Beiträge von Iceman

    Zaugg hat schon abenteuerlichere Schlussfolgerungen gezogen als die, dass Walter Frey am Ende evtl. noch eine kleine "Ermunterung" an die operative Führung erlassen hat in der Causa Seger. Dies wäre für Zahner / Salis zumindest auch eine "salomonische Lösung", denn damit stünden sie mit reiner Weste da und könnten die bekannten Vorwürfe (Nachwuchsförderung, Leistungsprinzip etc. etc.) mit dem Hinweis entkräften, dass der Entscheid nicht von ihnen stamme. Der langmütige + grosszügige Mäzen Walter Frey hätte - wenn es denn zuträfe - unter Beweis gestellt, dass er genau weiss, wann er sich einmischen muss.

    Die These, dass die schwedischen Trainer beim ZSC unbeliebt seien im Team, nehme ich nicht allzu ernst. Ebensowenig wie ich dies bei den SCB-Finnen tun würde. Es gibt immer Spieler, welche mit diesem + jenem Trainer besser / weniger gut können. Auf Zuschauerseite hält sich das Vorurteil, dass skandinavische Trainer alles Softies + Spielerversteher seien, ihre nordamerikanischen Pendants hingegen harte Hunde. Dabei kann gerade die ruhige, kühle Art der Nordländer irritieren, wenn sie kaltlächelnd ihr Ding durchziehen. Da kann ich mir gut vorstellen, dass nicht jeder erbaut darüber ist. Scotty Bowman hat auch keine Beliebtheitspreise gewonnen.

    Für die ersten 3 diese Saison kann es im Prinzip nur den Titel geben (...sofern keine plötzlichen Verletzungsorgien...)

    1/4-Final-Aus = Desaster
    1/2-Final-Aus = absolutes (nicht kommuniziertes) Minimalziel, vorsichtiges finanzielles Budget knapp gehalten, Fans sind schwer enttäuscht
    Final verlieren = hängt vom Auftritt ab - wenn es klar + deutlich ausfällt ist man enttäuscht, und wenn es knapp war ärgert es einem noch mehr.
    Final gewinnen = Glück, Jubel, etc.

    Die ganz grossen Überraschungen im Sinne eines "Favoritensterbens" sind in der Quali ausgeblieben. Hatte zwar geglaubt, dass der Final bei Lugano mehr Hunger und eine bessere Saison auslöst, was aber nicht der Fall war.

    Ist ja nicht so, dass man Plüss altershalber nicht mehr wollte. Dann müsste man sich in der Tat fragen, warum man nicht einen "Frischling" holt oder aus dem Nachwuchs befördert. Die Centerpositionen für 17/18 sind mit Haas, Ebbett, Ausländer (Arcobello, wenn der nicht geht...) besetzt. Und eben einem Neuzuzug anstelle von Reichert. Als solider Defensivcenter ist Trachsler vermutlich in jedem Verein willkommen. Daran anschliessend wäre anzumerken, dass zumindest ich nichts offizielles gehört habe, was darauf schliessen liesse, dass es zwischen Trachsler und dem ZSC nicht zu einer Verlängerung käme.

    Eine harte Analyse, eben ohne "Begler-Romantik" und pseudorevolutionären Che Guevara Schmus. Das passt übrigens schon lange nicht mehr zum Klub, der in den letzten Jahren zunehmend abgetakelte Stars für Null-Leistung vergoldet. Da hätte ihnen der gute Che aber eine schöne Strafpredigt aus der marxistischen Abendschule gehalten.... :mrgreen:

