Beiträge von Iceman


    «Blindenbacher, Wick und Flüeler rauswerfen? Interessant!»

    Blindi würde er auf jeden Fall behalten, aber die Idee Flüeler und Wick raus zu werfen findet er interessant:

    http://www.blick.ch/sport/videofor…-id6562013.html

    Ein etwas aufwendiges "Wachrüttel-Verfahren", dass ich mir mit Walter Frey nicht vorstellen kann. Wick ist als hochtalentierter und hochbezahlter Spieler einfach ein dankbarer Sündenbock. Womöglich stellt man an ihn auch Anforderungen, welche er nicht erfüllen kann - nicht jeder ist zum grossen Leader geboren, der sein Team mitreisst, wenn alle im Sumpf stecken. Im Berufsleben ist auch nicht jeder hochqualifizierte Spezialist automatisch ein guter Chef oder grosser Motivator.


    Ich verfolge Ottawa nicht aber Google kann Dir sicher weiter helfen.

    Auf watson ist mittlerweile ein entsprechender Bericht aufgeschaltet, der ein paar Infos zum Thema enthält. Auch wenn es in Bern mit Boucher nicht geklappt hat, so habe ich mich mit der pauschalen Aburteilung nie anfreunden können. Wobei diese a) primär in den Medien stattfand und b) es am Ende eher ein Glaubwürdigkeitsproblem war, da sich Boucher doch etwas zu offensichtlich "wegwünschte".

    http://www.watson.ch/Sport/Eishocke…der-Erfolgsspur


    Guy Boucher und Marc Crawford haben die Sens nicht nur in die PO's geführt sondern nun auch in die nächste Runde. Good Job!

    Wenn dass keine Empfehlung für einen Job in der NLA ist.... :wink:

    Es wäre noch interessant, wenn einer der NHL-Gurus hier ein paar Worte über die Arbeit der beiden verlieren könnte. Man hat ihnen in der CH ja verschiedenes vorgeworfen, m.E. nicht immer zu Recht. Sind bei Ottawa denn nun typische Eigenheiten erkennbar, welche auf die Coaches zurückzuführen sind? Boucher hat man ja vorgeworfen, er lasse viel zu defensiv spielen und überfordere die Spieler (...zumindest die in Bern...) mit seinen taktischen Vorgaben. Bei Crawford kenne ich mich weniger aus. Besten Dank für eine kurze Einschätzung!

    Da müsste schon ein völliger Paradigmawechsel stattfinden im Klub, und die Dorfkönige im Team müssten vom Dahinsiechen auch derart die Schnauze voll haben, dass sie einen wie Hartley nicht vorschnell absägen.

    Wie schon gesagt - neben einem Genoni kann man keinen Ersatzkeeper beschäftigen, welcher a) zu Ausbildungszwecken Einsätze absolvieren sollte oder b) schon soweit ist, dass er sich bei einem anderen Klub aufdrängen will. Es ist auch illusorisch anzunehmen, bei einer verletzungsbedingten Pause von Genoni würden dann Juniorengoalis wie Aebi oder Rochow ein paar Wochen im Tor stehen. Caminada ist auch nicht der Hexer vor dem Herrn, aber er hat sich offenbar mit der Rolle als Ersatzgoali abgefunden und ist in der Entwicklung weiter als ein Elitegoali. Die Play-off's würde man aber kaum mit Caminada bestreiten.

    Caminada kommt nicht an Schlegel heran, welcher Flüeler bisher meistens sehr gut vertreten hat. Ist einer aber mal so weit wie Schlegel, dann will der normalerweise auch noch mehr bzw. will regelmässig zum Einsatz kommen. Auch eine solche Konstellation ist nicht problemfrei bzw. der Trainer benötigt viel Fingerspitzengefühl, um beide Keeper bei Laune zu halten. Fazit: Der 5er und das Weggli gibt's bei keiner der Varianten.

