Kapiert auch niemand in Bern - wenn es eine Saison gibt, in der man ohne allzuviel Druck agieren kann (in Bern...), dann diese. Also lasst den Wüthrich spielen und den Henauer oder den Sopa, und lasst Bidu Gerber oder Untersander oder Blum etwas pausieren. Nicht als "Strafe", sondern weil die dann immer noch spielen können, wenn der Nachwuchs sich mental wieder erholen muss. Das einzig Positive ist, dass man mal oberhalb des Trainers reagiert hat, ob es nun Schelling war oder Lüthi selber. Nachbaur hat gezeigt, wie er spielen will - schaut gut aus, aber er hat halt zu wenig Skorer im Team. Mit mehr Auslauf für den Nachwuchs verliert man dann halt statt 3:0 mal 6:0, aber diese Saison stört das nicht allzu sehr.
Beiträge von Iceman
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Wie es auch schon ein Vorschreiber festgestellt hat: Die Stadien und das Verhalten der Zuschauer dort dürfte nicht das Problem sein. Ebenfalls andere "geschützte Bereiche" wie Züge oder anderer ÖV (sofern nicht komplett vollgestopft...) und Ladengeschäfte mit Maske sind kaum Infektionsherde. Aber in vielen Fällen dort, wo etwas Hirn und Selbstverantwortung gefragt wäre, funktioniert es leider nicht. Das war aber bereits im Frühling so, dass das Volk auf den Strassen zusammengehockt ist, als wäre nichts passiert. Und in Bars und Klubs können die Betreiber noch so viel guten Willen an den Tag legen - ab einer gewissen Menge an Personen in geschlossenen Räumen (ohne hochwirksame Belüftung und Luftfilterung...) kann man es vergessen, da die handelsüblichen und meistens verwendeten Masken die Aerosole nicht zurückhalten, sondern nur gröberen "Ausstoss". Das gleiche gilt bei Hochzeiten und Familienfeiern, ohne die es ebenfalls nicht zu gehen scheint. Das Verbieten von Grossanlässen ist unter dem politischen Aspekt des "irgend-etwas-müssen-wir-ja-machen" nachvollziehbar, die wahren Hotspots sind aber andere, plus eben das Verhalten generell. Viele tragen die Maske doch alibimässig, d.h. es wird zig mal die gleiche (Papier)Maske genutzt, die Stoffmasken sind bei einem Test praktisch alle durchgefallen, von selbstgenähten Konstrukten wollen wir gar nicht anfangen - der Effekt eines hochgezogenen Halstuches wäre ungefähr gleich effizient. Der mit dem Händewaschen hat sich auch nicht so richtig in den Köpfen festgesetzt, bzw. hat sich bereits wieder verflüchtigt. Oder anders gesagt: Das Virus ist nicht plötzlich viel ansteckender, sondern das Verhalten ist nachlässig geworden, wobei sich dies nun stärker auswirkt als während den Sommermonaten.
Für die Sportclubs nicht gänzlich unerwartet, aber trotzdem ein Desaster, zumindest dort, wo keiner zur Not die Löcher noch stopfen kann. Der andere Aspekt der Mannschaften selber und der dort aufgetretenen Infektionen werden oder würden aber früher oder später auch Probleme aufwerfen, aber diese könnte man immerhin mit Verschiebungen, verkürzter Meisterschaft und anderem abfedern, auch wenn es dann mit der Zeit etwas fragwürdig wird. Aber damit hätte man sich zur Not abfinden können. Die fehlende Kohle jedoch kann man nicht "kompensieren".
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Die meisten Leute stecken sich nicht bei Anlässen mit über 1000 Personen an, sondern in Clubs, Bars, Familienfesten, beim Chorsingen etc. - kurz dort, wo die Leute in kleinen bis mittelgrossen geschlossenen Räumen längere Zeit beisammen sind. Im Hockeystadion mit Maske ist das Risiko sehr überschaubar. Aber man muss nun halt "etwas" machen, und da bieten sich Grossveranstaltungen nun mal an. Mal schauen, was die anderen Kantone machen...
