Ja, die Spieler sind ganz arme. Wenn man sich so eine Karriere vorstellt: Zuerst darf man nicht mal wählen, in welcher Stadt man spielen und somit leben muss. Dazu noch einen lächerlich kleinen Lohn von nicht mal einer Million Dollar. Hab ich mich dann durchgesetzt, verdien ich zwar schon meine 2-4 Millionen, aber wenn ich frei entscheiden könnte, wo ich spielen und leben will, könnte ich schon dann 5-8 Millionen verdienen. Verdammtes Scheissleben, ich hätte mir einen besseren Job suchen können. Dann mit 28 kann ich endlich frei wählen, aber dann bin ich auch schon im Herbst meiner Karriere angelangt und kann nur noch 5-10 Jahre richtig viel verdienen. Verdammte Sauerei oder um Blatter zu zitieren: "Modernes Sklaventum."
Beiträge von Simms
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Nichts neues über Italien.
In Spanien haben die Zuschauerzahlen in den letzten Jahren nicht so dramatisch abgenommen, wie in Italien oder?
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Zitat von Rangersfan
Gute Frage Simms. Die NHL darf von Gesetzes wegen nicht einfach bestimmen. Die NHL hat ein Monopol das sonst in den USA illegal waere (Anti Trust Laws). Um diese Ausnahmebewilligung zu erhalten muessen Arbeitsbedingungen kollektiv verhandelt werden. Die Monopol, oder Anti Trust Laws werden in den USA sehr ernst genommen. Um nur eine von vielen juristischen Huerden zu nennen, beide Parteien muessen "bargain in good faith".
Okay, ja das macht Sinn. Trotzdem immer wieder lustig, das sozialistische Sportsystem im kapitalistischen Amerika.
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Wieso bestimmt eigentli d NHL nöd eifach? Aso, das frägichmich eigentli bi jedem Lockout in Amerika. Isches juristisch nöd möglich, dass d NHL (oder halt NBA, NFL; MLB) eifach seit: Entweder ihr spieled für das und das oder mer sueched neui Spieler? Es göcht 2-3 Mönet und denn würed die all wieder zrugkroche cho, wills au bide Hälfti vom Lohn no meh würdet verdiene, als suscht neumeds uf de Welt.
Vorallem will ja so Gsamtarbetsverträg und Gwerkschafte suscht ide Staate nöd so verbreitet sind. -
Zitat von Mitsch 2006
nur weils gut läuft, soll man wohl scheuklappen anlegen und nicht zwischen guten und schlechten leistungen unterscheiden?

es gibt ja auch solche, die sehen auch in der nacht nur rosa..
Es ist ein Unterschied, ob man einen Spieler kritisiert oder ob es einfach billiges Bashing ist. Bsp.: Wenn jemand schreibt, dass Brulé noch nicht auf Touren kommt und unbefriedigende Leistungen abliefert, dann ist es eine Kritik. Wenn man während das Spiel noch läuft schon einen so geistreichen Kommentar abgibt wie: Man ist Lashoff eine Pfeiffe, dann ist es nur noch billiges Bashing und man sollte vielleicht einen anderen Ort finden, um seinen Frust auszulassen.
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Zitat von Messier
An Plavs und Martikainen erinnere ich mich schon sehr gerne, dieser Vergleich hinkt mächtig. Diese beiden hatten sehr gute Statistiken und auch vom Zusehen kriegte man gelegentlich feuchte Augen.
Lashoff scheint mit Tempo und grösserern Eisfelder seine Mühe zu haben. Da kommt nix, nicht mal gesunde Härte. Er wird umlaufen wie Stoffel...das ist kein gutes Zeugnis für einen der eine tragende Rolle haben sollte.
Er spielt kein Powerplay, was für einen ausländischen Verteidiger ein Armutszeugnis ist.
Seinen Platz könnte man im Moment auch mit einem Junior besetzten, ohne Abstriche machen zu müssen.