    Ich kann gut mit der Kritik von Mac leben. Wenn meine Posts "anbiedernd" rüberkommen liegt der Grund wohl darin, dass ich tatsächlich nichts davon halte, als "Gast" (auch noch) auf den ZSC oder einzelne Personen einzudreschen. Denn an Kritik an Trainern, Sportchefs und (ausnahmsweise) an Spielern des "eigenen" Klubs fehlt es selten auf den Pinboards. Mir geht es mehr um die verschiedenen Mechanismen in den Klubs und im Umfeld, welche stets ähnlich verlaufen, und wie man sich davon ins Bockshorn jagen lässt. Ob es in den letzten Jahren der ZSC, Davos oder eben Bern war, stets tönte es nach einem Titel in den Medien ähnlich bzw. man hätte meinen können, es sei nun auf Jahre hinaus alles klar.

    Nebenbei bemerkt habe ich mich nach dem zu frühen Saisonende des ZSC auch kritisch geäussert, ich habe mich einfach nicht ganz so sehr auf Salis eingeschossen, dafür haben die CH-Spieler noch etwas abbekommen - die aus meiner Sicht zu gut wegkommen hier. Somit kein "anbiederndes" Ende bei der heutigen Wortmeldung... :wink:

    Es traf doch auch Kreis und Müller war auch max. Ergänzungsspieler ?
    Das wird Jalonen nicht tun.. wenn man der Presse glauben darf. Ist kein Fan .. auch Junge mal einbauen. Sondern es spielt wer gut ist. Und zur Not halt auch 28 Minuten pro Match.
    Und Jalonen ist ja im Moment das Non-Plus-Ultra in der Schweiz was Trainer angeht. Gott ähnlicher Status. Fast etwas zuviel des Guten. :gaehn:

    http://www.watson.ch/Sport/Eismeist…er-Kari-Jalonen

    Deshalb meine stete Leier: In den Medien wird - wie üblich - nun der Eindruck der absoluten Logik und Nachvollziehbarkeit erweckt, als ob es gar nicht anders habe kommen können. Ein Wunder, dass nicht auch noch der Materialwart in der Prostbilanz-Arena zur führenden Ikone auf seinem Gebiet erklärt worden ist. Aber das kommt vielleicht noch. Vor Wochenfrist tönte es allerdings nicht ganz so überzeugend, die vereinigten Hockeyexperten sahen:

      das berühmte "Momentum" beim EVZ,

      den SCB wahlweise als "zu buchhalterisch", zu müde oder zu genügsam unterwegs,

      Coach Jalonen als zu konservativ und zu systemversessen,

      usw. usw.

    Wohlgemerkt, es gab für all diese Statements nachvollziehbare Argumente. Es ist ebenfalls noch nicht so lange her, als sogar der HCD zum Geheimfavoriten auf den Titel erklärt worden ist - der Gewinn der Serie gegen die bereits im Februar stehen gebliebenen Lausanner reichte dafür schon aus. Man sollte deshalb die medialen Analysen und Zukunftsprognosen mit Vorsicht geniessen und im Hinterkopf haben, dass gerade in den Tagen nach der Pokalübergabe bevorzugt in "Schwarz-Weiss" argumentiert und fabuliert wird. Der Sieger wird völlig überhöht dargestellt, genau umgekehrt verfährt man mit der Konkurrenz, bei welcher man natürlich zig Gründe findet, weshalb es nie und nimmer hat funktionieren können. Angesichts dieser bestechenden Logik stellt sich die Frage, weshalb man überhaupt noch um das trostlose Stück Plastik spielt.

