Beiträge von Iceman

    Hallo Benny,
    Danke für die "Facts" - wie es halt so geht ist mir primär das etwas verkorkste "Ende" von Daigle in der CH in Erinnerung geblieben. Ein anderer wäre längst vergessen, aber bei einem 1st round pick.... Eben vermutlich eine Erwartungshaltung, welche Daigle immer wieder begegnete, und nicht nur zu beflügeln schien.

    In den letzten Tagen wurden in der Presse einige Merkwürdigkeiten um die 1st rounds früherer Tage ausgegraben, so gab es scheints in den 60er Jahre Erstrundendrafts (glaub 1964 war einer davon...) welche letztlich nie ein NHL-Spiel bestritten. Gehe aber davon aus, dass dies angesichts des Scouting- und Ausleseaufwandes heutzutage kaum mehr möglich ist.

    Da kann man Hischier nur Gratulieren und ihm viel Glück wünschen. Die Erwartungen bei NJ werden vermutlich riesig sein, nun wieder an erfolgreichere Zeiten anknüpfen zu können. Dazu braucht es aber vermutlich noch etwas mehr als ein Wunderkind - welches hoffentlich trotz allem nicht verheizt wird.

    Gemäss der Stadtentwicklungs-Doktrin fährt der Zürcher sowieso nur Velo oder ist zu Fuss oder mit dem ÖV unterwegs. Alles andere ist "pfui" und muss gestoppt werden. Ob mittels Spur- oder Parkplatzabbau ist einem echten Anti-Privatverkehr-Taliban egal. Wohl deshalb erschlägt es einem in den USA immer wieder von neuem, wenn man mit der Karre vor ein Stadion fahren und parkieren kann. OK, die Grössenverhältnisse bzw. der zur Verfügung stehende Platz kann man natürlich nicht vergleichen, trotzdem ist nicht nur in den USA die hierzulande herrschende, leicht fanatische "euch Autofahrern zeigen wir es" Mentalität nicht vorhanden.

    Sicher ein edler Wettstreit, vor allem in Zeiten des "Sommerlochs". Relevant für die Beurteilung + die "Geschichsbücher" werden aber die Leistungen der nächsten paar Jahre sein. Sonst gibt's am Ende nur den "Alexander Daigle Gedenkkugelschreiber".... :mrgreen:

    So schlimm, wie teilweise befürchtet worden ist, sieht es mit den Spieltagen nicht aus. Es geisterten ja Szenarien herum, wonach (fast) an beliebigen Wochentagen gespielt würde, je nach sonstigem (Sport) Unterhaltungsangebot. Auf den ersten Blick hält sich dies aber in Grenzen.

    Mit Streit / Seger könnte dann die absolute "Legenden-Verteidigung" gebildet werden. Wobei - etwas ernsthafter gesehen - beide wohl eher einen schnellen, flinken Co-Verteidiger an ihrer Seite haben müssten. Denn Streit hat schon richtig erkannt, dass die Eisfelder hierzulande dem "Altershockey" nicht entgegenkommen. Aber wie schon bemerkt, mit der passenden Rolle und dem passenden Mitspieler könnte Streit auch in der CH einem Team etwas bringen. Ebenso richtig hat Streit aber auch erkannt, dass es damit für ihn wohl nicht getan wäre, weil von ihm irgendwelche Wunderdinge erwartet würden. Daneben gibt es genügend Neider, die nur darauf warten würden, die Gift und Galle ihres persönlichen Lebensfrustes über Streit auszugiessen.

    ...letzte Saison sah die Tribune de Genève den Pleitegeier über Servette kreisen, nachdem Präsident Quennec und seine Berater schon den Fussballclub ins Grab begleitet hatten und das Vertrauen deshalb offenbar etwas gelitten hat. Und nun gleist man das Projekt eines Servette-Farmteams auf. Da dies doch zwischen 1 - 3 Mio. pro Saison kostet, scheint es mit der Finanzlage von Servette nicht so schlecht auszusehen, wie lokale Journalisten befürchteten.