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Da gibt es andere Schwachpunkte im SCB als Karhunen - am guten Willen fehlt es nicht, aber an den Fähigkeiten vor dem Tor. Die waren schon schwach, als Arcobello noch seine Punkte ziemlich regelmässig beisteuerte. Ersetzen hat man den nicht können, und Brithén und Jeffrey sind eher Spielmacher als Sniper. Der einzig positive Aspekt bisher ist, dass Praplan etwas auftaut. Wenn aber (im Schnitt...) bestenfalls 2 Tore resultieren, so wird es schwierig Punkte zu ergattern. Na ja, die grosse Überraschung ist es nicht.
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Wurde vor der Saison ja auch diskutiert, wie es bei Infektionsfällen läuft bzw. bis zu welchem Ausmass man mit Spielverschiebungen operieren kann. Wenn ich mich richtig erinnere müssen mindestens 12 gesunde Spieler auf dem Matchblatt stehen, wobei mindestens 1 Goali sein muss (oder kommt der noch dazu? egal...). Nur muss sich ja dann zuerst erweisen, wer tatsächlich "gesund" ist, d.h. es muss eine Inkubationszeit und ein Testergebnis abgewartet werden für das Team, bevor es weitergehen kann. Wenn da nun alle 2 Wochen einer positiv getestet wird, dann Quarantäne für den Rest, dann der Test.... so richtig plastisch habe ich das noch nie gesehen...
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Wenn man "es" kann, soll man es auch tun. Beim EVZ eiert man seit dem Einstieg von Milliardär Strebel herum - man hätte die Kohle eigentlich, aber will dann doch irgendwie nicht der sein. Und so wechseln sich teure Transfers und pseudo "Sparrunden" in bunter Reihenfolge ab. Offenbar hat sich Präsident Strebel zum Ziel gesetzt, ein Meisterteam zu formen, dies aber aus der EVZ-Academy heraus. Gewiss ein nobles Ziel, aber auch eines, welches viel Geduld benötigt. Klar ist auch, dass es mit Geld aufwerfen alleine nicht getan ist, siehe Lugano. Trotzdem, es ist ja nicht gerade so, dass der EVZ eine preisgünstige Truppe wäre - die hätten in den letzten paar Jahren mindestens 1x Meister werden müssen mit dieser Mannschaft. Der Vorteil an einem Mäzen ist aber natürlich, dass dieser ein langfristiges Ziel verfolgen kann, da er letztlich auch die finanziellen Konsequenzen abfedert, falls es den Kunden verleidet.
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In den "heutigen Zeiten", wo allerorten Moralwächter unterwegs sind, wird von diesen auch Zurückhaltung falsch ausgelegt. Es reicht dann eben nicht mehr, wenn - im Falle von Lohnverzichten - kommuniziert wird, dass solche in genügend grossem Ausmass stattfinden. Denn dann bringt die Exponenten der Neidgesellschaft die Frage um den Schlaf, ob diese Lohnverzichte auch wirklich hoch genug ausfallen, oder mindestens gleich hoch wie in anderen Klubs.
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Diese Saison bietet der "Nichtabstieg" zumindest an dieser Front Ruhe. Die Auswirkungen von Corona bzw. die eingefahrenen Verluste letzte und diese Saison werden aber auch die Zukunft prägen. Ob überall genug Substanz bzw. Reserven vorhanden sind, um diese Verluste schon nur in der Bilanz zu verkraften bzw. einen Kapitalverlust oder schlimmstenfalls eine Überschuldung zu verhindern, ist mir nicht bekannt.
Ein weitaus grösseres Problem ist die Liquidität, welche unter weniger Eintritten und weniger Konsumation leiden wird. Bei den Abo's müssen teilweise Spiele auf die nächste Saison "vorgetragen" werden, wenn zu viele Abo's verkauft worden sind, und die Saisonkartenbesitzer wegen der Limitierung der Plätze aber nur die Hälfte der Spiele besuchen können. Da müssten dannzumal eigentlich die Abo's zum halben Preis angeboten werden als Kompensation, womit weniger Cash reinkommt.
