Beiträge von Iceman

    ....quasi ein fliessender Übergang. Die Entwicklung war aber seit längerem absehbar, d.h. wer die Entwicklung der Einnahmen mit derjenigen der Ausgaben verglichen hat, konnte schon vor ein paar Jahren erkennen, dass sich die Kostenseite zunehmend von der "realen Wirtschaft" abkoppelte. Nicht nur im Gastrogeschäft, mit welchem der Sport in Bern quersubventioniert wird, sind Preissteigerungen wie beim hockeyspielenden Personal nicht möglich. Die Folgerung, man müsse halt einfach mehr Beizen betreiben, um mehr Geld zur Verfügung zu haben, ist in der Praxis vermutlich nicht ganz so simpel wie in der Theorie. Aber auch ohne diese Entwicklung wäre es nicht abnormal, dass nach einer erfolgreichen Dekade ein Ein- oder Umbruch erfolgt. Im Gegensatz zu "früher" kann man sportliche Defizite oder Umbrüche nun aber nicht (mehr) mit 2-3 strategischen Transfers korrigieren bzw. beschleunigen. Das wäre auch ohne Corona so, die aktuelle Situation akzentuiert das Problem einfach noch. So oder so werden nun aber kleinere Brötchen gebacken in Bern. Das hat zumindest den Vorteil, dass die "Wohlstandsverwahrlosung" im Publikum korrigiert wird. Weil das nicht alle verkraften, wird wohl YB die Saisonkartenbesitzer dazugewinnen, die der SCB verlieren wird.

    Dass sich in der NHL beschäftigte CH-Spieler in der CH Matchpraxis holen ist kaum mit einem normalen Transfer vergleichbar. Deshalb sehe ich einen Lohnverzicht nicht als unvereinbar mit so einem Engagement an. Warum auf den genannten Portalen mit den Meldungen betreffend Lohnverzicht einerseits + Simon Knak andererseits derart herumgeeiert wurde, ist die Frage Bei einem NHL-Gast ist höchstens die Frage nach der Versicherungssumme von Interesse, denn ein zusätzlicher Lohn wird im Normalfall nicht bezahlt. Die Klubs sind aber zu unterschiedlich aufgestellt, weshalb ein allgemeingültiger "Corona-Codex" nicht nötig ist. Es spricht nichts gegen Transfers, wenn man sich diese leisten kann, und im Team deswegen keine schwer verdaulichen Ungleichbehandlungen vorkommen (fordern von Lohnverzichten einerseits und klotzen mit Transfers andererseits...). Je nach dem muss man sich dann aber etwas zurücknehmen im Beklagen der äusseren Umstände. In Davos scheint man eine Strategie zu verfolgen, welche in anderen Klubs auch zur Anwendung kommen dürfte, nämlich dass die Grossverdiener auf mehr verzichten müssen als ein 4-Linien-Spieler.

    Kann man für diese Saison sein lassen; für Haas bringt Matchpraxis möglicherweise etwas und erleichtert den Einstieg, wenn es drüben losgeht. Aber wenn die Versicherung zu teuer ist (...und offenbar geht es nur um die Versicherung...), muss man halt absagen. Andererseits ist man bisher recht "sparsam" unterwegs in Bern, und ich bin sicher, dass Lüthi den Temporäreinsatz von Haas von Anfang an abgeklemmt hätte, wenn die Versicherungskosten zu hoch wären. Grundsätzlich hat aber K.Z. Recht, wenn er meint, dass gewisse Signale seitens der Klubs nicht förderlich seien, wenn man auf Staatshilfe aspiriert. Andererseits reden wir nicht von Subventionen, sondern von rückzahlbaren Krediten. Und das einzige "Entgegenkommen" wäre bisher, dass man die Sportklubs behandelt wie andere Unternehmen auch. Dort haftet auch nicht Coiffeur A für den Coronakredit von Coiffeur B.