    So hat es Weber in einem Interview kürzlich auch ausgedrückt. Für ihn zählt, dass er in der NHL mit dabei ist, auch wenn er in der CH (...nach Steuern...) wohl das Doppelte verdienen könnte. Ist wohl auch eher die Ausnahme als die Regel. Andererseits versuchen mit Bertschy, Vermin & Co. doch auch noch andere Kandidaten, sich drüben irgendwie "festzubeissen", und nehmen dabei auch in Kauf, finanziell bedeutend schlechter dazustehen, als es in der CH der Fall wäre. Beide haben zwar einen (offenbar sehr lukrativen) Vertrag beim HC Lausanne unterzeichnet für den Fall einer Rückkehr, welche aber noch nicht unmittelbar bevorzustehen scheint.

    Im Gegensatz zu Weber sind aber gerade Bertschy + Vermin nicht dazu gemacht, irgendwo in der 4en Linie etwas zu murksen. Ihre Stärken könnten sie erst richtig mit spielstarken Linienkollegen ausspielen, d.h. tendenziell in den Linien 1 + 2. Dafür wiederum dürften sie dann aber trotzdem nicht gut genug sein - das bekannte Dilemma.

    Das hört man ja nicht zum ersten Mal, wobei der Vorsatz in der Zeit vor dem neuen Besitzer immer recht schnell über Bord flog, und man die Lizenzen rasch verbrauchte. Die Frage ist, ob man insgesamt wirklich so viel Geld spart, wenn man mit einer Minimalausstattung antritt. Oder verliert man Geld, weil es den Zuschauern von allem Anfang an ablöscht, wenn man schon zu Beginn in die Krise gerät? Wäre nicht ein guter Start sehr viel Wert für Kloten, wo man die Punkte primär dann holen muss, wenn andere noch etwas holprig unterwegs sind?

    OK, wenn es die pure Not diktiert, dass es nicht für einen 4en Ausländer reicht, kann man die Diskussion rasch beenden. Ansonsten gilt das oben Geschriebene. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht, Gottéron erwarte ich mit einem Berra in Normalform um einiges stärker als in den letzten Saisons, Biel wird trotz gewichtiger Abgänge keine Rückschritte machen, die Langnauer werden diesmal nicht die ersten 9 Spiele am Stück verlieren. Für Kloten wird's nicht einfacher, eher im Gegenteil...

    Immerhin, Streit konnte den "Kübel" stemmen, und hat - wenn auch mit Einschränkungen - seinen Traum vom Gewinn des Stanley-Cups verwirklichen können. Ein Karrierehöhepunkt (fast) zum Schluss seiner eindrücklichen aktiven Karriere.

    Seit vorletzter Saison sind im SCB-Saisonabo die CHL-Spiele bis + mit Halbfinal inbegriffen. Die Gründe dafür wurden schon mehrmals genannt. Von dern 13'000 Abo-Inhabern finden so jeweils ca. 8 - 10'000 den Weg ins Stadion (...kommt auch etwas auf die Gegner an...) , wo dann auch ein Bierchen gekippt wird etc. Somit gibt's wenigstens auf diese Weise etwas Kohle, vermutlich nicht viel weniger als wenn 3'000 Zuschauer irgend ein vergünstigtes Billet kaufen würden. In Zürich sieht die Rechnung vorläufig noch anders aus, da der ZSC an der Stadiongastronomie nicht oder nicht im gleichen Umfang partizipiert, wie dies dann dereinst im neuen Stadion der Fall sein wird.

    ZSColin:
    Das wird sicher nicht passieren. Kann ich mir einfach nicht vorstellen. Zuerst das ganze Gezeter
    um Segi's Vertragsverlängerung und dann einen 40-jährigen Verpflichten - I don't think so!