Corona wird somit nicht nur in dieser, sondern auch noch in der nächste Saison Spuren hinterlassen. Die Ausnahmeregelungen werden dann aber kaum mehr gelten.
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....quasi ein fliessender Übergang. Die Entwicklung war aber seit längerem absehbar, d.h. wer die Entwicklung der Einnahmen mit derjenigen der Ausgaben verglichen hat, konnte schon vor ein paar Jahren erkennen, dass sich die Kostenseite zunehmend von der "realen Wirtschaft" abkoppelte. Nicht nur im Gastrogeschäft, mit welchem der Sport in Bern quersubventioniert wird, sind Preissteigerungen wie beim hockeyspielenden Personal nicht möglich. Die Folgerung, man müsse halt einfach mehr Beizen betreiben, um mehr Geld zur Verfügung zu haben, ist in der Praxis vermutlich nicht ganz so simpel wie in der Theorie. Aber auch ohne diese Entwicklung wäre es nicht abnormal, dass nach einer erfolgreichen Dekade ein Ein- oder Umbruch erfolgt. Im Gegensatz zu "früher" kann man sportliche Defizite oder Umbrüche nun aber nicht (mehr) mit 2-3 strategischen Transfers korrigieren bzw. beschleunigen. Das wäre auch ohne Corona so, die aktuelle Situation akzentuiert das Problem einfach noch. So oder so werden nun aber kleinere Brötchen gebacken in Bern. Das hat zumindest den Vorteil, dass die "Wohlstandsverwahrlosung" im Publikum korrigiert wird. Weil das nicht alle verkraften, wird wohl YB die Saisonkartenbesitzer dazugewinnen, die der SCB verlieren wird.
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Dass sich in der NHL beschäftigte CH-Spieler in der CH Matchpraxis holen ist kaum mit einem normalen Transfer vergleichbar. Deshalb sehe ich einen Lohnverzicht nicht als unvereinbar mit so einem Engagement an. Warum auf den genannten Portalen mit den Meldungen betreffend Lohnverzicht einerseits + Simon Knak andererseits derart herumgeeiert wurde, ist die Frage Bei einem NHL-Gast ist höchstens die Frage nach der Versicherungssumme von Interesse, denn ein zusätzlicher Lohn wird im Normalfall nicht bezahlt. Die Klubs sind aber zu unterschiedlich aufgestellt, weshalb ein allgemeingültiger "Corona-Codex" nicht nötig ist. Es spricht nichts gegen Transfers, wenn man sich diese leisten kann, und im Team deswegen keine schwer verdaulichen Ungleichbehandlungen vorkommen (fordern von Lohnverzichten einerseits und klotzen mit Transfers andererseits...). Je nach dem muss man sich dann aber etwas zurücknehmen im Beklagen der äusseren Umstände. In Davos scheint man eine Strategie zu verfolgen, welche in anderen Klubs auch zur Anwendung kommen dürfte, nämlich dass die Grossverdiener auf mehr verzichten müssen als ein 4-Linien-Spieler.
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Kann man für diese Saison sein lassen; für Haas bringt Matchpraxis möglicherweise etwas und erleichtert den Einstieg, wenn es drüben losgeht. Aber wenn die Versicherung zu teuer ist (...und offenbar geht es nur um die Versicherung...), muss man halt absagen. Andererseits ist man bisher recht "sparsam" unterwegs in Bern, und ich bin sicher, dass Lüthi den Temporäreinsatz von Haas von Anfang an abgeklemmt hätte, wenn die Versicherungskosten zu hoch wären. Grundsätzlich hat aber K.Z. Recht, wenn er meint, dass gewisse Signale seitens der Klubs nicht förderlich seien, wenn man auf Staatshilfe aspiriert. Andererseits reden wir nicht von Subventionen, sondern von rückzahlbaren Krediten. Und das einzige "Entgegenkommen" wäre bisher, dass man die Sportklubs behandelt wie andere Unternehmen auch. Dort haftet auch nicht Coiffeur A für den Coronakredit von Coiffeur B.