    In Bern hat man sich mit den Saisonabis verkalkuliert - bei 10'500 gestoppt, was zwar weniger ist als die üblichen 13'000, aber trotzdem zu viel, wenn die Kapazität viel tiefer ist. Gemäss Lüthi habe aber jeder Anrecht auf 25 Heimspiele, und wenn dies in dieser Saison nicht erfüllt werden könne, so würde das auf nächste Saison übertragen. Wie genau die "Auslosung" und der Übertrag funktionieren soll, oder wie die Fälle gehandhabt werden, wenn ein Abo-Besitzer nicht an ein Spiel kann oder will, wird noch interessant werden. Man wäre nun wahrscheinlich froh, hätte man eine Art "Handelsplattform" für Saisonkarten, wie es von den Saison-Abo-Besitzern schon länger gefordert wird. Darüber könnte man nun mit wenig Entwicklungsaufwand auch die "Administration" von coronabedingten neuen Aufgaben erledigen im Zus.hang mit Saisonkarten.

    Immerhin positiv, dass die hirnrissige Idee von wegen der Solidarhaftung unter den Klubs bzw. denjenigen, welche allenfalls Bundeskredite in Anspruch nehmen müssen, nochmals auf's Tapet kommt.

    Es gibt ja noch den Kristallclub bzw. die Millionäre aus dem Unterland, welche - ausnahmsweise - das Gröbste abfedern können. Kann mich verhört haben, aber kürzlich war etwas von einem Gewinn aus dem SC von 2-3 Mio. zu lesen. Weiss nicht, wie gross die Mitgliederzahl in dieser Gönnervereinigung ist, aber gerade unerreichbar scheint die Abdeckung dieses Ertragsausfalls durch die Gönner nicht zu sein.

    Die Weitergabe der Karte scheint kein Problem zu sein. Man muss sich aber online registrieren, erhält einen Code zurück (QR) und muss diesen zusammen mit dem Abo und der ID beim Eintritt vorweisen. Damit soll eindeutig festgestellt werden können, wer wo gesessen ist, damit man die richtigen Personen im Falle eines Falles informieren kann. Nicht abgedeckt damit sind die Schlaumeier, die nicht dort sitzen, wo sie gemäss Platznummer eigentlich sitzen müssten.

    Wird noch lustig, wie dann ausgelost wird, wer von den Saisonkartenbesitzern an ein Spiel darf. Man hat ja bei den meisten Klubs auf mehr als 50% Auslastung gehofft und - wohl etwas voreilig - auch entsprechend Abo's verkauft. In Bern z.B. 10'500 (62% von rund 17'000), was wohl alle Sitzplätze plus die auf Sitzplätze umgerüsteten Stehplätze umfasst. Man kann natürlich davon ausgehen, dass "in der Praxis" eh' nie alle an ein Spiel gehen, und sich das Problem (im konkreten Fall die 12% zu viel) dann von selbst erledigt. Ansonsten gilt dann wahrscheinlich die Online-Anmeldung, bzw. wer sich früh genug registriert hat. Absehbar ist, dass sich die Kategorie "Liegestuhl-Besetzer" dann zum frühestmöglichen Zeitpunkt vorsorglich anmelden wird, dann aber trotzdem nicht auftaucht.

    Viel Frustpotential also, auch neben Eingangskontrollen (vorgängige Anmeldung, SMS mit Code, Vorweisung Abo und ID + Code, Fiebermessung, Maskenpflicht) was die Begeisterung für Stadionbesuche dämpfen wird.

    Und was man sich überlegt hat, falls in einem Team ein Ausbruch zu verzeichnen ist, und nicht nur 1-3 Spieler in Quarantäne müssen, bleibt abzuwarten.

    Die ersten Cuprunden gegen (lokale) 1. Liga oder NLB-Klubs waren jeweils witzig und im Sinne des Erfinders. Danach ging es aber wieder gegen die immer gleichen NLA-Teams, ausser beim letzten Mal, wo Ajoie den Cup holte.

    Wenn nun aber über die "pösen" A-Klubs geschimpft wird, so ist das nur ein Teil der Wahrheit. Denn gerade gross war das Interesse der Zuschauer halt auch nicht, sobald die Folklore der ersten 2 Runden vorbei war.