    Mit einer bestimmten Rolle könnte Streit natürlich auch in der CH noch spielen, auch wenn die grösseren Eisfelder dem "Alter" nicht gerade entgegenkommen. Andererseits müsste er damit leben, dass die Neider ihm jeden Fehler aufrechnen. Man mag es hierzulande bekanntlich nicht, wenn einer mal etwas über den biederen Durchschnitt herausragt oder herausgeragt ist. Ob er sich das absehbare kleingeistige "Gschtürm" wirklich noch antun wollte, wäre die Frage.

    Mit einem halbwegs vernünftigen Spielkonzept liegt immer was drin, wobei wir so oder so auf einen "Lauf" und "Puckluck" angewiesen sind. Was letztes Jahr nervte war das naive Hurra-Hockey, offenbar das Resultat einer massiven Überschätzung des eigenen (nachhaltigen) Offensivpotentials. Da Fischer vorher Lugano in ähnlicher Weise ins Elend coachte musste man sich schon fragen, ob der gute Mann eigentlich komplett lernresistent sei. Immerhin, die "Stützungsmassnahmen" für Fischer haben Wirkung gezeigt; entweder kam er selber zur Vernunft, oder Albelin hat taktisch das Szepter übernommen. Mit solidem Defensivspiel konnte man nun immerhin davon profitieren, dass einem das Abschlussglück hold war. Aber selbst dieses würde nichts nützen, wenn man im Durchschnitt mehr als 1-2 Öfen einkassiert.

    Die Wahrnehmung schwankt aber in der Tat stark von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Es wäre kaum gross positiv erwähnt worden, hätte sich das Team zwar defensiv gesteigert, aber offensiv Pech gehabt bei den Torschüssen.

    Wie üblich sieht man gegen die "Grossen" besser aus als gegen die Teams, welche man gemäss einem teilweise allzu grossspurigen Selbstverständnis zu schlagen hat. Nachdem man mittlerweile die negativen Auswirkungen der Silbermedaille - worunter die obgenannte Selbstüberschätzung fällt - überwunden zu haben scheint, ist die taktische Ausrichtung wieder mehr auf die eigenen Möglichkeiten zugeschnitten. Und die sind nach wie vor näher beim "System-Krüger" als beim gefälligen Offensivspiel. Fleiss, Disziplin und gute Organisation sind die typischen CH-Stärken, auf welche man sich international stützen kann. Kombiniert mit einem guten Torhüter benötigt man dann noch etwas Abschlussglück, um zu reüssieren. Die Idee, dass die Schweiz "mitspielen" bzw. auftreten kann wie die grossen Hockeynationen ist aber keine Fehleinschätzung, welche nur auf Fischers Mist gewachsen wäre. Das zog sich durch das Gros der Hockeyschweiz. Natürlich macht es einen Unterschied, ob die NHL-Stammspieler mit dabei sind oder nicht, und wenn alles optimal läuft ist vieles möglich, auch eine Medaille. Muss man sich jedoch mehrheitlich auf einheimisches Schaffen stützen kann man nicht erwarten, dass die Spieler nun plötzlich Stärken an den Tag legen, welche im NLA-Tagesgeschäft auch nicht zu den Kernkompetenzen zählen. Immerhin demonstriert Herzog exakt zum richtigen Zeitpunkt Skorerqualitäten. Die Mängel im Überzahlspiel überraschen hingegen nicht, wenn man sieht, wie die PP-Formationen in der Meisterschaft bei den meisten Teams aussehen. So etwas kann man in der Nationalmannschaft nicht innerhalb von ein paar Wochen umkrempeln. Schon eher verwunderlich ist das schlechte Boxplay, bei welchem auch in der Meisterschaft eher reine CH-Garnituren zum Einsatz kommen. Fazit: Dank dem starken Auftritt gegen die Kanadier, wo man auch das nötige Glück der Tüchtigen hatte, ist die Stimmung merklich aufgehellt. Wobei dies, wie am Anfang erwähnt, nichts neues ist. Die "Pflichtspiele" gegen (angeblich) schwächere Teams waren meist Anlass zur Schelte, gegen die "Grossen" holte man sich mit Exploits wieder Sympathie- und andere Punkte.