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In Bern hat man sich mit den Saisonabis verkalkuliert - bei 10'500 gestoppt, was zwar weniger ist als die üblichen 13'000, aber trotzdem zu viel, wenn die Kapazität viel tiefer ist. Gemäss Lüthi habe aber jeder Anrecht auf 25 Heimspiele, und wenn dies in dieser Saison nicht erfüllt werden könne, so würde das auf nächste Saison übertragen. Wie genau die "Auslosung" und der Übertrag funktionieren soll, oder wie die Fälle gehandhabt werden, wenn ein Abo-Besitzer nicht an ein Spiel kann oder will, wird noch interessant werden. Man wäre nun wahrscheinlich froh, hätte man eine Art "Handelsplattform" für Saisonkarten, wie es von den Saison-Abo-Besitzern schon länger gefordert wird. Darüber könnte man nun mit wenig Entwicklungsaufwand auch die "Administration" von coronabedingten neuen Aufgaben erledigen im Zus.hang mit Saisonkarten.
Immerhin positiv, dass die hirnrissige Idee von wegen der Solidarhaftung unter den Klubs bzw. denjenigen, welche allenfalls Bundeskredite in Anspruch nehmen müssen, nochmals auf's Tapet kommt.
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Es gibt ja noch den Kristallclub bzw. die Millionäre aus dem Unterland, welche - ausnahmsweise - das Gröbste abfedern können. Kann mich verhört haben, aber kürzlich war etwas von einem Gewinn aus dem SC von 2-3 Mio. zu lesen. Weiss nicht, wie gross die Mitgliederzahl in dieser Gönnervereinigung ist, aber gerade unerreichbar scheint die Abdeckung dieses Ertragsausfalls durch die Gönner nicht zu sein.
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Die Weitergabe der Karte scheint kein Problem zu sein. Man muss sich aber online registrieren, erhält einen Code zurück (QR) und muss diesen zusammen mit dem Abo und der ID beim Eintritt vorweisen. Damit soll eindeutig festgestellt werden können, wer wo gesessen ist, damit man die richtigen Personen im Falle eines Falles informieren kann. Nicht abgedeckt damit sind die Schlaumeier, die nicht dort sitzen, wo sie gemäss Platznummer eigentlich sitzen müssten.
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Wird noch lustig, wie dann ausgelost wird, wer von den Saisonkartenbesitzern an ein Spiel darf. Man hat ja bei den meisten Klubs auf mehr als 50% Auslastung gehofft und - wohl etwas voreilig - auch entsprechend Abo's verkauft. In Bern z.B. 10'500 (62% von rund 17'000), was wohl alle Sitzplätze plus die auf Sitzplätze umgerüsteten Stehplätze umfasst. Man kann natürlich davon ausgehen, dass "in der Praxis" eh' nie alle an ein Spiel gehen, und sich das Problem (im konkreten Fall die 12% zu viel) dann von selbst erledigt. Ansonsten gilt dann wahrscheinlich die Online-Anmeldung, bzw. wer sich früh genug registriert hat. Absehbar ist, dass sich die Kategorie "Liegestuhl-Besetzer" dann zum frühestmöglichen Zeitpunkt vorsorglich anmelden wird, dann aber trotzdem nicht auftaucht.
Viel Frustpotential also, auch neben Eingangskontrollen (vorgängige Anmeldung, SMS mit Code, Vorweisung Abo und ID + Code, Fiebermessung, Maskenpflicht) was die Begeisterung für Stadionbesuche dämpfen wird.
Und was man sich überlegt hat, falls in einem Team ein Ausbruch zu verzeichnen ist, und nicht nur 1-3 Spieler in Quarantäne müssen, bleibt abzuwarten.
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Die ersten Cuprunden gegen (lokale) 1. Liga oder NLB-Klubs waren jeweils witzig und im Sinne des Erfinders. Danach ging es aber wieder gegen die immer gleichen NLA-Teams, ausser beim letzten Mal, wo Ajoie den Cup holte.