    Natürlich hat der Sieger am Schluss vieles richtig gemacht. Nur braucht es daneben immer noch eine gehörige Portion Glück, damit man nicht an den vielen Unwägbarkeiten scheitert, welche man trotz allem nicht beeinflussen kann. Immerhin, da und dort wurde richtigerweise angemerkt, dass Jalonen noch viel Luft nach oben hat, wenn es um die Entwicklung von Spielern geht, welche nicht gerade zur 1en Garde gehören. Da wird Sportchef Chatelain auch noch Einfluss nehmen bzw. dem Finnen verdeutlichen müssen, dass man primär mit den Steinen bauen muss, die man hat, und nicht zig (bessere) Spieler nachdrängen, wenn er einem Stocklegastheniker die Eiszeit kürzt. Fördern könnte Jalonen offenbar schon, auch wenn er es eher weniger mit Typen wie Granlund und Laine zu tun haben wird. Ansonsten ist dann wenigstens bereits klar, mit welcher Kritik man nächste Saison eingedeckt wird, wenn ein anderer den Pott holt. Schliesslich wird es auch dannzumal völlig logisch herleitbar sein, weshalb Klub X und kein anderer den Titel holen konnte - mindestens nachträglich... :wink:

    Spannend übrigens noch wenn man das Kader des SCB ansieht. Wieviele aus dem eigenen Nachwuchs SCB sind und effektiv über den Ergänzungspielerstatus hinauskommen. Scherwey, Jobin, Berger und Reichert... so im Ansatz. :mrgreen:
    Hischier und Müller knapp in Linie 4 und Kreis durfte in der Quali auch mal ran. Und dem Ersatztorhüter Aebi hatte man sicherheitshalber schon mal einen Ausländer vor die Nase gesetzt. Scheint ja ein Klasse Back up zu sein. :floet:. Meister werden und gleichzeitig Junge einbauen ist halt doch nicht so einfach...
    Nur weil einige hier über Sentelers und Zanggers jammern und das wir immer weniger Junioren integrieren.

    Man soll zwar nicht an einem solchen Tag kritisieren, aber das angesprochene Problem kann man nicht wegdiskutieren. Ich bedauere zwar den Abgang von Plüsch und Jobin, aber vielleicht bietet das auch eine Chance für jüngere Spieler, bzw. es ist eine Möglichkeit des Sportchefs, Jalonen dazu zu bringen, bei Jungspunden etwas weniger "hart" zu sein. Kann man Jalonen nicht dazu bringen, zumindest einigermassen valable eigenen Nachwuchs laufen zu lassen, bekommt man irgendwann ein Problem. Wobei, ganz so schlimm ist es auch wieder nicht - eigentlich traf es von den Jungen nur Dario Meyer, der zwar in der Vorwärtsbewegung Qualitäten zeigte, im Defensivverhalten aber derart schnitzerte, dass er die Saison viel in Visp spielte. Mit Luca Hischier hat sich hingegen ein "Junger" definitiv einen Stammplatz erkämpfen können.

    Das mit dem Goali ist die bekannte Zwickmühle - entweder hat man eine klare Nr. 1 und eine ebenso klare Nr. 2, welche dann nur äusserst selten spielt, oder man hat zwei ähnlich gute Goalis, welche sich abwechseln. Aber neben einem Genoni wird man keinen ambitionierten Ersatzgoali beschäftigen können, der sich z.B. anderswo in der NLA empfehlen möchte. Da bleibt dann eben nur die (risikoreiche) Variante, einen Juniorengoali (Aebi & Rochow) vorübergehend zu befördern, und für die Play-off's einen erfahrenen Notnagel (Garnett) zu verpflichten.

    Aber eben, die Krux zwischen "Erfolg" und "Nachwuchseinbau" besteht. Die Sonntagssprüche von wegen "lieber den Nachwuchs spielen lassen, dann nehme ich auch Niederlagen in Kauf" hört man immer wieder. Gewöhnlich ist's aber mit der Geduld nicht weit her - in der Aburteilung ist dann der Nachwuchs entweder nicht gut genug oder aber der Trainer unfähig, eben mal locker vom Hocker ein paar Jungspunde zu integrierten und trotzdem Grosserfolge abzuliefern. Irrational? Ja klar - wir sprechen schliesslich von Hockeyfans... :suff:


    schöner Sommer und spannende NHL Playoffs, geht was ab CHI und die Nino-Wild vor dem aus, wer hätte das gedacht ??