    Sieht nach einem weiteren Siechtum in Kloten aus, denn daneben müsste man ja noch die Juniorenförderung auf Vordermann bringen, was auch nicht gratis sein wird. Wie konsequent es Lehmann durchziehen bzw. in welchem Umfang er Defizite tragen will wird sich weisen. Dass das Defizit primär ertragsseitig seine Ursachen hat ist nicht weiter erstaunlich, denn Publikum + Sponsoren herbeizuschaffen ist schwierig, wenn es sportlich schlecht läuft. Und selbst als es in Kloten zu Saisonbeginn eine starke Phase gab, war der Schluefweg nur selten (...wenn überhaupt...) wirklich voll.
    Ist die Zuschauerbasis tatsächlich nicht grösser und kann man nicht einmal den bescheidenen Schluefweg einigermassen füllen, so wird Lehmann noch weniger als bisher gewillt sein, in Kloten Geld zu versenken. Der Sparkurs wird vom Publikum offensichtlich nicht goutiert, auch wenn jeder natürlich das pure Gegenteil behauptet. Abgestimmt wird jedoch beim Ticket- und Aboverkauf bzw. mit dem Zuschaueraufmarsch. Es ist ein Teufelskreis absehbar, in welchem sich das Anziehen der Sparschraube und der Rückgang des Publikumsinteresses gegenseitig vorantreibt. Den alljährlichen Kloten-Gag "...wir spielen jetzt dann ohne Ausländer..." könnte man sich nach all den Jahren aber trotzdem mal schenken.

    Dass es auch anders geht sieht man in Langnau: Zwar sind die Fans unzufrieden, dass nicht mehr Geld in das Fanionteam gesteckt wird bzw. zuerst Geld für ein 2es Eisfeld und die Schuldenrückzahlung locker gemacht wurde, aber der Zuschaueraufmarsch und die damit verbundenen Gastro-Einnahmen sind eher dazu geeignet, von einer positiven Entwicklung auszugehen. Zumindest vorläufig...

    Kampf um den "Heimnachteil" - allerdings ist es bis dorthin noch ein steiniger Weg. Wie es den vorderen Quali-Plätzen in den Play-off's ergehen kann, hat man schon öfters mit Schrecken miterleben müssen. Mit Vorteil richten die beiden gestrigen Kontrahenten den Fokus deshalb zuerst mal auf das Überleben der 1/4-Finals aus, bevor man sich über allfällige Finalkonstellationen und "taktische Niederlagen" Sorgen macht. Beide Teams haben gestern starke Phasen gehabt, aber auch solche eingezogen, die einem gerade in den Play-off's zum Verhängnis werden können....

    Es ist kaum vorstellbar, dass man auf diese Saison hin bei einem starken Team nochmals ein solches Brikett drauflegt, wie es der ZSC mit seinen Transfers getan hat, und dann ausgerechnet bei einem "PO-Notnagel-Ersatzausländer" nichts gehen soll.

    Um jedem unglücklichen Zufall begegnen zu können hat man ein Team beisammen, welches schier 6 Blöcke auf's Eis bringt. Man hat eine aufgrund der Kadergrösse nicht ungewöhnliche "heilsame Unruhe" in Kauf genommen, mit allen Konsequenzen. Und bei der "billigsten" Übung, eben einem Ersatzausländer für ein paar Wochen, will man auf einen möglichen Vorteil verzichten? Kann ich mir, wie schon gesagt, kaum vorstellen. Nicht dass es ohne nicht gehen würde (...bei den personellen Resourcen...), aber diese Saison steht ja beim ZSC nicht gerade unter dem Motto "wie kommen wir am günstigsten weg....". Ich erwarte, dass Salis noch mit einer Überraschung aufwartet.

    Die Phase des "zusammenrückens" geht weiter, und die der steigenden Kosten sicher auch. Mit Kloten ist zwar ein Kandidat ausgestiegen, dafür mit Lausanne ein neuer auf den Plan getreten, wo man mit praktisch unbeschränkten Mitteln ein Meisterteam aus dem Boden stampfen will. Stellt sich höchstens - wie auch schon in Kloten - die Frage, was sich die kanadischen Milliardäre genau erhoffen von ihrem Engagement in der NLA.

      Sind es Hockeyfans, welche aus Spass an der Freud alle Jahre ein paar Millionen in ihr Hobby investieren, so wie Otto Normalverdiener ein Saisonabo kauft, Motorrad fährt etc.? Kann ich mir eher schlecht vorstellen, da die lokale Bindung komplett fehlt.