    Die "Reform" von wegen der unerlaubten Stockarbeit kam meines Wissens nicht nur von Fischer, sondern auch von den Coaches der in der CHL engagierten Teams. Auch dort wurde deutlich, dass bei uns offenbar zu viele Stockfouls ungeahndet bleiben. Mir wäre bisher nicht aufgefallen, dass an der WM nun plötzlich eine andere Saite aufgezogen wird. Punkto Checks wird mehr toleriert, wobei diese im Durchschnitt auch besser "gefressen" werden. Man sieht hier keinen, der auf dem Eis steht, als würde er an einer Bar lehnen, und den es bei einem Check dann entsprechend zusammenfaltet. In der CH hat dies üblicherweise zur Folge, dass der Spieler vom Eis geführt werden muss und der "Täter" bestraft wird. Gegen die Norweger und die Franzosen hatte ich den Eindruck, dass sich die CH-Spieler etwa 1 Drittel an die robusten Gegner gewöhnen mussten, bis sie schnallten, dass es international in Sachen Physis ganz anders zur Sache geht. Man mag technisch & läuferisch gar nicht übel aussehen, aber punkto Kraft, Standfestigkeit, Druck auf dem Stock etc. fehlt es. Nicht nur gegen die grossen Hockeynationen.

    Bin kein Fan von Fischer und seiner chronischen Überschätzung des CH-Hockeys, aber heute wären die sogenannten "Führungsspieler" auf dem Eis gefordert gewesen. Es liegt an ihnen, das Larifari zu stoppen, welches nach dem offensichtlich zu einfachen Vorsprung einkehrte. Fischer hat brav sein Timeout genommen, nützen tat es nichts. Aber eben, es wäre primär an den Herren on Ice gewesen. Da kam aber wieder gar nichts, ausser ein paar unmotivierten Strafen. Völlig ungenügende Einstellung!

    Auch wenn ich kein Freund von Fischers unrealistischen Träumereien bin, aber man ist schon mit stärkeren Mannschaften zu solchen Wettbewerben angetreten. Habe aber keine Angst, dass dies im Falle eines Misserfolges nicht genügend berücksichtigt wird... beim Verband. Die Situation ist ähnlich wie jeweils unter Krüger: In der Offensive fehlt es an allen Ecken und Enden, d.h. Tore dürften eher Mangelware sein. Retten kann man sich mit diszipliniertem Defensivspiel und überragenden Torhütern. Genoni wirkt noch leicht verkatert, dafür ist immerhin Hiller in Hochform. Viel erwarte ich eigentlich nicht, aber nachdem man schon hoffnungsvoller in ein WM-Abenteuer gestartet ist und danach eine Negativüberraschung erlebte, ist's ja vielleicht mal umgekehrt...

    Wenigstens hat Fischer nicht mehr die Wahnidee (...bzw. sie wurde ihm mit dem defensiven Gewissen an der Bande ausgetrieben...), de CH-Spieler müssten nun auf internationaler Ebene damit anfangen, ihre (überschätzten) Offensivspektakelkünste unter Beweis zu stellen.

    In einem kürzlichen Interview kam aber schon durch, dass Fischer die Dinge nach wie vor vermischt. Ihn stört, dass sich die CH-Spieler angeblich nicht genug zutrauen, ihr Licht unter den Scheffel stellen würden, und sich zu stark von "grosstuerischen" Angelsachsen beeindrucken liessen. Die Diagnose ist zwar nicht grundsätzlich falsch, und trifft übrigens nicht nur im Eishockey zu. Nur ist die Nationalmannschaft nicht der richtige Ort, um neue Trends zu setzen. Wenn man kaum in der Lage ist, die Centerpositionen zu besetzen (...die CH-Center beim SCB hiessen letzte Saison Martin Plüss in Linie 3 und Marc Reichert bis zu seiner Verletzung in Linie 4....), so muss in der Nachwuchsarbeit und auf Klubebene etwas passieren. Es nützt nichts, wenn Fischi in der Nationalmannschaft kindlichen Optimismus verbreitet und beweisen will, dass die Schweizer es ebensogut können wie die doofen Nordamerikaner.