    ...die Nationalmannschaft könnte Niederreiter gut brauchen. Wenn er überhaupt noch mag nach einer langen Saison..

    Man hat den Level aus dem letzten Spiel diesmal halten können, und auch die Tore zum richtigen Moment erzielt. Dass man auch immer viel Glück benötigt, um ohne Verletzungen von Schlüsselspielern und Krankheiten über die Runden zu kommen, muss man keinem hier erklären. Auch wenn man in den Medien die Tendenz hat, das Ganze allzu "logisch" zu begründen.


    Ich als Sportchef würde Genoni sofort verkaufen. Völlig überbewertet der Mann. Hängt dem HCD doch bis heute nach. Ab dem nächsten Spiel den Extra für die PO's eingeflogenen kanadischen Goalie in die Kiste stellen und Arcobello für sein nicht das Tor treffen auf die Tribüne verbannen. Der will ja Ende Saison eh weg und das gehört abgestraft. Damit wäre ein Zeichen gesetzt der die ganze lahme Organisation des SCB endlich weckt. Es kann ja nicht sein das ein 40-jähriger Spieler einer der besten Akteure in einem Playoff Final ist. Da müssen doch junge hungrige Bären rein. (Ironie off)

    :mrgreen: .....in den See, in den See, mit Gewicht an den Füssen!! Oder zumindest ein Stehrampen-Wischen unter der Aufsicht von Lüthi!

    Man war phasenweise schlicht und einfach zu passiv und hat zu viele Abschlüsse der Zuger zugelassen. Mit nur einem Tor Vorsprung hätte man viel früher und viel energischer stören müssen, sowohl beim Tor von Martschini wie auch in der Verlängerung. Da hat man sich zu sehr auf Genoni und das Glück verlassen. Aber dafür, dass man das Glück an diesem Abend nicht gerade gepachtet hat, hätten den Spielern die 4 Pfostenschüsse Warnung genug sein sollen. Jä nu, dass es einfach wird in einem PO-Final hat niemand behauptet. Oder dann höchstens, um etwas Polemik zu verbreiten.

    Irgendwas spektakuläres macht Jalonen ja nicht, er hat auch kein revolutionäres "System" oder sonstwas. Am ehesten trifft noch die Floskel zu, welche angeblich Dave King bei seinen Seminaren am Ende stets gebracht haben soll: "Und wenn Sie keinen herausragenden Torhüter haben, so vergessen sie gleich alles, was wir über Taktik besprochen haben".

    Aber eben, in der CH-Presse ist man derzeit nicht auf der Suche nach banalem...

    Hatte damals nicht mitbekommen, dass Jalonen auch mit dem ZSC verhandelte - zumindest gemäss NZZ von heute:

    "...Jalonen fordert viel – von den Spielern, aber auch vom Umfeld. In Bern hat er unter anderem darauf gedrängt, für die Play-offs als Rückversicherung für Leonardo Genoni den kanadischen Torhüter Michael Garnett unter Vertrag zu nehmen. Jalonens fordernder Zug hatte die ZSC Lions unter anderem dazu veranlasst, im Januar vor einem Jahr die Verhandlungen mit ihm abzubrechen..."

    https://www.nzz.ch/sport/eishocke…hner-ld.1085504

    ...von wegen "langweilig" und "defensiv" wird derzeit in den Zeitungen auch viel erzählt, wenn der Tag lang ist. Dass man versucht die Mittelzone abzuriegeln ist 0815-Taktik, die Frage ist höchstens, wie gut es einem gelingt. Gegen Lugano hat es einem am Nerv gezerrt, weil sich die Abwehrarbeit von der Mittelzone zu stark vor Genoni verlagert hatte. Nicht weil man dies so wollte, sondern weil der Druck von Lugano so gross war.