    Linus Omark habe ich als hochtalentierte Diva in Erinnerung, welcher am Puck zwar alles kann, dabei aber am liebsten ungestört bleibt und schnell die Lust verliert, wenn es hart auf hart geht. Von den technischen Skills her gehört er sicher zu den besten Ausländern. Inwieweit sich diese für das Team auszahlen werden bleibt abzuwarten. Natürlich können sich Spieler einstellungsmässig auch ändern und steigern.

    Es ist nicht nur ein Gerücht, dass ein Engagement in der CH für Ausländer (zumindest bisher...) ein Lottosechser war oder ist. Natürlich wird dafür auch erwartet, dass er sich deutlich vom Gros seiner CH-Gspändli abheben kann. Im geschilderten Fall von Elo ist der Betrag aber schon erstaunlich tief, wobei "netto" natürlich verschiedenes heissen kann, z.B. dass Wohnung, Auto, Privatschule für die Kinder, Steuern usw. auch vom Klub bezahlt werden. Da sieht es dann wieder etwas anders aus, mal abgesehen davon, dass Elo sich zu diesen Bedingungen kaum mehr als 1 Saison verpflichten wird.

    Lustig wird es dann, wenn es Infektionsfälle in der Mannschaft gibt. OK, es kann diese Saison niemand absteigen, und damit haben allfällige Notlösungen (z.B. wie der FCZ den Nachwuchs einsetzen) keine allzu gravierenden Konsequenzen. Im Hockey haben aber nicht alle Klubs die entsprechenden Ressourcen, denn mit Rücksicht auf die Gesundheit der Spieler kann man ja nicht einfach einen Elitejunior auf den Bitz stellen und behaupten, dieser bekomme nun eine "Chance". Bei Spielern mit mindestens NLB-Erfahrung wie denjenigen von Farmteams dürfte ein plötzlicher Einsatz in der NLA hingegen kein grosses Risiko darstellen. Bei Elitejunioren wäre das Gleiche nur unter günstigen Voraussetzungen möglich, denn diese könnten ja nicht an die NLA "herangeführt" werden, sondern müssten per sofort gestandene NLA-Cracks ersetzen.

    Bin weder Masken- noch Impfgegner, aber wenn ein Stadion zu 50-60% ausgelastet wird, mit einem Abstand von mindestens 1.5 Metern zwischen den "Sitzplatz-Zuschauern-mit-eindeutiger-Identifikationsmöglichkeit", so ist das ein genauso kalkuliertes Risiko wie in Trams und Bussen zur Hauptverkehrszeit. Wenn man will, kann man ja noch Maskenpflicht verordnen, aber wenn man sieht, das jeder modische Tuchfetzen als "Maske" durchgeht, so ist das am Ende wohl auch nur eine Beruhigungspille.

    Einzig beim Verlassen des Stadions muss man Vorsicht walten lassen, damit sich die Leute nicht dort drängeln. Dito bei der Verpflegung, aber da findet man eine Lösung (1e Pause alle mit Nummer XY oder gerade oder ungerade oder irgendwas...).

    Ansonsten kann man tatsächlich schon damit beginnen, Auffanggesellschaften zu gründen und die Spieler zum RAV zu senden. Ob in jedem Fall die Mäzene einspringen, ist ja auch noch nicht erwiesen, zumindest bei Lausanne scheint es nicht danach auszusehen, aber das kann auch nur Bluff sein, um Druck aufzusetzen. Der mit den Bundeskrediten ist utopisch, da niemand soviel Gewinn macht, um den Kredit innerhalb nützlicher Frist zurückzuzahlen, schon gar nicht, wenn die Lohnsumme um 20% gesenkt werden muss. Im Falle von Langnau oder Ambri werden die ja dann von jedem besseren B-Team auf dem Markt ausgestochen.

