auch hugentobler aus finsterwald
-
ein red bull in pause scheint zu wirken....
aber das zielwasser scheint noch in der flasche zu sein
-
gestern wohl alle gröber im ausgang gewesen...

schönes katerdrittel
-
Zitat von 007
Vertragsverlängerung mit Schnyder
10.02.2014
Der 28-jährige Verteidiger Daniel Schnyder hat seinen 2014 auslaufenden Vertrag vorzeitig um 2 Jahre bis 2016 verlängert.
Schnyder gab in der Saison 2004/2005 seinen Einstand in Zürich. Seitdem hat er 464 Spiele für die ZSC Lions absolviert. In dieser Saison bestritt Daniel Schnyder bisher 45 Partien mit den Löwen.
soviel zu freie plätze für nachwuchsverteidiger...ach hab vergessen, wir haben ja gar keine defense talente...
-
na, in dem alter als trainingsstatist aufgeboten zu werden ist echt doof, das sollte sich simpson auch mal überlegen...