    Deshalb ist es auch Unsinn zu behaupten, der SCB würde sein "Potential" zu stark in die Defensive legen. Damit wird suggeriert, der SCB habe quasi die Wahl, ob nun ein Offensivspektakel abgebrannt werden solle, oder ob man sich auf's Verteidigen verlege. Dabei hängt dies davon ab, wie stark ein Gegner agiert. Man wurde schon von Biel oder Lugano ins eigene Drittel gedrängt, nicht weil man dies taktisch "wollte", sondern weil man keine andere Wahl hatte. Was stimmt ist, dass man in solchen Momenten diszipliniert und aufopferungsvoll verteidigt. Das Wichtigste dabei: Wenn auch das nicht mehr reicht, ist dann immer noch Genoni da. Und damit erledigen sich die meisten Taktik-Schwurbeleien in den Medien. Und daneben benötigt man immer noch eine gute Portion Glück, sei es nun punkto Verletzungen oder wenn der Puck wieder mal einen halben Zentimeter am eigenen Pfosten vorbeischrammt. Aber das gibt vermutlich zu wenig her für einen Artikel... :wink:

    Wenn Salis die Verlängerung nicht wollte, war die Auswahl an möglichen Verhandlungspartnern für Seger ja relativ überschaubar. Und die Varianten auch:

    a) das Gerücht stimmt nicht und es war Salis, der von sich aus den Vertrag verlängerte
    b) Zahner hat über den Kopf von Salis hinweg entschieden bzw. Druck auf Salis ausgeübt
    c) W. Frey hat entschieden bzw. Druck auf Zahner und / oder Salis ausgeübt

    Ob die Varianten b) und c) massgeblichen Einfluss hatten auf den Entscheid für den Amtswechsel von Salis (...wenn es denn wirklich sein eigener Entscheid war...) ist dann wiederum eine andere Frage.

    ...scheint der neue Trend zu sein, dass sich die altgedienten Sportchefs nun auf "übergeordnete" Positionen mit eher "strategischen" Aufgaben verschieben. Bei S. Leuenberger tönte es etwa gleich. Man kann es natürlich als Verlegenheitslösung abkanzeln, aber ich finde die Idee eigentlich nicht schlecht, dass sich einer über die gesamte Organisation hinweg mit gewissen Themen befasst und eine "unité de doctrine" wahrt.

    Die neuen Sportchefs müssen sich aber zuerst wieder im Metier einleben, und wie man hört sind die Vorgänger da noch lange "mitaktiv".

    ...das wohl kaum, Tikkanen ist einfach ein Plauderi, der Freude daran hat, wenn sich die Leute aber seiner Grosskotz-Attitüde nerven. Der Witz hat sich aber längst totgelaufen, sofern überhaupt mal viel davon vorhanden war. Interessant wird es bei Tikkanen ja erst, wenn dem SCB die Titelverteidigung dann doch nicht gelingt. Da müsste er natürlich auch das "Füdle" haben, um kommentarmässig hinzustehen und die Schadenfreude über sich ergehen zu lassen...

    ...der "Hardboiled Tuni" ist im Alter (ein klein wenig) ruhiger geworden, ist aber immer noch ein "Spinner" im positiven Sinn. Mit der Fäkalsprache hält er sich mittlerweile zurück, die Statements sind (...zumindest für die Fans...) umso lesenswerter. Wie es sich für einen Fan gehört ist er dem eigenen Klub gegenüber sehr viel kritischer eingestellt als der Rest der Welt. Als "running gag" pflegt er die armen Gottéronisten auf die Schippe zu nehmen, mit Vorliebe Goali Conz, bei dem stets der "kurze" bzw. "fehlende" Hals ein Thema ist.