    Sicher ist in Bern die "Motivation" für einen Salary-Cap höher als früher. Dennoch macht sich Lüthi mehr für eine Öffnung der Liga bezüglich ausländische Spieler stark, wenn auch nicht für eine unbegrenzte. Denn die steigenden Kosten für CH-Spieler oberhalb des Durchschnitts ist auf a) die Abschottung des Spielermarktes zurückzuführen, bei b) gleichzeitiger Erschliessung von neuen Geldquellen, welche den üblichen Gesetzmässigkeiten des Marktes weitgehend enthoben sind. Früher betraf dies nur Lugano, und die konnten auch nur 4 Blöcke haben. Mittlerweile hat sich aber die Riege der Klubs vergrössert, welche - sofern der Geldgeber es denn will - über beträchtliche Mittel verfügen, welche von den üblichen wirtschaftlichen Paramtern grösstenteils entkoppelt sind. Natürlich finanzieren die Mäzen trotzdem nicht jeden Scherz, und auch dort muss man sich an ein Budget halten. Nur ist das eher eine "erzieherische" Massnahme, und wenn sich eine Gelegenheit zu einem transfertechnischen Schachzug bietet, kann man sich eine Budgetüberschreitung problemlos leisten.

    Eine auch nur leichte Öffnung des Spielermarktes zielt auf den vorgenannten Punkt a); ein Salary Cap eher auf Punkt b). a) wäre wohl etwas einfacher umzusetzen, bei b) dürfte die Wirkung grösser sein. Trotzdem dürften deswegen Ambri + Langnau nicht plötzlich konkurrenzfähiger werden in Sachen Lohnbudget, da der "Cap" wohl eher in einer Höhe gezogen würde, welche dem Lohnbudget (oder knapp darunter...) der finanziell stärksten Klubs entspricht.

    Die Auswahl an Klubs, welche Spieler dieser Preisklasse "übernehmen" könnten, beschränkt sich derzeit auf Zug, Lugano und (theoretisch) auch Zürich. Nach dem Zuzug von Andrighetto wäre der ZSC aber wohl nicht gerade der allererste Kandidat. Falls hinter dem Sommertheater wirklich mehr stecken würde (und Vermin das Lohnniveau halten will....) wären somit am ehesten Zug und Lugano in der Poleposition. In Bern könnte man ihn sicher auch "brauchen", aber derzeit hat man genug zu tun, das finanzielle Überleben zu sichern. Theoretisch wäre auch ein Tausch denkbar, z.B. Praplan im Tausch gegen Vermin. Nicht gerade die wahrscheinlichste Variante. Kommt dazu, dass Vermin noch immer betupft ist, weil sich der SCB vor Jahren erfrechte, von der steigenden Anzahl an NHL-Trainingsgästen eine kleine Gebühr für gewisse "Leistungen" zu verlangen (Verpflegung + medizinische Betreuung). Diese schreiende Ungerechtigkeit ist Vermin damals scheinbar in den falschen Hals geraten, was eine Rückkehr zum SCB (...evtl. zu einem gegenüber dem Lausanne-Vertrag reduzierten Gehalt...) nicht wahrscheinlicher macht.

    Natürlich ist eine Hockeyhalle üblicherweise etwas "luftiger" als ein Club / eine Disco, aber die Risikofaktoren sind ähnlich.

    • Im Normalfall sitzen / stehen die Leute dicht an dicht
    • Es ist oft laut, und wer sich unterhalten will, muss den Gesprächspartner praktisch anschreien - mit entsprechendem "Ausstoss". Die Masken mildern diesen zwar etwas ab, aber sind keineswegs "dicht" und wohl auch nicht auf dieses Szenario ausgerichtet. Gleiches gilt wenn (hinter der Maske) lauthals über den Schiri geflucht wird oder ein Torgebrüll fällig ist.
    • Bei den Sitzplätzen weiss man zwar, wer wo sitzt, aber z.B. in Bern wären sogar die abtempierten Distanzregeln nur einzuhalten, wenn höchstens jeder 3e Platz besetzt wäre. Stehplätze gäbe es nicht; dort müssten temporär Sitzplätze installiert werden.
    • Stadionrestaurants haben meistens nicht Dimensionen, wo man Abstandsregeln einhalten könnte, und gleichzeitig noch rentabel gewirtschaftet werden kann. Food- & Gesöffstände kann man kaum öffnen, ohne nicht Detachement Securitas abzustellen, um den Mob im Zaum zu halten.