      Will man irgendwie Geld verdienen? Dann wird man einen sehr langen Atem benötigen. Zudem fallen die im Ölgeschäft so erfolgreichen Herren bisher höchstens mit katastrophalen Fehleinschätzungen der lokalen (Hockey) Gegebenheiten auf.

    Daneben hat Biel seine Situation verbessert und kann mehr Geld aufwenden, in Fribourg wird man mindestens vorübergehend zum Befreiungsschlag ansetzen, wobei das Engagement der Kantonalbank Grenzen haben wird, selbst im Kanton Fribourg, wo das Hockey quasi "Staatsaufgabe" ist. Angesichts dieser Entwicklung sind die Auswirkungen der neuen TV-Millionen zur relativieren, da auch ohne diese das allgemeine Kostenniveau nach oben gehen wird.

    Da werde ich wohl schon wegen Patrik Bärtschi kommen müssen und ihm den verdienten Applaus spenden. Er war leider zu einer Zeit beim SCB, wo es nicht so rund lief und er seine damaligen Abschlussqualitäten nicht voll ausspielen konnte. Die chronischen gesundheitlichen Probleme, welche nun seinen Abgang provozieren, machen ihm vermutlich nicht erst diese Saison das Leben schwer.

    Da haben sich die ex "Investoren" von Kloten einen schlechten Ruf erarbeitet. Gemäss G. Haas hatte er von Lausanne ein bedeutend besseres Angebot als von Bern, und bei Berra wird Alston auch mehr Reserven gehabt haben als Dubé. Die Profis scheinen aber nach dem Motto "lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach" vorzugehen bzw. zu befürchten, dass es den Investoren plötzlich auch in Lausanne verleiden könnte.

    Ein Grund dürfte - wie andernorts auch - der Erfolgsdruck sein. Wäre der ZSC in der letzten Saison Meister geworden, hätte man vermutlich nicht nochmals ein derartiges Brikett nachgelegt in Sachen Transfers, wie man es nun auf diese Saison getan hat. Dass man fast 6 Blöcke auf's Eis bringt, von denen die ersten 4 in anderen Klubs problemlos den 1en oder 2en Block bilden würden, kommt ja nicht von ungefähr. Man hat sich so gegen eine Verletzungsmisére abgesichert, wie sie den ZSC in der letzten Saison bis in die Play-off's hinein verfolgte. Aus meiner Sicht ein nachvollziehbarer Entscheid, welcher im Fussball bei Spitzenteams längst Standard ist, wo man praktisch 2 Teams unter Vertrag hat. Dass damit dem einen oder anderen Nachwuchsspieler der Weg in die 1e Mannschaft erschwert wird, ist die Kehrseite der Medaille. Am Ende handelt es sich um die berühmte Gratwanderung, welche man (meist sehr erfolgsabhängig...) immer auf irgend eine Weise kritisieren kann. Trotz allem sind es aber "Luxusprobleme".

    Was mir bei Prag schon in Bern aufgefallen ist: Das sind alles ziemliche "Schwergewichte", bzw. die Klubphilosophie scheint darauf ausgerichtet zu sein. Das im CH-Hockey gängige Muster "Gross-Schwer-Langsam-Ungelenk" vs. "Klein-Leicht-Schnell-technisch-stark" trifft aber im internationalen Hockey bzw. bei Prag absolut nicht zu, ganz im Gegenteil. Der SCB war damals besser in Fahrt als zum heutigen Zeitpunkt und hat sich nicht übel geschlagen, trotzdem sah es aus, als ob die 1e Mannschaft ein Spiel gegen die Elitejunioren bestreiten würde. Wenn nötig wurden die Berner einfach zur Seite geschoben; nicht unfair, nicht mit Schaum vor dem Mund, aber unerbittlich. Einzig Simon Moser + A. Berger waren physisch auf einigermassen gleichem Niveau, hätten aber im Team von Sparta Prag eher zu den "schmaleren Würfen" gehört.