    Man will es zwar nicht gerne hören, aber im Prinzip ist man eben nicht so wahnsinnig viel weiter als in der Krüger-Ära. Will die CH-Nati Erfolg haben, so muss das Gros der NHL-Spieler an Bord sein, oder man muss mit viel Disziplin und einem über sich hinauswachsenen Goali versuchen, möglichst keinen Treffer zu kassieren und vorne ab und zu einen zu "landen". Will man hingegen mitspielen oder müsste gegen angeblich schwächere Teams das Spiel machen, sieht man meist etwas alt aus.

    Stimmt, daneben lag man eigentlich nur mit Lehtonen - dafür aber dann so richtig. Habe Leuenberger geschätzt, der hat in einem schwierigen Umfeld immer gute Arbeit abgeliefert. Er war damals auch klar gegen die Entlassung von Huras. Wobei offen ist, ob es mit Lääri Harass zu den gleichen Höhen- und Tiefflügen gekommen wäre.

    Um das Thema abzuschliessen:

    Germann hat in der NZZ am Sonntag einen Artikel verfasst, der - wie ich es versucht habe - die mediale Lobhudelei etwas relativiert. Dafür zitiert er auch, was bei den Meistertiteln des ZSC jeweils alles geschrieben worden ist, auch in der NZZ. Fazit: im Eishockey sind die Dinge unbeständig und die (im nachhinein) herbeigeschriebene "Überlegenheit" der gerade aktuellen Titelhelden bestenfalls eine Momentaufnahme.

    Für den Artikel muss man Abonnent sein, weshalb der Link nicht allen weiterhilft https://nzzas.nzz.ch/sport/herrsche…20?reduced=true

    Deshalb hier ein paar Passagen

    "...Das alles erinnert an die Situation 2014 bei den ZSC Lions. Auch dort hatte der Sportchef Edgar Salis die Schweizer Schlüsselspieler frühzeitig langfristig an den Klub gebunden. Luca Cunti, Reto Schäppi und Patrik Bärtschi hatten bis 2017, Roman Wick sogar bis 2018 unterschrieben.

    CEO Peter Zahner sagte in ­einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger»: «Man darf nicht erwarten, dass wir jetzt jedes Jahr Meister werden. Das wäre respektlos gegenüber den anderen Teams. Aber wir müssen immer auf dieses Ziel hinarbeiten. Wir müssen demütig bleiben, die Einstellung haben, jeden Tag besser zu werden. Dieser Anspruch hält einen davon ab, genügsam zu werden. Denn das wäre das Schlimmste.»..."

    "...Genügsam geworden zu sein, sich in den entscheidenden Momenten nicht mehr auflehnen zu können, genau das hat man den Spielern der ZSC Lions nach ihrer Viertelfinal-Niederlage gegen den HC Lugano vorgeworfen.

    Es ist eine plakative Unterstellung, die sich gut liest und beim enttäuschten Anhang möglicherweise hilft, Frust abzubauen. Man hat den Vorwurf auch in Bern bereits gehört – vor drei Jahren nach dem Sturz in die Klassierungsrunde oder zwischen 2006 und 2009, als der SCB als Qualifikationssieger dreimal in den Viertelfinals scheiterte..."

    "...Seit dem Jahr 2000 haben drei Teams 16 der 18 Titel unter sich aufgeteilt: der SCB, der HCD und die ZSC Lions. Nur der HC Lugano durchbrach die Dominanz der grossen drei zweimal (2003, 2006). Es ist gerade drei Jahre her, da schienen die ZSC Lions alles richtig zu machen und der Konkurrenz um Jahre ­entrückt zu sein.

    Nun ist der SCB das Team der Stunde. «Meisterlicher Meister bleibt meisterlich», schrieb die «Berner Zeitung», «die Berner Streber» der «Tages-Anzeiger», «überall ­einen Schritt voraus» die NZZ. Es sind Schlagzeilen des Moments..."