Wenn nun aber über die "pösen" A-Klubs geschimpft wird, so ist das nur ein Teil der Wahrheit. Denn gerade gross war das Interesse der Zuschauer halt auch nicht, sobald die Folklore der ersten 2 Runden vorbei war.
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Linus Omark habe ich als hochtalentierte Diva in Erinnerung, welcher am Puck zwar alles kann, dabei aber am liebsten ungestört bleibt und schnell die Lust verliert, wenn es hart auf hart geht. Von den technischen Skills her gehört er sicher zu den besten Ausländern. Inwieweit sich diese für das Team auszahlen werden bleibt abzuwarten. Natürlich können sich Spieler einstellungsmässig auch ändern und steigern.
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Es ist nicht nur ein Gerücht, dass ein Engagement in der CH für Ausländer (zumindest bisher...) ein Lottosechser war oder ist. Natürlich wird dafür auch erwartet, dass er sich deutlich vom Gros seiner CH-Gspändli abheben kann. Im geschilderten Fall von Elo ist der Betrag aber schon erstaunlich tief, wobei "netto" natürlich verschiedenes heissen kann, z.B. dass Wohnung, Auto, Privatschule für die Kinder, Steuern usw. auch vom Klub bezahlt werden. Da sieht es dann wieder etwas anders aus, mal abgesehen davon, dass Elo sich zu diesen Bedingungen kaum mehr als 1 Saison verpflichten wird.
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Lustig wird es dann, wenn es Infektionsfälle in der Mannschaft gibt. OK, es kann diese Saison niemand absteigen, und damit haben allfällige Notlösungen (z.B. wie der FCZ den Nachwuchs einsetzen) keine allzu gravierenden Konsequenzen. Im Hockey haben aber nicht alle Klubs die entsprechenden Ressourcen, denn mit Rücksicht auf die Gesundheit der Spieler kann man ja nicht einfach einen Elitejunior auf den Bitz stellen und behaupten, dieser bekomme nun eine "Chance". Bei Spielern mit mindestens NLB-Erfahrung wie denjenigen von Farmteams dürfte ein plötzlicher Einsatz in der NLA hingegen kein grosses Risiko darstellen. Bei Elitejunioren wäre das Gleiche nur unter günstigen Voraussetzungen möglich, denn diese könnten ja nicht an die NLA "herangeführt" werden, sondern müssten per sofort gestandene NLA-Cracks ersetzen.
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Bin weder Masken- noch Impfgegner, aber wenn ein Stadion zu 50-60% ausgelastet wird, mit einem Abstand von mindestens 1.5 Metern zwischen den "Sitzplatz-Zuschauern-mit-eindeutiger-Identifikationsmöglichkeit", so ist das ein genauso kalkuliertes Risiko wie in Trams und Bussen zur Hauptverkehrszeit. Wenn man will, kann man ja noch Maskenpflicht verordnen, aber wenn man sieht, das jeder modische Tuchfetzen als "Maske" durchgeht, so ist das am Ende wohl auch nur eine Beruhigungspille.
Einzig beim Verlassen des Stadions muss man Vorsicht walten lassen, damit sich die Leute nicht dort drängeln. Dito bei der Verpflegung, aber da findet man eine Lösung (1e Pause alle mit Nummer XY oder gerade oder ungerade oder irgendwas...).
Ansonsten kann man tatsächlich schon damit beginnen, Auffanggesellschaften zu gründen und die Spieler zum RAV zu senden. Ob in jedem Fall die Mäzene einspringen, ist ja auch noch nicht erwiesen, zumindest bei Lausanne scheint es nicht danach auszusehen, aber das kann auch nur Bluff sein, um Druck aufzusetzen. Der mit den Bundeskrediten ist utopisch, da niemand soviel Gewinn macht, um den Kredit innerhalb nützlicher Frist zurückzuzahlen, schon gar nicht, wenn die Lohnsumme um 20% gesenkt werden muss. Im Falle von Langnau oder Ambri werden die ja dann von jedem besseren B-Team auf dem Markt ausgestochen.