    Technisch und taktisch hat man im CH-Hockey sicher Fortschritte erzielt im Vergleich zur internationalen Spitze, im körperlichen Bereich bin ich immer wieder erstaunt, dass die (meisten) CH-Spieler im Vergleich wie Konfirmanden aussehen. Auf den unteren Stufen merkt man davon noch nicht viel, bei U20 sind erste Tendenzen erkennbar, und danach scheint sich ein veritabler "Graben" aufzutun. Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass nicht jeder die Anlagen zum Modellathleten hat...

    Der 2-Minuten-Dino hat insofern Recht, als bei der Strafzumessung die Ausführung des Checks offenbar nur eine kleine Rolle spielt. Wenn sich der Getroffene irgendwie den Kopf anstösst am checkenden Gegner ist's passiert, auch wenn weder Stock noch Ellbogen noch Fäuste noch Schulter wirklich gegen den Kopf gehen. Natürlich ist der Aspekt der Fahrlässigkeit zu berücksichtigen, aber wenn am Ende in der NLA kein Check "Schulter-gegen-Schulter" mehr möglich ist, nur weil sich einer allenfalls den Kopf anstossen könnte, werden wir international ein böses Erwachen erleben.

    Der letzte Fehler war dann der eine zuviel, den auch Genoni nicht mehr retten konnte - wie man in der Lage von Andersson auf die Idee kommen kann, als hinterster Mann bei einem 3 gegen 3 mit einem Schuss ins Gewühl zu spekulieren, bleibt sein Geheimnis. Und seit dem einsamen Highlight am 23. Dezember im HaSta ist das Powerplay wieder eine "Golfplatz-Veranstaltung", wo man ein Puckgeschiebe veranstaltet, welches man eigentlich nicht beherrscht. Viel mehr als die Hoffnung auf eine Formsteigerung bleibt nicht, höchstens noch, dass der Sportchef einen Ersatz für den Totalausfall mit Namen "Ryan Lasch" findet - sofern Noreau weiterhin nur sporadisch spielt.

    Gut möglich, dass man so die CHL-Quali verspielt - aber nicht wegen der Niederlage gegen den ZSC, sondern wegen der Niederlagen gegen Langnau & Co.. Gut steht nicht der Lars Leuenberger an der Bande, der wäre schon lange in der Luft zerrissen worden. Beim Neinonen getraut man sich noch nicht so recht, zu kritisieren.

    Beim Provisorium ist klar, dass die Auswärtsfans keine Priorität geniessen. Kritischer war und ist die Situation in Lausanne im Normalbetrieb; die nächste Stufe dort wäre, das "Auswärts-Sektörlein" mit kugelsicherem Glas einzukleiden. Ob sich im Neubau dereinst die Lage normalisiert, bzw. es einen angemessenen Auswärtssektor gibt, der nicht mit Netzen zugehängt ist, wird man sehen. Im Gegensatz zum Fussball hat sich in meiner Wahrnehmung das "Chaoten-Problem" im Hockey wesentlich entschärft. Dass es ohne verstärkte Zutrittskontrolle nicht geht ist klar, einmal im Stadion sollte man es dann aber gut sein lassen mit Schikanen.

    ...und Nolan ist - wenn ich richtig gelesen habe - ein ziemlicher Brocken, schon fast Lindros-mässig. Demgegenüber ist Hischier noch ein Teenager, und selbst unter Berücksichtigung seines Talentes und seiner Schlauheit weiss ich nicht, wie "gesund" es für ihn wäre, wenn man ihn nächste Saison gleich in der NHL bringt bzw. verheizt.

    Zitat von Larry

    http://www.watson.ch/Sport/Eismeist…ung-der-Neuzeit

    http://www.watson.ch/Sport/Eismeist…L%C3%B6sung-ist

    Wie man aus den Garderoben hört ist der Coach hier wie dort eigentlich kein Thema, trotzdem wird wieder einmal dort herumgedoktert.