    Von dem her sind selbst moderate Schutzmassnahmen an einem Hockeyspiel kaum einzuhalten. Zudem kann man Dinge wie "Rücksicht auf andere" oder "Selbstverantwortung" bei einem nicht kleinen Teil der lieben MitbürgerInnen gleich vergessen, wie die Bilder und Vorkommnisse der Wochen seit Ende Lockdown zeigen. Und dann kann man noch die Punkte aufwärmen, welche man schon im Frühling (Play-off's ja oder nein) diskutiert hat. Was passiert, wenn sich in einem Klub plötzlich mehrere Spieler infiziert haben? Spielt man dann à la FCZ mit dem Nachwuchs weiter?

    Wirklich realistisch sehe ich das irgendwie nicht. Ausser natürlich man wendet das vorgenannte "Katzenbeispiel" an.

    Bei Vereinen aller Art wird schon länger über Mitgliederschwund geklagt, oder dass sich niemand mehr für ein "Ämtli" im Verein mehr engagieren wolle. Und dies, nachdem die "Schweizer" früher mal als "Vereinsmeier" bekannt waren. Erfahrungsgemäss ist heutzutage vielen schon 1 fixer Abend pro Woche / 2 Wochen / Monat zu viel, weil befürchtet wird, man könnte genau an diesem Abend allenfalls etwas besseres vorhaben. Und sollte man dann auch noch etwas selber beitragen, und nicht etwas "geboten" bekommen, so ist grad ganz fertig mit dem Interesse.

    Ob mein Jammern über den Zeitgeist im Falle der Lugano-Fans auch zutrifft, oder ob die Auflösung andere Gründe hat, ist unbekannt. Kann mir aber eine gewisse Entwicklung schon ausmalen, wo entweder der Nachwuchs fehlt, oder dieser stets darauf wartet, bis die "alten Säcke" etwas organisieren, Choreos basteln etc.

    Ob alle so darauf erpicht sind, reine Sitzplatzstadien mit höheren Eintrittspreisen zu haben, ist noch nicht erwiesen. Derzeit ist es das Virus, welches treibende Kraft ist, bzw. die Identifizierbarkeit der Zuschauer im Falle von Ansteckungen. Ohne fix zugeordneten Platz wäre das nicht möglich. Sicherheitsbedenken bzw. die Verhinderung von Randalen kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Um z.B. Stadionverbote konsequent durchzuziehen, würde eine eindeutige Identifikation der Zuschauer bei der Eintrittskontrolle ausreichen; Sitzplätze wären dafür nicht notwendig. Anders als im Fussball sind wirkliche Ausschreitungen im Eishockey mittlerweile eine Ausnahme, auch wenn im Zuge der fortschreitenden Verblödung das Risiko besteht, dass sich dies (wieder) ändern könnte.

    Und was da sonst noch an möglichen Reformen ansteht, so rechne ich mit einer Kombination von Massnahmen. Eine komplette Öffnung für Ausländer wird es nicht geben, allenfalls gibt's 2 mehr pro Team oder so. Damit würde der Tatsache Rechnung getragen, dass heute im Vergleich zu früher mehr (talentierte) Nachwuchsspieler im Ausland ihr Glück versuchen, und hier fehlen. Die Erkenntnis, dass (z.B. im Vergleich mit SWE oder FI) der Output an Nachwuchsspielern für die Grösse der Liga zu klein ist, nützt hingegen nichts, da eine Reduktion der National League utopisch ist. Mit dem Salary Cap rechne ich ebenfalls, nur nicht in dem Stil, dass dann Ambri und Langnau plötzlich konkurrenzfähig würden.