Ich bin der Meinung, dass sowas nicht nur als ungenügend taxiert werden darf, wenn man unter dem Strich ist, sondern in jeder Situation. Da ist Handlungsbedarf oder eine klare Steigerung nötig.Finde ich jetzt etwas übertrieben. Er ist zwar defensiv nicht überragend, aber fällt auch nicht ab, einigermassen solid im Defensivspiel. Offensiv bringt er nichts, aber das wusste man auch (somit logischerweise auch keine PP-Einsätze). Aber mit Suchy und McCarthy hatten wir vor ihm auch schon zwei reine Defensivverteidiger, welche aber natürlich defensiv deutlich besser waren als Lashoff im Moment. Gebe ihm allerdings auch noch Zeit. Die erfolgreichen Teams sowohl im Fussball, wie auch im Hockey sind die konstanten Teams, welche einen Spieler nicht gleich nach 10 schlechten Spielen wieder ersetzen (Bayern, Basel, Manchester U, Barca, Davos....).
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Guet wer maurer vs stancescu.
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Wichtig isch eifach, dass eine vo eus am chline hollestei e gueti fust git, denn bini zfriede.
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De Brulé chunt guet, das gseht mer. Dem wird i dene lange 50 Spiele irgendwenn de Chnopf ufgah. D Qualität isch vorhande, das gsehtmer, wenner spielt.
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Es wird nie e Fusion gäh, aber irgendwenn wird mal en Zürcher Club abstiege und denn dürfti sich de ander Club duresetze und zum "alleinige" Club in Züri werde. Welle dasses wird si, das staht hingege ide Sterne.
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De thornton spielt übrigens bi davos eidütig nöd voll. De isch jedem zweikampf usem weg gange so ala hauptsach nöd verletze.
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Ich han s Gfühl, dass niemals 500 meh chömed pro Spiel. Im erste Spiel viellicht, nachher no 50-100.
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Zitat von Mitsch 2006
verletzte spieler kosten den fcz wohl kaum viel geld (chickaoui).
Weil? Wenn du Chickaoui nach der letzten Vertragsverlängerung noch auf Verletzungen hättest versichern wollen, wären die Versicherungskosten nahezu die Lohnkosten nochmals. Die Versicherungen sind ja auch nicht blöd.
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Schlussendlich werden die Lohnkosten vom FCZ weiterhin über denjenigen von GC liegen. Das Problem ist aber, dass die teueren Zürcher (Texeira, Chermiti, Chickaoui, Beda), nicht annähernd die Leistung der teuren GC-Spieler (Grichting, Vilotic, Salatic, Paiva) bringen.
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Na geht doch. Hat die völlig unverdiente Niederlage der Packers doch noch ihr Gutes. Jetzt kann die Saison doch noch richtig beginnen. Schon am Donnerstag sind die regular refs wieder im Einsatz!
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Ja, ich gehe davon aus, dass ab Week 5 die regular refs wieder im Einsatz stehen. Goodell wird sich dem öffentlichen Druck nicht widersetzen können. Die regular refs machen zwar auch immer wieder Fehler, aber haben immerhin eine gewisse Souveränität bei der Leitung der Spiele. Ach ja und sie wissen im Gegensatz zu den replacement refs was pass interference ist.
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Und wir haben einen gefunden, nach jahrelanger Suche hat Blackstar einstimmig die Wahl zum würdigsten Nachfolger von Edgar gewonnen. Im Hinblick auf die Amtszeit empfehlen wir Blackstar wie heute weiterzumachen und spätestens nach einem gespielten Drittel mit der Kritik anzufangen. Ebenfalls wäre es wünschenswert, wenn die taktischen Fehler der Coaches aufgezeigt würden.
Freundliche Grüsse
Ihr Edgar-Nachfolger-Preis-Komitee.
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Zitat von Rangersfan
Simms, den owners geht es bei den Refs nicht ums Geld, das ist fuer sie nur Taschengeld. Es geht ihnen ums Prinzip, sie wollen zeigen wer hier der Chef ist.
Das macht es noch viel schlimmer. Die lassen ihr Produkt kaputt machen, nur damit sie ihr Gesicht wahren können. Es ist nur noch lächerlich.