    In Fribourg wie in Ambri sollte man mal die Sportchefs unter die Lupe nehmen, das gilt auch für Lugano!

    Fribourg:
    Dubé's Aussage, er habe darauf vertraut, dass Goalitrainer Aebischer den Conz wieder "zwägchläpfe" könne, wirkt etwas abstrus. Seit seinem Stage in Langnau, wo er massgeblichen Anteil an der erstmaligen Play-off Quali der Tigers hatte, verschlechterte sich der ehemals als bester Goali an der U20-WM ausgezeichnete Conz nur noch. Das Hoffen auf eine wundersame Trendwende war von dem her gesehen naiv und auf einer derart entscheidenden Position unentschuldbar. Dubé hätte spätestens im Dezember 2016 einen einigermassen valablen Goali verpflichten müssen und halt eine Ausländerlizenz opfern. Die letzte hat man nun für den Zuzug von Vesce verbraten... :roll:

    Man kann viel an Harry Hurra herumkritisieren, aber auf seinen bisherigen Stationen in der CH hatte er es noch immer verstanden, eine einigermassen organisierte Defensive auf die Beine zu stellen, auch wenn im Spiel gegen vorne ausser viel Murks, Chrampf, Ach und Weh nicht wirklich was ging. Aber Huras scheitert nun offensichtlich an dem, was (scheints) Dave King bei seinen Taktikseminaren zum Schluss stets herunterleiert:"Wenn Sie keinen guten Goali haben, vergessen Sie alles, was ich über Taktik erzählt habe".

    Ambri:
    Von den ehemaligen NLA-Grössen Monnet und Guggisberg hatte man sich in Ambri wohl etwas mehr erhofft, den Wegzug von Dorfkönig Pestoni bzw. dessen Punkte (...welche man in Gotthardnähe offenbar mit weniger Kondition erzielen kann als in Oerlikon...) spürt man dafür umso mehr. Im Gegensatz zu früheren Saisons hat man letzthin kein derart glückliches Händchen beim ausländischen Personal mehr, das einem immer wieder in Erstaunen versetzte und mit seinen Toren dafür sorgte, dass die Ambriden nicht gerade im tiefsten Play-out Sumpf landeten. Die Entlassung von Kossmann wird die Sachlage nicht nachhaltig ändern.

    Mit direkten Ratschlägen hält sich Zaugg eigentlich zurück. Und dass es Salis / Zahner lieber wäre, Segi würde den Rücktritt von selber erklären, statt dass sie ihm mitteilen müssten, dass es keinen neuen Vertrag mehr gebe, ist keine prophetische Aussage.

    Geht einem nahe - auch wegen der Unberechenbarkeit und Zufälligkeit. Weder das Alter noch der mehr oder weniger gesunde Lebenswandel haben einen wesentlichen Einfluss, höchstens (...und paradoxerweise...) wird erwähnt, dass Sport möglicherweise sogar fördernd wirkt, ähnlich wie beim Pfeifferschen Drüsenfieber. Kann mich noch gut an Grogg als Spieler erinnern, war kein Kind von Traurigkeit auf dem Eis und hat jeweils ordentlich zugelangt. Seinen Kampfgeist setzt er nun anders ein, und hat damit den düstersten Prognosen immerhin ein Schnippchen geschlagen....

    Zitat von Larry

    Gehe mit Dir einig was den zweiten Teil Deiner Aussage angeht. Und wenn das richtig gemacht wird kommen die Titel quasi nebenbei.....

    Beim SCB sagen sie dasselbe über Titel und holen sie trotzdem....

    ...wenn Du Dich auf die Nachwuchsabteilungen beziehst, so geht die Mehrheit der Titel nach Oerlikon, auch wenn letzte Saison die verkleinerte Piss-Eimer-Kopie mal wieder beim SCB-Nachwuchs landete. Wo ein gewisser Nico Hischier spielte, was auch etwa aufzeigt, unter welchen Umständen so etwas möglich ist... :wink: